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Monographie Kein Zugriff

Die fehlerhafte Personengesellschaft im deutschen und französischen Recht

Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Die Rechtsfigur der fehlerhaften Personengesellschaft blickt sowohl im deutschen als auch im französischen Recht auf eine lange Tradition zurück, wobei sich das deutsche Recht in seinen Anfangszeiten am französischen Vorbild orientierte. Auch mit Blick auf die heutige gesetzliche Regelung in Frankreich lohnt sich daher eine rechtsvergleichende Untersuchung der Lehre von der fehlerhaften Personengesellschaft in beiden Ländern.

Trotz der unterschiedlichen dogmatischen Herangehensweise offenbaren sich wichtige Vergleichsmöglichkeiten. Besonders bei der konstruktiven Einordnung des Phänomens von Faktizität im Zivilrecht kann sich die Perspektive des französischen Rechts als ausgesprochen fruchtbar für die deutsche Dogmatik erweisen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8288-4706-4
ISBN-Online
978-3-8288-7794-8
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Band
165
Sprache
Deutsch
Seiten
286
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXXVI
    1. A. Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff
      1. I. Hinsichtlich des Untersuchungsgegenstandes Kein Zugriff
      2. II. Hinsichtlich der Vergleichsmethode Kein Zugriff
        1. 1. Nichtigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Anfechtbarkeit Kein Zugriff
        3. 3. Schwebende Unwirksamkeit Kein Zugriff
        4. 4. Nachträgliche Unwirksamkeit Kein Zugriff
        1. 1. Nullité Kein Zugriff
        2. 2. Nullité absolue und nullité relative Kein Zugriff
        3. 3. Inexistence Kein Zugriff
        4. 4. Caducité und résolution Kein Zugriff
        1. 1. Unterschiedliche Rolle der Retroaktivität Kein Zugriff
        2. 2. Kein unwirksames Zustandekommen von Rechtsgeschäften im französischen Recht Kein Zugriff
              1. (1) Das vollkommene Fehlen der Fähigkeit zur Willensbildung Kein Zugriff
              2. (2) Die eingeschränkte Fähigkeit zur Willensbildung Kein Zugriff
            1. bb. Gründe betreffend die Willensbildung selbst Kein Zugriff
              1. (1) Erklärungsirrtum Kein Zugriff
              2. (2) Inhaltsirrtum Kein Zugriff
              1. (1) Arglistige Täuschung Kein Zugriff
              2. (2) Widerrechtliche Drohung Kein Zugriff
        1. 2. Gründe betreffend die Form des Rechtsgeschäfts Kein Zugriff
          1. a. Der Verstoß gegen ein Verbotsgesetz Kein Zugriff
          2. b. Der Verstoß gegen die Sittenordnung Kein Zugriff
            1. aa. Minderjährige Kein Zugriff
            2. bb. Geschäftsunfähige Erwachsene Kein Zugriff
              1. (1) Das Fehlen einer Willenserklärung Kein Zugriff
              2. (2) Der Irrtum Kein Zugriff
              1. (1) Die Täuschung Kein Zugriff
              2. (2) Die Gewalt Kein Zugriff
        1. 2. Gründe betreffend die Form des Rechtsgeschäfts Kein Zugriff
        2. 3. Gründe betreffend den Inhalt des Vertrages Kein Zugriff
        3. 4. Gründe betreffend den Vertragsgegenstand Kein Zugriff
          1. a. Gründe betreffend die Fähigkeit zur Willensbildung Kein Zugriff
          2. b. Gründe betreffend die Willensbildung selbst Kein Zugriff
          3. c. Gründe betreffend die Form des Rechtsgeschäfts Kein Zugriff
        1. 2. Wesentliche Unterschiede hinsichtlich der Gründe betreffend den Inhalt des Rechtsgeschäfts Kein Zugriff
