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Monographie Kein Zugriff

Der Beschleunigungsgrundsatz im Strafverfahren

Die Verfahrensüberlänge und ihre Rechtsfolgen
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der verfassungs- wie menschenrechtlich gewährleistete Anspruch des Beschuldigten auf einen Abschluss des Strafverfahrens in angemessener Zeit ist heute wie schon vor Jahrzehnten eine viel diskutierte und hochaktuelle Problematik. Nach wie vor besteht weder bezüglich der Frage Klarheit, unter welchen Voraussetzungen eine Verletzung des Beschleunigungsgrundsatzes anzunehmen ist, noch ist das Problem, welche Konsequenzen eine solche Verletzung für die Rechtsfolgenentscheidung haben muss, abschließend geklärt. Das Werk leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion beider Fragen, indem es zum einen den Begriff der Verfahrensüberlänge und die hieran zu stellenden Anforderungen präzisiert. Zum anderen untersucht die Autorin die Rechtsfolgen einer Verletzung des Beschleunigungsgebots gerade mit Blick auf die durch die Entscheidung des Großen Senats eingeführte Vollstreckungslösung. Dabei stellt sie deren Überlegenheit gegenüber dem abgelösten Strafzumessungsmodell nicht nur in dogmatischer Hinsicht, sondern auch in ihren praktischen Konsequenzen dar.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6756-7
ISBN-Online
978-3-8452-3402-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften
Band
96
Sprache
Deutsch
Seiten
455
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 20
    Autor:innen:
  3. Einleitung, Ziel und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 21 - 34
    Autor:innen:
    1. Zum Begriff des »überlangen« Strafverfahrens Kein Zugriff Seiten 35 - 37
      Autor:innen:
    2. Das Problem der (über-)langen Verfahrensdauer in der strafprozessualen Praxis Kein Zugriff Seiten 37 - 39
      Autor:innen:
    3. Ursachen (über-)langer Strafverfahren Kein Zugriff Seiten 39 - 46
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verfassungs- und menschenrechtliche Fundierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausprägungen im nationalen Prozessrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Beschleunigungsgrundsatz als subjektives Recht und objektiv-rechtliches Postulat Kein Zugriff Seiten 56 - 62
        Autor:innen:
      3. Ziele des Beschleunigungsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 62 - 68
        Autor:innen:
      4. Konkurrenz des Beschleunigungsgrundsatzes mit anderen Verfahrensgrundsätzen Kein Zugriff Seiten 68 - 72
        Autor:innen:
      1. Geltung im Ermittlungsverfahren Kein Zugriff Seiten 72 - 75
        Autor:innen:
      2. Geltung im Instanzenzug Kein Zugriff Seiten 75 - 77
        Autor:innen:
      3. Geltung im Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff Seiten 77 - 82
        Autor:innen:
      1. Die Problematik der Aufstellung allgemeiner Regeln – Festlegung einer deliktsunabhängigen starren zeitlichen Grenze? Kein Zugriff Seiten 83 - 88
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bundesgerichtshof Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Gesamtverfahrenslänge als Bestandteil einer Abwägung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Maß der Schuld Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schwere des Tatvorwurfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Komplexität des Falles/Umfang und Schwierigkeit der Ermittlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Belastungen des Beschuldigten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Eigenes Verhalten des Beschuldigten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Bedeutung der Sache Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Verhalten der Justizorgane Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Erstes Zwischenfazit: Weitestgehende Untauglichkeit der Kriterien und verfehlter Ansatz zur Ermittlung der Angemessenheit durch Abwägung Kein Zugriff Seiten 109 - 111
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vergleich der tatsächlichen mit der notwendigen Verfahrensdauer? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Strafprozessrecht als Maßstab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Geeignetheit der getroffenen Maßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erforderlichkeit der getroffenen Maßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verhältnismäßigkeit der getroffenen Maßnahmen i.e.S. Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Notwendigkeit der Betrachtung ex ante Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenfazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Völlige Untätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Scheintätigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unzulängliches Tätigwerden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Problemstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Unerheblichkeit der Überlastung der Justiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Keine Berufung auf fehlende gesetzliche Handhabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Möglichkeit der Heilung einer rechtsstaatswidrigen Verzögerung durch zügige Verfahrensführung im Übrigen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Begründung des Ansatzes: Verhältnismäßigkeit der Strafverfolgung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Parallelen des Beschleunigungsgrundsatzes zur Verfolgungsverjährung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Übertragbarkeit der absoluten Verjährungsfristen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bedeutung des Erreichens der absoluten Verjährungsgrenze Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Vermutung prozessordnungswidriger Untätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Unzulässige Anknüpfung an die Schwere des Tatvorwurfs? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Verjährungsregeln als abschließende Regelung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Analoge Anwendung auch der Rechtsfolge? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Die Feststellung einer unangemessenen Verfahrensverzögerung – Darlegungslast seitens der staatlichen Stellen Kein Zugriff Seiten 187 - 190
      Autor:innen:
      1. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 191 - 194
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bisheriges Modell: Strafzumessungslösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Neues Modell: Vollstreckungslösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Einordnung als Schuldminderungsfaktor? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Behauptung einer spezialpräventiven Wirkung der Verfahrensüberlänge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Behauptung einer Schuldausgleichstauglichkeit der Verfahrensüberlänge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vergleich mit der Untersuchungshaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Differenzierung zwischen Tatferne, Verfahrensbelastungen und Verstoß gegen den Beschleunigungsgrundsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Strafähnliche Wirkung von Verfahrensbelastungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Strafähnliche Wirkung der Verfahrensüberlänge? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. »Teilverwirkung des staatlichen Strafanspruchs« als alternativer Lösungsansatz Kein Zugriff Seiten 226 - 230
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erfordernis einer Entschädigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine hinreichende Entschädigung durch Berücksichtigung von Tatferne und Belastungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Amtshaftungsanspruch? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgenbeseitigungsanspruch? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Rechtsgrundlage und Anwendungsbereich des Aufopferungsanspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Hoheitlicher Eingriff Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Nicht vermögenswerte Rechte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Sonderopfer Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Fehlen eines Primärrechtsschutzes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Vermögensschaden? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zulässigkeit einer richterrechtlichen Rechtsfortbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis: Der Verzögerungskompensationsanspruch als richterrechtlich fortentwickelte Ausprägung des Aufopferungsgedankens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundsätzlicher Ausschluss einer Geldentschädigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fiktion einer teilweisen Strafvollstreckung in Anlehnung (insbesondere) an die Anrechnung der Untersuchungshaft (§ 51 StGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Freispruch Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Mangelnde Kompensation Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Jugendstrafrecht? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Unmöglichkeit der Vollstreckungsanrechnung aus sonstigen Gründen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Rechtsgrundlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Analoge Anwendung des § 51 Abs. 1, 4 S. 2 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gesetzesbindung und Bestimmtheitserfordernis – unzulässige Rechtsfortbildung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Analogiefähigkeit des § 51 StGB? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verbindlichkeit des gesetzlichen Strafrahmens? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Lückenschließung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Der Charakter des § 51 StGB als Entschädigungsregelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Fiktion der teilweisen Vollstreckung als Rechtsfolge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Trennung zwischen Entschädigung für Verfahrensunrecht und Strafzumessung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Unerwünschte kurzzeitige Strafvollstreckungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Strafrechtliche Nebenfolgen und Verkürzung der Bandbreite des § 56 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Verfahrensüberlänge infolge prozessordnungswidriger Untätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrensüberlänge infolge des Erreichens der absoluten Verjährungsgrenze Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Maßstab im Falle der Geldentschädigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ausdrückliche Feststellung spätestens in den Urteilsgründen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Strafaussetzung zur Bewährung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beschränkung der Strafverfolgung gemäß §§ 154, 154a StPO? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. § 153 StPO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 153a StPO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Verwarnung mit Strafvorbehalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Absehen von Strafe? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Begnadigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Bundesgerichtshof Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bundesverfassungsgericht und andere Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsätzlicher Ausschluss durch das Vollstreckungsmodell? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verfahrenshindernis unmittelbar aus dem Rechtsstaatsgebot des Grundgesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Grundsätzliche Abwägungsfeindlichkeit des Verfahrenshindernisses? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ablehnung einer »umfassenden Gesamtabwägung« Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Eigener Ansatz: Verfahrenshindernis im Falle des (absehbaren) Überschreitens der schuldangemessenen Strafe durch die Verzögerungskompensation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Hintergrund der Problematik: Verfahrens- oder Sachrüge? Kein Zugriff Seiten 323 - 327
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Fehlerhafte Kompensationsentscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erörterungsmangel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fehlende oder unzureichende Anhaltspunkte für Verfahrensüberlänge im Urteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Eigener Ansatz: Sachrüge mit erweiterter Prüfungspflicht des Revisionsgerichts Kein Zugriff Seiten 329 - 334
        Autor:innen:
    1. Übergangsrecht und Verschlechterungsverbot Kein Zugriff Seiten 334 - 338
      Autor:innen:
      1. Ausgangspunkt: Das Gebot effektiven Rechtsschutzes nach Art. 13 EMRK Kein Zugriff Seiten 338 - 340
        Autor:innen:
      2. Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung aus dem Jahr 2005 Kein Zugriff Seiten 340 - 344
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Außerordentliche Untätigkeitsbeschwerde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Dienstaufsichtsbeschwerde Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Verfassungsbeschwerde als sowohl präventiver wie auch kompensatorischer Rechtsbehelf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Amtshaftungsklage als Rechtsbehelf zur Kompensation einer bereits eingetretenen Verletzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sonderfall der Kompensation im deutschen Strafverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergänzung des vorhandenen Rechtsschutzsystems um eine (strafverfahrensrechtliche) Untätigkeitsbeschwerde Kein Zugriff Seiten 353 - 360
        Autor:innen:
  4. Besonderheiten im Jugendstrafverfahren Kein Zugriff Seiten 361 - 366
    Autor:innen:
    1. Der Beschleunigungsgrundsatz in Haftsachen Kein Zugriff Seiten 367 - 370
      Autor:innen:
      1. Maßgeblicher Zeitraum Kein Zugriff Seiten 370 - 372
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Abstellen auf die Umstände des Einzelfalles Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Dogmatischer Anknüpfungspunkt für die Angemessenheit der Haftdauer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einfachgesetzliche Ausprägungen des Beschleunigungsgrundsatzes in Haftsachen in der Strafprozessordnung und ihre praktische Handhabung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Prüfung des Art. 5 Abs. 3 EMRK durch den EGMR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Formales Begründungserfordernis für die Fortdauer der Untersuchungshaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Rechtsfolgen des Verstoßes Kein Zugriff Seiten 389 - 390
        Autor:innen:
    2. Verhältnis von Art. 5 Abs. 3 S. 1, 2. Hs. EMRK zu Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK Kein Zugriff Seiten 390 - 396
      Autor:innen:
    1. Notwendigkeit für ein Tätigwerden des Bundesgesetzgebers Kein Zugriff Seiten 397 - 399
      Autor:innen:
      1. Inhalt und Ziele des Gesetzesvorschlags Kein Zugriff Seiten 399 - 408
        Autor:innen:
      2. Eigene Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 408 - 420
        Autor:innen:
    2. Vorformulierung eines eigenen Entwurfs für ein Gesetz zur Regelung überlanger Strafverfahren Kein Zugriff Seiten 420 - 425
      Autor:innen:
    3. Erläuterungen des eigenen Entwurfs Kein Zugriff Seiten 425 - 428
      Autor:innen:
    1. Der Beschleunigungsgrundsatz im Strafverfahren Kein Zugriff Seiten 429 - 429
      Autor:innen:
    2. Feststellung der Verfahrensüberlänge Kein Zugriff Seiten 429 - 431
      Autor:innen:
    3. Rechtsfolgen der Verfahrensüberlänge Kein Zugriff Seiten 431 - 434
      Autor:innen:
    4. Ausgewählte Fragen des innerstaatlichen Rechtsschutzes im Falle überlanger Strafverfahren Kein Zugriff Seiten 434 - 435
      Autor:innen:
    5. Der Beschleunigungsgrundsatz in Haftsachen Kein Zugriff Seiten 435 - 436
      Autor:innen:
    6. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 436 - 438
      Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 439 - 455
    Autor:innen:

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