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Der Selbstbehalt des Vorstands im Spannungsfeld des Aktien- und Versicherungsrechts

Sinnvolle Maßnahme zur Reduzierung des Moral Hazard oder Sinnbild ineffizienter Krisengesetzgebung?
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Während D&O-Versicherungen lange Zeit vor allem ein US-amerikanisches Phänomen waren, erfreuen sie sich mittlerweile auch in deutschen Aktiengesellschaften großer Beliebtheit. Oftmals bietet nur die D&O-Versicherung den Vorständen adäquaten Schutz gegen eine persönliche Inanspruchnahme. Mit ihrem Abschluss wächst allerdings die Gefahr, dass geringere Sorgfaltsanstrengungen unternommen werden und opportunistische Verhaltensweisen auftreten (Moral Hazard).

Unter dem Druck der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 wurde ein gesetzlicher (Mindest-)Selbstbehalt eingeführt, um Vorstände wieder persönlich haften zu lassen und eine stärkere Verhaltenssteuerung zu erreichen. Der Autor untersucht, ob dieser Eingriff in die Vertragsfreiheit aus aktien- und versicherungsrechtlicher Sicht geboten war und ob eine Verbesserung der Corporate Governance zu erwarten ist. Dabei werden die Auswirkungen auf das persönliche Haftungsrisiko der Vorstände aufgezeigt und analysiert, welche Möglichkeiten bestehen, die Vorstände gegen das Risiko der Selbstbehaltszahlung abzusichern. Ferner werden Vorschläge unterbreitet, wie das Selbstbehaltskonzept de lege ferenda effektiver zu gestalten ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7523-4
ISBN-Online
978-3-8452-4119-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation - Arbeiten zum Internationalen Wirtschaftsrecht und zur Wirtschaftsregulierung
Band
52
Sprache
Deutsch
Seiten
351
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 24
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 30
    Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 31 - 33
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 33 - 37
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Schadenskompensation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schadensprävention Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sanktionsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorstandshaftung als notwendiges Element der Corporate Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sicherstellung unternehmerischer Handlungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorstandshaftung als Element des Anleger- und Gläubigerschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Stellung des Vorstands in der Aktiengesellschaft Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Inhalt und Bedeutung der allgemeinen Sorgfaltspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhalt und Bedeutung der allgemeinen Treuepflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Grundsatz der Haftungskonzentration als Leitprinzip des Vorstandsrechts Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Fehlerhafte unternehmerische Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verstöße gegen zwingendes Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Missachtung der Organisations-, Planungs- und Überwachungspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Verschuldensmaßstab des § 93 Abs. 2 AktG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Rolle der Beweislastumkehr in § 93 Abs. 2 S. 2 AktG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schaden und Kausalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die primäre Rechtsdurchsetzung durch den Aufsichtsrat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die alternative Rechtsverfolgung durch Hauptversammlungsbeschluss und den besonderen Vertreter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Strikte Voraussetzungen des Klagezulassungsverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausschlussgründe für die Klageerhebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die „doppelte“ Subsidiariät des Klagezulassungsverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Geringe Bedeutung und Defizite des Klagezulassungsverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Gesetzliche Grundlagen der Außenhaftung Kein Zugriff Seiten 64 - 64
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vertragliche und quasivertragliche Haftungsrisiken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Spezialgesetzliche Haftungsrisiken des Vorstands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Deliktische Haftung gegenüber den Aktionären Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Deliktische Haftung gegenüber Dritten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Relevante Schutzgesetze im Verhältnis zu den Aktionären Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Relevante Schutzgesetze im Verhältnis zu Dritten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Börsenprospekthaftung nach § 44 BörsG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Deliktsrechtliche Börsenprospekthaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Haftung bei fehlerhafter Ad-hoc-Publizität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Haftung bei fehlerhafter Regelpublizität Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Einführung des KapMuG zur Stärkung des effektiven Rechtsschutzes und Verbesserung der Verfahrenseffizienz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausgestaltung und Wirkungsweise des Musterverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Intendierte Wirkungen des KapMuG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kritische Würdigung des KapMuG und Bestandsaufnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenergebnis und Bewertung der Haftungsrisiken Kein Zugriff Seiten 82 - 84
