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Monographie Kein Zugriff

Die Rechtsfigur des Urheberpersönlichkeitsrechts – Dogmatik, Herausforderungen und Wandel

Eine analytische Durchdringung aus rechtsvergleichendem, internationalem und europäischem Blickwinkel
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Die Arbeit geht dem Urheberpersönlichkeitsrecht auf dem Grund. Von der europäischen Harmonisierung praktisch vollständig ausgenommen, nimmt es im heutigen Urheberrecht eine Außenseiterrolle ein. Der Verfasser analysiert den Bestand des Schutzes (historisch und mittels eines funktional-wertenden Rechtsvergleichs) und ordnet die Rechtsfigur in das internationale wie auch europäische Bestandsparkett zum Urheberecht ein. Der Verfasser entwickelt mit der tatbestandsmäßig-typologischen Betrachtung ein eigenes Auslegungsmodell, mit dem er den ambivalenten Schutzgegenständen im modernen Urheberrecht (darunter heterarchisches Werkschaffen im Netz) begegnet und (noch) unausgeschöpfte Potentiale des Urheberpersönlichkeitsrechts zur Entfaltung bringt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7560-1864-2
ISBN-Online
978-3-7489-4597-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
Band
303
Sprache
Deutsch
Seiten
786
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 32
    1. A. Annäherung an den Forschungsgegenstand Kein Zugriff
    2. B. Grobmuster der Darstellung Kein Zugriff
    1. A. Rechtsvergleichende Schwerpunktsetzung Kein Zugriff
        1. 1. Historische Wurzeln Kein Zugriff
        2. 2. Keine Einbeziehung des Zugangsrechts Kein Zugriff
        3. 3. Sonstiger urheberpersönlichkeitsrechtlicher Einschlag Kein Zugriff
        4. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. aa. Dogmatische Kategorienbildung als Forschungsmethode Kein Zugriff
            2. bb. Besondere immaterialgüterrechtliche Relevanz Kein Zugriff
            3. cc. Urheberpersönlichkeitsrecht als Spätzünder Kein Zugriff
            4. dd. Zusammenfassung Kein Zugriff
                1. (a) Der Kohler’sche Dualismus Kein Zugriff
                2. (b) Bedeutungswandel in der Begriffsbildung Kein Zugriff
                3. (c) Wurzeln der dualistischen Zweiteilung – wegweisender Charakter bereits der Forschungen von Morillot Kein Zugriff
              1. (2) Gesamtreflexion der deutsch-französischen Literatur Kein Zugriff
              1. (1) Spezifische Rolle der frühen italienischen Urheberrechtslehre Kein Zugriff
              2. (2) Maßgeblichkeit des Einflusses Kohlers Kein Zugriff
                1. (a) Art. 6bis Abs. 1 RBÜ als internationale Anerkennung des Dualismus Kein Zugriff
                2. (b) Befremdliches Schweigen der Urheberrechtsliteratur Kein Zugriff
                  1. (i) Irrglaube vom monistischen Impetus des Art. 6bis Abs. 1 RBÜ Kein Zugriff
                  2. (ii) Art. 6bis Abs. 1 RBÜ als degenerativer Kompromiss zwischen Droit d’Auteur und Common Law-Staaten Kein Zugriff
                3. (d) Beginn des Rückzuges in die Gehäuse der Nationalstaaten Kein Zugriff
              1. (1) Vorreiterstellung der osteuropäischen Länder Kein Zugriff
                  1. (i) Die Lecocq-Rechtsprechung und die begriffliche Herausbildung der dualistischen Konzeption in der Gerichtspraxis Kein Zugriff
                  2. (ii) Parallelentwicklungen in der Literatur – Michaélidès-Nouraros und die Theorie vom Doppelrecht («théorie du droit double») Kein Zugriff
                  3. (iii) Bestandsaufnahme Mitte der 1930er Jahre Kein Zugriff
