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Rechtliche Voraussetzungen und Möglichkeiten der Etablierung von Community Health Nursing (CHN) in Deutschland

Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

In diesem Werk werden zum ersten Mal umfassend die rechtlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Etablierung von Community Health Nursing (CHN) in Deutschland dargelegt. Die bereits existierenden rechtlichen Möglichkeiten werden ebenso geschildert wie die Anforderungen an künftige gesetzliche Regelungen für eine breite Etablierung von CHN. Zu diesem Zweck werden die gesundheitsberufsrechtlichen, sozialleistungsrechtlichen, die möglichen institutionellen Grundentscheidungen und organisatorischen Gestaltungsoptionen sowie auch unter verfassungsrechtlichen Aspekten die Perspektiven für künftige Regelungen aufgezeigt.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-8042-6
ISBN-Online
978-3-7489-2431-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Sozialrecht
Band
61
Sprache
Deutsch
Seiten
250
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 24 Download Kapitel (PDF)
  2. Download Kapitel (PDF)
      1. 1.1.1 Bezugsrahmen
        1. 1.1.2.1 „Community“
        2. 1.1.2.2 „Health Nursing“
        1. 1.1.3.1 Zur Unterscheidung zwischen Aufgaben und Tätigkeiten
        2. 1.1.3.2 Aufgaben
        3. 1.1.3.3 Tätigkeiten
      2. 1.1.4 Verschränkungen: Advanced Practice Nurse – Nurse Practitioner
      3. 1.1.5 Verschränkungen: Kommunale Gesundheitszentren
      4. 1.1.6 Verschränkungen: Public Health
    1. 1.2 Erläuterung der Gegenstände des Rechtsgutachtens
    2. 1.3 Zur Darstellung der rechtlichen Situationen de lege lata und de lege ferenda (aktueller und künftiger rechtlicher Rahmen)
    3. 1.4 Rechtsgutachterliche Vorgehensweisen
  3. Download Kapitel (PDF)
    1. 2.1 Berufsrechtliche Fragestellungen
      1. 2.2.1 Begriff der Heilkunde
      2. 2.2.2 Selbstständige Ausübung von Heilkunde bei Ärzten und Heilpraktikern
      3. 2.2.3 Selbstständige Ausübung von bestimmten Bereichen der Heilkunde bei sektoraler Heilpraktikererlaubnis
        1. 2.2.4.1 Problematik einer fehlenden Erlaubnis zur selbstständigen Ausübung von Heilkunde
        2. 2.2.4.2 Situation nach den jüngeren Ausbildungsgesetzen
        3. 2.2.4.3 Modellvorhaben (§ 63 Abs. 3c SGB V)
        4. 2.2.4.4 Heilkundeausübung bei epidemischer Lage von nationaler Tragweite (§ 5a IfSG)
        5. 2.2.4.5 Selbstständige versus eigenverantwortliche Durchführung von Aufgaben
        1. 2.2.5.1 Allgemeines zu vorbehaltenen Tätigkeiten
        2. 2.2.5.2 Nur den Ärzten und Heilpraktikern vorbehaltene Tätigkeiten
          1. 2.2.5.3.1 Arten der Vorbehalte
          2. 2.2.5.3.2 Beschreibung des Kernbereichs ärztlicher Tätigkeiten anhand Anlage 24 zum BMV-Ä
          3. 2.2.5.3.3 Beschreibung des Kernbereichs ärztlicher Tätigkeiten anhand Anlage 8 zum BMV-Ä
          4. 2.2.5.3.4 Beschreibung des Kernbereichs ärztlicher Tätigkeiten anhand des ATA-OTA-G
          5. 2.2.5.3.5 Facharztstandard als indirektes Abgrenzungsmerkmal
          1. 2.2.5.4.1 Medizinisch-technische Assistentinnen – medizinisch-technische Assistenten
          2. 2.2.5.4.2 Hebammen
          3. 2.2.5.4.3 Pflegefachfrauen - Pflegefachmänner
      4. 2.2.6 Zusammenfassung der Situationen und weiteres Vorgehen
        1. 2.2.7.1 Gesundheitserhaltung und -förderung
        2. 2.2.7.2 Bedarfserhebung
        3. 2.2.7.3 Koordination, Kooperation, Leadership
        1. 2.2.8.1 Befähigung von Patienten
        2. 2.2.8.2 Ersteinschätzung und Beratung
        1. 2.2.9.1 Ersteinschätzung und Beratung
        2. 2.2.9.2 Klinisches Assessment und körperliche Untersuchung
        3. 2.2.9.3 Koordination, Kooperation, Leadership
      1. 2.3.1 Zum weiteren rechtsgutachterlichen Vorgehen
        1. 2.3.2.1 Allgemeines zu den Gesetzgebungskompetenzen
          1. 2.3.2.2.1 Gesetzgebungskompetenzen des Bundes
          2. 2.3.2.2.2 Gesetzgebungskompetenzen der Länder
        2. 2.3.2.3 Mit Bezug auf Heilkundeausübung
        3. 2.3.2.4 Mit Bezug auf andere als ärztliche Heilberufe
          1. 2.3.2.5.1 Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3b SGB V
          2. 2.3.2.5.2 Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3c SGB V
          3. 2.3.2.5.3 Pflegeberatung – Versorgungsplanung (§ 7a SGB XI)
        1. 2.3.3.1 Allgemeines
            1. 2.3.3.2.1.1 Versorgungspolitischer Status der Ärzte
            2. 2.3.3.2.1.2 Delegation ärztlicher Leistungen an nichtärztliches Fachpersonal
            3. 2.3.3.2.1.3 Entwicklungen bei den jüngeren Heilberufegesetzen
            4. 2.3.3.2.1.4 Geplante Entwicklungen im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege
          1. 2.3.3.2.2 Einschätzungen für CHN
          1. 2.3.3.3.1 Allgemeines
          2. 2.3.3.3.2 Sektorale oder unbeschränkte Heilpraktikererlaubnis als allgemeine Lösung?
