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Monographie Kein Zugriff

Die horizontale Direktwirkung der Europäischen Grundfreiheiten

Zur Frage der unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten des EG-Vertrages
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Dieses Buch befasst sich mit der gleichermaßen grundlegenden wie umstrittenen Frage, ob und inwieweit die Grundfreiheiten des EG-Vertrages auch Private unmittelbar verpflichten, also in den Worten des Autors „horizontal direkt wirken“.

Der Verfasser strukturiert und analysiert zunächst die einschlägige Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs. Er zeigt auf, dass dieser bis zum heutigen Tage keinen überzeugenden ganzheitlichen dogmatischen Ansatz für die Klärung der Frage der unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten entwickelt hat. Im Anschluss daran entwirft der Autor das bisher fehlende dogmatische Konzept. In einer detaillierten Auslegung des EG-Vertrages weist er nach, dass sämtlichen Grundfreiheiten horizontale Direktwirkung zukommen muss. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Auseinandersetzung mit der Präambel des EG-Vertrages, welche als Auslegungsinstrument in der bisherigen Direktwirkungsdiskussion weitestgehend außer Acht gelassen wurde. Sodann widmet er sich den aus dem Auslegungsergebnis erwachsenden Folgeproblemen und präsentiert zu deren Bewältigung drei aufeinander abgestimmte, in systematischer Hinsicht kumulativ umsetzbare Lösungsansätze.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4996-9
ISBN-Online
978-3-8452-2019-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
Band
349
Sprache
Deutsch
Seiten
292
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18 Stephan Löwisch
      1. Die Hauptverpflichtungsadressaten der Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 19 - 20 Stephan Löwisch
      2. Stephan Löwisch
        1. Die grundsätzliche Möglichkeit einer Verpflichtung Privater durch den EG-Vertrag Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Die Bedeutung der Frage der Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
      1. Das Diskriminierungsverbot und das allgemeine Beschränkungsverbot der Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 23 - 23 Stephan Löwisch
      2. Die Eingrenzung des allgemeinen Beschränkungsverbots durch den Europäischen Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 23 - 25 Stephan Löwisch
      3. Stephan Löwisch
        1. Die Diskriminierungsverbote bei einer unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Die allgemeinen Beschränkungsverbote bei einer unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Mögliche zivilrechtliche Folgen einer unmittelbaren Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
      4. Bis heute keine Lösung des Problems Kein Zugriff Seiten 28 - 28 Stephan Löwisch
      1. »Grundfreiheiten« Kein Zugriff Seiten 28 - 30 Stephan Löwisch
      2. Stephan Löwisch
        1. Der Begriff der (unmittelbaren) Drittwirkung – Ursprung und Bedeutung Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Der Begriff der (unmittelbaren) Drittwirkung im Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Der Begriff der horizontalen Direktwirkung Kein Zugriff Stephan Löwisch
      3. »Private« Kein Zugriff Seiten 33 - 34 Stephan Löwisch
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 34 - 34 Stephan Löwisch
    1. Grundsätzliches Kein Zugriff Seiten 35 - 36 Stephan Löwisch
      1. Dansk Supermarked A/S ./. Imerco A/S (1981) Kein Zugriff Seiten 36 - 38 Stephan Löwisch
      2. Officier van Justitie ./. Jan van de Haar und Kaveka de Meern BV (1984) Kein Zugriff Seiten 38 - 40 Stephan Löwisch
      3. Eberhard Haug-Adrion ./. Frankfurter Versicherungs-AG (1984) Kein Zugriff Seiten 40 - 42 Stephan Löwisch
      4. VZW Vereniging van Vlamse Reisebureaus ./. VZW Sociale Dienst van de Plaatselijke en Gewestelijke Overheidsdiensten (1985) Kein Zugriff Seiten 42 - 43 Stephan Löwisch
      5. Bayer AG und Maschinenfabrik Hennecke GmbH ./. Heinz Süllhöfer (1988) Kein Zugriff Seiten 43 - 45 Stephan Löwisch
      6. Ministère Public ./. Jean-Louis Tournier (1989) Kein Zugriff Seiten 45 - 46 Stephan Löwisch
      7. Établissements Delhaize frères et Compagnie »Le Lion« SA ./. Promalvin SA und AGE Bodegas Unidas SA (1992) Kein Zugriff Seiten 46 - 47 Stephan Löwisch
      8. Kommission ./. Französische Republik (1997) Kein Zugriff Seiten 47 - 49 Stephan Löwisch
      9. Sapod Audic ./. Eco-Emballages SA (2002) Kein Zugriff Seiten 49 - 51 Stephan Löwisch