        1. 1. Nichtige Rechtsgeschäfte Kein Zugriff
        2. 2. Anfechtbare Rechtsgeschäfte Kein Zugriff
        1. 1. Nullité absolue Kein Zugriff
        2. 2. Nullité relative Kein Zugriff
      1. III. Vergleich Kein Zugriff
        1. 1. Nichtigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Anfechtung Kein Zugriff
      1. II. Französisches Recht Kein Zugriff
      2. III. Vergleich Kein Zugriff
        1. 1. Die Rechtsfolgen der anfänglichen Unwirksamkeit Kein Zugriff
        2. 2. Die Realität der in Vollzug gesetzten Gesellschaft Kein Zugriff
        3. 3. Unvereinbarkeit Kein Zugriff
        1. 1. Ergebnis Kein Zugriff
          1. a. Pragmatischer Lösungsansatz Kein Zugriff
            1. aa. Die Kritik an der Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft Kein Zugriff
                1. (a) Faktizität Kein Zugriff
                2. (b) Rechtsschein Kein Zugriff
              1. (1) Organisations- und personenrechtliches Element Kein Zugriff
              2. (2) Rückabwicklungsschwierigkeiten Kein Zugriff
        1. 1. Rechtsfolgen der nullité Kein Zugriff
        2. 2. Realität der vollzogenen Gesellschaft Kein Zugriff
        3. 3. Unvereinbarkeit Kein Zugriff
        1. 1. Traditionell pragmatischer Lösungsansatz Kein Zugriff
          1. a. Faktizität Kein Zugriff
          2. b. Rechtsschein Kein Zugriff
          3. c. Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff
          1. a. Das Schrifttum des beginnenden 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
          2. b. Die Beschränkung der Rückwirkung der nullité durch Art. 1844–15 Code civ. und L 235–10 C.com. Kein Zugriff
      1. I. Vergleichbarkeit des Problems Kein Zugriff
        1. 1. Vergleichbarkeit der Ausgangsposition Kein Zugriff
          1. a. Unterschiedliche Entwicklung des Methodenbewusstseins Kein Zugriff
          2. b. Stärker ausgeprägtes Bewusstsein hinsichtlich der methodischen Lösungsansätze im deutschen Recht Kein Zugriff
            1. aa. Faktizität Kein Zugriff
            2. bb. Rechtsschein Kein Zugriff
            3. cc. Organisationsrechtliches Element Kein Zugriff
              1. (1) Rückabwicklungsschwierigkeiten als Argument für die Beschränkung der Nichtigkeitsfolgen Kein Zugriff
              2. (2) Gleichsetzung mit dem Argument der Faktizität im französischen Schrifttum Kein Zugriff
          3. d. Ergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Rechtsprechung Kein Zugriff
          1. a. Einschränkung der Nichtigkeitsfolgen Kein Zugriff
            1. aa. Ansatz Kein Zugriff
            2. bb. Herleitung aus der Gesamthandstheorie Kein Zugriff
            3. cc. Konkretisierung durch das Merkmal des Vollzuges Kein Zugriff
          2. c. Ablehnende Ansichten Kein Zugriff
            1. aa. Gesetzliche Regelung Kein Zugriff
            2. bb. Der Gesellschaftsvertrag als Dauerschuldverhältnis Kein Zugriff
            1. aa. Gesetzliche Regelung Kein Zugriff
            2. bb. Vorrang der Art. 1844–15 Code civ. bzw. L 235–10 C. com. Kein Zugriff
          1. a. Gesetzliche Regelung Kein Zugriff
          2. b. Das fonctionnement de la société Kein Zugriff
        1. 1. Unterschiedliche Ausgangsposition Kein Zugriff
              1. (1) Gemeinsamer Ausgangspunkt Kein Zugriff
              2. (2) Wesentliche Unterschiede hinsichtlich der materiellen Rechtfertigung Kein Zugriff