                  4. (iv) Desbois und die Kritik am ganzheitlichen (monistischen) Urheberrecht («conception unitaire») Kein Zugriff
                  1. (i) Die frühe italienische Urheberrechtsgesetzgebung – (k)eine Manifestation der monistischen Theorie Kein Zugriff
                  2. (ii) Historische Einbettung – Ausgangslage Kein Zugriff
                  3. (iii) Erste Strömung – die Erben Morillots und Kohlers sowie deren Abbild in den ersten Entwurfsfassungen Kein Zugriff
                  4. (iv) Zweite Strömung – das „monistische“ Gegenmodell und Art. 16 des italienischen Urheberrechtsgesetzes von 1925 Kein Zugriff
                  5. (v) Die monistische Konzeption («concetto unitario») italienischer Art als Synonym für den modernen Dualismus Kein Zugriff
                  6. (vi) Historische Parallelen zu Art. 6bis Abs. 1 RBÜ Kein Zugriff
                  7. (vii) Fazit Kein Zugriff
            1. dd. Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. aa. Wurzeln in den europäischen Gesetzgebungen zum Urheberrecht – die Vorreiterstellung Österreichs Kein Zugriff
            2. bb. Das österreichische Urheberrechtsgesetz aus dem Jahre 1936 Kein Zugriff
            3. cc. Uneinheitliche Ausgangslage in der deutschen Urheberrechtstheorie und der rechtspolitische Einfluss Österreichs Kein Zugriff
            4. dd. Wandel in der begrifflichen Fokussierung Kein Zugriff
            5. ee. Das Ulmer’sche Baumdiagramm und die Vorherrschaft der monistischen Theorie im deutschen Urheberrechtsraum Kein Zugriff
            6. ff. Zusammenfassung Kein Zugriff
              1. (1) Begrenzte urheberrechtliche Wirkung des Schöpfungsvorgangs Kein Zugriff
              2. (2) Konstitutiver Charakter der Werkveröffentlichung für die volle Ausformung der Verwertungsrechte – «le don de l’œuvre au public» Kein Zugriff
              3. (3) Schutzzweckspezifische Überlagerungen mit der Privatkopieausnahme Kein Zugriff
              4. (4) Bezeichnung der verwertungsrechtlichen Schwebephase – eine Anwartschaft für den Schöpfer Kein Zugriff
              1. (1) Der erste Rang im urheberrechtlichen Normengefüge Kein Zugriff
              2. (2) Glorifizierungstendenzen in der jüngeren Vergangenheit Kein Zugriff
              3. (3) Historische Ursprünge der normativen Bevorzugung Kein Zugriff
              1. (1) Ambivalente Eindrücke aus der Rechtsprechung Kein Zugriff
              2. (2) Grundsätzliches Festhalten der Literatur an der Prädominanzbetrachtung – wachsende Flexibilisierungen und abwägungsbezogene Öffnungen Kein Zugriff
              3. (3) Einheitliche Handhabung des urheberrechtlichen Entstehungstatbestands Kein Zugriff
              4. (4) Weitere Einwände Kein Zugriff
              5. (5) Der Fall «Dialogues des Carmélites» – eine Trendwende? Kein Zugriff
            1. dd. Zusammenfassung Kein Zugriff
            2. ee. Ausblick auf die dogmatischen Alternativbetrachtungen Rechts und Raynards Kein Zugriff
            1. aa. Urheberrechtlicher Entstehungstatbestand Kein Zugriff
            2. bb. Das Droit Moral als „rechtliches Nullum“ Kein Zugriff
            3. cc. Schaffung eines eigentumsrechtlichen Monismus Kein Zugriff
              1. (1) Fehlende Zeitgemäßheit der Anlehnung an das Sacheigentum Kein Zugriff
              2. (2) Reflexion der dogmatischen Einwände Kein Zugriff
              1. (1) Suche nach Spuren des Persönlichkeitsschutzes in der Zivilrechtsordnung Kein Zugriff