      10. Eugen Schmidberger Internationale Transporte und Planzüge ./. Republik Österreich (2003) Kein Zugriff Seiten 51 - 56 Stephan Löwisch
      11. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 56 - 56 Stephan Löwisch
      1. B.N.O. Walrave und L.J.N. Koch ./. Association Union Cycliste Internationale UCI (1974) Kein Zugriff Seiten 56 - 59 Stephan Löwisch
      2. Gaetano Donà ./. Mario Mantero (1976) Kein Zugriff Seiten 59 - 61 Stephan Löwisch
      3. SRL Ufficio Henry van Ameyde ./. SRL Ufficio Centrale Italiano di Assistenza Assicurativa Automobilisti in Circolazione Internazionale (UCI) (1977) Kein Zugriff Seiten 61 - 62 Stephan Löwisch
      4. Eberhard Haug-Adrion ./. Frankfurter Versicherungs-AG (1984) Kein Zugriff Seiten 62 - 64 Stephan Löwisch
      5. Union royale belge des sociétés de football association ASBL (URBSFA) u. a. ./. Jean-Marc Bosman u. a. (1995) Kein Zugriff Seiten 64 - 68 Stephan Löwisch
      6. Clean Car Autoservice GesmbH ./. Landeshauptmann von Wien (1998) Kein Zugriff Seiten 68 - 70 Stephan Löwisch
      7. Christelle Deliège ./. Ligue francophone de judo et diciplines associées ASBL (2000) Kein Zugriff Seiten 70 - 72 Stephan Löwisch
      8. Jyri Lehtonen und Castors Canada Dr Jyri Lehtonen und Castors Canada Dry Namur-Braine ./. Fédération royale belge des sociétés de basket-ball ASBL (FRBSB) (2000) Kein Zugriff Seiten 72 - 74 Stephan Löwisch
      9. Roman Angonese ./. Cassa di Risparmio di Bolzano SpA (2000) Kein Zugriff Seiten 74 - 82 Stephan Löwisch
      10. J. C. J. Wouters, J. W. Savelbergh und Price Waterhouse Belastingadviseurs BV ./. Algemene Raad van de Nederlandse Orde van Advocaten (2002) Kein Zugriff Seiten 82 - 85 Stephan Löwisch
      11. David Meca-Medina und Igor Majcen ./. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2006) Kein Zugriff Seiten 85 - 87 Stephan Löwisch
      12. International Transport Workers? Federation und Finnish Seamen?s Union ./. Viking Line ABP und OÜ Viking Line Eesti (2007) Kein Zugriff Seiten 87 - 91 Stephan Löwisch
      13. Stephan Löwisch
        1. Grundsätzliches Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Diskriminierungen Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Nichtdiskriminierende Beschränkungen Kein Zugriff Stephan Löwisch
        4. Tatsächliches Verhalten Kein Zugriff Stephan Löwisch
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 93 - 94 Stephan Löwisch
      1. Der Europäische Gerichtshof als Herr über die gemeinschaftsrechtliche Auslegung Kein Zugriff Seiten 95 - 96 Stephan Löwisch
      2. Die gemeinschaftsrechtliche Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 96 - 99 Stephan Löwisch
      1. Grammatikalische Auslegung Kein Zugriff Seiten 99 - 101 Stephan Löwisch
      2. Stephan Löwisch
        1. Die Ablehnung einer eigenständigen historischen Auslegung im Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Die Notwendigkeit der Berücksichtigung historischer Gesichtspunkte im Rahmen der anwendbaren Auslegungsmethoden Kein Zugriff Stephan Löwisch
      3. Systematische Auslegung Kein Zugriff Seiten 105 - 107 Stephan Löwisch
      4. Stephan Löwisch
        1. Die besondere Bedeutung der teleologischen Auslegung Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Keine systematisch-teleologische Auslegungsmethode Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Der Grundsatz des »effet utile« als teleologisches Auslegungsinstrument Kein Zugriff Stephan Löwisch
      5. Dynamische Auslegung Kein Zugriff Seiten 110 - 112 Stephan Löwisch
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 112 - 112 Stephan Löwisch
    1. Grundsätzliches zur Auslegung Kein Zugriff Seiten 113 - 113 Stephan Löwisch
      1. Der Wortlaut der Grundfreiheiten in Bezug auf ihre Adressaten Kein Zugriff Seiten 113 - 114 Stephan Löwisch
      2. Fehlende Aussagekraft des Wortlauts der Personenverkehrsfreiheiten Kein Zugriff Seiten 114 - 115 Stephan Löwisch
      3. Stephan Löwisch
        1. »Maßnahmen gleicher Wirkung« Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. »zwischen den Mitgliedstaaten« Kein Zugriff Stephan Löwisch
      4. Ergebnis der grammatikalischen Auslegung Kein Zugriff Seiten 118 - 119 Stephan Löwisch
      1. Stephan Löwisch
        1. Stephan Löwisch
          1. Stephan Löwisch
            1. Die horizontale Direktwirkung des Art. 141 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Stephan Löwisch
              1. Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur horizontalen Direktwirkung des Art. 12 Abs. 1 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
              2. Exkurs: Die Entscheidung Ferlini ./. Centre hospitalier Kein Zugriff Stephan Löwisch