              1. (1) Vergleichbarkeit der grundlegenden dogmatischen Ansätze Kein Zugriff
              2. (2) Absorption durch das materielle Faktum Kein Zugriff
            1. aa. Rechtsschein Kein Zugriff
              1. (1) Keine dogmatische Vergleichbarkeit Kein Zugriff
              2. (2) Fonctionnement de la société und Vollzug der Gesellschaft Kein Zugriff
        2. 3. Die Verankerung im europäischen Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
          1. a. Notwenigkeit einer vertraglichen Regelung Kein Zugriff
          2. b. Fehlerhaftigkeit des Vertrages Kein Zugriff
          1. a. Leistung der Einlagen Kein Zugriff
          2. b. Ingangsetzen einer verfassten Organisation Kein Zugriff
            1. aa. Die rechtliche Negierung der Organisationseinheit Kein Zugriff
              1. (1) Begriff der besonders schutzwürdigen Person Kein Zugriff
              2. (2) Rechtsfolge Kein Zugriff
            2. cc. Arglistige Täuschung und widerrechtliche Drohung Kein Zugriff
          1. b. Kritik Kein Zugriff
            1. aa. Société de fait und société créée de fait Kein Zugriff
            2. bb. Anwendbarkeit der gesetzlichen Vorschriften auf société de fait und société créée de fait Kein Zugriff
          1. b. Vorhandensein einer juristischen Person Kein Zugriff
          1. a. Gesetzesvorbehalt der Unwirksamkeitsgründe Kein Zugriff
              1. (1) Tatbestandsvoraussetzungen Kein Zugriff
                1. (a) Rechtsprechung Kein Zugriff
                2. (b) Schrifttum Kein Zugriff
                3. (c) Stellungnahme Kein Zugriff
              1. (1) Tatbestandsvoraussetzungen Kein Zugriff
                1. (a) Die Unterscheidung zwischen société de fait und communauté de fait Kein Zugriff
                2. (b) Die Ablehnung der Unterscheidung Kein Zugriff
          1. a. Fonctionnement de la société und exécution du contrat Kein Zugriff
            1. aa. Allgemeines Kein Zugriff
            2. bb. Die Zeitdauer als besonderer Aspekt des fonctionnement de la société Kein Zugriff
            1. aa. Anwendungsbereich Kein Zugriff
            2. bb. Beginn der Verjährungsfrist Kein Zugriff
            1. aa. Die allgemeine Behebung von zur nullité führenden Mängeln Kein Zugriff
            2. bb. Die Behebung von Willensmängeln oder Mängeln aufgrund von Geschäftsunfähigkeit Kein Zugriff
        1. 1. Erfordernis eines Gesellschaftsvertrages Kein Zugriff
          1. a. Gründe des allgemeinen Vertragsrechts Kein Zugriff
            1. aa. Das Erfordernis mehrerer Gesellschafter Kein Zugriff
                1. (a) Absicht Kein Zugriff
                2. (b) Objektive Ungleichbehandlung Kein Zugriff
              1. (2) Abgabe der Willenserklärung in Kenntnis des Gesellschaftsvertrages Kein Zugriff
              1. (1) Die Gesetzeswidrigkeit des Gesellschaftsgegenstandes Kein Zugriff
              2. (2) Die Unmöglichkeit des Gesellschaftszwecks Kein Zugriff
            2. dd. Das Erfordernis der Erbringung von Einlagen Kein Zugriff
        2. 3. Vollzug des Gesellschaftsvertrages und fonctionnement de la société Kein Zugriff
        3. 4. Der Ausschluss der Geltendmachung Kein Zugriff
        1. 1. Grundsatz Kein Zugriff
          1. a. Grundsatz Kein Zugriff
          2. b. Ausnahmen Kein Zugriff
        2. 3. Außenverhältnis Kein Zugriff
          1. a. GbR Kein Zugriff
          2. b. Personenhandelsgesellschaften Kein Zugriff
        3. 5. Abwicklung Kein Zugriff
