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Neuordnung der Außenhandelskompetenzen der Europäischen Union durch den Reformvertrag von Lissabon

Mit Fokus auf ausländische Direktinvestitionen und Handelsaspekte des geistigen Eigentums
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Im Lissabonvertrag wurden der Europäischen Union Zuständigkeiten für den Abschluss internationaler Handelsabkommen für die Bereiche der ausländischen Direktinvestitionen und der Handelsaspekte des geistigen Eigentums übertragen (Art. 207 Abs. 1 AEUV).

Die Arbeit untersucht mit Blick auf Literatur und Praxis sowohl die Reichweite der Zuständigkeitsübertragungen als auch deren Rechtsfolgen. Im Fokus stehen die Auswirkungen der neuen Unionszuständigkeiten auf bestehende bi- und multilaterale Abkommen der EU-Mitgliedstaaten (besonders BIT), die Frage nach dem Verbleib der EU-Mitgliedstaaten in der WTO und der Wirkung des WTO-Rechts im Unionsrecht. Zudem werden verfahrensrechtliche Änderungen wie die neuen Mitentscheidungsbefugnisse des Europäischen Parlaments in der Handelspolitik der Europäischen Union sowie die Verpflichtung des Auswärtigen Handelns der Europäischen Union auf den Wertekanon des Art. 21 EUV beleuchtet.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1070-6
ISBN-Online
978-3-8452-5184-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht - Studies on International Economic Law
Band
10
Sprache
Deutsch
Seiten
325
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 26
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 27 - 29
    Autor:innen:
  3. Abkürzungen für Zeitschriften und Bücher Kein Zugriff Seiten 30 - 30
    Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Neue Aufgaben und Herausforderungen für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten Kein Zugriff
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Direktinvestitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Portfolioinvestitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bilateral Investment Treaties Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Historie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schutz des Marktzugangs und der Niederlassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Portfolioinvestitionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Direktinvestitionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Notwendigkeit einer Abgrenzung der beiden Grundfreiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ansichten in der Literatur Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Dogmatik impliziter Kompetenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anerkennung impliziter Kompetenzen durch den EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Konkurrierende und ausschließliche implizite Kompetenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Minimum Platform on Investment der Europäischen Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Investitionsbezogene Regelungen in Freihandelsabkommen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Ansicht in der Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Fazit: Implizite externe Kompetenzen der Union für Auslandsinvestitionen bereits vor dem Lissabonvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Historie der Aufnahme ausländischer Direktinvestitionen in die gemeinsame Handelspolitik Kein Zugriff Seiten 53 - 57
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Systematik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Divergenz von Unionskompetenz und WTO-Abkommen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Wortlautargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Positionen der Arbeitsgruppe VII des Verfassungskonvents Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Fazit: Keine Beschränkung der Zuständigkeit auf Handelsaspekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Arbeitspapier der EG und der Mitgliedstaaten im Rahmen der WTO Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Bedeutung der Begriffsbestimmung im WTO-Arbeitspapier für den Begriff im Primärrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Richtlinie 88/361/EWG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Verordnung EG Nr. 184/2005 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Stellungnahme: Art. 207 Abs. 1 AEUV erfasst nur Direktinvestitionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kodifizierung impliziter externer Komptenzen in Art. 216 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendung von Art. 216 Abs. 1 Alt. 3-5 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Position der Europäischen Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit: Unionszuständigkeit für Direkt- und Portfolioinvestitionen aus unterschiedlichen Rechtsgrundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die beiden Verbote des Art. 207 Abs. 6 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine „gemischte“ Kompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schlussfolgerung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Das Harmonisierungsverbot, Art. 207 Abs. 6 Alt. 2 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Bedeutung des Art. 207 Abs. 6 AEUV für den Investitionsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abgrenzung der Art. 63 ff. zu Art. 207 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Art. 64 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verhältnis des Art. 64 Abs. 2 AEUV zu Art. 207 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verhältnis des Art. 64 Abs. 3 AEUV zu Art. 207 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit: Zusammenspiel von Art. 64 AEUV und Art. 207 AEUV bei der Entwicklung europäischer Investitionspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Beschränkungsmöglichkeiten des Art. 65 Abs. 1 AEUV vor dem Hintergrund unionaler Investitionsschutzpolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Besonderheiten beim Beschränkungsgrund der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Fazit: Investitionsschutzpolitik nach Art. 207 Abs. 1 AEUV unter Vorbehalt des Art. 65 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit: Schranken aus Art. 207 Abs. 6 AEUV und den Vorschriften der Kapitalverkehrsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ausschließlichkeit der Kompetenz Kein Zugriff Seiten 93 - 95
