, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Kommunales Cash Pooling

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die Finanzbündelung im kommunalen Konzern führt zu erheblichen Zinseinsparungen und Zinsgewinnen. Kommunales Cash Pooling ist damit für finanzschwache Kommunen ein wirksames Entlastungsmittel. Der Verfasser erörtert erstmalig umfassend die von Kommunen zu beachtenden rechtlichen Voraussetzungen dieses Finanzinstruments. In übersichtlicher und verständlicher Art und Weise werden dabei zunächst die Grundlagen des kommunalen Cash Poolings, sowie die von den Akteuren zu beachtenden rechtlichen Hürden und schließlich die Beziehungen der Einheiten zueinander dargestellt: Auf welchen Verträgen und rechtlichen Beziehungen beruht es? Was muss in Bezug auf Kernverwaltung, Eigenbetrieb und Kommunaler Anstalt beachtet werden? Wie verhalten sich die Kapitalschutzvorschriften der Kapitalgesellschaften zum kommunalen Cash Pooling? Ist ein interkommunales Cash Pooling möglich? Diese und weitere Fragen werden in diesem Werk beantwortet. Das Buch leistet somit nicht nur in der Wissenschaft Pionierarbeit, sondern ist gerade auch für die Praxis ein überaus nützlicher Leitfaden.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6911-0
ISBN-Online
978-3-8452-3704-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kommunalrechtliche Studien
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
370
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
  2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 16
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    Autor:innen:
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 31
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zahlungsdiensterahmenverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verträge zwischen Betreibergesellschaft und Geldinstitut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gesamtschuldnerische Haftung der angeschlossenen Unternehmen gegenüber dem Geldinstitut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Geldverkehrskonten und Internetplattform als Dienstleistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verpflichtungen zur Bereitstellung von Liquidität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Kontokorrentvereinbarung zur Reduzierung von Ansprüchen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erhöhung der Kassenkredite durch Kontokorrentabrede? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterscheidung zwischen rechtstechnischer und wirtschaftlicher Betrachtungsweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Vereinbarung über die Durchführung des Cash Poolings durch die Betreibergesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Steuerrechtliche Einordnung der internen Darlehen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Rechtliche Verbindungen beim virtuellen Pooling Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      1. Einordnung als »herkömmlicher« Kassenkredit Kein Zugriff Seiten 56 - 58
        Autor:innen:
      2. Einordnung als Investitionskredit Kein Zugriff Seiten 58 - 61
        Autor:innen:
      3. Einordnung als »Innere Darlehen« Kein Zugriff Seiten 61 - 62
        Autor:innen:
      4. Einordnung als »Durchlaufende Gelder« Kein Zugriff Seiten 62 - 63
        Autor:innen:
      5. Einordnung als »moderner« Kassenkredit Kein Zugriff Seiten 63 - 66
        Autor:innen:
      1. Definition des »Konzerns Kommune« Kein Zugriff Seiten 66 - 70
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kriterien der »beherrschenden Stellung« und der »einheitlichen Leitung« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beherrschende Beteiligung macht Kernverwaltung zum herrschenden Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. »Interkommunale Kreditgeschäfte« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erlaubnispflicht bei Betrieb von Bankgeschäften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gewerbsmäßigkeit der Bankgeschäfte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unternehmen i.S.d. KWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Versagung der Erlaubnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Möglichkeit eines kommunalen Cash Pools aufgrund des Konzernprivilegs nach § 2 I Nr. 7 KWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Liquiditätsverbund zwischen Gesamtgemeinde und ihren Mitgliedsgemeinden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kein Bankgeschäft bei der »Erfüllung öffentlicher Aufgaben« Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Kommunale GmbH als Betreiberin des zentralen Cash Pool Kontos Kein Zugriff Seiten 96 - 101
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vergleich der Kommunalen Anstalt und der GmbH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bindung der kommunalen Anstalt an die Regelungen über die kommunale Kreditwirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Kreditkonditionen insbesondere aufgrund einer möglichen Gewährträgerhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der kommunale Querverbund Kein Zugriff Seiten 110 - 112