        1. 1. Grundsatz Kein Zugriff
          1. a. Innenverhältnis Kein Zugriff
          2. b. Außenverhältnis Kein Zugriff
            1. aa. Innenverhältnis Kein Zugriff
            2. bb. Außenverhältnis Kein Zugriff
            1. aa. Innenverhältnis Kein Zugriff
              1. (1) Rückwirkung der nullité bei Vorliegen eines Willensmangels Kein Zugriff
              2. (2) Keine Rückwirkung der nullité bei Vorliegen einer Täuschung Kein Zugriff
        2. 4. Die Geltendmachung der anfänglichen Unwirksamkeit Kein Zugriff
          1. a. Die Abwicklung von fehlerhaften Gesellschaften mit Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff
          2. b. Die Abwicklung von fehlerhaften Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff
        1. 1. Volle Wirksamkeit des Gesellschaftsvertrages bis zur Geltendmachung des Fehlers in beiden Rechtsordnungen Kein Zugriff
            1. aa. Das Vorliegen von Willensmängeln Kein Zugriff
            2. bb. Der Verstoß gegen ein gesetzliches Verbot Kein Zugriff
          1. b. Unterschiede bei der Einordnung der Ausnahmen auf Tatbestands- oder Rechtsfolgenebene Kein Zugriff
        2. 3. Unterschiedliche Beurteilung des Verhältnisses der fehlerhaften Gesellschaft zu Dritten Kein Zugriff
        3. 4. Unterschiedliche Wertigkeit von société de fait und fehlerhafter Gesellschaft Kein Zugriff
          1. a. Faktizität und Normativität Kein Zugriff
          2. b. Rein Normatives und Normativ-Faktisches Kein Zugriff
            1. aa. Aufdrängen und Auswahl faktischer Umstände Kein Zugriff
            2. bb. Der normative Grund für die Auswahl faktischer Umstände Kein Zugriff
            1. aa. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts Kein Zugriff
            2. bb. Sieberts Figur der vertragslosen Gesellschaft Kein Zugriff
            3. cc. Haupts Lehre vom faktischen Vertragsverhältnis Kein Zugriff
              1. (1) Vereinzelt positive Rezeption Kein Zugriff
              2. (2) Ablehnung durch Larenz Kein Zugriff
            1. bb. Rechtsprechung Kein Zugriff
            1. aa. Streben nach Lösungen im Rahmen herkömmlicher Kategorien Kein Zugriff
            2. bb. Hinweis auf die Gefahren der Lehre vom faktischen Vertragsverhältnis Kein Zugriff
          1. a. Ein materielles Faktum Kein Zugriff
          2. b. Ein materielles, mit dem Gesetz verbundenes Faktum Kein Zugriff
          3. c. Eine unvollkommene gesetzliche Verknüpfung Kein Zugriff
          4. d. Rechtsfolge faktischer Situationen Kein Zugriff
              1. (1) Die Ordonanz von 1673 Kein Zugriff
              2. (2) Der Code de commerce von 1807 Kein Zugriff
            1. bb. Die Reaktion der Rechtsprechung Kein Zugriff
              1. (1) Sociétés de fait und sociétés créées de fait Kein Zugriff
              2. (2) Behandlung der société de fait Kein Zugriff
                1. (a) Bejahende Ansichten Kein Zugriff
                2. (b) Ablehnende Ansichten Kein Zugriff
                  1. (aa) Terminologie Kein Zugriff
                  2. (bb) Rechtliche Behandlung Kein Zugriff
                  1. (aa) Das materielle Faktum Kein Zugriff
                  2. (bb) Verbundenheit des materiellen Faktums mit dem Gesetz Kein Zugriff
              1. (1) Reduktion der Tatbestände der nullité Kein Zugriff
              2. (2) Beschränkung der Nichtigkeitsklage Kein Zugriff
              3. (3) Abmilderung der Rechtsfolgen der nullité Kein Zugriff