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Einführung der D&O-Versicherung als Reaktion auf die gestiegenen Haftungsrisiken im US-Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Steigende Haftungsrisiken nach Kollaps des Versicherungsmarkts in den 1980er Jahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Einführung und Legalisierung der Indemnification als zusätzliche Möglichkeit des Risikotransfers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Kodifizierung der D&O-Versicherung in den Corporation Statutes der Bundesstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Legalisierung des D&O-Versicherung in Großbritannien als Folge des britischen Indemnification-Verbots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entwicklung und Ausgestaltung der D&O-Versicherung in der Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kein Verbot der D&O-Versicherung in Europa Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erste Versicherungskonzepte um 1895 und Diskussion um rechtliche Zulässigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einführung der Vermögensschaden-Rechtsschutzversicherung 1971 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erste D&O-Versicherungsangebote durch US-amerikanische Anbieter auf dem deutschen Markt im Jahre 1986 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Einführung der AVB-AVG als unverbindliches Rahmenwerk der D&O-Versicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Urteil der Baums-Kommission über Zulässigkeit der D&O-Versicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Trend zur Haftungsverschärfung infolge des ARAG-Garmenbeck-Urteils Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unzureichende Informationen seitens der Versicherungswirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fehlende gesetzliche Veröffentlichungspflicht der Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Veröffentlichungspflicht nach dem DCGK Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anstieg des Haftungsrisikos und Zunahme des Wettbewerbs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konjunkturelle Abhängigkeit des Versicherungsmarkts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Stärkste Verbreitung in börsennotierten Aktiengesellschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Starker Einfluss des Branchenrisikos auf die Nachfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erhöhter Absicherungsbedarf bei Firmen mit US-Bezug Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Marktpotential und Höhe der Versicherungsprämien Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      5. Schadenshäufigkeit und Deckung Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      6. Lücken in der Versicherungsdeckung Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Erhöhung der Vollstreckungsmasse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausnutzung des Deep-Pocket-Phänomens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Durchbrechung der Glashausmentalität des Aufsichtsrats Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vermeidung risikoaverser Unternehmenspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Existenz von D&O-Versicherung als Recruiting-Vorteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Versicherer als externe Monitoring-Kraft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Bändigung der Gefahr räuberischer Aktionäre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Verbesserung der Kreditwürdigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Fehlende statuarische Haftungsfreistellungsmöglichkeiten nach deutschem Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unzureichende Indemnification-Möglichkeit in Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Eingeschränkte Haftungsfreistellung bei Außenhaftungsfällen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zulässigkeit freiwilliger nachträglicher Erstattungen in den engen Grenzen des § 93 Abs. 2, 4 AktG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Notwendigkeit der D&O-Versicherung wegen mangelnder alternativer Absicherungsmechanismen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Vermeidung der Hindsight Bias bei der richterlichen Rekonstruktion des Entscheidungsfeldes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schutz vor der Beweislastumkehr des § 93 Abs. 2 S. 2 AktG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vermeidung von Reputationsverlusten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Positive Wirkungen und Einfluss der D&O-Versicherung auf die Aktionärsinteressen Kein Zugriff Seiten 126 - 128
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Theorie des vorwiegenden Unternehmensinteresses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Dominanz des Vorstandsinteresses beim Abschluss der D&O-Versicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Rechtsquellen der D&O-Versicherung Kein Zugriff Seiten 131 - 132