          3. 2.3.3.3.3 Modellvorhaben analog zu § 63 Abs. 3c SGB V als mögliche Einstiegslösung?
          4. 2.3.3.3.4 Regelungsstruktur des § 5a Abs. 1 IfSG als Regelungsvorlage?
            1. 2.3.3.3.5.1 Allgemeines
            2. 2.3.3.3.5.2 Weiterbildung zu APN / NP auf Länderebene
            3. 2.3.3.3.5.3 Heilberufsgesetz zu APN / NP auf Bundesebene
            1. 2.3.3.3.6.1 In einem Heilberufsgesetz auf Bundesebene
            2. 2.3.3.3.6.2 Weiterbildung auf Länderebene
        2. 2.3.3.4 Mit sozialversicherungsrechtlichem Bezug
        3. 2.3.3.5 Berufsfreiheit der Ärzte (Art. 12 Abs. 1 GG)
        4. 2.3.3.6 Exkurs: Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten mit Dritten
      1. 2.4.1 Typisierung der Aufgaben im Rahmen von Community Health Nursing (CHN)
      2. 2.4.2 Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten
        1. 2.4.3.1 Zum Umgang mit dem Arztvorbehalt
        2. 2.4.3.2 Weiterbildungsregelungen auf Länderebene – bundesweite Anerkennung
        1. 2.4.4.1 Variante 1: APN / NP-Ausbildungsgesetz auf Bundesebene (als Heilberufsgesetz)
        2. 2.4.4.2 Varianten 2 und 3: Landesrechtliche Möglichkeiten
  4. Download Kapitel (PDF)
      1. 3.1.1 Überblick
      2. 3.1.2 Bedeutung und Systematik des Leistungsrechts
      3. 3.1.3 Fazit mit Blick auf CHN
      4. 3.1.4 Eingreifen von Mechanismen der Qualitätssicherung
      1. 3.2.1 Prävention und Gesundheitsförderung
      2. 3.2.2 Kurative ambulante Krankenversorgung
      3. 3.2.3 Medizinische Rehabilitation
      1. 3.3.1 Ärzte
      2. 3.3.2 Andere Leistungserbringer
      3. 3.3.3 Ärztlich angeordnete und verantwortete Hilfeleistungen anderer Personen
      4. 3.3.4 Pflegefachpersonen als Leistungserbringer
      5. 3.3.5 Fazit
        1. 3.4.1.1 Gesundheitserhaltung und -förderung
        2. 3.4.1.2 Bedarfserhebung
        3. 3.4.1.3 Koordination, Kooperation, Leadership
        1. 3.4.2.1 Befähigung von Patienten
        2. 3.4.2.2 Ersteinschätzung und Beratung hinsichtlich spezifischer Gesundheits- und Krankheitsfragen des individuellen Patienten
        3. 3.4.2.3 Entscheidung über weiteres Vorgehen, vor allem aufgrund von klinischem Assessment, körperlicher Untersuchung und Gesprächen
        4. 3.4.2.4 Verordnung von Verbandsmitteln und Pflegehilfsmitteln
        5. 3.4.2.5 Verabreichung von Medikamenten i.S.v. Unterstützung bei der Einnahme durch Patienten
        6. 3.4.2.6 Koordination, Kooperation, Leadership
      1. 3.5.1 Politische Zielvorstellung: Etablierung von CHN als weiterer Form der Primärversorgung
      2. 3.5.2 Spezifizierung als Leistungserbringer im Hinblick auf bereits bislang statthafte Tätigkeiten
      3. 3.5.3 Spezifizierung und normative Verankerung als Adressaten einer Delegation im Hinblick auf Hilfeleistungen
      4. 3.5.4 Spezifizierung und normative Verankerung als Adressaten einer teilweisen Übertragung von Tätigkeiten bei der Versorgung mit Verbands- und Pflegehilfsmitteln sowie bei der häuslichen Krankenpfleg...
