Schnittstellen im Gesundheitsrecht
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Frankfurter Schriften zum Gesundheits- und Sozialrecht, Band 34
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Der deutsche Sozialstaat gewährt Leistungen durch ein differenziertes und fragmentiertes System verschiedener Sozialleistungen. Das Gesundheitswesen weist durch seine drei Säulen eine interne Versäulungsstruktur auf und produziert Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen GKV und anderen Sozialleistungsträgern. Dadurch können Versorgungslücken, aber auch Doppelstrukturen mit einer Überversorgung entstehen. Das Werk enthält die Vorträge der gleichnamigen Tagung des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges), auf der unterschiedlichen Schnittstellenproblemen nachgegangen, ihre Entstehung erläutert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt wurden.
Mit Beiträgen von Prof. Dr. Wiebke Brose | Prof. Dr. Martin Burgi | Dr. Carsten Dochow | Dr. Sandra Fischer | Sonja Laag | Prof. Dr. Katja Nebe | Caroline Schulte Oestrich | Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-4376-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7332-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Frankfurter Schriften zum Gesundheits- und Sozialrecht
- Band
- 34
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 195
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- A. Einleitung Kein Zugriff
- I. Gesundheit als umfassendes Konzept Kein Zugriff
- II. „Health in All Policies“ für Kinder und Jugendliche Kein Zugriff
- I. Schnittstellen im Mehrebenensystem Kein Zugriff
- II. Schnittstellen: Probleme, Lösungsstrategien, Koordinationsmechanismen Kein Zugriff
- I. Prävention: Ziele und Aufgaben Kein Zugriff
- II. Kompetenzzuweisungen und Steuerungsformen Kein Zugriff
- I. Makroebene: Koordinierte Förderung gelingenden Aufwachsens durch einen Nationalen Aktionsplan Kein Zugriff
- II. Mesoebene: Netzwerk-Strukturen für eine kooperative Präventionspolitik Kein Zugriff
- III. Mikroebene: Gesundheitsbezogene Angebote in Ankerinstitutionen Kein Zugriff
- F. Fazit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein Zugriff
- B. Ausgangsnorm für das Verhältnis der Leistungen der Pflegeversicherung zu den Leistungen der Krankenversicherung Kein Zugriff
- 1. Pflegerische Leistungen im SGB XI Kein Zugriff
- 2. Häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V Kein Zugriff
- a) Umfassende Zuständigkeit der Krankenkasse bei Vermeidungspflege Kein Zugriff
- b) Geteilte Zuständigkeit bei Sicherungspflege Kein Zugriff
- 4. Problem: Getrennte Abrechnung Kein Zugriff
- 1. Grundsatz Kein Zugriff
- a) Inhalt der außerklinischen Intensivpflege Kein Zugriff
- b) Kostenverteilung Kein Zugriff
- III. Zwischenfazit Kein Zugriff
- a) Funktion und Voraussetzungen Kein Zugriff
- b) Konkretisierung Kein Zugriff
- 2. Pflegehilfsmittel Kein Zugriff
- 3. Vorrang der Krankenversicherung, § 40 Abs. 1 S. 1 SGB XI Kein Zugriff
- II. Vorhaltepflicht in stationären Pflegeeinrichtungen Kein Zugriff
- III. Zwischenfazit Kein Zugriff
- E. Fazit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- A. Thematische Einordnung Kein Zugriff
- B. Themenspezifische Stichworte Kein Zugriff
- I. Säulen der Gesundheitsversorgung Kein Zugriff
- II. Steuerungsverantwortung für Teilhabeleistungen – der zuständige Rehabilitationsträger Kein Zugriff
- III. Zwischenfazit Kein Zugriff
- I. Zugänglichkeit und Nutzbarkeit Kein Zugriff
