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Das MoPeG – Reformbedarf der §§5,6 GrEStG
- Autor:innen:
- Reihe:
- Young Academics: Rechtswissenschaft, Band 32
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das MoPeG hat die Rechtsfähigkeit der GbR ausdrücklich verankert und das traditionelle Gesamthandsprinzip im Personengesellschaftsrecht aufgegeben. Dadurch entstehen erhebliche Fragen für die Steuervergünstigungen der §§ 5, 6 GrEStG, die weiterhin an die Gesamthand anknüpfen. Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung des Begriffs und die Rechtsfähigkeit der GbR. Sie prüft, ob §§ 5, 6 GrEStG nach dem MoPeG noch sachgerecht angewendet werden können und ob die Privilegierung von Personengesellschaften gegenüber Kapitalgesellschaften mit Art. 3 GG vereinbar ist. Reformvorschläge aus Wissenschaft und BMF werden bewertet. Ergebnis ist, dass eine rechtsformneutrale Neugestaltung geboten ist.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-68900-695-2
- ISBN-Online
- 978-3-68900-696-9
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Young Academics: Rechtswissenschaft
- Band
- 32
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 111
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Geleitwort Kein Zugriff
- Vorbemerkung Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff
- Abstract Kein Zugriff
- Abkürzungen Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1.1 Historische Entwicklung des Gesamthandsbegriffs Kein Zugriff
- 1.2 Herausbildung konkurrierender Rechtsauffassungen zur Gesamthand Kein Zugriff
- 1.3 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1.4 Die Rechtsfähigkeit der Außen-GbR in der Rechtsprechung Kein Zugriff
- 1.5 Die Behandlung der Gesamthand im Mauracher Entwurfund MoPeG Kein Zugriff
- 2.1 Ansicht: Weiterbestehen des Begriffs als fortentwickeltes Konzept Kein Zugriff
- 2.2 Ansicht: Endgültige Aufhebung der Gesamthand durch das MoPeG Kein Zugriff
- 2.3 Ansicht: Fortbestehende Unklarheiten der rechtsfähigen GbR Kein Zugriff
- 2.4 Stellungnahme Kein Zugriff
- 3.1 Entwicklung des Grunderwerbsteuergesetzes Kein Zugriff
- 3.2 Regelungsgehalt der §§ 5, 6 GrEStG und der Gesamthandsbegriff Kein Zugriff
- 3.3.1 Ansicht: Steuerrechtsautonome Auslegung Kein Zugriff
- 3.3.2 Ansicht: Zivilrechtliche Orientierung Kein Zugriff
- 3.3.3 Stellungnahme Kein Zugriff
- 3.4 Auslegung nach der Systematik Kein Zugriff
- 3.5 Auslegung nach der historischen Zweckabsicht Kein Zugriff
- 3.6 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 4.1 »Klassischer« Dualismus der Unternehmensbesteuerung Kein Zugriff
- 4.2.1 Ansicht: Weitere Differenzierung Kein Zugriff
- 4.2.2 Ansicht: Gleichstellung Kein Zugriff
- 4.2.3 Stellungnahme Kein Zugriff
- 4.3.1 Ansicht: Kein europarechtlicher Verstoß Kein Zugriff
- 4.3.2 Ansicht: Europarechtlicher Verstoß Kein Zugriff
- 4.3.3 Stellungnahme Kein Zugriff
- 5.1.1 § 23 Abs. 27 GrEStG Kein Zugriff
- 5.1.2 § 24 GrEStG Kein Zugriff
- 5.1.3 Gleichlautende Erlasse der Finanzverwaltung Kein Zugriff
- 5.2 Beibehaltung des Status Quo Kein Zugriff
- 5.3 Fortführung der Privilegierung durch gesetzliche Fiktion Kein Zugriff
- 5.4 Rechtsformneutrale Neugestaltung der Begünstigungstatbestände Kein Zugriff
- 5.5 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 6.1 Modell des »Arbeitskreis Grunderwerbsteuer« Kein Zugriff
- 6.2 Diskussionsentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Kein Zugriff
- 6.3 Stellungnahme Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 71 - 72
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 73 - 84
- Rechtsprechungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 85 - 86
- Verzeichnis der Gesetze, Rechtsverordnungen, Verwaltungsanweisungen und Parlamentaria Kein Zugriff Seiten 87 - 88
- Online-Quellen Kein Zugriff Seiten 89 - 90