                1. (a) Faktizität und gesetzliche Regelung Kein Zugriff
                2. (b) Verhältnis zwischen materiellem Faktum und den Gesetzen von 1966 und 1978 Kein Zugriff
            1. aa. Vergleichbarkeit hinsichtlich des Wesens der Faktizität Kein Zugriff
            2. bb. Kein Vorrang der Normativität im deutschen Recht Kein Zugriff
          1. b. Unterschiedliche Rezeption der erkenntnistheoretischen Grundlagen im Privatrecht Kein Zugriff
          1. a. Unterschiedlicher Ursprung Kein Zugriff
            1. aa. Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Bestimmung des materiellen Faktums Kein Zugriff
            2. bb. Unterschiede hinsichtlich der gesetzlichen Anbindung des materiellen Faktums Kein Zugriff
            1. aa. Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Einschränkung des Geltungsbereichs von Nichtigkeit und nullité Kein Zugriff
            2. bb. Unterschiede hinsichtlich des Erfordernisses der Betätigung der Gesellschaft im Rechtsverkehr Kein Zugriff
            3. cc. Abschließende Würdigung Kein Zugriff
            1. aa. Allgemeines Zivilrecht Kein Zugriff
            2. bb. Handelsrecht Kein Zugriff
              1. (1) Einzutragende Tatsache Kein Zugriff
              2. (2) Unrichtige Bekanntmachung Kein Zugriff
              3. (3) In dessen Angelegenheiten die Tatsache einzutragen war Kein Zugriff
              4. (4) Kenntnis der Unrichtigkeit Kein Zugriff
            1. bb. Allgemeine Rechtsscheinhaftung Kein Zugriff
              1. (2) Die Rechtsprechung des Reichsgerichts Kein Zugriff
                1. (a) Die Rechtsprechung des BGH zur Haftung aus verursachtem Rechtsschein Kein Zugriff
                2. (b) Der absolute Verkehrsschutz hinsichtlich der fehlerhaften Gesellschaft Kein Zugriff
            1. aa. Bösgläubige Dritte Kein Zugriff
              1. (1) Vermögen der Gesellschafter Kein Zugriff
                1. (a) Ablehnende Ansichten Kein Zugriff
                2. (b) Bejahende Ansichten Kein Zugriff
                3. (c) Stellungnahme Kein Zugriff
          1. c. Ergebnis Kein Zugriff
          1. a. Verschuldens- und Vortäuschungstheorie Kein Zugriff
          2. b. Risiko und erlaubter Irrtum als Grundlage des Rechtsscheins Kein Zugriff
          1. a. Société de fait und société fictive Kein Zugriff
            1. aa. Das Anscheinselement bei der société de fait Kein Zugriff
            2. bb. Das psychologische Element Kein Zugriff
            1. aa. Gesellschafter Kein Zugriff
              1. (1) Drittschutz zugunsten der Gesellschaftsgläubiger Kein Zugriff
                1. (a) Gesellschafter Kein Zugriff
                2. (b) Persönliche Gläubiger der Gesellschafter Kein Zugriff
          2. d. Kritik der Rechtsscheinhaftung Kein Zugriff
            1. aa. Die a contrario Interpretation der Art. 1844–16 S. 1 Code civ. und L235–12 S. 1 C.com. Kein Zugriff
            2. bb. Die Ablehnung der a contrario Interpretation Kein Zugriff
            1. aa. Unterschiedliche Anknüpfungspunkte Kein Zugriff
            2. bb. Gemeinsame Ausgangsposition Kein Zugriff
            1. aa. Unterschiede bei der Normanbindung Kein Zugriff
              1. (1) Publizität Kein Zugriff
              2. (2) Auftreten der Gesellschaft im Rechtsverkehr Kein Zugriff
              1. (1) Vergleichbarkeit der Rechtsfolgen hinsichtlich bösgläubiger Dritter Kein Zugriff