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ausgestaltung und Vorteile der Eigenversicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ursachen für die geringe Verbreitung von Einzelpolicen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der beschränkte Anwendungsbereich von Einzelversicherungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Versicherung für fremde Rechnung als Branchenstandard Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Gesellschaft als Versicherungsnehmerin Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Reichweite des erfassten Personenkreises Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erweiterung des Versicherungsschutzes auf die leitenden Angestellten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Ersatz von Vermögensschäden mit Tätigkeitsbezug Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Leistungsausschluss bei Vorsatztaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zentrale Deckungslücken und Leistungsausschlüsse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die Hauptleistungspflichten des Versicherers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Prüfung der Haftpflichtfrage und Sicherstellung des geeigneten juristischen Beistands Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anrechnung der Abwehrkosten auf die Versicherungssumme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beginn der Leistungspflicht mit Eintritt des Versicherungsfalls Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vertragliche Einräumung der Prozessführungsbefugnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wahlrecht des Versicherers zwischen Anspruchsabwehr und Schadensausgleich Kein Zugriff
            Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Das notwendige Zusammenwirken von Vorstand und Unternehmen bei Anspruchserhebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übergang des Deckungsanspruchs auf die Aktiengesellschaft bei Company Reimbursement-Fällen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Das versicherungsrechtliche Trennungsprinzip in der D&O-Versicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Auswirkungen des Trennungsprinzips auf die Innenhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die strikte Trennung zwischen Haftpflicht- und Deckungsprozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die eingeschränkte Bindungswirkung des Haftpflichtprozesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Direktanspruch versus Trennungsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prozessökonomische Gründe für die Einführung eines Direktanspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Individualvertragliche Vereinbarung des Direktanspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Interessen des Versicherers bei Einräumung eines Direktanspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Interessen des Versicherten bei Einräumung eines Direktanspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Die VVG-Reform 2008 und der Wegfall des Abtretungsverbots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gesetzgeberische Intention bei der Aufhebung des Abtretungsverbots Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Zulässigkeit der Anspruchsabtretung bei D&O-Versicherungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Folgen der Anspruchsabtretung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Theorie der klassischen Beweislastverteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Anwendbarkeit der Beweislastumkehr als notwendige Maßnahme zur Stärkung der Verfahrenseffizienz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Konkretisierung und Erweiterung der Obliegenheitspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erweiterung der Obliegenheiten auf die versicherte Person Kein Zugriff
            Autor:innen:
      11. Potentielle Verfahrensbeschleunigung durch Anerkenntnis und Anspruchsabtretung Kein Zugriff Seiten 162 - 163
        Autor:innen:
    1. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 163 - 165
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Principal-Agent-Beziehungen in Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gefahr von Informationsasymmetrien und Anstieg des Moral Hazard Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Interne und externe Mechanismen zur Überwindung des Principal-Agent-Konflikts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Schadensersatzpflicht als notwendige Ultima Ratio Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Policy-Holder-Hazard als Folge der Informationsasymmetrie zwischen Vorstand und Versicherer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Empirische Belegbarkeit des Moral Hazard Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Risiko des „friendly understanding“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausschluss des Innenregresses vom Versicherungsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Vereinbarung von Öffentlichkeitsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mangelnde Praktikabilität von Gerichtsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtliche Schwierigkeiten und praktische Umsetzungsprobleme von Kündigungsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kein unmittelbarer Verstoß gegen § 93 Abs. 2 AktG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. D&O-Versicherung und Schadensausgleichfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Einfluss der Haftung auf die Verhaltenssteuerung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Haftung als unverzichtbare Ultima Ratio Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verhaltenssteuerung auch bei fahrlässigem Verhalten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Geringe Steuerungswirkung durch Haftungsobergrenze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Fehlende Steuerungswirkung durch Haftungsausschlüsse Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die strengen Anforderungen des § 