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Die direkte Postzustellung gerichtlicher Schriftstücke nach der Europäischen Zustellungsverordnung (EG) Nr. 1348/2000

Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Am 31.5.2001 trat die Verordnung (EG) Nr. 1348/2000 des Rates, kurz EuZVO, zur Regelung der Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke in Zivil- oder Handelssachen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union in Kraft. Als wesentliche Neuerung zu der bis dahin geltenden Rechtslage wurde mit der EuZVO erstmals für die Zivilrechtspflege der Mitgliedstaaten die unabdingbare Möglichkeit geschaffen, dem Empfänger gerichtliche Schriftstücke direkt per Post – also ohne Einschaltung amtlicher Stellen im Empfangsstaat – zuzustellen; geregelt ist dies in Art. 14 EuZVO.

Die Arbeit befasst sich mit den zahlreichen Rechtsproblemen, die sich im Zusammenhang mit der direkten Postzustellung nach Art. 14 EuZVO ergeben, wie z.B. die Problematik des Übersetzungserfordernisses des zuzustellenden Schriftstücks. Die Neuerungen der Verordnung (EG) Nr. 1393/2007 des Europäischen Parlamentes und Rates, die mit Wirkung zum 13.11.2008 die Verordnung (EG) Nr. 1348/2000 aufheben und in leicht abgeänderter Form ersetzen wird, sind – soweit sie die direkte Postzustellung betreffen – bereits mit behandelt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3846-8
ISBN-Online
978-3-8452-1154-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation - Arbeiten zum Internationalen Wirtschaftsrecht und zur Wirtschaftsregulierung
Band
24
Sprache
Deutsch
Seiten
196
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 17 - 20
      Autor:innen:
    2. Zustellung und effektiver Rechtsschutz Kein Zugriff Seiten 20 - 22
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entstehungsgeschichte im Rahmen der dritten Säule des Maastrichter Unionsvertrags vom 7. 2. 1992 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. "Vergemeinschaftung" der justiziellen Zusammenarbeit durch den Amsterdamer Vertrag vom 2. 10. 1997 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Geographischer Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erforderlichkeit einer Auslandszustellung nach nationalem Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Glossar über Schriftstücke Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Nationales Recht regelt das "Ob" der Zustellung eines gerichtlichen Schriftstücks Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Vereinfachungen des Zustellungserfordernisses für bestimmte gerichtliche Schriftstücke Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Ziele der EuZVO Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
    3. Ziel der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff Seiten 32 - 32
      Autor:innen:
    1. Rechtliche Einordnung Kein Zugriff Seiten 33 - 34
      Autor:innen:
      1. Erwägungen zum Rangverhältnis der Zustellungsarten aus der EuZVO selbst Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      2. Rangverhältnis aus dem eingeschränkten Widerspruchsvorbehalt Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      3. Erwägungen aus dem Erläuternden Bericht vom 27. 8. 1997 zum EZÜ Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      4. Urteil des EuGH vom 9. 2. 2006 in der Sache Plumex ./. Young Sports NV Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      5. Erwägungen aus der Änderungsverordnung EuZVO Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Änderung der Zustellungsvorschriften der ZPO im Jahr 2002 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rangverhältnis der Zustellungsarten in § 183 ZPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einfluss des Rangverhältnisses des § 183 Abs. 1 ZPO auf die EuZVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Fazit Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Regelungspflicht oder Regelungsbefugnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhaltliche Regelungsbefugnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Umfang der Regelungsbefugnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Angaben der Bundesrepublik Deutschland im Besonderen Kein Zugriff Seiten 46 - 48
        Autor:innen:
      1. Regelungen der einzelnen Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einheitliche Einführung von Einschreiben mit Rückschein oder gleichwertigem Beleg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Post oder Postdienstleister Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Regelung Deutschlands Kein Zugriff Seiten 54 - 55
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Weltpostvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Nachweis über die Zustellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Nachweis über den Sendungsinhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Aushändigung des Schriftstücks Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Rückschein unleserlich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Beschluss des Bundessozialgerichts vom 7. 10. 2004 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Urteil des Oberlandesgerichts Celle vom 26. 7. 2005 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kritische Würdigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Zustellungsvereitelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Rückschein gelangt nicht zum Zusteller zurück Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Anwendbarkeit der Sprachregelung des Art. 8 EuZVO Kein Zugriff Seiten 77 - 78
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Deutschland, Tschechische Republik, Slowenien und Polen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Österreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Italien und Ungarn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Belgien, Portugal und Slowakei Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Niederlande und Vereinigtes Königreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Spanien, Luxemburg und Litauen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Estland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Frankreich, Griechenland, Irland, Finnland, Malta, Zypern, Lettland und Schweden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Analoge Anwendung des Art. 8 EuZVO auf Art. 14 EuZVO Kein Zugriff Seiten 84 - 84
