Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Medienpluralität und Medienvielfalt sind grundlegende Normen für die Gestaltung der Medienlandschaft. Der Beitrag interessiert sich für das ethische Vorfeld der Medienpluralität und -diversität als Norm. Der Beitrag lotet die moralischen...
In dem Überblicksbeitrag werden das positivistisch-funktionalistische, das kritisch-emanzipative und das reflexive Forschungsprogramm als aktuell wichtige Strömungen im Feld der sozial- und kulturwissenschaftlichen Diversitätsforschung...
In diesem Beitrag werden jene Botschaften aktueller Filme untersucht, die Behinderung zum Unerträglichen oder Bösen erklären. Neben der Sensibilisierung für solche ethisch fragwürdigen Darstellungen wird aufgezeigt, wie gewinnbringend...
Diversität in Redaktionen ist momentan ein Dauerthema. Eine Dimension fällt dabei leider häufiger unter den Tisch: Behinderung. Judyta Smykowski von Leidmedien.de erklärt, welche klischeehaften Begriffe es zu vermeiden gilt, wie...
Gender und Diversität sind Konzepte zur Bewältigung dessen, dass Menschen anders sind. Je nachdem, wie diese Konzepte gefüllt werden, zu wem und in welcher Sprache und Lautstärke sie sprechen, und wie ihr Zusammenhang erfasst wird, „tun“...
Kinder, vor allem aber Jugendliche verbringen ihre Medienzeit heute ganz überwiegend im Internet. Die Studie analysiert die bei deutschen Nutzer:innen beliebtesten YouTube-Kanäle. Sie zeigt auf, inwieweit Frauen und Männer als Produzent:innen...
Erste empirische Studien aus den ersten Monaten der Corona-Epidemie im Jahr 2020 zur medialen Repräsentation älterer Menschen deuten auf eine Konjunktur des Stereotyps des verletzlichen, einsamen und abhängigen alten Menschen hin. Die Stereotype...
Gesellschaft Katholischer Publizisten (2021a): „Irritierendes Vorgehen, alarmierend“ - Stellungnahme des GKP-Vorstands zum Umgang des Erzbistums Köln mit Journalisten und journalistischen Grundsätzen. Stellungnahme vom 7.1....
Der aktuelle Forschungsstand zum Thema digitale Ernährungskommunikation in den Sozialen Medien wird in dem vorliegenden Beitrag auf Basis einer Literatur- und Studienrecherche abgebildet. Im Fokus stehen dabei ethische Aspekte, die in verschiedenen...
Der Beitrag diskutiert, inwiefern das medial vermittelte Schönheitsideal zu der Entstehung einer Essstörung bei Rezipient:innen beiträgt, wer dafür verantwortlich ist und welche Regulierungsperspektiven existieren. Basierend auf der Theorie...
Er sah sich als Vermittler, übte sich als Überbrücker verschiedener Systeme. Oswald von Nell-Breuning gilt als wichtiger Ideengeber der Sozialphilosophie. Gut 130 Jahre nach seiner Geburt und 30 Jahre nach seinem Tod lohnt sich ein genauerer...