Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung. Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen. Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0171-3434
ISSN-Online
2699-1586
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Seite 5 - 7
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Seite 8 - 22
Antisemitismuskritische Forschung betrachtet überwiegend die Genese des Ressentiments, mithin dessen Ursachen und Träger*innen mit ihrer Unfähigkeit zur Erfahrung. Demgegenüber haben verstehende Subjekttheorien wie die Kritische Psychologie kaum...
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Seite 23 - 39
Im folgenden Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse eines Forschungsprojekt zu Antisemitismus und jüdischen Perspektiven in Hamburg vorgestellt. Das Datenmaterial besteht aus 2020 durchgeführten Gruppendiskussionen mit jüdischen Hamburgerinnen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Seite 40 - 52
Im psychologischen Studium, in der psychotherapeutischen Ausbildung und psychotherapeutischen Versorgung ist die Hinwendung zu Antisemitismus in mehrfacher Hinsicht relevant. Zum einen gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen Antisemitismus und...
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Seite 53 - 67
Der Beitrag plädiert für eine multiperspektivische Analyse des aktuellen Antisemitismus, welche neben Einstellungen auch antisemitische Handlungen und die Perspektive von Betroffenen beforscht. Hierzu werden zunächst einige Ergebnisse der Analyse...
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Seite 68 - 90
Der Beitrag gibt einen Einblick in psychoanalytische Antisemitismusforschung mit dem besonderen Augenmerk auf transgenerationale Tradierungsprozesse extremen Traumas in Familien von Überlebenden der Shoah. Vor diesem Hintergrund wird die Ruptur in...
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Seite 91 - 103
Die Revolutionsbewegung unter dem Motto »زن، زندﮔﯽ، آزادی«: »Frau, Leben, Freiheit« hat einen bedeutenden kulturellen Wandel in der iranischen Gesellschaft sowie in der gesamten nahöstlichen Region herbeigeführt. Diese...
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Seite 104 - 114
Hannah Arendts Großessay »Eichmann in Jerusalem« fasste die Ergebnisse des Prozesses gegen den Organisator der NS-Judenvernichtung, Adolf Eichmann, mit der Formel über die Banalität des Bösen zusammen. Arendt will mit dieser Formel...