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Book Titles No access

Der Beschleunigungsgrundsatz im Strafverfahren

Die Verfahrensüberlänge und ihre Rechtsfolgen
Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6756-7
ISBN-Online
978-3-8452-3402-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften
Volume
96
Language
German
Pages
455
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 20
  3. Einleitung, Ziel und Gang der Untersuchung No access Pages 21 - 34
    1. Zum Begriff des »überlangen« Strafverfahrens No access Pages 35 - 37
    2. Das Problem der (über-)langen Verfahrensdauer in der strafprozessualen Praxis No access Pages 37 - 39
    3. Ursachen (über-)langer Strafverfahren No access Pages 39 - 46
        1. Verfassungs- und menschenrechtliche Fundierung No access
        2. Ausprägungen im nationalen Prozessrecht No access
      1. Der Beschleunigungsgrundsatz als subjektives Recht und objektiv-rechtliches Postulat No access Pages 56 - 62
      2. Ziele des Beschleunigungsgrundsatzes No access Pages 62 - 68
      3. Konkurrenz des Beschleunigungsgrundsatzes mit anderen Verfahrensgrundsätzen No access Pages 68 - 72
      1. Geltung im Ermittlungsverfahren No access Pages 72 - 75
      2. Geltung im Instanzenzug No access Pages 75 - 77
      3. Geltung im Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht No access Pages 77 - 82
      1. Die Problematik der Aufstellung allgemeiner Regeln – Festlegung einer deliktsunabhängigen starren zeitlichen Grenze? No access Pages 83 - 88
        1. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte No access
        2. Bundesverfassungsgericht No access
        3. Bundesgerichtshof No access
        1. Die Gesamtverfahrenslänge als Bestandteil einer Abwägung? No access
        2. Maß der Schuld No access
        3. Schwere des Tatvorwurfs No access
        4. Komplexität des Falles/Umfang und Schwierigkeit der Ermittlungen No access
        5. Belastungen des Beschuldigten No access
        6. Eigenes Verhalten des Beschuldigten No access
        7. Bedeutung der Sache No access
        8. Verhalten der Justizorgane No access
      2. Erstes Zwischenfazit: Weitestgehende Untauglichkeit der Kriterien und verfehlter Ansatz zur Ermittlung der Angemessenheit durch Abwägung No access Pages 109 - 111
        1. Vergleich der tatsächlichen mit der notwendigen Verfahrensdauer? No access
          1. Strafprozessrecht als Maßstab No access
            1. Geeignetheit der getroffenen Maßnahmen No access
            2. Erforderlichkeit der getroffenen Maßnahmen No access
            3. Verhältnismäßigkeit der getroffenen Maßnahmen i.e.S. No access
          2. Notwendigkeit der Betrachtung ex ante No access
          3. Zwischenfazit No access
          1. Völlige Untätigkeit No access
          2. Scheintätigkeiten No access
          3. Unzulängliches Tätigwerden No access
            1. Die Problemstellung No access
            2. Die Rechtsprechung No access
            3. Eigene Stellungnahme No access
        2. Unerheblichkeit der Überlastung der Justiz No access
        3. Keine Berufung auf fehlende gesetzliche Handhabe No access
        4. Möglichkeit der Heilung einer rechtsstaatswidrigen Verzögerung durch zügige Verfahrensführung im Übrigen? No access
        5. Zwischenergebnis No access
        1. Begründung des Ansatzes: Verhältnismäßigkeit der Strafverfolgung No access
          1. Parallelen des Beschleunigungsgrundsatzes zur Verfolgungsverjährung No access
          2. Übertragbarkeit der absoluten Verjährungsfristen No access
          3. Bedeutung des Erreichens der absoluten Verjährungsgrenze No access
        2. Vermutung prozessordnungswidriger Untätigkeit No access
        3. Unzulässige Anknüpfung an die Schwere des Tatvorwurfs? No access
          1. Verjährungsregeln als abschließende Regelung? No access
