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Sammelband Kein Zugriff

Künstliche Intelligenz und Öffentliches Wirtschaftsrecht

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz (kurz: KI) zieht revolutionäre Veränderungen nach sich – so auch im Öffentlichen Wirtschaftsrecht. In diesem Tagungsband werden viele Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz und die zugehörigen Rechtsfragen aus taiwanesischer, österreichischer und deutscher Perspektive behandelt. Die Referenzgebiete erfassen vielfältige Themen: die Verantwortungsträgerschaft für den KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung, Reallabore, autonomes Fahren, den Einsatz von KI in der Landwirtschaft, biometrische Fernidentifizierungssysteme, Social Scoring, die Geldwäschebekämpfung, den KI-Einsatz im Online-Glücksspiel sowie den Entwurf der EU-Kommission über ein Europäisches Gesetz über Künstliche Intelligenz. Mit Beiträgen vonProf. Dr. Chen-Jung Chan, Prof. Dr. Jörg Ennuschat, Jessica Heuser, Johannes Fritsch, Prof. Dr. Chien-Liang Lee, Prof. Dr. Yuh-May Lin, Felix Reimann, Prof. Dr. Stefan Storr und Dr. Matthias Zußner.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8817-0
ISBN-Online
978-3-7489-3495-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
198
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
  2. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Von ethischen Fragen zu rechtlichen Fragen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Grundfragen der KI-Regulierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Wellen der Entwicklungen von KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Stufen des automatisierten/autonomen Fahrens Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Rechtliche Definition von KI: allgemeine oder funktionale Definition? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Sektorübergreifende oder sektorspezifische Ansätze? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Besonderheit: Datenschutz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Priorität von KI-Regulierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1) Risikobasierter oder Innovationsbasierter Ansatz. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2) Einschätzung und Einstufung der Risiken Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Regelungen für Privatsektor oder Öffentliche Hand Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Nichtanwendungsregelung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Verbot bei inakzeptabelen Risiken Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1. AI regulatory sandboxes/KI-Reallabore Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Konformitätsbewertung und Zertifizierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Genehmigungs- bzw. Aufsichtsbehörden Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. 1. Notwendigkeit eines Fahrers? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Wer ist Fahrzeugführer? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Besonderheit: Datenschutz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. IX. Ausblick: Entwicklungsoffenheit und Rechtsfortbildung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Kernelemente der vertrauenswürdigen KI in Taiwan Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. KI-Leitlinien für die Forschung und Entwicklung der KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Risikoeinstufung und Risikomanagement der KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. EU-Leitlinien für eine vertrauenswürdige KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Grundrechtsschutz und Anpassung der Rechtsnormen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Risikoeinstufung von KI-Systemen im Bereich der Landwirtschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Data Governance als Kernelement der vertrauenswürdigen KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Kontrolle der Eigenkontrolle und Zertifizierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die Gewährleistung der KI-Sicherheit und Haftung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Wirtschaftsüberwachung als Korrektiv wirtschaftlicher Grundrechte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Potenzial des KI-Einsatzes bei der Wirtschaftsüberwachung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Gerichtliche Überprüfung der KI-basierten Wirtschaftsüberwachung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Autonomierisiken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Regulierungsschwerpunkt und -rahmen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Konzept eines digitalen Rechtssubjekts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. KI-Systeme als digitale Verwaltungshilfe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Verwaltung als Alleinverantwortungsträger Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Definition Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Privater Bereich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Öffentlicher Bereich Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Scoring aus grundrechtlicher Perspektive Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Bisheriger (einfachgesetzlicher) Regulierungsrahmen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. A. Allgemeines Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Verbotsadressaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. „Kontextverletzung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. „Unverhältnismäßigkeit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. 1. Betroffene Bereiche Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Anforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
    7. VII. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Grundlagen der Funktionsweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Bandbreite biometrischer Merkmale – Goldstandard und Zuverlässigkeitsgrenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. System- und Verfahrensoptimierung durch künstliche Intelligenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. B. Biometrische Fernidentifizierungssysteme als Motor digitaler Transformation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. A. Zuverlässigkeit als Gefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. B. Unzuverlässigkeit als Gefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. A. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. B. DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. C. DSRL-PJ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. A. Vorschlag für ein „Gesetz über künstliche Intelligenz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Verwendungs- und Verarbeitungsverbot Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Echtzeit-Fernidentifizierungssysteme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Strafverfolgungszwecke Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Öffentlich-zugängliche Räume Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Ausnahmen vom Verwendungsverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. C. Biometrische Fernidentifizierungssysteme als Hochrisiko-KI-Systeme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. D. Verhältnis des KI-Gesetzes zum geltenden europäischen Datenschutzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Kritisches Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. 1. Reallabore Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 2.1. Anforderungen des Gesetzesvorbehalts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2.2. Datenschutzrechtliche Anforderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1. Die Einrichtung einer kontrollierten Umgebung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 3.2. Keine Abweichungen von gesetzlichen Regeln Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3.3. Das Erfordernis der direkten Aufsicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 3.4. Das Erfordernis der Anleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 3.5. Behörden und Behördenkooperation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 3.6. Risikovermeidung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 3.7. Haftung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 3.8. Weiterverarbeitung personenbezogener Daten zur Entwicklung bestimmter KI-Systeme im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. 