Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung. Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen. Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0171-3434
ISSN-Online
2699-1586
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 5 - 8
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 9 - 24
Der Beitrag untersucht die methodologischen und konzeptionellen Herausforderungen einer adäquaten Rechtsextremismusund Rechtsterrorismusforschung. Ausgehend von einer fundierten Auseinandersetzung mit dominierenden Forschungsströmungen wird eine...
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Seite 25 - 34
Der Beitrag analysiert mediale Berichterstattung und Diskurse über die rechtsterroristischen Anschläge auf das Oktoberfest 1980 und am und im Olympia-Einkaufszentrum 2016 in München. Im Rahmen einer Kritischen Diskursanalyse wird der Frage...
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Seite 35 - 48
Im Beitrag wird der Zusammenhang zwischen romantischem Denksystem und rechtsextremen Ideologien untersucht. Ergebnis dessen ist die Identifikation des Mythos der Ewigkeit als das zentrale Strukturprinzip, das rechtsextreme Denkmuster seit dem...
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Seite 49 - 58
Fünf Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau ist die Situation der Angehörigen der Todesopfer, der Überlebenden und Zeug*innen weiterhin geprägt von tiefer Trauer, Entsetzen und Ohnmacht – verbunden mit einem fortdauernden Bedarf an...
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Seite 59 - 68
Die Auseinandersetzung mit Antifeminismus als zentralem Bestandteil extrem rechter Ideologie bis hin zum Mitmotiv bei rechten Terroranschlägen ist noch jung und feministischen Interventionen in der Arbeit und Forschung zur extremen Rechten zu...
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Seite 69 - 78
The article explores the influence of political discourse in Russia on the activation of far-right anti-gender movements. Particular attention is paid to anti-gender narratives that defend a patriarchal vision of the family, deny gender violence,...
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Seite 79 - 90
Der Beitrag untersucht die Ideologie und die Aktivitäten der Grauen Wölfe in Deutschland und leitet daraus Schlussfolgerungen für Strategien der Rechtsextremismusprävention und Demokratieförderung ab. Im Fokus stehen die Herausforderungen, die...
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Seite 91 - 102
In der Diskussion um Eichmann in Jerusalem (Hannah Arendt) wirkt es befremdlich, dass die Arbeiten von Bettina Stangneth (2011) ignoriert werden. Diese Autorin hatte Tonbandaufnahmen von Adolf Eichmann vor seiner Entführung aus Argentinien durch...
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Seite 103 - 122
Mit der Covid-19-Pandemie und den Maßnahmen zu ihrer Eindämmung entstand in Österreich (wie auch in anderen Ländern) eine Protestbewegung, die gegen diese Maßnahmen mobilisierte. Von Anfang an auffällig war die Heterogenität der politischen...