          2. Analoge Anwendung auch der Rechtsfolge? No access
        4. Zwischenergebnis No access
    1. Die Feststellung einer unangemessenen Verfahrensverzögerung – Darlegungslast seitens der staatlichen Stellen No access Pages 187 - 190
      1. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte No access Pages 191 - 194
        1. Bisheriges Modell: Strafzumessungslösung No access
        2. Neues Modell: Vollstreckungslösung No access
          1. Einordnung als Schuldminderungsfaktor? No access
            1. Behauptung einer spezialpräventiven Wirkung der Verfahrensüberlänge No access
            2. Behauptung einer Schuldausgleichstauglichkeit der Verfahrensüberlänge No access
            3. Vergleich mit der Untersuchungshaft No access
          1. Differenzierung zwischen Tatferne, Verfahrensbelastungen und Verstoß gegen den Beschleunigungsgrundsatz No access
          2. Strafähnliche Wirkung von Verfahrensbelastungen No access
          3. Strafähnliche Wirkung der Verfahrensüberlänge? No access
        1. Zwischenergebnis No access
      1. »Teilverwirkung des staatlichen Strafanspruchs« als alternativer Lösungsansatz No access Pages 226 - 230
        1. Erfordernis einer Entschädigung No access
        2. Keine hinreichende Entschädigung durch Berücksichtigung von Tatferne und Belastungen No access
          1. Amtshaftungsanspruch? No access
          2. Folgenbeseitigungsanspruch? No access
            1. Rechtsgrundlage und Anwendungsbereich des Aufopferungsanspruchs No access
              1. Hoheitlicher Eingriff No access
              2. Nicht vermögenswerte Rechte No access
              3. Sonderopfer No access
              4. Fehlen eines Primärrechtsschutzes No access
              5. Vermögensschaden? No access
            2. Zulässigkeit einer richterrechtlichen Rechtsfortbildung No access
          3. Zwischenergebnis: Der Verzögerungskompensationsanspruch als richterrechtlich fortentwickelte Ausprägung des Aufopferungsgedankens No access
          1. Grundsätzlicher Ausschluss einer Geldentschädigung No access
          2. Fiktion einer teilweisen Strafvollstreckung in Anlehnung (insbesondere) an die Anrechnung der Untersuchungshaft (§ 51 StGB) No access
              1. Freispruch No access
              2. Mangelnde Kompensation No access
              3. Jugendstrafrecht? No access
              4. Unmöglichkeit der Vollstreckungsanrechnung aus sonstigen Gründen No access
            1. Rechtsgrundlage No access
        1. Analoge Anwendung des § 51 Abs. 1, 4 S. 2 StGB No access
          1. Gesetzesbindung und Bestimmtheitserfordernis – unzulässige Rechtsfortbildung? No access
          2. Analogiefähigkeit des § 51 StGB? No access
          3. Verbindlichkeit des gesetzlichen Strafrahmens? No access
          4. Lückenschließung No access
          5. Der Charakter des § 51 StGB als Entschädigungsregelung No access
          6. Fiktion der teilweisen Vollstreckung als Rechtsfolge No access
          7. Trennung zwischen Entschädigung für Verfahrensunrecht und Strafzumessung No access
          8. Unerwünschte kurzzeitige Strafvollstreckungen No access
          9. Strafrechtliche Nebenfolgen und Verkürzung der Bandbreite des § 56 StGB No access
            1. Verfahrensüberlänge infolge prozessordnungswidriger Untätigkeit No access
            2. Verfahrensüberlänge infolge des Erreichens der absoluten Verjährungsgrenze No access
          1. Maßstab im Falle der Geldentschädigung No access
        2. Ausdrückliche Feststellung spätestens in den Urteilsgründen No access
        1. Strafaussetzung zur Bewährung? No access
        2. Beschränkung der Strafverfolgung gemäß §§ 154, 154a StPO? No access
          1. § 153 StPO No access
          2. § 153a StPO No access
        3. Verwarnung mit Strafvorbehalt No access
        4. Absehen von Strafe? No access
