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Jahrgang 43 (2020), Heft 1
psychosozial- Zeitschrift:
- psychosozial
- Verlag:
- 2020
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung.Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen.Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 0171-3434
- ISSN-Online
- 2699-1586
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
Artikel


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Seite 5 - 14
Das Editorial zum Schwerpunkt skizziert die Geschichte des Denkens in »Verschwörungen« sowie grundlegende Entwicklungen und Begrifflichkeiten in dessen wissenschaftlicher Thematisierung. Die Wirkungspotenziale des Verschwörungsdenkens in...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 15 - 26
Der Essay thematisiert die Entstehung und Präsenz des Denkens in »Verschwörungen« als in die moderne gesellschaftliche Entwicklung eingebunden und einem grundlegenden Funktionswandel unterworfen. Die aktuellen Manifestationen als ein Medium für...
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Seite 27 - 38
Im freudianisch geprägten Forschungsprogramm zum Autoritären Charakter der Frankfurter Schule zeigte sich als entscheidend für die Ausbildung antisemitischer Verschwörungsideologien der psychodynamische Mechanismus paranoider Projektionen. Zur...
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Seite 39 - 49
Dieser Artikel beschreibt die psychische Integration und Mobilisierung von Verschwörungsideologien auf der Grundlage problemzentrierter Interviews. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Bereitschaft, konspirative »Machenschaften« als eine die...
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Seite 50 - 60
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Frage, welche Voraussetzungen politische Bildungsangebote erfüllen müssen, um eine wirksame Strategie gegen Verschwörungsideologien darzustellen. Erörtert wird ihre funktionale Komponente sowie...
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Seite 61 - 71
Der Aufsatz nähert sich dem Phänomen Verschwörungsdenken aus medienwissenschaftlicher Perspektive. Dazu wird der Film The 9/11 Chronicles Part One: Truth Rising im Sinne einer qualitativen Fallstudie untersucht. Dabei konnten sieben Leitmotive...
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Seite 72 - 83
Verschwörungstheorien sind im subsaharischen Afrika häufig mit dem Okkulten verbunden und richten sich auf Hexerei und Ritualmorde. In der pathischen Projektion und ihrer Ablösung von faktischer Evidenz sind sie dem Antisemitismus ähnlicher als...
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Seite 84 - 96
Der Artikel nimmt Bezug auf Franz L. Neumanns Spätwerk und den darin entfalteten Zusammenhang von politischer Entfremdung und Angst. Anders als in der Sekundärliteratur wird die Verschwörungstheorie in den Fokus gerückt und als Instrument...
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Seite 97 - 110
Die Pädagogik führt wiederholt Philosophen auf, weil ihr Fakten ohne Ideen nicht ausreichen. Kantianische Antinomien scheinen aufzutreten. P. Bühlers Negative Pädagogik zeigt, dass der pädagogische Imperativ zum Positiven, durch die Brille der...
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Seite 111 - 128
Tierrechtsaktivist*innen engagieren sich gesellschaftskritisch und fordern Rechte für Tiere ein. Tierrechte implizieren die Abschaffung der Nutzung von Tieren für den menschlichen Gebrauch und einer damit verbundenen Unterordnung der...
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Seite 129 - 131
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 131 - 132
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Seite 132 - 140
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Seite 141 - 146
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