93 Abs. 4 S. 3 AktG an den Haftungsverzicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sinn und Zweck des § 93 Abs. 4 S. 3 AktG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kein unmittelbarer Verstoß gegen § 93 Abs. 4 S. 3 AktG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Ratio Legis des § 93 Abs. 4 S. 3 AktG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Einfluss der D&O-Versicherung auf das Gesellschaftsvermögen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kein Verstoß gegen den Minderheitenschutz des § 93 Abs. 4 S. 3 AktG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Urteil der Baums-Kommission zur aktienrechtlichen Zulässigkeit der D&O-Versicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Regelung der Ziff. 3.8 DCGK 2002 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Geringe Befolgung der Kodexempfehlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Internationale Unüblichkeit – Wettbewerbsnachteile Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schlechterstellung von Organmitgliedern gegenüber sonstigen Führungskräften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zweifel an der praktischen Umsetzbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Allgemeine Zweifel an der Präventivwirkung des Selbstbehalts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Uneinheitliche Formen des Selbstbehalts infolge der Intransparenz der Entsprechenserklärung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Mangelnde Praktikabilität der Integralfranchise Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Risiken einer Abzugsfranchise mit prozentualer Schadensklausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Abzugsfranchise mit fester vertraglicher Obergrenze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Abzugsfranchise mit personenspezifischer Obergrenze Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Regelungsebene und Sonderformen des Selbstbehalts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Geringe Gesamthöhe der vereinbarten Selbstbehalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Erweiterung der Vorstandsaußenhaftung als zentrales Element des KapInHaG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verpflichtender Selbstbehalt und Versicherungsverbot im KapInHaG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kritik an der Selbstbehaltsregelung des KapInHaG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Scheitern des KapInHaG-Entwurfs nach Kritik der Wirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Haftung nach Common-Law und den Corporation Statutes Kein Zugriff Seiten 210 - 212
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeine Haftungsrisiken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Prospekthaftung nach dem Securities Act of 1933 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sekundärmarkthaftung nach dem Securities Exchange Act of 1934 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die strenge Bilanzhaftung nach dem Sarbanes-Oxley-Act Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Geltendmachung durch die Gesellschaft („directly by the corporation“) Kein Zugriff Seiten 215 - 216
        Autor:innen:
      2. Die Derivative Suit – Aktionärsklage aus abgeleitetem Recht Kein Zugriff Seiten 216 - 217
        Autor:innen:
      3. Die Direct Suit - Individualklage einzelner Shareholder Kein Zugriff Seiten 217 - 217
        Autor:innen:
      4. Die Class Action als spezielle Form der Sammelklage Kein Zugriff Seiten 217 - 219
        Autor:innen:
      1. Statuarische Haftungsfreistellung Kein Zugriff Seiten 219 - 220
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Begriffsbedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtliche Grundlage der Indemnification Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Mandatory vs. Permissive Indemnification Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verbot der Indemnification bei Innenregressansprüchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Rechtliche Zuständigkeit für den Indemnification-Beschluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Sachliche und persönliche Reichweite der Indemnification Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Hohe Restrisiken trotz Indemnification Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Doppelfunktion der D&O-Versicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Umfassende Publikationspflichten zum vereinbarten Versicherungsinhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einschränkungen des Versicherungsschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Pflicht zur Vereinbarung von Retention Amount und Coinsurance Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzliche Mindestwerte der Coinsurance und Retention Amount Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bewertung des New Yorker Selbstbehaltskonzepts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Allgemein niedriges Selbstbehaltsniveau in den USA mangels weiterer Selbstbehaltspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 230 - 232
      Autor:innen:
    1. Hintergrund und gesetzgeberische Intention Kein Zugriff Seiten 233 - 234