              3. Stellungnahme Kein Zugriff Stephan Löwisch
            3. Fehlende Relevanz einer Grundrechtsqualität der Art. 12 Abs. 1 EG und 141 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Stephan Löwisch
            1. Stephan Löwisch
              1. Art. 12 Abs. 1 EG / Art. 141 EG und Art. 39 EG / Art. 43 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
              2. Art. 12 Abs. 1 EG / Art. 141 EG und Art. 28 EG / Art. 29 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
              3. Art. 12 Abs. 1 EG / Art. 141 EG und Art. 49 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
              4. Ergebnis Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Das Sonderproblem der Beschränkungsverbote der Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Stephan Löwisch
            1. Die Zulässigkeit im Hinblick auf Art. 12 Abs. 1 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Stephan Löwisch
              1. Exkurs: Art. 141 EG - Der Hintergrund von »Defrenne II« Kein Zugriff Stephan Löwisch
              2. Systematische Aussagekraft der horizontalen Direktwirkung des Art. 141 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Ergebnis Kein Zugriff Stephan Löwisch
      2. Stephan Löwisch
        1. Die Begleitvorschriften der Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Stephan Löwisch
          1. Der vorrangige Staatenbezug der vertraglichen Rechtfertigung von Verstößen gegen die Warenverkehrsfreiheit und die Arbeitnehmerfreizügigkeit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Der ausdrückliche Staatenbezug der vertraglichen Rechtfertigung von Verstößen gegen die Niederlassungs- und die Dienstleistungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Die fehlende Überzeugungskraft des Rückschlussarguments Kein Zugriff Stephan Löwisch
          4. Ergebnis Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Stephan Löwisch
          1. Das Argument des Wortlauts der Art. 81 und 82 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Stephan Löwisch
            1. Die Überflüssigkeit der vertraglichen Wettbewerbsregeln im Falle horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Die Verschiedenheit der persönlichen und sachlichen Anwendungsbereiche Kein Zugriff Stephan Löwisch
            3. Die unterschiedlichen Anforderungen an den Zwischenstaatlichkeitsbezug Kein Zugriff Stephan Löwisch
            4. Die unterschiedlichen Ziele und Schutzrichtungen Kein Zugriff Stephan Löwisch
            5. Zusammenfassung Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Stephan Löwisch
            1. Grundsätzliche Berechtigung des Arguments des Leergehens der speziellen Wertungen der vertraglichen Wettbewerbsregeln Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Abhilfe durch eine eingeschränkte Spezialität der vertraglichen Wettbewerbsregeln Kein Zugriff Stephan Löwisch
          4. Das Argument des Art. 86 Abs. 2 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
          5. Ergebnis Kein Zugriff Stephan Löwisch
      3. Das Ergebnis der systematischen Auslegung Kein Zugriff Seiten 161 - 163 Stephan Löwisch
      1. Stephan Löwisch
        1. Die Präambel als Instrument der teleologischen Vertragsauslegung Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Stephan Löwisch
          1. N. V. Algemene Transport en Expeditie Onderneming Van Gend & Loos ./. Niederländische Finanzverwaltung Rs. 26/62 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Consten GmbH und Grundig-Verkaufs-GmbH ./. Kommission Rs. 56, 58/64 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Italienische Republik ./. Rat und Kommission Rs. 32/65 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          4. Gabrielle Defrenne ./. Société Anonyme Belge de Navigation Ariènne Sabena Rs. 43/75 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          5. National Panasonic (UK) Ltd. ./. Kommission Rs. 136/79 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          6. Strafverfahren gegen Joseph Trinon Rs. 12/82 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          7. Ulrich Hofmann ./. Barmer Ersatzkasse Rs. 184/83 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          8. Höchst AG ./. Kommission verb. Rs. 46/87 und 227/88 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          9. Orkem SA, vormals CDF Chimie SA ./. Kommission Rs. 374/87 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          10. Sloman Neptun Schiffahrts AG ./. Seebetriebsrat Bodo Ziesemer verb. Rs. 72 und 73/91 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          11. Deutsche Telekom AG ./. Lilli Schröder Rs. C-50/96 Deutsche Post AG ./. Elisabeth Sievers und Brunhilde Schrage verb. Rs. C-270 und C-271/97 Kein Zugriff Stephan Löwisch
