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Monographie Kein Zugriff

Untreue und Unternehmensinteresse

Erläutert am Beispiel des Schutzes der Interessen von Gläubigern und Arbeitnehmern
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Der Straftatbestand der (Organ-)Untreue ist in den letzten Jahren zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Dies verwundert nicht, wenn man die hohe praktische Relevanz des Delikts bedenkt. Doch eine etwaige Strafbarkeit von Vorständen, Aufsichtsräten oder Geschäftsführern gem. § 266 StGB zu Lasten „ihrer“ Kapitalgesellschaft - wie z.B. im Fall „Mannesmann/Vodafone“ - stellt auch die Wissenschaft vor Probleme. Insbesondere die Offenheit des Untreuetatbestandes erschwert es, strafrechtlich irrelevantes Verhalten von gem. § 266 StGB pflichtwidrigem zu unterscheiden.

Die Autorin untersucht nicht nur, welche Rolle die Interessen der Gläubiger und Arbeitnehmer der treugebenden Kapitalgesellschaft bei Prüfung des § 266 StGB spielen, sondern unterbreitet auch einen umfassenden Vorschlag zur Interpretation des Merkmals der Pflichtwidrigkeit. Im Zentrum steht dabei das Verhältnis des Untreuestrafrechts zum (Kapital-)Gesellschaftsrecht. Unter intensiver Auseinandersetzung mit dessen einschlägigen Bestimmungen wird ein in dieser Form neues Modell der Gesellschaftsrechtsakzessorietät entwickelt, das eine sichere Handhabung jeder im Zusammenhang mit der Organuntreue relevanten Fallgruppe ermöglicht.

Die Arbeit wurde mit dem zweiten Platz des Atriumspreises der Görling Rechtsanwaltsgesellschaft (Frankfurt am Main/Berlin) ausgezeichnet.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5668-4
ISBN-Online
978-3-8452-2455-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
308
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
      1. (Mittelbarer) Gläubigerschutz durch den Untreuetatbestand Kein Zugriff Seiten 17 - 26
        Autor:innen:
      2. (Mittelbarer) Arbeitnehmerschutz durch den Untreuetatbestand Kein Zugriff Seiten 26 - 28
        Autor:innen:
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 28 - 30
      Autor:innen:
    1. Die Gesellschaftsrechtsakzessorietät des Untreuetatbestandes Kein Zugriff Seiten 31 - 34
      Autor:innen:
      1. Gesellschaftsinteresse Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      2. Unternehmensinteresse Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. BGH-Urteil vom 6. April 2000 (BGHSt 46, 30 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. BGH-Urteil vom 15. November 2001 (BGHSt 47, 148 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. »Kinowelt«, BGH-Urteil vom 22. November 2005 (NStZ 2006, 221 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. »SSV Reutlingen«, BGH-Urteil vom 6. Dezember 2001 (BGHSt 47, 187 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. »Mannesmann/Vodafone«, BGH-Urteil vom 21. Dezember 2005 (BGHSt 50, 331 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. »Bremer Vulkan«, BGH-Urteil vom 13. Mai 2004 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 50 - 50
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. »Gravierende« gesellschaftsrechtliche Pflichtverletzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Differenzierung zwischen Eigen- und Fremdnützigkeit? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Unternehmensinteresse und Angemessenheit der Bezüge i. S. d. § 87 I AktG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einverständnis der Vodafone? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Keine generelle Bejahung einer Vermögensbetreuungspflicht des GmbH-Gesellschafters durch den 5. Senat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendbarkeit der Leitsätze nur auf Allein- und einverständlich handelnde Gesellschafter? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verpflichtungs- oder Verfügungsbefugnis des Täters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Missbrauch der Befugnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vermögensbetreuungspflicht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vermögensnachteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vermögensbetreuungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verletzung der Vermögensbetreuungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vermögensnachteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 70 - 70
      Autor:innen:
      1. Die Organzuständigkeit innerhalb der GmbH Kein Zugriff Seiten 71 - 73
        Autor:innen:
      2. Die Organzuständigkeit innerhalb der AG Kein Zugriff Seiten 73 - 77
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Entscheidungen des Reichsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. BGHSt 3, 23 ff. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. BGHSt 3, 32 ff. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. BGH GmbHR 1954, 75 ff. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. BGHSt 9, 203 ff. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. BGH wistra 1983, 71 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. BGHSt 34, 379 ff. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. BGHSt 35, 333 ff. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. BGH wistra 1990, 99 f. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. Die entwickelten Maßstäbe bestätigende Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          11. BGHSt 49, 147 ff. (»Bremer Vulkan«) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          12. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zivilrechtsakzessorische Bestimmung: Die GmbH als Vermögensträgerin Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Originär strafrechtliche Bestimmung der Vermögensinhaberschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Soziologische Betrachtungsweise Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. »Faktisch-wirtschaftliche Betrachtungsweise«? Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schrankenlose Dispositionsbefugnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Dispositionsbegrenzung durch die Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung gem. § 41 GmbHG bzw. zur Einhaltung der Grundsätze eines ordentlichen Kaufmanns im Allgemeinen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Andere Grenzen oberhalb des Stammkapitalerhaltungsgebots gem. § 30 I GmbHG ohne Existenzgefährdung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Existenz- bzw. Liquiditätsgefährdung der GmbH als Grenze Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. § 30 I GmbHG als Grenze Kein Zugriff
                Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. RGSt 7, 278 ff. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. BGHSt 50, 331 ff. (»Mannesmann/Vodafone«) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zivilrechtsakzessorische Bestimmung: Die AG als Vermögensträgerin Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Strafrechtsautonome Bestimmung: Die Gesellschaftergesamtheit als Vermögensträgerin Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Aktionäre, Gläubiger und Arbeitnehmer als Vermögensträger Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schrankenlose Dispositionsbefugnis – keine Anerkennung eines AG-Interesse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kein tatbestandsausschließendes Einverständnis der Aktionärsgesamtheit möglich Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vermögensbindung als Grenze Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Mindestkapitalausstattung als Grenze Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Differenzierung zwischen den einzelnen Kapitalgruppen Kein Zugriff
                Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Ära des »qualifiziert faktischen Konzerns« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vom »qualifiziert faktischen Konzern« zur Existenzvernichtungshaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Struktur der neuen Existenzvernichtungshaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Österreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Frankreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Spanien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Das Gesellschaftsinteresse im Rahmen des »thefts« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Gesellschaftsinteresse in sec. 206 Insolvency Act 1986 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Gesellschaftsinteresse im englischen Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kritik an der originär strafrechtlichen Zuweisung der Vermögensinhaberschaft an die Gesellschaftergesamtheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Hintergrund der übrigen strafrechtsautonomen Vorschläge zur Zuweisung der Vermögensinhaberschaft an die Gesellschaftergesamtheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gesellschaftsrechtsakzessorische Bestimmung des Vermögensinhabers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Entkräftung einzelner gegen ein GmbH-Interesse vorgebrachten Argumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Anerkennung der eigenen Rechtspersönlichkeit einer Kapitalgesellschaft als Kernproblem des Streits um das Gesellschaftsinteresse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stärkung der eigenen Rechtspersönlichkeit der GmbH durch die neueste Rechtsprechung des II. Zivilsenats (»Trihotel«) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. (Andere) Wertungen, die einer Übertragung der gesellschaftsrechtlichen Maßstäbe entgegenstehen könnten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Der Maßstab eines ordentlichen Kaufmanns i. S. d. § 43 I GmbHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gute Sitten bzw. Normen außerhalb des GmbH-Rechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Bestandserhaltung der GmbH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Wertungen, die einer Übertragung des Existenzvernichtungsverbots ins Untreuestrafrecht entgegenstehen könnten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Wertungen, die einer Übertragung des Stammkapitalerhaltungsgebots ins Untreuestrafrecht entgegenstehen könnten Kein Zugriff
                Autor:innen:
          5. Ergebnis und Konsequenzen für die Dispositionsgrenzen der Gesellschafter einer GmbH Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Organisationsverfassung der AG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendung des zweistufigen Modells der Gesellschaftsrechtsakzessorietät: Übertragbarkeit der Argumentation zur GmbH und der Wertungen des »Trihotel« – Urteils auf die AG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Bestanderhaltung i. S. d. »Trihotel« – Urteils als Teil des AG-Interesses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine umfassende Begrenzung der Dispositionsbefugnis der Aktionärsgesamtheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Grundkapital Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Gesetzliche Rücklagen und Kapitalrücklagen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Rücklagen für eigene Aktien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Andere Rücklagen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Gewinne Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Konsequenz für das strafrechtliche AG-Interesse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Reduzierung des AG-Interesses auf das gesetzliche Mindestgrundkapital Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis für die Dispositionsgrenzen der Gesellschafter einer AG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unbeachtlichkeit der nur zur Anfechtbarkeit führenden Formfehler Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Mehrheitliche Entscheidung ohne formelles Beschlussverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einstimmige Entscheidung ohne formelles Beschlussverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Die Abgrenzung von § 266 StGB einerseits und § 283 I Nr. 1 StGB andererseits Kein Zugriff Seiten 200 - 203
      Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Teil D. Kein Zugriff Seiten 203 - 206
      Autor:innen:
      1. Das Unternehmensinteresse in der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 207 - 209
        Autor:innen:
      2. Das Unternehmensinteresse in der bisherigen Literatur Kein Zugriff Seiten 209 - 211
        Autor:innen:
      3. Der Vorschlag von Bernsmann: Berücksichtigung des Unternehmensinteresses (und damit: Einbeziehung von Arbeitnehmerinteressen) im Untreuestrafrecht Kein Zugriff Seiten 211 - 212
        Autor:innen:
      1. Eingrenzung auf den Pflichtenmaßstab der Leitungsorgane der Aktiengesellschaft Kein Zugriff Seiten 212 - 214
        Autor:innen:
      2. Der Pflichtenmaßstab der Leitungsorgane und das Unternehmensinteresse in der aktuellen aktienrechtlichen Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 214 - 215
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Anfang der Diskussion: Das »Unternehmen an sich« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Entwicklungslinien im Dritten Reich und in der BRD Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rentabilität bzw. Fortbestand der Gesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unternehmensinteresse als Ergebnis einer Interessenabwägung der Unternehmensleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Begründung des interessenmonistischen Ansatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesellschaftsinteresse und shareholder value Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine Einbeziehung von Arbeitnehmerinteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Unternehmensinteresse als prozessualer Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unternehmensinteresse als negative Verhaltensmaxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zielloses Verwaltungshandeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Fehlen klarer außerstrafrechtlicher Vorgaben, die übernommen werden könnten (Grenze der Gesellschaftsrechtsakzessorietät des § 266 StGB) Kein Zugriff Seiten 234 - 236
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kritik an Bernsmanns Argumentation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rentabilitäts- bzw. Bestandserhaltung der AG als die Arbeitnehmer begünstigendes Modell Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Rentabilitäts- bzw. Bestandserhaltungsmodell und der Schutzzweck des § 266 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der strafrechtliche Bestimmtheitsgrundsatz gem. Art. 103 II GG, § 1 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Differenzierung zwischen Blanketten und normativen Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Unbestimmtheit des auf die Rentabilität abstellenden Maßstabs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unbestimmtheit des auf die Bestandserhaltung abstellenden Maßstabs Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Konkretisierungsvorschläge von Dittrich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Konkretisierungsvorschläge von Rönnau und Hohn Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Das Existenzgefährdungsverbot als mittelbar arbeitnehmerschützender Maßstab im Untreuestrafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kapitalerhaltungsnormen als Pflichtenmaßstab für Vorstand und Aufsichtsrat im Untreuestrafrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 257 - 258
        Autor:innen:
      8. Exkurs: Der untreuestrafrechtliche Pflichtenmaßstab für das Verhalten von Vorstand und Aufsichtsrat im Allgemeinen Kein Zugriff Seiten 258 - 259
        Autor:innen:
    1. Die untreuestrafrechtliche Absicherung der Arbeitnehmer einer GmbH Kein Zugriff Seiten 259 - 261
      Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Teil E. Kein Zugriff Seiten 261 - 264
      Autor:innen:
    1. Risikogeschäfte Kein Zugriff Seiten 265 - 267
      Autor:innen:
    2. Spenden Kein Zugriff Seiten 267 - 269
      Autor:innen:
    3. Vorstandsvergütung Kein Zugriff Seiten 269 - 272
      Autor:innen:
    4. Kapitalentnahme Kein Zugriff Seiten 272 - 276
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  2. Ausblick Kein Zugriff Seiten 277 - 280
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  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 281 - 305
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  4. Sachwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 306 - 308
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