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Selbstbehalt bei Vorstandsmitgliedern von Aktiengesellschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Befreiung der Aufsichtsratsmitglieder von der Selbstbehaltspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendung des § 93 Abs. 2 S. 3 AktG in der Societas Europaea Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Keine analoge Anwendung auf die GmbH Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die ausnahmslose Anwendung des Selbstbehalts beim Innenregress Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Begrenzte Anwendung auf Außenhaftungsfälle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Anwendung des Selbstbehalts bei Vergleichen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kein Pflichtselbstbehalt im Bereich der Abwehrkosten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Unklarer Gesetzeswortlaut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Selbstbehaltspflicht bei D&O-ähnlichen Versicherungsprodukten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine Selbstbehaltspflicht bei Betriebshaftpflichtversicherungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Prozentuale Mindestquote pro Schadensfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Funktion und Ausgestaltung der Jahres-Obergrenze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wertungswidersprüche bei der Orientierung am Fixgehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Rolle des Claims-Made-Prinzips in der D&O-Versicherung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Selbstbehaltsmaximierung bei Anknüpfung an das Tätigkeitsjahr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anknüpfung an das Kalenderjahr bei wortlautgetreuer Gesetzesinterpretation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gefahr der mehrfachen Inanspruchnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Die gesamtschuldnerische Haftung der Vorstände nach dem AktG Kein Zugriff Seiten 249 - 250
        Autor:innen:
      2. Kombi-Selbstbehalt-Modell Kein Zugriff Seiten 250 - 251
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Aktienrechtliche Notwendigkeit kumulierender Selbstbehaltsmodelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kumulierendes Selbstbehaltsmodell auf Basis des Gesamtschadens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kumulierendes Selbstbehaltsmodell mit individuellen Selbstbehalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vorteile der Individualvereinbarung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwingende Vereinbarung im Versicherungsvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schlussfolgerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Theorie der Alleinzuständigkeit des Aufsichtsrats Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Theorie der Alleinzuständigkeit des Vorstands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einvernehmliche Entscheidung des Vorstands und des Aufsichtsrats Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schlussfolgerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Gesellschaft als primärer Normadressat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritische Würdigung der Rechtsfolgen bei Einordnung als Norm des Innenverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Einordnung als Norm des Innen- und Außenverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik an der faktischen Außenwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allgemeine Anforderungen an Verbotsgesetze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die notwendige Einordnung als Verbotsgesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Unverhältnismäßigkeit der ex-tunc- und Gesamtnichtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erforderliche Begrenzung der Nichtigkeitsfolgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Selbstbehaltsversicherung vs. Normzweck Kein Zugriff Seiten 269 - 270
        Autor:innen:
      2. Bewusster Verzicht auf Kodifizierung eines privaten Versicherungsverbots Kein Zugriff Seiten 270 - 271
        Autor:innen:
      3. Keine analoge Anwendbarkeit des § 93 Abs. 2 S. 3 AktG auf private Versicherungsverträge des Vorstands Kein Zugriff Seiten 271 - 272
        Autor:innen:
      4. Zulässigkeit vertraglicher Selbstbehaltszusagen Kein Zugriff Seiten 272 - 273
        Autor:innen:
      5. Reaktion der Versicherungsindustrie auf die Zulässigkeit privater Rückversicherungen Kein Zugriff Seiten 273 - 273
        Autor:innen:
      1. Aktive Hinweispflicht des Vorstands bei privater Versicherung des Selbstbehaltsrisikos Kein Zugriff Seiten 273 - 274
        Autor:innen:
      2. Kein Abschluss der Selbstbehaltsversicherung durch die Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      3. Verbot von Scheinversicherungen und Quersubventionierung von Verträgen Kein Zugriff Seiten 275 - 275
        Autor:innen:
      4. Strikte Trennung der Versicherungsverträge und der Versicherer Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      5. Absicherungsmöglichkeiten der Gesellschaft gegen Ausfallrisiken ihrer Vorstände Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kostenvorteile des Anrechnungsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zweifel an der rechtlichen Zulässigkeit des Anrechnungsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Erosion der Versicherungssumme zu Lasten der Gesellschaft und der anderen Organe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wertlosigkeit der Selbstbehaltsversicherung bei Großschäden Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Funktionsprinzip und Vorteile des Kumullmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Höhere Kosten für das Kumullmodell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Risiken des Kumullmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorteile der Individualpolice Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Pool-Lösung vs. Individualvereinbarung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Notwendigkeit und Vorteile getrennter Individualvereinbarungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Strategisches „Signalling“ durch bewussten Verzicht auf Selbstbehaltsversicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Kosten der Individualpolice Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 286 - 287
