Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung. Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen. Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0171-3434
ISSN-Online
2699-1586
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 5 - 10
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 11 - 20
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Phänomen einer Lösungsorientierung in psychoanalytisch orientierten Verstehensseminaren in der sonderpädagogischen Hochschulbildung sowie im Grundlagendiskurs der Psychoanalytischen Pädagogik. Ausgehend von...
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Seite 21 - 32
Das Angebot-Nutzungs-Modell von Unterricht beschreibt schulisches Lernen als kognitive, motivationale und emotionale Nutzung des Lernangebots durch die Schüler*innen. Freude und Spaß gelten in diesem Zusammenhang als positive Emotionen, die den...
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Seite 33 - 44
Im Beitrag wird gezeigt, dass der Begriff der Krise in der sozialpsychiatrischen Theorie und ihrer gemeindepsychiatrischen Praxis unterschiedlich konnotiert aufscheint. Während »Krise« in der Literatur wiederkehrend als dialektischer Prozess der...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 45 - 56
Soziale Arbeit ist Fallarbeit und Fallgeschichten können in narrativer Form erzählt werden. Was aber bedeutet es, wenn Sozialpädagog:innen keine Narrationen zu ihren Fällen entfalten? Der vorliegende Beitrag diskutiert diese Frage anhand von...
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Seite 57 - 68
Reaktionen auf die Aufdeckung von (sexueller) Gewalt in pädagogischen Institutionen entfalten sich typischerweise in der Spaltung von einerseits zweifelnden und leugnenden Positionierungen und andererseits der Unterstützung der Aufarbeitung. Die...
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Seite 69 - 78
Verschiedene Publikationen zur Professionalisierung Sozialer Arbeit verweisen auf die Krisenhaftigkeit berufspraktischen Handelns. Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit zeichnet sich durch Begegnungen mit dem Unbekannten bzw. Uneindeutigen...
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Seite 79 - 88
Der vorliegende Überblicksartikel soll die Erträge psychoanalytisch-pädagogischer Publikationen präsentieren. Dabei handelt es sich um Beiträge, die sich aktuellem Krisengeschehen widmen und frühestens in das Jahr 2015 zurückgehen....
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 89 - 106
Das werdende Selbst ist bis in seinen Kern vom Anderen affiziert, das Triebleben in soziokulturelle Dynamiken eingebettet, die psychische mit der äußeren Realität verknüpft. Individuierung und Vergesellschaftung sind zwei Seiten der mentalen...