              2. (2) Insbesondere: historisch-philosophische Begriffsbildung Kein Zugriff
              3. (3) Aussagen aus dem Grundgesetz – verfassungsrechtlicher Monismus Kein Zugriff
              4. (4) Urheberrechtliche Implikationen der Grundlagenbildung – Rechtfertigungsdefizit der dualistischen Theorie Kein Zugriff
            4. ff. Reaktionen im französischen Schrifttum – die Sorge um die Vorherrschaft des Droit Moral Kein Zugriff
            5. gg. Gesamtreflexion Kein Zugriff
            1. aa. Bestandsaufnahme des französischen Urheberrechts – unzureichende Abbildung der (modifizierten) dualistischen Theorie de lege lata Kein Zugriff
            2. bb. Die Rückführung des Droit Moral in den Bereich der Persönlichkeitsrechte als dogmatischer Ausweg Kein Zugriff
                  1. (i) Unverhinderbarkeit konfligierender Sachverhalte Kein Zugriff
                  2. (ii) Replik auf die übrigen strukturellen Einwände Raynards Kein Zugriff
                  1. (i) Entstehungsgeschichtliche Zusammenhänge Kein Zugriff
                  2. (ii) Parallele Anknüpfung an eine natürliche Person – die Menschwürde als vereinendes „Quellrecht“ Kein Zugriff
                  3. (iii) Schutzgegenstandsannäherungen Kein Zugriff
                  4. (iv) Spezifika und Ausflüsse des Werkbezuges des Urheberpersönlichkeitsrechts Kein Zugriff
                  5. (v) Negativer und positiver Inhalt Kein Zugriff
                  6. (vi) Postmortales Schutzniveau Kein Zugriff
                  7. (vii) Fehlende (dingliche) Disponibilität und Entpersönlichungstendenzen Kein Zugriff
                  8. (viii) Fazit Kein Zugriff
                1. (a) Historische Ausgangslage Kein Zugriff
                2. (b) Die Rolle des Gesetzespositivismus Kein Zugriff
                  1. (i) Das Beispiel Großbritanniens Kein Zugriff
                  2. (ii) Osteuropa und Kanada Kein Zugriff
                  3. (iii) Gesamtreflexion Kein Zugriff
              1. (1) Keine europarechtlichen Bedenken Kein Zugriff
              2. (2) Rar gesäte Fallpraxis und normative Herausforderung Kein Zugriff
              3. (3) Der Urheberrechtsstreit um den Roman «Les Misérables» Kein Zugriff
              4. (4) Keine immanente Gleichsetzung der «protection perpétuelle du droit moral» mit Elementen der Kulturpflege – die flexible Einzelfallabwägung als Ausweg Kein Zugriff
              5. (5) Vielschichtige urheberpersönlichkeitsrechtliche Schutzgegenstände und ihr Einfluss auf die Bemessung der Schutzdauer Kein Zugriff
              6. (6) Die deutsche Theorie zur freien Benutzung als normatives Vorbild und ihre „doppelte Ausrichtung“ beim «Droit Moral perpétuel» Kein Zugriff
                1. (a) Mögliches faktisches „Nebeneinander“ zwischen Urheberpersönlichkeitsschutz und Denkmalpflege bei Werken in der domaine public Kein Zugriff
                2. (b) Keine normative Ewigkeit des Droit Moral Kein Zugriff
                3. (c) Kein Verstoß gegen den Grundsatz der objektiven Werkneutralität – die Gebotenheit werkimmanenter Differenzierungen Kein Zugriff
                4. (d) Fazit Kein Zugriff
                1. (a) Anwendbarkeit auf das Droit Moral Kein Zugriff
                2. (b) Die notwendige Flexibilität post mortem auctoris Kein Zugriff
            3. ee. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. a. Merkmale der Urheberrechte moderner dualistischer Staaten Kein Zugriff
            1. aa. Die Bestimmung der urheberpersönlichkeitsrechtlichen Schutzrichtung Kein Zugriff