                  1. (aa) BGB-Gesellschaft und nicht eingetragene Personenhandelsgesellschaften Kein Zugriff
                  2. (bb) Eingetragene Personenhandelsgesellschaften Kein Zugriff
                1. (b) Zugriffsmöglichkeiten der Dritten Kein Zugriff
            1. bb. Innenverhältnis Kein Zugriff
          1. c. Teilweise Vergleichbarkeit der Kritik an den Rechtsscheinlösungen Kein Zugriff
            1. aa. Fiktionstheorie Kein Zugriff
            2. bb. Genossenschaftstheorie Kein Zugriff
          1. b. Der Begriff der juristischen Person und das BGB Kein Zugriff
              1. (1) Der Grad der Verselbstständigung des Gesellschaftsvermögens Kein Zugriff
              2. (2) Die Rechtsfähigkeit der Personenhandelsgesellschaften Kein Zugriff
              1. (1) Die Gruppenlehre Kein Zugriff
              2. (2) Die Rechtsfähigkeit der Außen-GbR Kein Zugriff
            1. aa. Hinsichtlich der GbR Kein Zugriff
            2. bb. Hinsichtlich der Personenhandelsgesellschaften Kein Zugriff
          1. c. Kritik an der Lehre von der Doppelnatur der Gesellschaft als Schuldverhältnis und Organisation Kein Zugriff
            1. aa. Fiktionstheorie Kein Zugriff
            2. bb. Realitätstheorie Kein Zugriff
          1. b. Gesetzliche Regelung Kein Zugriff
          1. a. Wesen der juristischen Person und fehlerhafte Gesellschaft Kein Zugriff
            1. aa. Entstehung der juristischen Person mit der vollständigen Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen Kein Zugriff
              1. (1) Schrifttum und Rechtsprechung vor den Gesetzen von 1966 und 1978 Kein Zugriff
              2. (2) Die Gesetze von 1966 und 1978 Kein Zugriff
            2. cc. Die Entstehung der juristischen Person mit dem Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
          1. a. Ähnlichkeit der theoretischen Grundlagen Kein Zugriff
          2. b. Keine Außen- oder Teilrechtsfähigkeit im französischen Recht Kein Zugriff
          3. c. Ähnlichkeiten hinsichtlich der Entstehung der juristischen Person Kein Zugriff
        1. 2. Juristische Person und fehlerhafte Gesellschaft Kein Zugriff
          1. a. Begriff der „Rückabwicklungsschwierigkeiten Kein Zugriff
            1. aa. Das Schuldverhältnis Kein Zugriff
            2. bb. Die Struktur des Dauerschuldverhältnisses Kein Zugriff
            1. aa. Die Ansicht von Brox Kein Zugriff
            2. bb. Die Ansicht Horns Kein Zugriff
            3. cc. Die Ansicht Schäfers Kein Zugriff
            1. aa. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts Kein Zugriff
            2. bb. Die Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
          1. b. Das Merkmal des „Vollzuges“ als Manifestation der Berücksichtigung von Rückabwicklungsschwierigkeiten Kein Zugriff
            1. aa. Probleme praktischer Natur Kein Zugriff
            2. bb. Wegfall des Gesellschaftsvermögens Kein Zugriff
              1. (1) Leistung der Einlagen Kein Zugriff
              2. (2) Die Zuordnung von Gewinnen und Verlusten Kein Zugriff
              3. (3) Die Zuordnung der namens der Gesellschaft erworbenen Gegenstände und Forderungen Kein Zugriff
            3. dd. Ergebnis Kein Zugriff
            4. ee. Kritik an der Lehre von der Lehre von der Einschränkung der Nichtigkeitsfolgen Kein Zugriff
            1. aa. Die Leistung im Dauerschuldverhältnis Kein Zugriff
            2. bb. Das Zeitelement Kein Zugriff