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Einführung des Selbstbehalts als Antwort auf die konsequente Missachtung des DCGK Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Forderung nach einer konsekutiven Entwicklung des DCGK Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Out-of-Pocket-Liability um jeden Preis? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inkonsistenzen mit geltendem Versicherungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fehlende Differenzierung nach dem Grad des Verschuldens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fehlende Differenzierung zwischen börsennotierten und nicht börsennotierten Aktiengesellschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fehlende Berücksichtigung der Risikoexposition des Vorstands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Verzicht auf Regulierung der Selbstbehaltsversicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Verzicht auf Sunset-Klauseln trotz erheblicher Regulierungsdefizite Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gelungene und überfällige Konkretisierung des Angemessenheitsbegriffs Kein Zugriff Seiten 295 - 296
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ausweitung der Selbstbehaltspflicht auf private Selbstbehaltsversicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erhebliche Schwächung des Selbstbehaltskonzepts durch Anknüpfung an das Fixgehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Koppelung des Selbstbehalts an die Gesamtvergütung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Ausweitung der Selbstbehaltspflicht auf Aufsichtsratsmitglieder Kein Zugriff Seiten 300 - 302
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zwingende Einbeziehung des Aufsichtsrats zur Vermeidung von Interessenskonflikten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mitentscheidungsrecht der Hauptversammlung bei der Aufsichtsrats-D&O Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Intransparenz des gewährten Versicherungsschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unzureichende Offenlegung im Rahmen der Entsprechenserklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einführung einer Veröffentlichungspflicht nach New Yorker Vorbild Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. D&O-Versicherung als systemfremdes Legal Tranplant Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einführung eines gesetzlichen Direktanspruchs der Gesellschaft und Aufhebung des Trennungsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Anpassung der D&O-Versicherung beim Innenregress Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Gezielte Nutzung des Shaming-Effekts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Shaming-Ansatz des Kapitalmarktrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorteile eines gesellschaftsrechtlichen Shaming-Konzepts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Durchführung und Kontrolle des Shamings durch die BaFin Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Einzelfallgerechte Ausgestaltung des Shaming-Konzepts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gescheitertes EU-Konzept zur Einführung eines europaweiten Tätigkeitsverbots Kein Zugriff
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          2. Vorteile und rechtlicher Status Quo des Tätigkeitsverbots Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Tätigkeitsverbote und Kompetenzen der SEC in den USA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Automatic Disqualification nach dem CDDA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Disqualification on Grounds of Unfitness Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Non-Mandatory Disqualification Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwingende Stärkung der BaFin bei Einführung des Tätigkeitsverbots Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zentrale Bedeutung der Innenhaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Fehlende Mindestanforderungen an Aufsichtsratskompetenzen Kein Zugriff
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            2. Die unzureichende Mindestqualifikation nach dem DCGK Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Notwendigkeit gesetzlicher Mindestanforderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Einführung einer verbindlichen Begründungspflicht bei der Bestellung einzelner Aufsichtsratsmitglieder Kein Zugriff
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          4. Autor:innen:
            1. Umfassende Informations- und Auskunftsrechte des Aufsichtsrats Kein Zugriff
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            2. Faktische Unmöglichkeit der hinreichenden Kontrollausübung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Beschränkung der Aufsichtsratsmandate nach dem Vorbild des DCGK Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Einführung eines „Vollzeit“-Aufsichsratsvorsitzenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 327 - 346
    Autor:innen:
  4. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 347 - 351
    Autor:innen:

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