        Autor:innen:
      4. Sprachregelung der Kommission Kein Zugriff Seiten 84 - 86
        Autor:innen:
      5. Übersetzungsregelung in der Änderungsverordnung EuZVO Kein Zugriff Seiten 86 - 87
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Deutschland, Italien, die Niederlande, Polen, Estland und Tschechische Republik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Frankreich, Griechenland, Irland, Finnland, Malta, Zypern, Lettland und Schweden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Belgien, Portugal und Slowakische Republik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Österreich, Vereinigtes Königreich, Slowenien und Ungarn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Spanien, Luxemburg und Litauen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Qualität der Übersetzung Kein Zugriff Seiten 93 - 95
        Autor:innen:
      1. Umfang Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Fehlende Belehrungspflicht: Vereinigtes Königreich und Slowenien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Belehrung durch eine Empfangsstelle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Belehrung durch Begleitschreiben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Farblich hervorgehobener Briefumschlag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Belehrung durch Postmitarbeiter Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Österreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ungarn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Belgien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Recht zur nachträglichen Annahmeverweigerung bei entsprechender Anwendung von Art. 8 EuZVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Belehrung über das nachträgliche Annahmeverweigerungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Belehrung über das nachträgliche Annahmeverweigerungsrecht nach deutschem Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Belehrung über das nachträgliche Annahmeverweigerungsrecht in den Mitgliedstaaten, in denen die direkte Postzustellung auch von nicht staatlichen Stellen veranlasst werden kann Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Vereinigtes Königreich und Slowenien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Regelung nach Art. 8 der Änderungsverordnung EuZVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Konsequenzen bei Missachtung der Belehrungspflicht Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      1. Mitgliedstaaten ohne Regelung einer Annahmeverweigerungsfrist Kein Zugriff Seiten 110 - 110
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Österreich und Ungarn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausgehende Schriftstücke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eingehende Schriftstücke Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Kollision sich widersprechender Fristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Heilungsmöglichkeit bei grenzüberschreitenden Zustellungen im Allgemeinen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Heilungsmöglichkeit im Rahmen der EuZVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. EuGH-Urteil vom 8. 11. 2005 in der Sache Leffler ./. Berlin Chemie AG Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Urteil unter Wertungsgesichtspunkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Reduzierung von Missbrauchsmöglichkeiten auf Empfängerseite Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der EuGH greift dem Vorschlag der Kommission vom 7. 7. 2005 zur Änderung der EuZVO, bzw. der Änderungsverordnung EuZVO vor Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beschleunigungsziel der EuZVO – zulasten des Empfängerschutzes – gefördert Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Frist zur Nachreichung der Übersetzung bleibt offen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Wann Annahmeverweigerung berechtigt ist, bleibt offen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Anwendbarkeit der Heilungsmöglichkeit im Rahmen des Art. 14 EuZVO Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      5. Die Angaben Österreichs und Sloweniens Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
      1. Annahmeverweigerung bei Postzustellung wegen Sprachkenntnis unberechtigt Kein Zugriff Seiten 129 - 132
        Autor:innen:
      2. Lösung nach der Änderungsverordnung EuZVO Kein Zugriff Seiten 132 - 133
        Autor:innen:
      1. Auslegung des Art. 8 Abs. 1 lit. b) EuZVO Kein Zugriff Seiten 133 - 137
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Niveau der Sprachkenntnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Kriterium Staatsangehörigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere Kriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zufällige Sprachkenntnisse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Das Urteil des OLG Düsseldorf vom 15. 7. 2005 Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Sprache des Sitzlandes oder der Vertretungsorgane Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verhandlungssprache Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Einheitliche Festlegung der Kriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Beweislast Kein Zugriff Seiten 152 - 153
        Autor:innen:
      1. Personenkreis Kein Zugriff Seiten 153 - 155
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Natürliche Personen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Juristische Person und Gesellschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Urteil des LG Trier vom 17. 10. 2002 und Beschluss des OLG Köln vom 8. 9. 2003 Kein Zugriff Seiten 160 - 163
        Autor:innen:
      2. Rechtsauffassung Emde Kein Zugriff Seiten 163 - 165
        Autor:innen:
      3. Rechtsauffassung Schlosser und Geimer Kein Zugriff Seiten 165 - 167
        Autor:innen:
      4. Rechtsauffassung Heß Kein Zugriff Seiten 167 - 167
        Autor:innen:
      5. Kritische Würdigung Kein Zugriff Seiten 167 - 170
        Autor:innen:
  3. – Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 171 - 178
    Autor:innen:
  4. Anhang Kein Zugriff Seiten 179 - 190
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 191 - 194
    Autor:innen:
  6. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 195 - 196
    Autor:innen:

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