        Autor:innen:
      2. Die kommunale Darlehensgemeinschaft Kein Zugriff Seiten 112 - 114
        Autor:innen:
      3. Der Reservefonds der Sparkassen- und Giroverbände Kein Zugriff Seiten 114 - 118
        Autor:innen:
      4. Das Netting Kein Zugriff Seiten 118 - 118
        Autor:innen:
  5. Zwischenergebnis zu Kapitel 1 Kein Zugriff Seiten 119 - 122
    Autor:innen:
      1. Regiebetriebe Kein Zugriff Seiten 123 - 127
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Private Rechtsformen zur wirtschaftlichen Betätigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Private Rechtsformen zur nichtwirtschaftlichen Betätigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das kommunale Haushaltsrecht als »Kapitalschutzvorschriften« Kein Zugriff Seiten 132 - 136
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Reduzierung der Kassenmittel und angemessener Ertrag durch die Geldanlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hinreichende Sicherheit der gewählten Geldanlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtzeitige Verfügbarkeit der eingezahlten Kassenmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Entnahme von Geldern aus dem Cash Pool Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Reduzierung der Kassenmittel und angemessener Ertrag durch die Geldanlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Hinreichende Sicherheit der gewählten Geldanlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Rechtzeitige Verfügbarkeit der angelegten Kassenmittel Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Vorgaben für die Kreditaufnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Reduzierung der Kassenmittel; angemessener Ertrag; rechtzeitige Verfügbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Hinreichende Sicherheit der gewählten Geldanlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Vorgaben für die Kreditaufnahme – der »moderne« Kassenkredit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die kommunalhaushaltsrechtlichen Vorschriften zur Geldanlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Kapitalaufbringung beim Eigenbetrieb Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kapitalerhaltung beim Eigenbetrieb Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der »moderne, schlechte« Kassenkredit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kassenkreditaufnahme des Eigenbetriebs als verdeckte Sacheinlage der Kernverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das kommunale Haushaltsrecht Kein Zugriff Seiten 173 - 176
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Kapitalaufbringung bei der kommunalen Anstalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kapitalerhaltung bei der kommunalen Anstalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenergebnis zu den Teilnahmevoraussetzungen der öffentlich-rechtlichen Rechtsformen am Cash Pool Kein Zugriff Seiten 183 - 184
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die »Geldanlage der GmbH« als »offizielle Sacheinlage« der Kernverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die »Verminderung von Verbindlichkeiten der GmbH« als »offizielle Sacheinlage« Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kapitalerhöhung unter Einhaltung der Kapitalerhöhungsnormen aus Gesellschaftsmitteln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Umgehung des § 19 V GmbHG durch Zugriff der GmbH auf das Zentralkonto Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zeitweise Verschiebung der Bareinlage auf ein Sonderkonto Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Dauerhafte Verschiebung der Bareinlage auf ein Sonderkonto Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Die Verwendung der Bareinlage zum Erwerb von Anlagevermögen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorherige Absprache hinsichtlich Rückflusses der Bareinlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine verdeckte Sacheinlage i.S.d. § 19 IV GmbHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vollwertigkeit des Rückgewähranspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Liquidität des Rückgewähranspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Maßgeblicher Zeitpunkt für das Vorliegen der Voraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Offenlegung der Vereinbarung gegenüber dem Registergericht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vollwertigkeit des Rückgewähranspruchs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verstoß gegen den Grundsatz der Kapitalerhaltung aufgrund unterlassener Rückforderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Unzulässigkeit der verdeckten Sacheinlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirksamkeit der der verdeckten Sacheinlage zugrundeliegenden Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anrechnung der verdeckten Sacheinlage auf die Geldeinlagepflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Kreditaufnahme bei bereits aufgebrachtem Kapital Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Vereinbarkeit von § 27 III AktG mit der Kapitalrichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Vereinbarkeit von § 27 IV AktG mit der Kapitalrichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Kapitalerhaltung in der AG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zur Kapitalaufbringung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Kapitalerhaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zwischenergebnis zu den Teilnahmevoraussetzungen privatrechtlicher Rechtsformen am Cash Pool Kein Zugriff Seiten 229 - 230
