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Monographie Kein Zugriff

Die horizontale Direktwirkung der Europäischen Grundfreiheiten

Zur Frage der unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten des EG-Vertrages
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Dieses Buch befasst sich mit der gleichermaßen grundlegenden wie umstrittenen Frage, ob und inwieweit die Grundfreiheiten des EG-Vertrages auch Private unmittelbar verpflichten, also in den Worten des Autors „horizontal direkt wirken“.

Der Verfasser strukturiert und analysiert zunächst die einschlägige Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs. Er zeigt auf, dass dieser bis zum heutigen Tage keinen überzeugenden ganzheitlichen dogmatischen Ansatz für die Klärung der Frage der unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten entwickelt hat. Im Anschluss daran entwirft der Autor das bisher fehlende dogmatische Konzept. In einer detaillierten Auslegung des EG-Vertrages weist er nach, dass sämtlichen Grundfreiheiten horizontale Direktwirkung zukommen muss. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Auseinandersetzung mit der Präambel des EG-Vertrages, welche als Auslegungsinstrument in der bisherigen Direktwirkungsdiskussion weitestgehend außer Acht gelassen wurde. Sodann widmet er sich den aus dem Auslegungsergebnis erwachsenden Folgeproblemen und präsentiert zu deren Bewältigung drei aufeinander abgestimmte, in systematischer Hinsicht kumulativ umsetzbare Lösungsansätze.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4996-9
ISBN-Online
978-3-8452-2019-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
Band
349
Sprache
Deutsch
Seiten
292
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
      1. Die Hauptverpflichtungsadressaten der Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die grundsätzliche Möglichkeit einer Verpflichtung Privater durch den EG-Vertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bedeutung der Frage der Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Diskriminierungsverbot und das allgemeine Beschränkungsverbot der Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 23 - 23
        Autor:innen:
      2. Die Eingrenzung des allgemeinen Beschränkungsverbots durch den Europäischen Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 23 - 25
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Diskriminierungsverbote bei einer unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die allgemeinen Beschränkungsverbote bei einer unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Mögliche zivilrechtliche Folgen einer unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Bis heute keine Lösung des Problems Kein Zugriff Seiten 28 - 28
        Autor:innen:
      1. »Grundfreiheiten« Kein Zugriff Seiten 28 - 30
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Begriff der (unmittelbaren) Drittwirkung – Ursprung und Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Begriff der (unmittelbaren) Drittwirkung im Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Begriff der horizontalen Direktwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. »Private« Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 34 - 34
      Autor:innen:
    1. Grundsätzliches Kein Zugriff Seiten 35 - 36
      Autor:innen:
      1. Dansk Supermarked A/S ./. Imerco A/S (1981) Kein Zugriff Seiten 36 - 38
        Autor:innen:
      2. Officier van Justitie ./. Jan van de Haar und Kaveka de Meern BV (1984) Kein Zugriff Seiten 38 - 40
        Autor:innen:
      3. Eberhard Haug-Adrion ./. Frankfurter Versicherungs-AG (1984) Kein Zugriff Seiten 40 - 42
        Autor:innen:
      4. VZW Vereniging van Vlamse Reisebureaus ./. VZW Sociale Dienst van de Plaatselijke en Gewestelijke Overheidsdiensten (1985) Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      5. Bayer AG und Maschinenfabrik Hennecke GmbH ./. Heinz Süllhöfer (1988) Kein Zugriff Seiten 43 - 45
        Autor:innen:
      6. Ministère Public ./. Jean-Louis Tournier (1989) Kein Zugriff Seiten 45 - 46
        Autor:innen:
      7. Établissements Delhaize frères et Compagnie »Le Lion« SA ./. Promalvin SA und AGE Bodegas Unidas SA (1992) Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      8. Kommission ./. Französische Republik (1997) Kein Zugriff Seiten 47 - 49
        Autor:innen:
      9. Sapod Audic ./. Eco-Emballages SA (2002) Kein Zugriff Seiten 49 - 51
        Autor:innen:
      10. Eugen Schmidberger Internationale Transporte und Planzüge ./. Republik Österreich (2003) Kein Zugriff Seiten 51 - 56
        Autor:innen:
      11. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 56 - 56
        Autor:innen:
      1. B.N.O. Walrave und L.J.N. Koch ./. Association Union Cycliste Internationale UCI (1974) Kein Zugriff Seiten 56 - 59
        Autor:innen:
      2. Gaetano Donà ./. Mario Mantero (1976) Kein Zugriff Seiten 59 - 61
        Autor:innen:
      3. SRL Ufficio Henry van Ameyde ./. SRL Ufficio Centrale Italiano di Assistenza Assicurativa Automobilisti in Circolazione Internazionale (UCI) (1977) Kein Zugriff Seiten 61 - 62
        Autor:innen:
      4. Eberhard Haug-Adrion ./. Frankfurter Versicherungs-AG (1984) Kein Zugriff Seiten 62 - 64