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundsätzliche Zulässigkeit von Enteignungen auch im internationalen Investitionsschutzrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Voraussetzungen einer zulässigen Enteignung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Ansichten im Schrifttum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendungsbereich des Art. 345 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gleiche völkerrechtliche und grundrechtliche Rahmenbedingungen für Union und Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Modalitäten der Entschädigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Fazit: Unionskompetenz für enteignungsrechtliche Fragestellungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Überblick über die Entwicklung der Rechtsschutzmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Besonderheit der Investor-Staat-Streitbeilegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verschiedene Formen der Schiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zuständigkeit für Schiedsklauseln in internationalen Abkommen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zuständigkeit für Schiedsklauseln bei Streitigkeiten über Direkt- und über Portfolioinvestitionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Primärrechtliche Grenzen der Unterwerfung unter einen völkerrechtlichen Streitbeilegungsmechanismus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit: umfassende Unionszuständigkeit für die Vereinbarung von Streitbeilegungsregelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Kein Zugang zum ICSID Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Andere internationale Schiedsgerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Der EuGH selbst als Schiedsgericht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Vereinbarung einer Vorlageklausel entsprechend Art. 267 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Besonderheiten bei Intra-EU-BITs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Fazit: Teilnahme der Union in internationalen Investitionsschiedsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Bisherige Absicherungsmechanismen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Absicherung durch die Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ausblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das TRIPS als wichtigstes multilaterales Wirtschaftsabkommen zum Schutz geistigen Eigentums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Wissenstransfer vom Heimatstaat in den Gaststaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schutzbedürfnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Einbeziehung über den Begriff der Investition Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Investoren und Probleme der Rechteinhaberschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Abweichungen verfahrensrechtlicher Art Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Abweichungen materiellrechtlicher Art Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Fazit: Geistiges Eigentum als Kapitalanlage in Investitionsschutzabkommen der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Fazit: Ausschließliche und umfassende Kompetenz der Europäischen Union zum Abschluss völkerrechtlicher Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff Seiten 138 - 140
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Art. 351 Abs. 1 AEUV als unionsrechtliche Ausprägung des völkerrechtlichen Grundsatzes pacta sunt servanda Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich des Art. 351 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Analoge Anwendung des Art. 351 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Auslegung nach Sinn und Zweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit: Fortgeltung der mitgliedstaatlichen Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Pflichten der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechte der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Völkerrechtskonforme Anpassung der Altverträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Streitgegenstand der „März-Urteile“ des EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sachverhalt im Urteil gegen Österreich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Entscheidung des EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Konsequenzen dieses Urteils für die Zukunft mitgliedstaatlicher Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Die REIO-Klausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Anpassung durch Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anpassung durch Vertragsbeendigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beendigungstatbestände in den bilateralen Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Nachwirkungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Art. 46 WVRK (analog) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Berücksichtigung beidseitiger Interessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorteile eines Vertragsschlusses mit der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Weitere Beendigungstatbestände nach der WVRK Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anwendbares Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Formeller Beitritt der Union zu multilateralen Vertragsverhältnissen der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Formeller Beitritt der Union zu bilateralen Vertragsverhältnissen der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Fazit: Keine Fortführung der mitgliedstaatlichen Investitionsschutzabkommen durch die Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Streitgegenstand der Open Skies-Fälle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtliche Fortgeltung des „Altvertrages“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtsfolgen einer