Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung. Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen. Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0171-3434
ISSN-Online
2699-1586
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 5 - 9
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 10 - 26
Ressentiment wird in aktuellen Debatten als ein zentraler, affektiver Treiber gesellschaftlicher Konflikte diskutiert. Charakteristisch für die welterschließende Haltung des Ressentiments ist die anhaltende, selbstgerechte Verbitterung über...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 27 - 52
Menschen sind leibliche Vernunftund Gefühlswesen. Ihr individuelles und kollektives Handeln wird häufig durch bewusste oder unbewusste Gefühle bestimmt. Diese anthropologische Tatsache lässt sich politisch instrumentalisieren. Das geschieht etwa...
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Seite 53 - 70
Bildlichkeit und Bildpraktiken sind für die Aktionsformen und mediale Repräsentation von (Tierrechts-)Organisationen mit Bezügen zum Veganismus überaus wichtig. Bilder vermitteln bspw. Einblicke in Prozesse und Strukturen der Massentierhaltung...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 71 - 81
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit sexualisierter und sexueller Gewalt gegen weibliche Häftlinge in NS-Konzentrationslagern, wobei ein besonderer Fokus auf die involvierten Affekte gelegt wird. Unter Bezug auf Primo Levi und Elfriede Jelinek wird...
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Seite 82 - 104
Der Beitrag untersucht die Bedeutung der alevitischen Zugehörigkeit für die adoleszente Identitätsbildung junger Alevit:innen im postmigrantischen Deutschland. Am Fallbeispiel der circa zwanzigjährigen Eylül wird gezeigt, dass die...
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Seite 105 - 112
Aristoteles glaubte, jedes Lebewesen trage das Ziel zur Selbstentfaltung in sich: Der Mensch sei in erster Linie Erkennender. Voraussetzung sei, wie bei Maslow, Teilhabe am sozialen Wohlstand. Selbstverwirklichung erfordert Akzeptanz persönlicher...
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Seite 113 - 132
Im Zentrum des Essays steht die Untersuchung des Verhältnisses zwischen Solidarität und Schuld aus begriffsgeschichtlicher, politisch-theoretischer und psychoanalytischer Perspektive. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der begrifflichen...