        Autor:innen:
      5. Union royale belge des sociétés de football association ASBL (URBSFA) u. a. ./. Jean-Marc Bosman u. a. (1995) Kein Zugriff Seiten 64 - 68
        Autor:innen:
      6. Clean Car Autoservice GesmbH ./. Landeshauptmann von Wien (1998) Kein Zugriff Seiten 68 - 70
        Autor:innen:
      7. Christelle Deliège ./. Ligue francophone de judo et diciplines associées ASBL (2000) Kein Zugriff Seiten 70 - 72
        Autor:innen:
      8. Jyri Lehtonen und Castors Canada Dr Jyri Lehtonen und Castors Canada Dry Namur-Braine ./. Fédération royale belge des sociétés de basket-ball ASBL (FRBSB) (2000) Kein Zugriff Seiten 72 - 74
        Autor:innen:
      9. Roman Angonese ./. Cassa di Risparmio di Bolzano SpA (2000) Kein Zugriff Seiten 74 - 82
        Autor:innen:
      10. J. C. J. Wouters, J. W. Savelbergh und Price Waterhouse Belastingadviseurs BV ./. Algemene Raad van de Nederlandse Orde van Advocaten (2002) Kein Zugriff Seiten 82 - 85
        Autor:innen:
      11. David Meca-Medina und Igor Majcen ./. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2006) Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        Autor:innen:
      12. International Transport Workers? Federation und Finnish Seamen?s Union ./. Viking Line ABP und OÜ Viking Line Eesti (2007) Kein Zugriff Seiten 87 - 91
        Autor:innen:
      13. Autor:innen:
        1. Grundsätzliches Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Diskriminierungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nichtdiskriminierende Beschränkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Tatsächliches Verhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 93 - 94
      Autor:innen:
      1. Der Europäische Gerichtshof als Herr über die gemeinschaftsrechtliche Auslegung Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      2. Die gemeinschaftsrechtliche Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 96 - 99
        Autor:innen:
      1. Grammatikalische Auslegung Kein Zugriff Seiten 99 - 101
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Ablehnung einer eigenständigen historischen Auslegung im Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Notwendigkeit der Berücksichtigung historischer Gesichtspunkte im Rahmen der anwendbaren Auslegungsmethoden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Systematische Auslegung Kein Zugriff Seiten 105 - 107
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die besondere Bedeutung der teleologischen Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine systematisch-teleologische Auslegungsmethode Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Grundsatz des »effet utile« als teleologisches Auslegungsinstrument Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Dynamische Auslegung Kein Zugriff Seiten 110 - 112
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 112 - 112
        Autor:innen:
    1. Grundsätzliches zur Auslegung Kein Zugriff Seiten 113 - 113
      Autor:innen:
      1. Der Wortlaut der Grundfreiheiten in Bezug auf ihre Adressaten Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      2. Fehlende Aussagekraft des Wortlauts der Personenverkehrsfreiheiten Kein Zugriff Seiten 114 - 115
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. »Maßnahmen gleicher Wirkung« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. »zwischen den Mitgliedstaaten« Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis der grammatikalischen Auslegung Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die horizontale Direktwirkung des Art. 141 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur horizontalen Direktwirkung des Art. 12 Abs. 1 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Exkurs: Die Entscheidung Ferlini ./. Centre hospitalier Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Fehlende Relevanz einer Grundrechtsqualität der Art. 12 Abs. 1 EG und 141 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Art. 12 Abs. 1 EG / Art. 141 EG und Art. 39 EG / Art. 43 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Art. 12 Abs. 1 EG / Art. 141 EG und Art. 28 EG / Art. 29 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Art. 12 Abs. 1 EG / Art. 141 EG und Art. 49 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Das Sonderproblem der Beschränkungsverbote der Grundfreiheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Zulässigkeit im Hinblick auf Art. 12 Abs. 1 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Exkurs: Art. 141 EG - Der Hintergrund von »Defrenne II« Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Systematische Aussagekraft der horizontalen Direktwirkung des Art. 141 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Begleitvorschriften der Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der vorrangige Staatenbezug der vertraglichen Rechtfertigung von Verstößen gegen die Warenverkehrsfreiheit und die Arbeitnehmerfreizügigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der ausdrückliche Staatenbezug der vertraglichen Rechtfertigung von Verstößen gegen die Niederlassungs- und die Dienstleistungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die fehlende