Neuauflage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die VO (EG) Nr. 847/2004: Ermächtigung der Mitgliedstaaten als Interimslösung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit: Open Skies-Fälle als Testlauf für die Sachmaterie der Auslandsinvestitionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Veranlassung zur Befassung des Bundesverfassungsgerichts mit der gemeinsamen Handelspolitik der Europäischen Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ansicht des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Ausübungsverzicht der mitgliedstaatlichen Pflichten aus Art. 351 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Genehmigung im Sinne einer „Ermächtigung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rückdelegation der Zuständigkeiten in Art. 2 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sachverhalt der Erneuerung des deutsch-pakistanischen Investitionsschutzabkommens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Aufrechterhaltung bestehender Altverträge Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ermächtigung zum Abschluss neuer Abkommen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Grenzen der Rückübertragung von Zuständigkeiten nach Art. 2 Abs. 1 HS. 2 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Bewertung der Ermächtigungsverordnung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Regelung der Zukunft der Altverträge in den neuen durch die Union abgeschlossenen Abkommen, Art. 30 Abs. 2 WVRK Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Künftige Zuständigkeit der Mitgliedstaaten für wirtschaftlich weniger bedeutende Regionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit: Die Verordnung als goldene Brücke zwischen Völkervertragsrecht und unionsrechtlicher Neuordnung der Kompetenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      9. Exkurs: Die Auswirkungen der neuen Unionskompetenz auf Intra-EU-Bits der Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 187 - 188
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Haftungsverteilung bei gemischten Abkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Position der Europäischen Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Fazit: Besserstellung der Investoren durch die Union als Haftungssubjekt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 195 - 195
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorteile eines multilateralen Ansatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorschläge für einen künftigen multilateralen Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit: Die EU-Kompetenz als Chance zur Erneuerung des vertraglichen Investitionsschutzregimes Kein Zugriff Seiten 198 - 199
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 200 - 201
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Schutz geistigen Eigentums durch internationale Abkommen – historische Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Schutz geistigen Eigentums im internationalen Handelsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das WTO-Abkommen als gemischtes Abkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Geteilte Zuständigkeit auch für Handelsaspekte geistigen Eigentums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine unionsinterne Harmonisierung durch Abschluss des TRIPS-Abkommens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis der EuGH-Rechtsprechung: geteilte Zuständigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vertragsänderung von Amsterdam Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vertragsänderung von Nizza Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Abkommen über sonstige Aspekte geistigen Eigentums Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Sekundärrechtssetzung im Bereich des geistigen Eigentums und implizite Kompetenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Europäische Verfassungsvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Art. 118 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bisherige Sekundärrechtsetzung für geistiges Eigentum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Umfang des Art. 118 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Umfang der Kompetenz aus Art. 207 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unterschiedliche Sprachfassungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Orientierung nach Sinn, Zweck und Hintergrund der Vorschrift Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fehlen einer Vorschrift wie Art. 133 Abs. 7 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Nicht-handelsbezogene Aspekte geistigen Eigentums Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Implizite externe Kompetenzen für sonstige Aspekte geistigen Eigentums Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Fazit: Weitreichende Unionskompetenzen für den internationalen Schutz geistigen Eigentums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Inhaltliche Beschränkung auf handelsbezogene Aspekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verfahrensrechtliche Beschränkungen aus Art. 207 Abs. 4 UAbs. 2 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Beschränkung des Art. 207 Abs. 6 AEUV vor dem Hintergrund der Art. 114 ff. AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Fazit: weitreichende Unionskompetenz zum Abschluss internationaler immaterialgüterrechtlicher Abkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 228 - 228
        Autor:innen:
      2. Regelungsinhalte des TRIPS Kein Zugriff Seiten 228 - 229
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Materiellrechtliche Schutzstandards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ziele des TRIPS Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entsprechende Gesetzgebung auf EU-Ebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit: Unionskompetenz zur Regelung der zivilrechtlichen Durchsetzung der Schutzrechte geistigen Eigentums Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bisherige Rechtsprechung zu strafrechtlichen Annexkompetenzen der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Art. 83 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Art. 83 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Inhalte des Richtlinienentwurfs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtsgrundlage des Richtlinienentwurfs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit: Zuständigkeit der Union für Umsetzung und Abschluss des Art. 61 TRIPS Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Streitbeilegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit: Umfassende Zuständigkeit der Union für das TRIPS-Abkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 241 - 243