            1. aa. Die Einschränkung der Rückwirkung im Rahmen der résolution pour inexécution Kein Zugriff
              1. (1) Die Abweichung vom Grundsatz der Rückgewähr der empfangenen Leistungen Kein Zugriff
              2. (2) Die Ausnahme vom Grundsatz der Retroaktivität der nullité Kein Zugriff
            1. aa. Der Grundsatz der fehlenden Rückwirkung der nullité Kein Zugriff
              1. (1) Die Rückwirkung der nullité im Falle der Gesetzeswidrigkeit des Gesellschaftsgegenstandes Kein Zugriff
              2. (2) Die Rückwirkung der nullité aufgrund Gläubigerentscheid Kein Zugriff
              1. (1) Das Zeitelement als entscheidendes Charakteristikum des Gesellschaftsvertrages Kein Zugriff
              2. (2) Die Realisierung des Gesellschaftsgegenstandes als entscheidendes Element des Gesellschaftsvertrages Kein Zugriff
              3. (3) Verhältnis der Ansichten von Hémard und Temple zu Art. 1844–15 Code civ. und L 235–10 C. com. Kein Zugriff
            1. bb. Praktische Schwierigkeiten bei der Rückabwicklung Kein Zugriff
              1. (1) Die Verpflichtung einzelner Gesellschafter Kein Zugriff
              2. (2) Die Verteilung von Gewinnen und Verlusten Kein Zugriff
                1. (a) Die nicht eingetragene, anfänglich unwirksame Gesellschaft Kein Zugriff
                2. (b) Die eingetragene, anfänglich unwirksame Gesellschaft Kein Zugriff
          1. a. Unterschiede hinsichtlich des Phänomens der „Rückabwicklungsschwierigkeiten“ Kein Zugriff
            1. aa. Unterschiede hinsichtlich der Begrifflichkeiten Kein Zugriff
            2. bb. Unterschiedliche Betonung von Zeit- und Leistungselement Kein Zugriff
            1. aa. Die dogmatische Rechtfertigung der Einschränkung Kein Zugriff
            2. bb. Der methodische Ansatz zur Einschränkung der Rückwirkung Kein Zugriff
            1. aa. Schwierigkeiten bei der Rückabwicklung als Begründung für die Beschränkung der Nichtigkeitsfolgen Kein Zugriff
            2. bb. Die tatsächliche Handhabung der Rückabwicklung Kein Zugriff
            1. aa. Berücksichtigung von Rückabwicklungsschwierigkeiten im Rahmen von Vollzug und fonctionnement de la société Kein Zugriff
            2. bb. Unterschiedliche dogmatische Reichweite der Berücksichtigung von Rückabwicklungsschwierigkeiten bei Vollzug und fonctionnement de la société Kein Zugriff
            1. aa. Praktische Schwierigkeiten bei der Rückabwicklung Kein Zugriff
              1. (1) Die Rechtslage vor dem Gesetz von 1978 Kein Zugriff
                1. (a) Die eingetragene Gesellschaft Kein Zugriff
                2. (b) Die nicht eingetragene Gesellschaft Kein Zugriff
            2. cc. Die Leistung der Einlagen Kein Zugriff
              1. (1) Die Zuordnung von Gewinnen und Verlusten Kein Zugriff
              2. (2) Die Zuordnung der von der Gesellschaft erworbenen Gegenstände und Forderungen Kein Zugriff
  2. 5. Kapitel: Zusammenfassende Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 255 - 258
    1. A. Vorschriften aus dem Code Civil Kein Zugriff
    2. B. Vorschriften aus dem Code civil vor der Ordonnanz vom 10. Februar 2016 Kein Zugriff
    3. C. Vorschriften aus dem Code de commerce Kein Zugriff
    4. D. Vorschriften aus dem Code de commerce von 1807 Kein Zugriff
    5. E. Vorschriften aus dem Gesetz vom 24. Juli 1966 Kein Zugriff
    6. F. Vorschriften aus dem Gesetz vom 24 Juli 1867 Kein Zugriff

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