Überzeugungskraft des Rückschlussarguments Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Argument des Wortlauts der Art. 81 und 82 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Überflüssigkeit der vertraglichen Wettbewerbsregeln im Falle horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Verschiedenheit der persönlichen und sachlichen Anwendungsbereiche Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die unterschiedlichen Anforderungen an den Zwischenstaatlichkeitsbezug Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die unterschiedlichen Ziele und Schutzrichtungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Grundsätzliche Berechtigung des Arguments des Leergehens der speziellen Wertungen der vertraglichen Wettbewerbsregeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Abhilfe durch eine eingeschränkte Spezialität der vertraglichen Wettbewerbsregeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Das Argument des Art. 86 Abs. 2 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Das Ergebnis der systematischen Auslegung Kein Zugriff Seiten 161 - 163
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Präambel als Instrument der teleologischen Vertragsauslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. N. V. Algemene Transport en Expeditie Onderneming Van Gend & Loos ./. Niederländische Finanzverwaltung Rs. 26/62 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Consten GmbH und Grundig-Verkaufs-GmbH ./. Kommission Rs. 56, 58/64 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Italienische Republik ./. Rat und Kommission Rs. 32/65 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gabrielle Defrenne ./. Société Anonyme Belge de Navigation Ariènne Sabena Rs. 43/75 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. National Panasonic (UK) Ltd. ./. Kommission Rs. 136/79 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Strafverfahren gegen Joseph Trinon Rs. 12/82 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Ulrich Hofmann ./. Barmer Ersatzkasse Rs. 184/83 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Höchst AG ./. Kommission verb. Rs. 46/87 und 227/88 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Orkem SA, vormals CDF Chimie SA ./. Kommission Rs. 374/87 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. Sloman Neptun Schiffahrts AG ./. Seebetriebsrat Bodo Ziesemer verb. Rs. 72 und 73/91 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          11. Deutsche Telekom AG ./. Lilli Schröder Rs. C-50/96 Deutsche Post AG ./. Elisabeth Sievers und Brunhilde Schrage verb. Rs. C-270 und C-271/97 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          12. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zur ablehnenden Haltung im Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kernaussage der Präambel: Das übergeordnete Vertragsziel der Wahrung und Festigung von Frieden und Freiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die geschichtliche Entwicklung über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl zur Europäischen Gemeinschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl und der Schuman-Plan Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Präambel des Vertrages über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Die Orientierung des EWG-Vertrages am EGKS-Vertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die vertragliche Funktion der Grundfreiheiten im Rahmen der Wahrung und Festigung von Frieden und Freiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Notwendigkeit einer horizontalen Direktwirkung der Grundfreiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Art. 2 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Art. 3 lit. c) EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die »effet utile«-Argumentation des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stichhaltigkeit des »effet utile«-Ansatzes – Notwendigkeit der Einbeziehung privaten Verhaltens aus Effektivitätsgesichtspunkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Kein gemeinschaftliches Tätigwerden im Sinne von Art. 5 Abs. 2 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kein Eingriff in mitgliedstaatliche Kompetenzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Art. 5 Abs. 2 EG als materielles Prüfungskriterium im Rahmen der Auslegung primären Gemeinschaftsrechts? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine Aussage des Europäischen Gerichtshofs zu der horizontalen Direktwirkung im Rahmen seiner Annahme einer mitgliedstaatlichen Schutzpflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Identität des dogmatischen Ansatzes: Inhaltliche Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Höhere zielgerichtete Effektivität horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten – Die Gefahr der Untätigkeit der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Höhere organisatorische Effektivität horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten – Private als »wachsame Hüter des Binnenmarktes« Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Keine Kompensation des Effizienzdefizits einer ausschließlichen mitgliedstaatlichen Schutzpflicht durch eine Haftung untätiger Mitgliedstaaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Nebeneinander von horizontaler Direktwirkung und mitgliedstaatlicher Schutzpflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Kein Verstoß gegen das Verhältnismäßigkeitsgebot des Art. 5 Abs. 3 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Das Ergebnis für die »effet utile«-Argumentation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Der Grundsatz der Einheitlichkeit der Anwendung des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff Seiten 215 - 217