          12. Ergebnis Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Stephan Löwisch
          1. Zur ablehnenden Haltung im Schrifttum Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Die Kernaussage der Präambel: Das übergeordnete Vertragsziel der Wahrung und Festigung von Frieden und Freiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Stephan Löwisch
            1. Die geschichtliche Entwicklung über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl zur Europäischen Gemeinschaft Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl und der Schuman-Plan Kein Zugriff Stephan Löwisch
            3. Die Präambel des Vertrages über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl Kein Zugriff Stephan Löwisch
          4. Die Orientierung des EWG-Vertrages am EGKS-Vertrag Kein Zugriff Stephan Löwisch
        4. Stephan Löwisch
          1. Die vertragliche Funktion der Grundfreiheiten im Rahmen der Wahrung und Festigung von Frieden und Freiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Die Notwendigkeit einer horizontalen Direktwirkung der Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
        5. Ergebnis Kein Zugriff Stephan Löwisch
      2. Stephan Löwisch
        1. Art. 2 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Art. 3 lit. c) EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
      3. Stephan Löwisch
        1. Die »effet utile«-Argumentation des EuGH Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Stichhaltigkeit des »effet utile«-Ansatzes – Notwendigkeit der Einbeziehung privaten Verhaltens aus Effektivitätsgesichtspunkten Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Stephan Löwisch
          1. Stephan Löwisch
            1. Stephan Löwisch
              1. Kein gemeinschaftliches Tätigwerden im Sinne von Art. 5 Abs. 2 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
              2. Kein Eingriff in mitgliedstaatliche Kompetenzen Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Art. 5 Abs. 2 EG als materielles Prüfungskriterium im Rahmen der Auslegung primären Gemeinschaftsrechts? Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Stephan Löwisch
            1. Keine Aussage des Europäischen Gerichtshofs zu der horizontalen Direktwirkung im Rahmen seiner Annahme einer mitgliedstaatlichen Schutzpflicht Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Identität des dogmatischen Ansatzes: Inhaltliche Verpflichtung Privater durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
            3. Stephan Löwisch
              1. Höhere zielgerichtete Effektivität horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten – Die Gefahr der Untätigkeit der Mitgliedstaaten Kein Zugriff Stephan Löwisch
              2. Höhere organisatorische Effektivität horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten – Private als »wachsame Hüter des Binnenmarktes« Kein Zugriff Stephan Löwisch
              3. Keine Kompensation des Effizienzdefizits einer ausschließlichen mitgliedstaatlichen Schutzpflicht durch eine Haftung untätiger Mitgliedstaaten Kein Zugriff Stephan Löwisch
            4. Nebeneinander von horizontaler Direktwirkung und mitgliedstaatlicher Schutzpflicht Kein Zugriff Stephan Löwisch
            5. Kein Verstoß gegen das Verhältnismäßigkeitsgebot des Art. 5 Abs. 3 EG Kein Zugriff Stephan Löwisch
        4. Das Ergebnis für die »effet utile«-Argumentation Kein Zugriff Stephan Löwisch
      4. Der Grundsatz der Einheitlichkeit der Anwendung des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff Seiten 215 - 217 Stephan Löwisch
      5. Stephan Löwisch
        1. Erfordernis einer grundsätzlichen horizontalen Direktwirkung der Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Erfordernis einer horizontalen Direktwirkung der speziellen Diskriminierungsverbote und der allgemeinen Beschränkungsverbote der Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
      1. Die Erforderlichkeit einer horizontalen Direktwirkung der Grundfreiheiten als Ergebnis der Vertragsauslegung Kein Zugriff Seiten 220 - 221 Stephan Löwisch
      2. Horizontale Direktwirkung aller Grundfreiheiten – Die Erforderlichkeit einer Gleichbehandlung aller Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 221 - 223 Stephan Löwisch
      3. Bindung aller Privater – Keine Beschränkung des Adressatenkreises auf »quasi-staatliche« Private mit Kollektivregelungsbefugnis Kein Zugriff Seiten 223 - 224 Stephan Löwisch