4. Zusammenfassung der Kritik Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Ineffektivität und Ineffizienz der alleinigen Anwendung der herkömmlichen Methoden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. (Unterstützender) Einsatz von KI als Effizienz- und Effektivitätstreiber im Kampf gegen die Geldwäsche? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Künstliche Intelligenz (KI) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. KI-Systeme ↔ herkömmliche regelbasierte Systeme ohne KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Machine Learning (ML) und Robotic Process Automation (RPA) Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Risikobasierter Ansatz („Risk-Based Approach") Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Risikomanagement, §§ 4 ff. GwG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Identifizierungspflicht, § 10 Abs. 1 Nr. 1 GwG (know your customer) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Pflicht zur kontinuierlichen Überwachung der Geschäftsbeziehung/der Transaktionen nach § 10 Abs. 1 Nr. 5, Abs. 3 GwG („know-your-transaction"?) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. c) Meldepflicht, § 43 GwG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) § 25h Abs. 2 KWG und sein Verhältnis zu den §§ 4 ff. GwG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Herkömmliche Umsetzung: regel- und schwellenbasiertes Monitoring Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Beim Transaktionsmonitoring (bei Banken) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Bei den KYC-Prozessen (Identifizierungspflichten) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Dabei unterstützender Einsatz: Mensch bleibt letztverantwortlich Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. D. Kurz: Anwendung seitens der FIU bei der Bearbeitung der Verdachtsmeldungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Anwendbarkeit der DSGVO, Art. 2 Abs. 1, 2 DSGVO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, Art. 5 Abs. 1 lit. a) i. V. m. Art. 6 DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Diskriminierungsfreie Verarbeitung, ableitbar aus Art. 5 Abs. 1 lit. a) DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Nachvollziehbarkeit und Transparenz, Art. 5 Abs. 1 lit. a), Art. 13 ff. DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Gebot der Datenminimierung, Art. 5 Abs. 1 lit. c) DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. II. Art. 22 Abs. 1 DSGVO – Verbot der vollautomatisierten Entscheidungsfindung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. F. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Das frühere Verbot des Online-Glücksspiels nach dem GlüStV 2012 und sein praktisches Scheitern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Zulässigkeit von Online-Glücksspiel nach dem GlüStV 2021 Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Künstliche Intelligenz – eine Definition Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Nachverfolgung des Spielverhaltes durch die KI Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Ersatz menschlicher Arbeitskräfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Übernahme der Kommunikation mit den Nutzern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Vorteile und Risiken des KI-Einsatzes durch die Anbieter Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Die Pflicht der Anbieter zum Einsatz eines Spielsuchtfrüherkennungssystems, § 6i Abs. 1 GlüStV Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Aufsichtsmaßnahmen nach dem GlüStV 2021 Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Personenbezogene Daten, Art. 4 Nr. 1 DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Verarbeitung, Art. 4 Nr. 2 DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Räumlicher Anwendungsbereich der DSGVO, Art. 3 DSGVO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Rechtmäßigkeit aufgrund einer Einwilligung der Betroffenen in die Datenverarbeitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Rechtmäßigkeit wegen der Erforderlichkeit für die Erfüllung eines Vertrags Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Rechtmäßigkeit zur Erfüllung der rechtlichen Verpflichtung der Anbieter aus § 6i Abs. 1 GlüStV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Zweckbindung, Art. 5 Abs. 1 lit. b) DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Datenminimierung, Art. 5 Abs. 1 lit. c) DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Zulässigkeit automatisierter Entscheidungen, Art. 22 DSGVO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Aufsichtsmaßnahmen der Datenschutzbehörden Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. A. Einleitung: KI noch nicht im Zentrum des Öffentlichen Wirtschaftsrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Lernfähigkeit des Systems als begriffliche Voraussetzung für KI? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Starke und schwache Künstliche Intelligenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Zahlreiche Beispiele für die Anwendung von KI in der Wirtschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Chat-Bots, Voice-Bots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Automatisierte Fehlerkontrolle bei Anträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Risikoanalyse von Sachverhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Automatisiertes Alarm- und Marktüberwachungssystem (ALMA) der BaFin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Noch Zukunftsmusik: weitere denkbare Einsatzmöglichkeiten von KI Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. V. Zwischenfazit: Einsatz und Regulierung von KI in Deutschland bislang (fast) ohne spezifische Vorgaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Zuständigkeit der Europäischen Union für die Regulierung von KI: Art. 114 AEUV (Binnenmarkt) und Art. 16 AEUV (Datenschutz) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Sehr weiter Begriff von KI – ohne das Erfordernis der Lernfähigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Ziele der KI-Regulierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Grundstruktur des risikobasierten Ansatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Überblick: drei Risikostufen; regulatorischer Normallfall: „Hochrisiko-KI-Systeme“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) KI-Systeme mit unannehmbarem Risiko, Art. 5 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) § 6 Abs. 1 i.V.m. Anhang II Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) § 6 Abs. 2 i.V.m. Anhang III Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. d) KI-Systeme, die kein hohes Risiko bergen: freiwillige Erfüllung der Anforderungen an Hochrisiko-KI-Systeme; u.U. Transparenzpflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. aa) Unsicherheiten bei der Risikobestimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Stellt das „Hochrisiko-KI-System“ wirklich den regulatorischen Normalfall dar? Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Prozedurale und formelle Anforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Materielle Anforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Festlegung von Pflichten für Anbieter, Produkthersteller, Einführer, Händler und Nutzer, Art. 16 ff. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ex ante-Kontrolle von Hochrisiko-KI-Systemen durch ein (nur internes oder auch externes) Konformitätsbewertungsverfahren, Art. 43 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Ex post-Kontrolle durch Behörden, Art. 64 ff. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Kein Drittschutz der Vorgaben des KI-Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Verlust gesetzgeberischer Regulierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich der KI Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verwaltungsorganisatorische Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:

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