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Erfordernis einer grundsätzlichen horizontalen Direktwirkung der Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erfordernis einer horizontalen Direktwirkung der speziellen Diskriminierungsverbote und der allgemeinen Beschränkungsverbote der Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Erforderlichkeit einer horizontalen Direktwirkung der Grundfreiheiten als Ergebnis der Vertragsauslegung Kein Zugriff Seiten 220 - 221
        Autor:innen:
      2. Horizontale Direktwirkung aller Grundfreiheiten – Die Erforderlichkeit einer Gleichbehandlung aller Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 221 - 223
        Autor:innen:
      3. Bindung aller Privater – Keine Beschränkung des Adressatenkreises auf »quasi-staatliche« Private mit Kollektivregelungsbefugnis Kein Zugriff Seiten 223 - 224
        Autor:innen:
      1. Uferlosigkeit des Anwendungsbereichs? – Erfordernis einer tatbestandlichen Eingrenzung Kein Zugriff Seiten 225 - 226
        Autor:innen:
      2. Vorschlag 1: Zwingendes Erfordernis eines voluntativen Elements Kein Zugriff Seiten 226 - 228
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erster Grundriss der Idee Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Konkretisierung der Idee Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Verpflichtung der Mitgliedstaaten zur Gemeinschaftstreue Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Spürbarkeitserfordernis im Rahmen der mitgliedstaatlichen Schutzpflicht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Subjektives und objektives Spürbarkeitselement Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Ausgestaltung des subjektiven Spürbarkeitselements Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Aufgabe der Festlegung grundsätzlicher Schwellenwerte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Das objektive Spürbarkeitselement Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 244 - 246
        Autor:innen:
      1. Das Problem Kein Zugriff Seiten 246 - 247
        Autor:innen:
      2. Der gemeinschaftsrechtliche Grundrechtsschutz Kein Zugriff Seiten 247 - 248
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Meinungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Versammlungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Vereinigungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Vertragsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Gemeinschafts-Grundrecht der allgemeinen Handlungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Eingrenzung der Kollisionsmöglichkeiten durch das ungeschriebene Tatbestandserfordernis der Spürbarkeit der Grundfreiheitsverletzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Meinungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Versammlungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Vereinigungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Vertragsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der allgemeinen Handlungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Keine vertragliche Anordnung eines Hierarchieverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kein grundsätzlicher Vorrang der Gemeinschafts-Grundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kein grundsätzlicher Vorrang der Grundfreiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsatz der Praktischen Konkordanz im Gemeinschaftsrecht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Grundfreiheiten und die Meinungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Grundfreiheiten und die Versammlungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Grundfreiheiten und die negative Vertragsabschlussfreiheit/negative Vereinigungsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Grundfreiheiten und die Vertragsinhaltsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Grundfreiheiten und die Koalitionsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Die Grundfreiheiten und die allgemeine Handlungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      7. Dogmatische Einordnung mit horizontal direkt wirkenden Grundfreiheiten kollidierender Gemeinschafts-Grundrechte – Tatbestandliche Eingrenzung oder Rechtfertigungsgründe? Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
    1. Die Rechtfertigung privater Beschränkungen der Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 276 - 278
      Autor:innen:
  2. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 279 - 280
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  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 281 - 292
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