- II. Gleiches Menschenrecht auf Gesundheit – Artikel 25 UN-BRK Kein Zugriff
- III. Zwischenfazit Kein Zugriff
- I. Vielfalt und Schutz vor intersektionaler Diskriminierung Kein Zugriff
- II. Besondere Exklusionsrisiken von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen Kein Zugriff
- Für den Bereich der Prävention: Kein Zugriff
- Für die Medizinische Versorgung: Kein Zugriff
- Die Teilhabeempfehlungen formulieren auch konkrete Forderungen im Bereich Rehabilitation: Kein Zugriff
- II. Aktionsplan für ein diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen Kein Zugriff
- I. Allgemeines Kein Zugriff
- 1. Stellenwert des 1. Teils des SGB IX, insbesondere „abweichungsfester“ Koordinierungsvorgaben Kein Zugriff
- 2. Koordinierungsverantwortung im Detail Kein Zugriff
- 3. Bedeutung der ICF zur Vermeidung von Schnittstellen Kein Zugriff
- 4. Zuständigkeitsbestimmungen gem. §§ 14 ff. SGB IX Kein Zugriff
- H. Schluss Kein Zugriff
- Autor:innen:
- A. Einführung: Das Gesundheitswesen und seine Sektorengrenzen Kein Zugriff
- B. Probleme an den Schnittstellen des Gesundheitswesens Kein Zugriff
- I. Elektronische Patientenakte Kein Zugriff
- 1. Telemedizin im Vertragsarztrecht Kein Zugriff
- 2. Entwicklungen im Krankenhausbereich: Sektorenübergreifende Versorgung und Telemedizin? Kein Zugriff
- 3. Exkurs: Förderung von Investitionen in digitale Infrastruktur und Telemedizin Kein Zugriff
- 1. Klassische Kooperationsformen Kein Zugriff
- 2. Neue sektorenübergreifende telemedizinische Kooperationen nach dem KHVVG und KHAG? Kein Zugriff
- IV. Plattformen und neue Geschäftsmodelle Kein Zugriff
- D. Fazit Kein Zugriff
- E. Ausblick Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- I. Anforderungen an eine funktionsgerechte Organisationsstruktur Kein Zugriff
- II. Rechtlicher Ausgangsbefund Kein Zugriff
- I. Symptome Kein Zugriff
- II. Fallbeispiel: Trägerschaft bei ambulanter Behandlung Kein Zugriff
- III. Fallbeispiel: Bedarfsplanung für niedergelassene Ärzte Kein Zugriff
- C. Kurzprofile der Kompetenzträger Kein Zugriff
- I. Impulse aus Realanalyse und Nachbarwissenschaften Kein Zugriff
- II. Impulse aus dem Verfassungsrecht Kein Zugriff
- 1. Nähere Charakterisierung Kein Zugriff
- 2. Verfahrensansatz Kein Zugriff
- 1. Pflichtaufgabe ohne Weisung Kein Zugriff
- 2. Legislatorische Umsetzung Kein Zugriff
- F. Fazit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- A. Neues Gesundheitsinfrastrukturrecht – Hatten wir denn ein altes? Kein Zugriff
- 1. Infrastruktur Kein Zugriff
- 2. Transformation Kein Zugriff
- C. „Den Kuchen in einer weniger gewohnten Richtung anschneiden“ (Hans F. Zacher) Kein Zugriff
- I. Leitprinzip: Gemeinwohl und sozialer Frieden Kein Zugriff
- II. Steuerungsebene: Regionale Care Share Verbünde (RCSV) mit Regionalen Integrierten Managementgesellschaften (RIM) und Regionale(n) Integrierten Gesundheitsfonds (RIG) Kein Zugriff
- III. Regionaler Integrierter Gesundheitsfonds (RIG) und Nationaler-Care-Share Fonds (NCSF) Kein Zugriff
- IV. Regionale Integrierte Managementgesellschaft (RIM) Kein Zugriff
- V. Finanzierung/Honorierung Kein Zugriff
- VI. Care-Share-Verträge Kein Zugriff
- VII. Starke Gesundheitsberufe sind Voraussetzung Kein Zugriff
- VIII. Care-Share-Kostenträger Kein Zugriff
- E. Agile Entwicklung: Grenzobjekte, Reallabore, Experimentiergesetze Kein Zugriff
- AutorInnenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 193 - 194