        5. Begnadigung No access
          1. Bundesgerichtshof No access
          2. Bundesverfassungsgericht und andere Gerichte No access
          3. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte No access
          1. Grundsätzlicher Ausschluss durch das Vollstreckungsmodell? No access
            1. Verfahrenshindernis unmittelbar aus dem Rechtsstaatsgebot des Grundgesetzes No access
            2. Grundsätzliche Abwägungsfeindlichkeit des Verfahrenshindernisses? No access
            3. Ablehnung einer »umfassenden Gesamtabwägung« No access
          2. Eigener Ansatz: Verfahrenshindernis im Falle des (absehbaren) Überschreitens der schuldangemessenen Strafe durch die Verzögerungskompensation No access
      1. Hintergrund der Problematik: Verfahrens- oder Sachrüge? No access Pages 323 - 327
        1. Fehlerhafte Kompensationsentscheidung No access
        2. Erörterungsmangel No access
        3. Fehlende oder unzureichende Anhaltspunkte für Verfahrensüberlänge im Urteil No access
      2. Eigener Ansatz: Sachrüge mit erweiterter Prüfungspflicht des Revisionsgerichts No access Pages 329 - 334
    1. Übergangsrecht und Verschlechterungsverbot No access Pages 334 - 338
      1. Ausgangspunkt: Das Gebot effektiven Rechtsschutzes nach Art. 13 EMRK No access Pages 338 - 340
      2. Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung aus dem Jahr 2005 No access Pages 340 - 344
          1. Außerordentliche Untätigkeitsbeschwerde No access
          2. Dienstaufsichtsbeschwerde No access
        1. Die Verfassungsbeschwerde als sowohl präventiver wie auch kompensatorischer Rechtsbehelf No access
        2. Die Amtshaftungsklage als Rechtsbehelf zur Kompensation einer bereits eingetretenen Verletzung No access
        3. Sonderfall der Kompensation im deutschen Strafverfahren No access
      3. Ergänzung des vorhandenen Rechtsschutzsystems um eine (strafverfahrensrechtliche) Untätigkeitsbeschwerde No access Pages 353 - 360
  4. Besonderheiten im Jugendstrafverfahren No access Pages 361 - 366
    1. Der Beschleunigungsgrundsatz in Haftsachen No access Pages 367 - 370
      1. Maßgeblicher Zeitraum No access Pages 370 - 372
        1. Abstellen auf die Umstände des Einzelfalles No access
        2. Dogmatischer Anknüpfungspunkt für die Angemessenheit der Haftdauer No access
        3. Einfachgesetzliche Ausprägungen des Beschleunigungsgrundsatzes in Haftsachen in der Strafprozessordnung und ihre praktische Handhabung No access
        4. Prüfung des Art. 5 Abs. 3 EMRK durch den EGMR No access
        5. Formales Begründungserfordernis für die Fortdauer der Untersuchungshaft No access
      2. Rechtsfolgen des Verstoßes No access Pages 389 - 390
    2. Verhältnis von Art. 5 Abs. 3 S. 1, 2. Hs. EMRK zu Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK No access Pages 390 - 396
    1. Notwendigkeit für ein Tätigwerden des Bundesgesetzgebers No access Pages 397 - 399
      1. Inhalt und Ziele des Gesetzesvorschlags No access Pages 399 - 408
      2. Eigene Anmerkungen No access Pages 408 - 420
    2. Vorformulierung eines eigenen Entwurfs für ein Gesetz zur Regelung überlanger Strafverfahren No access Pages 420 - 425
    3. Erläuterungen des eigenen Entwurfs No access Pages 425 - 428
    1. Der Beschleunigungsgrundsatz im Strafverfahren No access Pages 429 - 429
    2. Feststellung der Verfahrensüberlänge No access Pages 429 - 431
    3. Rechtsfolgen der Verfahrensüberlänge No access Pages 431 - 434
    4. Ausgewählte Fragen des innerstaatlichen Rechtsschutzes im Falle überlanger Strafverfahren No access Pages 434 - 435
    5. Der Beschleunigungsgrundsatz in Haftsachen No access Pages 435 - 436
    6. Schlusswort No access Pages 436 - 438
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 439 - 455

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