      1. Uferlosigkeit des Anwendungsbereichs? – Erfordernis einer tatbestandlichen Eingrenzung Kein Zugriff Seiten 225 - 226 Stephan Löwisch
      2. Vorschlag 1: Zwingendes Erfordernis eines voluntativen Elements Kein Zugriff Seiten 226 - 228 Stephan Löwisch
      3. Stephan Löwisch
        1. Erster Grundriss der Idee Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Die Konkretisierung der Idee Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Stephan Löwisch
          1. Die Verpflichtung der Mitgliedstaaten zur Gemeinschaftstreue Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Spürbarkeitserfordernis im Rahmen der mitgliedstaatlichen Schutzpflicht? Kein Zugriff Stephan Löwisch
        4. Stephan Löwisch
          1. Subjektives und objektives Spürbarkeitselement Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Stephan Löwisch
            1. Die Ausgestaltung des subjektiven Spürbarkeitselements Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Die Aufgabe der Festlegung grundsätzlicher Schwellenwerte Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Das objektive Spürbarkeitselement Kein Zugriff Stephan Löwisch
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 244 - 246 Stephan Löwisch
      1. Das Problem Kein Zugriff Seiten 246 - 247 Stephan Löwisch
      2. Der gemeinschaftsrechtliche Grundrechtsschutz Kein Zugriff Seiten 247 - 248 Stephan Löwisch
      3. Stephan Löwisch
        1. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Meinungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Versammlungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
        3. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Vereinigungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
        4. Das Gemeinschafts-Grundrecht der Vertragsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
        5. Das Gemeinschafts-Grundrecht der allgemeinen Handlungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
      4. Stephan Löwisch
        1. Eingrenzung der Kollisionsmöglichkeiten durch das ungeschriebene Tatbestandserfordernis der Spürbarkeit der Grundfreiheitsverletzung Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Stephan Löwisch
          1. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Meinungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Versammlungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Vereinigungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          4. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der Vertragsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          5. Kollision horizontal direkt wirkender Grundfreiheiten mit der allgemeinen Handlungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
      5. Stephan Löwisch
        1. Stephan Löwisch
          1. Keine vertragliche Anordnung eines Hierarchieverhältnisses Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Kein grundsätzlicher Vorrang der Gemeinschafts-Grundrechte Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Kein grundsätzlicher Vorrang der Grundfreiheiten Kein Zugriff Stephan Löwisch
        2. Stephan Löwisch
          1. Grundsatz der Praktischen Konkordanz im Gemeinschaftsrecht? Kein Zugriff Stephan Löwisch
          2. Die Grundfreiheiten und die Meinungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          3. Die Grundfreiheiten und die Versammlungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          4. Stephan Löwisch
            1. Die Grundfreiheiten und die negative Vertragsabschlussfreiheit/negative Vereinigungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
            2. Die Grundfreiheiten und die Vertragsinhaltsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
            3. Die Grundfreiheiten und die Koalitionsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
          5. Die Grundfreiheiten und die allgemeine Handlungsfreiheit Kein Zugriff Stephan Löwisch
      6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 274 - 275 Stephan Löwisch
      7. Dogmatische Einordnung mit horizontal direkt wirkenden Grundfreiheiten kollidierender Gemeinschafts-Grundrechte – Tatbestandliche Eingrenzung oder Rechtfertigungsgründe? Kein Zugriff Seiten 275 - 276 Stephan Löwisch
    1. Die Rechtfertigung privater Beschränkungen der Grundfreiheiten Kein Zugriff Seiten 276 - 278 Stephan Löwisch
  2. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 279 - 280 Stephan Löwisch
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 281 - 292 Stephan Löwisch

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