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Mögliche Rechtsformen kommunaler Stiftungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Charakteristika kommunaler Stiftungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die rechtsfähige kommunale Stiftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die nichtrechtsfähige kommunale Stiftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
  6. Zwischenergebnis zu Kapitel 2 Kein Zugriff Seiten 238 - 240
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Steuersubjekte im KStG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Steuersubjekte im GewStG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Möglichkeit von vGA bei den einzelnen teilnehmenden Einheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die im Cash Pool bestehende Vereinbarung zur Vermeidung von vGA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zur Vermeidung von vGA notwendige Verzinsung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. vGA bei Uneinbringlichkeit des Darlehens und Darlehensverzicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Kommune als Konzern i.S.d. Zinsschranke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Eingreifen der Zinsschranke außerhalb des Konzerns Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Durchlaufkredite Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gewerbesteuerlich relevante Zinszahlungen mit und ohne Cash Pooling Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Gefahr steuerlicher Doppelbelastung beim kommunalen Cash Pooling Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Keine missbräuchliche Verwendung von Beihilfen aufgrund eines kommunalen Cash Pools Kein Zugriff Seiten 266 - 269
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Darlehen in Erfüllung der Kriterien der Altmark Trans Rechtsprechung und des Monti Pakets Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Darlehen im Rahmen der De-minimis-Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Darlehen unter Berücksichtigung eines angemessenen Zinssatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Cash Pool Forderungen als liquide Mittel i.S.d. Insolvenzrechts Kein Zugriff Seiten 273 - 277
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der genaue Gegenstand der Anfechtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. § 135 I Nr. 1 oder Nr. 2 InsO als einschlägiger Anfechtungstatbestand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Bargeschäftsprivileg nach § 142 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
  7. Zwischenergebnis zu Kapitel 3 Kein Zugriff Seiten 288 - 290
    Autor:innen:
  8. Endergebnis Kein Zugriff Seiten 291 - 296
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Einzelbuchungen aus Sicht der Kernverwaltung als Cash Pool Betreuer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Einzelbuchungen aus Sicht der Kernverwaltung als angeschlossene Einheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zusammengeführte Rechnungslegung in der Kernverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Abbildung des kommunalen Cash Poolings in der handelsrechtlichen Doppik Kein Zugriff Seiten 323 - 330
        Autor:innen:
      3. Kontenrahmen Kein Zugriff Seiten 330 - 334
        Autor:innen:
    1. Auszug aus Schreiben des BaKred an das Innenministerium Baden-Württemberg vom 07.03.2002 Kein Zugriff Seiten 334 - 335
      Autor:innen:
    2. Runderlass des nordrhein-westfälischen Innenministers zum Liquiditätsverbund (Cashpooling) im kommunalen Bereich vom 11.06.2008 Kein Zugriff Seiten 335 - 338
      Autor:innen:
    3. Vorgaben im Rahmen der Einbeziehung der städtischen Eigengesellschaften in den Liquiditätsverbund der Landeshauptstadt Dresden gemäß Schreiben der Landesdirektion Dresden vom 18.02.2010 Kein Zugriff Seiten 338 - 339
      Autor:innen:
    4. § 4 der Rahmenvereinbarung für einen Liquiditätsverbund Kein Zugriff Seiten 339 - 340
      Autor:innen:
    5. Auszug aus dem Gespräch zum Cash Pooling in der Stadt Leipzig vom 25.01.10; geführt d.V. mit Frau Uta Kraska und Herrn Ansgar Thielecke Kein Zugriff Seiten 340 - 344
      Autor:innen:
  9. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 345 - 360
    Autor:innen:
  10. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 361 - 370
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Kommunalrechtliche Studien"