            2. bb. Keine grenzenlose Bipolarität des Urheberpersönlichkeitsschutzes – die Konstellation des «détournement du droit subjectif de sa finalité» Kein Zugriff
          2. c. Siegeszug der dualistschen Theorie als Konsequenz der europäischen Urheberrechtsentwicklung Kein Zugriff
          3. d. Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. aa. Recht auf Anerkennung der Urheberschaft Kein Zugriff
              1. (1) Urheberpersönlichkeitsrechtliches Zerstörungsverbot Kein Zugriff
                  1. (i) Das Bearbeitungsrecht als Unterbau des Vervielfältigungsrechts Kein Zugriff
                  2. (ii) Strukturelle Divergenzen Kein Zugriff
                  3. (iii) Besonderheit bei der Kategorisierung indirekter Verunstaltungen Kein Zugriff
                  4. (iv) Innere Verschachtelung durch die freie Benutzung Kein Zugriff
                  1. (i) Einbettung des Bearbeitungsverbots in die Verwertungsrechte Kein Zugriff
                  2. (ii) Andeutungen in der Rechtsprechung des Gerichtshofs – Einbeziehung von transformierenden Nutzungen als bare Selbstverständlichkeit Kein Zugriff
                  3. (iii) Fehlende Ausstrahlung auf den Urheberpersönlichkeitsschutz Kein Zugriff
                  4. (iv) Die Deckmyn-Entscheidung Kein Zugriff
                  5. (v) Anklänge und Konstruktion einer freien Benutzung auf europäischem Parkett – normative Erträgnisse für das Urheberpersönlichkeitsrecht Kein Zugriff
                  6. (vi) Die Pelham-Entscheidung des EuGH als „Tod der freien Benutzung“? – Kategorisierungsverschiebungen im deutschen Urheberrecht und (fehlende) Rückschlüsse für ein typologisch flexibles Urheberpersön... Kein Zugriff
            1. aa. Veröffentlichungsrecht Kein Zugriff
            2. bb. Rückrufsrecht wegen gewandelter Überzeugung Kein Zugriff
          1. c. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. a. Einheitlichkeit der Rechtsfigur Kein Zugriff
          2. b. Unabhängigkeit von den Verwertungsrechten Kein Zugriff
            1. aa. Die implizite Beeinflussung des europäischen Urheberrechtsparketts auf die nationale Zuweisung des Urheberpersönlichkeitsschutzes Kein Zugriff
            2. bb. Festlegung der RBÜ auf das Schöpferprinzip Kein Zugriff
            1. aa. Historische Herausbildung und inhaltliche Grundsätze Kein Zugriff
            2. bb. Ausnahmen und Relativierungen Kein Zugriff
            3. cc. Fehlgeleitetheit des Dogmas aufgrund schutzgegenständlicher Divergenzen – „Kernbereichs(leer)formeln“ Kein Zugriff
            4. dd. Kriterien für die Begrenzung des Urheberpersönlichkeitsrechts – Maßgeblichkeit einer vertraglichen Antizipierbarkeit für den Urheber a priori Kein Zugriff
            5. ee. Umkehr des Regel-Ausnahme-Verhältnisses – die Vertragsfreiheit als normativ „ehrlicherer“ Ausgangspunkt anstelle der Unveräußerlichkeit Kein Zugriff
            6. ff. Abgleich mit der Rechtswirklichkeit – Fazit Kein Zugriff
          3. e. Keine kollektive Wahrnehmung Kein Zugriff
          4. f. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. IV. Flickwerktheorie des angloamerikanischen Rechtskreises – dogmatisches Alternativmodell zum Urheberpersönlichkeitsrecht? Kein Zugriff
        1. 1. Rechtspolitischer Orientierungsgehalt im Zusammenhang mit potenziellen Reformbestrebungen de lege ferenda – das immaterialgüterrechtliche Prinzip der Mindeststandards Kein Zugriff
          1. a. Zunehmende Bedeutung im Bereich des Urheberrechts Kein Zugriff
