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Monographie Kein Zugriff

Die Legitimation der beschränkten Haftung im Konzern

Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

In der jüngeren Vergangenheit zeigen sich sowohl in Gesetzgebung als auch in Wissenschaft und Rechtsprechung verstärkt Tendenzen, den Konzern nicht mehr nur als wirtschaftliches, sondern auch als rechtliches Einheitsunternehmen zu behandeln. Damit ist die Frage der Legitimation der Haftungsbeschränkung im Konzern aktueller denn je.

Die Arbeit widmet sich dieser Frage, indem sie zunächst die Legitimationsansätze der beschränkten Haftung in der konzernfreien Gesellschaft untersucht und sodann prüft, inwieweit sich die gefundenen Legitimationsansätze auf die Gesellschaft im Konzernverbund übertragen lassen. Hierbei bildet die ökonomische Sinnhaftigkeit der Haftungsbeschränkung notwendigerweise einen Schwerpunkt der Argumentation.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-7931-4
ISBN-Online
978-3-7489-2317-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Band
96
Sprache
Deutsch
Seiten
393
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 26
    1. A. Problemaufriss Kein Zugriff
    2. B. Tendenzen zum Haftungsdurchgriff Kein Zugriff
    1. A. Der Funktionszusammenhang von Wirtschafts- und Rechtsordnung Kein Zugriff
    2. B. Zur ökonomischen Funktion der Haftung Kein Zugriff
      1. I. Effizienzbemessung Kein Zugriff
      2. II. Die relevanten ökonomischen Forschungsfelder und ihre Grundbegriffe Kein Zugriff
    1. A. Zur Irrelevanz der Wesensdebatte Kein Zugriff
    2. B. Die Haftungsbeschränkung als funktionales Kernelement von Aktiengesellschaft und GmbH Kein Zugriff
      1. I. Erforderlichkeit der Haftungsbeschränkung für die Figur der juristischen Person im Spezialfall der Kapitalgesellschaft Kein Zugriff
      2. II. Erforderlichkeit der Haftungsbeschränkung für die Verwaltung und Nutzung der juristischen Person im Spezialfall der Kapitalgesellschaft Kein Zugriff
      3. III. Unterschiede zur Gesamthand Kein Zugriff
    3. D. Ergebnis Kein Zugriff
      1. I. Aktiengesellschaft Kein Zugriff
      2. II. Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
        1. 1. Aktiengesellschaft Kein Zugriff
        2. 2. Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
        1. 1. Grundsätzliches zur betriebswirtschaftlichen Entscheidungslehre Kein Zugriff
        2. 2. Die zentrale betriebswirtschaftliche Wirkung der Haftungsbeschränkung Kein Zugriff
        3. 3. Kennzeichnung unterschiedlicher Haftungsverhältnisse durch Zahlungsprofile Kein Zugriff
      1. III. Die Gefahr der Risikoexternalisierung als wesentlicher Nachteil der Haftungsbeschränkung Kein Zugriff
        1. 1. Schmälerung der Diskrepanz von volkswirtschaftlicher und unternehmerischer Bewertung im Wege der Risikoeinpreisung durch vertragliche Gläubiger Kein Zugriff
        2. 2. Nutzungsdefizit aufgrund von Risikoaversion Kein Zugriff
        3. 3. Fehlender Versicherungsanreiz Kein Zugriff
        4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        5. 5. Irrelevanz der Haftungsregel für die Gefahr der Risikoexternalisierung bei Börsennotierung im DAX 30-Aktienmarktsegment Kein Zugriff
        1. 1. Vorteile der Arbeitsteilung Kein Zugriff
          1. 2.1 Aktiengesellschaft Kein Zugriff
          2. 2.2 Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
          1. 1.1 Überwachung der Geschäftsleitungsorgane durch die Gesellschafter Kein Zugriff
          2. 1.2 Gegenseitige Überwachung der Gesellschafter Kein Zugriff
          3. 1.3 Überwachung der Gesellschafter durch die Gläubiger Kein Zugriff
          4. 1.4 Überwachung durch den Kapitalmarkt Kein Zugriff
          5. 1.5 Ergebnis Kein Zugriff
          1. 2.1 Überwachung der Geschäftsleitung durch die Gesellschafter Kein Zugriff
          2. 2.2 Gegenseitige Überwachung der Gesellschafter Kein Zugriff
          3. 2.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Vorteile eines effizienten Kapitalmarkts Kein Zugriff
          1. 2.1 Aktiengesellschaft Kein Zugriff
          2. 2.2 Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
      2. VIII. Weitere volkswirtschaftliche Vorteile Kein Zugriff
      3. IX. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Besondere Schutzwürdigkeit der gesetzlichen Gläubiger? Kein Zugriff
      2. II. Branchenspezifische Sonderhaftung Kein Zugriff
      3. III. Fiskus und Sozialversicherungen als gesetzliche Gläubiger Kein Zugriff
      4. IV. Rechtsformenmissbrauch Kein Zugriff
      5. V. Anwendungsprobleme einer partiell unbeschränkten Gesellschafterhaftung Kein Zugriff
      6. VI. Umverteilungskosten Kein Zugriff