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Pacta sunt servanda Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Keine Regelung im WTO-Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Regelung im Unionsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit: Relevanz erst im Fall einer Revision der WTO-Abkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verfahren bei Vertragsänderungen nach dem WTO-Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Formale Mitwirkung der EU-Mitgliedstaaten nach Art. 351 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kein Verstoß gegen Art. IX:1 S. 3 ÜWTO Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Entfallen der Rechtsgrundlage für eine parallele Mitgliedschaft in der WTO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kein Zwang zur Aufgabe der Mitgliedschaft in der WTO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nationale Kontrolle der vom Rat festgelegten Verhandlungsrichtlinien als Pflicht der gemeinsamen Integrationsverantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schlussfolgerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Auseinandersetzung mit den Aussagen des Bundesverfassungsgerichts vor dem Hintergrund des Unionsrechts und des WTO-Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Institutionell-formelle Mitgliedschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verbleiberecht nach Zustimmung der Ministerkonferenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verzicht auf Austrittsforderung seitens der WTO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Ausnahmen der Unionszuständigkeit für WTO-Materien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Stimmengewichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Fazit: Parallele Mitgliedschaft neuer rechtlicher Qualität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 267 - 267
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bisherige Rechtsprechung des EuGH: Fehlende unmittelbare Wirkung des WTO-Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Haltung des Rates im Beschluss über die Annahme des WTO-Übereinkommens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Haltung der Bundesregierung anlässlich der Ratifizierung des WTO-Übereinkommens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Auswirkungen der Neuordnung der Außenhandelskompetenzen Kein Zugriff Seiten 271 - 272
        Autor:innen:
      4. Fazit: Minimale Änderungen im Verhältnis EU-WTO Kein Zugriff Seiten 272 - 273
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ein Rechtsetzungsverfahren mit „archaischem Charakter“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Luns-Westerterp-Verfahren als Inter-Organ-Verständigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fortsetzung der Unterscheidung von autonomen und vertraglichen Handelsmaßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beteiligung des Europäischen Parlaments bei der internen Rechtsetzung nach Art. 207 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Sonderproblem: Horizontale Kompetenzkonflikte zur Kapitalverkehrsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Zustimmungserfordernis gemäß Art. 218 Abs. 6 UAbs. 2 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Informationsrechte des Parlaments während der Vertragsverhandlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Bisherige Rechtslage: Durchführungsverordnungen und Durchführungsrechtsakte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Delegierte Rechtsakte nach Art. 290 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Durchführungsrechtsakte nach Art. 291 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Einbindung der Komitologie in Art. 291 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Fazit: Kompetenz- und Bedeutungszuwachs des Europäischen Parlaments in der gemeinsamen Handelspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die „Politisierung“ der gemeinsamen Handelspolitik Kein Zugriff Seiten 291 - 292
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Wertekanon des Art. 21 EUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Widersprüchlichkeit und Justiziabilität des Art. 21 EUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der ständige Präsident des Europäischen Rates Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Fazit: Künftig keine Wertneutralität der Handelspolitik Kein Zugriff Seiten 297 - 298
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abkommen mit Kapiteln über das geistige Eigentum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Umfang der Kompetenz Kein Zugriff Seiten 303 - 304
        Autor:innen:
      2. Beschränkungen der Kompetenz aus Art. 207 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff Seiten 304 - 305
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 305 - 305
        Autor:innen:
      4. Rechtsfolgen der ausschließlichen Unionszuständigkeit für ausländische Direktinvestitionen Kein Zugriff Seiten 305 - 307
        Autor:innen:
      1. Umfang der Kompetenz Kein Zugriff Seiten 307 - 308
        Autor:innen:
      2. Rechtsfolgen der Kompetenzübertragung bei geistigem Eigentum Kein Zugriff Seiten 308 - 309
        Autor:innen:
    1. Institutionelle Neuerungen in der gemeinsamen Handelspolitik Kein Zugriff Seiten 309 - 310
      Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 311 - 325
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aus der Reihe "Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht - Studies on International Economic Law"