          2. b. Länderdifferenzierungen beim Urheberpersönlichkeitsrecht Kein Zugriff
          1. a. Erste Erwähnung in Art. 13bis S. 2 Buenos-Aires-Konvention Kein Zugriff
          2. b. Inkorporierung des Art. 6bis Abs. 1 RBÜ in die Berner Übereinkunft als internationale Basisregelung zum Urheberpersönlichkeitsrecht Kein Zugriff
          1. a. Überwiegende Nicht-Beachtung des ideellen Urheberschutzes in den internationalen Übereinkommen zum Urheberrecht nach 1945 Kein Zugriff
          2. b. Modifizierungen und Klarstellungen im Rahmen von Art. 6bis RBÜ Kein Zugriff
          3. c. Pauschalverweise und strukturelle Nachahmungen von Art. 6bis RBÜ Kein Zugriff
          4. d. Symbolische Anspielungen auf das Urheberpersönlichkeitsrecht Kein Zugriff
        1. 3. Normatives Gesamtbild – Implikationen Kein Zugriff
        1. 1. Fehlende Festschreibung eines irgendwie gearteten ideellen Urheberschutzes in den europäischen Richtlinien zum Urheberrecht Kein Zugriff
        2. 2. Anklang im Rahmen der Rechtsprechung zu den Grundfreiheiten Kein Zugriff
        3. 3. Die Deckmyn-Entscheidung des EuGH als dogmatische Quelle eines europäischen Urheberpersönlichkeitsrechts? Kein Zugriff
      1. IV. Gesamtreflexion Kein Zugriff
    1. A. Begriffliche Irreführungen Kein Zugriff
      1. I. Geniegeistige Verwurzelung – der Autor im Werk Kein Zugriff
      2. II. Die Lehre vom Urheberpersönlichkeitsrecht Kein Zugriff
        1. 1. Bedeutungsverschiebungen im Urheberrecht Kein Zugriff
        2. 2. Einfluss moderner Autorentheorien Kein Zugriff
        3. 3. Notstand des Droit Moral als Konsequenz Kein Zugriff
      1. II. Unzulässigkeit eines reinen Ausweichens auf andere Schutzziele Kein Zugriff
      2. III. Urheberzentriertheit des europäischen Werkbegriffs Kein Zugriff
        1. 1. Renaissance und Metamorphose der Urheberpersönlichkeit Kein Zugriff
        2. 2. Dogmatische Verquickung mit alternativen Begründungsmodellen Kein Zugriff
    2. D. Normative Ableitungen für das moralische Normenspektrum Kein Zugriff
    3. E. Gesamtreflexion und Ausblick Kein Zugriff
    1. A. Überlappungskonstellationen Kein Zugriff
    2. B. Originär urheberpersönlichkeitsrechtliche Werknutzungen Kein Zugriff
    3. C. Tatbestandsmäßig-typologische Auslegung Kein Zugriff
    1. A. Deduktiv-induktiver Nutzen der sektoralen Einzelfallanalyse Kein Zugriff
      1. I. Architektonische Werke – der funktionale Klassiker Kein Zugriff
        1. 1. Parodiencharakteristische Spezifika des Urheberpersönlichkeitsrechts und dessen ursprüngliches „Mitschwingen“ im Rahmen der deutschen freien Benutzung Kein Zugriff
        2. 2. Das französische Droit Moral und das Schrankengefüge des Art. L. 122–4 N. 4 CPI Kein Zugriff
        3. 3. Maßstabsverschiebungen auf Grundlage der Deckmyn-Entscheidung und die deutsche „Umbettung“ in § 51a UrhG – erweiterte urheberpersönlichkeitsrechtliche Arealbildungen? Kein Zugriff
        4. 4. Übrige Kriterienbemessung Kein Zugriff
      2. III. User Generated Content – Werkgenese im interaktiven Kollektiv Kein Zugriff
      3. IV. Verlinkungskonstellationen – Bemessung der Auslegung im vollharmonisierten Feld der unionsurheberrechtlichen Verwertungsrechte Kein Zugriff
  2. Kapitel 6 Gesamtzusammenfassung und Thesenauswahl – Wesen, Stand und Auslegung des Urheberpersönlichkeitsrechts Kein Zugriff Seiten 709 - 718
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 719 - 786

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