      1. I. Zum Gleichlauf von Herrschaft und Haftung Kein Zugriff
      2. II. Haftungssensibilität Kein Zugriff
      3. III. Verteilungsgerechtigkeit und soziale Verantwortung Kein Zugriff
    1. D. Die rechtsökonomische Legitimationsthese Kein Zugriff
    1. A. Freie Lebensgestaltung Kein Zugriff
    2. B. Nationalwirtschaftlich begründetes Daseinsrecht Kein Zugriff
    3. C. Ergebnis Kein Zugriff
  2. § 6 Einpersonengesellschaft Kein Zugriff Seiten 191 - 196
    1. A. Faktisch konzernierte Aktiengesellschaft Kein Zugriff
    2. B. Faktisch konzernierte Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
    3. C. Vertraglich konzernierte Aktiengesellschaft Kein Zugriff
    4. D. Vertraglich konzernierte Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
    5. E. Qualifiziert faktischer Aktienkonzern Kein Zugriff
    6. F. Rechtsformenmissbrauch Kein Zugriff
        1. 1. Kapitalsammelfunktion Kein Zugriff
          1. 2.1 These der zusätzlichen Reduzierung der Risikoaversion Kein Zugriff
          2. 2.2 These der vergleichsweise geringen Bedeutung der Gefahr der Risikoexternalisierung Kein Zugriff
        2. 3. Haftungssegmentierung Kein Zugriff
        3. 4. Transparenzvorteile Kein Zugriff
        4. 5. Überwachungsvorteile Kein Zugriff
        5. 6. Reduzierung von Agenturkosten Kein Zugriff
            1. 7.1.1 Zentralisierung, Spezialisierung und Rationalisierung Kein Zugriff
            2. 7.1.2 Strategische Planung und Koordination Kein Zugriff
            3. 7.1.3 Operatives Geschäft Kein Zugriff
            4. 7.1.4 Produktbezogene Risikodiversifikation Kein Zugriff
            5. 7.1.5 Größere Marktmacht Kein Zugriff
            6. 7.1.6 Zwischenergebnis Kein Zugriff
              1. a) Steigerung der Leistungsbereitschaft Kein Zugriff
              2. b) Geringere Koordinationskosten Kein Zugriff
              3. c) Interessengerechte Unternehmensorganisation Kein Zugriff
            1. 7.2.2 Zwischenergebnis Kein Zugriff
        6. 8. Markenstrategische Vorteile Kein Zugriff
        7. 9. Allgemeine Flexibilitätsvorteile Kein Zugriff
          1. 10.1 Besondere Flexibilitätsvorteile Kein Zugriff
          2. 10.2 Anreiz zum Abschluss langfristiger Verträge Kein Zugriff
          1. 11.1 Vorteile in der Eigenfinanzierung Kein Zugriff
            1. a) Informationskostenaufwand Kein Zugriff
            2. b) Weitere Vorteile der Spannung von Einheit und Vielheit Kein Zugriff
        8. 12. Vorteile bei grenzüberschreitender Betätigung Kein Zugriff
        9. 13. Familienunternehmen Kein Zugriff
          1. 14.1 Finanzwirtschaftliche These Kein Zugriff
          2. 14.2 These vom Organisationsfehler Kein Zugriff
          3. 14.3 Begrenzte Konklusionsmöglichkeit Kein Zugriff
        10. 15. Differenzierung nach Konzernmodellen Kein Zugriff
        1. 1. Die volkswirtschaftlichen Vorteile des Konzerns im Allgemeinen Kein Zugriff
        2. 2. Besserer Schutz der gesetzlichen Gläubiger Kein Zugriff
        3. 3. Vermeidung von Rechtskosten Kein Zugriff
        4. 4. Keine Anreizfunktion für den Gesetzgeber Kein Zugriff
      1. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Gefahren für die Allgemeinheit Kein Zugriff
        1. 1. Gefahren im faktischen Konzern Kein Zugriff
        2. 2. Gefahren im Vertragskonzern Kein Zugriff
        3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      2. III. Tochtergesellschaft im Alleinbesitz Kein Zugriff
      3. IV. Vertragliche und gesetzliche Gläubiger Kein Zugriff
      4. V. Interessengleichlauf Kein Zugriff
      5. VI. Ergebnis Kein Zugriff
    1. C. Die rechtsökonomische Legitimationsthese Kein Zugriff
    1. A. Die Anordnung des Trennungsprinzips durch den Gesetzgeber Kein Zugriff
    2. B. Erfüllung der Voraussetzungen der eigenen Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff
    3. C. Der Gleichlauf von Herrschaft und Haftung Kein Zugriff
    4. D. Die Konzernorganisationsfreiheit als Ausfluss der Privatautonomie Kein Zugriff
    5. E. Keine unbeschränkt persönliche Haftung nach dem Recht der Personengesellschaften Kein Zugriff
    6. F. Ergebnis Kein Zugriff
  3. § 10 Keine Legitimation für „Aschenputtel-Konstruktionen“ Kein Zugriff Seiten 349 - 352
    1. A. Zwangsrisikokapital Kein Zugriff
    2. B. Versicherungspflicht der Gesellschaft Kein Zugriff
    3. C. Gesetzliche Mitschuld Kein Zugriff
    4. D. Vorrangige Befriedigung gesetzlicher Gläubiger Kein Zugriff
    5. E. Ergebnis Kein Zugriff
  4. § 12 Kernthesen Kein Zugriff Seiten 365 - 368
  5. § 13 Résumé Kein Zugriff Seiten 369 - 370
  6. Literatur Kein Zugriff Seiten 371 - 393

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