      5. 3.5.5 Spezifizierung und regelhafte Verankerung als Adressaten einer teilweisen Übertragung weiterer ärztlicher Tätigkeiten
      6. 3.5.6 Schaffung einer Anknüpfungsnorm im Abschnitt über die „Beziehungen zu sonstigen Leistungserbringern“ des SGB V
    1. 3.6 Zusammenfassung zum leistungsrechtlichen Teil
  5. Download Kapitel (PDF)
      1. 4.1.1 Untersuchungsrahmen
      2. 4.1.2 Impulse des SGB für Kooperation und Koordination
      3. 4.1.3 Blick in die bestehende institutionelle Landschaft
    1. 4.2 Anforderungen an das institutionelle und organisatorische Arrangement
      1. 4.3.1 CHN im Angestelltenstatus bei oder in (Mit-)Trägerschaft einer (auch) CHN-Einheit
        1. 4.3.2.1 Begriffe, Begründung, Auswahlfaktoren
        2. 4.3.2.2 Leistungsprofil der Kommune
        3. 4.3.2.3 Leistungsprofil des Hausarztes (i.S.v. § 73 Abs. 1a SGB V)
            1. 4.3.2.4.1.1 Ärztliche Leitung
            2. 4.3.2.4.1.2 Kreis der Gründungsberechtigten
            3. 4.3.2.4.1.3 Beurteilung mit Blick auf CHN
          1. 4.3.2.4.2 Mögliche Handlungsfelder und Tätigkeiten
          2. 4.3.2.4.3 Mögliche Organisationsformen
            1. 4.3.2.4.4.1 Modifizierte Gründungsvoraussetzungen
            2. 4.3.2.4.4.2 Unverändert beschränkter Handlungsrahmen
            3. 4.3.2.4.4.3 Mögliche Organisationsformen
        1. 4.4.1.1 Bewerkstelligung der Kooperation mit einem Hausarzt
        2. 4.4.1.2 Erfüllbarkeit der anderen Anforderungen?
        3. 4.4.1.3 Bewertung
        1. 4.4.2.1 Bewerkstelligung der Kooperation mit einer Kommune
        2. 4.4.2.2 Erfüllbarkeit der anderen Anforderungen?
        3. 4.4.2.3 Bewertung
        1. 4.4.3.1 Die Bewerkstelligung der Kooperation mit Kommune und Hausarzt
        2. 4.4.3.2 Erfüllbarkeit der anderen Anforderungen?
        3. 4.4.3.3 Bewertung
        1. 4.4.4.1 Bewerkstelligung der Kooperation mit Hausarzt und Kommune
        2. 4.4.4.2 Erfüllbarkeit der anderen Anforderungen?
        3. 4.4.4.3 Bewertung
        1. 4.5.1.1 Regelungsgegenstände
        2. 4.5.1.2 Gesetzgebungskompetenz
        1. 4.5.2.1 Verankerung im jeweiligen Landesgesetz über die Pflege
        2. 4.5.2.2 Verankerung in den Gesetzen über den Öffentlichen Gesundheitsdienst
  6. Download Kapitel (PDF)
        1. 5.1.1.1 Schutzbereich und Eingriffswirkung
        2. 5.1.1.2 Zur Eingriffsrechtfertigung
        1. 5.1.2.1 Keine Missachtung der staatlichen Versorgungsverantwortung im Falle der Einführung von CHN
        2. 5.1.2.2 CHN als Beitrag zur Erfüllung der staatlichen Versorgungsverantwortung
      1. 5.1.3 Die Garantie kommunaler Selbstverwaltung (Art. 28 Abs. 2 GG)
      1. 5.2.1 Variante 1: APN / NP-Ausbildungsgesetz auf Bundesebene (als Heilberufsgesetz)
      2. 5.2.2 Variante 2 und 3: Landesrechtliche Möglichkeiten
    1. 5.3 Im Leistungsrecht
    2. 5.4 Im Hinblick auf institutionelle und organisatorische Aspekte
  7. 6 LiteraturverzeichnisSeiten 200 - 205 Download Kapitel (PDF)
  8. Download Kapitel (PDF)
    1. 7.1 Anlage 24 zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä)
    2. 7.2 § 7 der Anlage 8 zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä)
    3. 7.3 Ausbildungsziele nach §§ 7 bis 10 ATA-OTA-G
    4. 7.4 Richtlinie nach § 63 Abs. 3c SGB V

Literaturverzeichnis (86 Einträge)

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