, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Entscheidungsfindung mit Vertreterklausel in KG und GmbH

Eine rechtskonstruktivistische Klärung
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Steigende Gesellschafterzahlen können zu erhöhtem Konfliktpotential in der Gesellschaft führen. Insbesondere im Fall der Nachfolge mehrerer Erben in eine Gesellschaft versucht die Praxis dem durch die Entscheidungsfindung mit Hilfe einer sogenannten Vertreterklausel zu begegnen. Fragen, die die Vertreterklausel aufwirft (z.B. Vertreterbestellung/Weisungserteilung) werden zurzeit unterschiedlich beantwortet.

Nach einer Analyse bisheriger Ansätze entwickelt die Autorin einen neuen Lösungsansatz, der die Bedürfnisse von Gesellschaft, Gesellschaftern und betroffenen Gesellschaftern gleichermaßen berücksichtigt und in wissenschaftlicher wie praktischer Hinsicht schlüssige Antworten auf die bisherigen Fragen bietet.

Die Arbeit wurde mit dem CMS Hasche Sigle Preis 2010 ausgezeichnet. Der Autorin wurde der Ehrhardt Imelmann Preis 2010 verliehen.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5488-8
ISBN-Online
978-3-8452-2514-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Band
137
Sprache
Deutsch
Seiten
226
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
    1. Einführung in die Untersuchung Kein Zugriff Seiten 19 - 22
      Autor:innen:
      1. Vertreterklausel; obligatorische Gruppenvertretung Kein Zugriff Seiten 22 - 23
        Autor:innen:
      2. Gesellschaft; Ausgangsgesellschaft Kein Zugriff Seiten 23 - 23
        Autor:innen:
      3. Von der Vertreterklausel betroffene Gesellschafter (Betroffene); Erbengesellschafter Kein Zugriff Seiten 23 - 23
        Autor:innen:
      4. Gruppe Kein Zugriff Seiten 23 - 24
        Autor:innen:
      1. Kommanditgesellschaft Kein Zugriff Seiten 24 - 24
        Autor:innen:
      2. Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. § 146 Abs. 1 S. 2 HGB: Vertreterbestellung im Liquidationsfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. §§ 18 GmbHG/69 AktG: gemeinschaftliche Rechtsausübung/Vertreterbestellung im Fall mehrerer Berechtigter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. § 43a GenG: Vertreterversammlung als Generalversammlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Unterbeteiligung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unternehmenstragende Außen-GbR/GbR zum Halten und Verwalten von Vermögensgegenständen/Untergesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grundsätzliche Zulässigkeit und Grenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirkungen im Vergleich zur Vertreterklausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 38 - 38
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Erläuterung der Konstruktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Freiwilligkeit des Zusammenschlusses als Voraussetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Mitwirkungspflicht durch Gesellschaftsvertrag der Ausgangsgesellschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Bestehen einer Mitwirkungspflicht abhängig vom Innenverhältnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Stellungnahme: Schwerfälligkeit selbst bei Mitwirkungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Entstehungszeitpunkt streitig Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Direkte Anwendung von Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Seiten 45 - 45
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erläuterung der Konstruktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entscheidungen des Kartellsenats zur entsprechenden Anwendung von Gemeinschaftsrecht, (BGHZ 119, 346 ff. u. 121, 137 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorteil der Konstruktion: effektive Entscheidungsfindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Begründungsansätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stellungnahme: fehlende Vergleichbarkeit, Vorliegen eines Oktroi Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Erläuterung der Konstruktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problematik des Abspaltungsverbots Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Problematik des Organbegriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Diskussion um die Beiratsverfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Entgegengesetztes Konzept in Rechtsprechung und Literatur, Konsequenzen für die nachfolgende Untersuchung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Begründung der Ablehnung in der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stellungnahme: fehlender Lösungsansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Unterscheidung zwischen Stimmrecht und Stimmkraft Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      2. Kombination aus Stimmkraftregelung und Ruhensregelung des Stimmrechts Kein Zugriff Seiten 64 - 66
        Autor:innen:
      3. Zulässigkeit von Regelungen zum Ruhen des Stimmrechts und zur Stimmkraft Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Umdeutung einer Abspaltung in eine Kombination aus Stimmrechtsentzug und Stimmkrafterhöhung, BGHZ 20, 363 ff. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stimmkrafterhöhung in Pattsituation, die Interpretation K. Schmidts von BGH JZ 1960, 490 f. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bezug zwischen Stimmrechtsentzug und Vertreterklausel in Teilen der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zusammenfassung zu § 2 Kein Zugriff Seiten 70 - 72
      Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 73 - 73
      Autor:innen:
    2. Überwindung des Einstimmigkeitsprinzips ohne Oktroi und ohne Stimmverzerrung Kein Zugriff Seiten 73 - 75
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Definition, Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Abspaltung möglich wegen fehlender inhaltlicher Fundierung des Verbots und Abdingbarkeit von § 717 S. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verbot unabhängig von § 717 S. 1 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik am Wesensargument, Rechtssicherheit und Natur der Verwaltungsrechte als wichtige Faktoren, Verdopplung der Verwaltungsrechte als Argument gegen die Möglichkeit der Abspaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schutz vor Fremdbestimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Abspaltung zu Gunsten von Mitgesellschaftern möglich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Abspaltung durch unwiderrufliche, verdrängende Vollmacht streitig Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ansicht der Rechtsprechung: keine Abspaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ansichten in der Literatur: keine Abspaltung, Zulässigkeit trotz Abspaltung, Unzulässigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zwiespältigkeit der Ansichten in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lösung durch das hier vorgeschlagene Verständnis der Vertreterklausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bisherige Rechtsprechung zu beschränkten Stimmbindungen mit Festlegung auf eine Abstimmungsvariante Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übertragbarkeit auf beschränkte Stimmbindung mit Abstimmung nach Weisung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Übertragbarkeit auf unbeschränkte Stimmbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Problematik nach dem bisherigen Verständnis Kein Zugriff Seiten 99 - 101
        Autor:innen:
      2. Die Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis Kein Zugriff Seiten 101 - 102
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vertretungsmacht nach der Ansicht K. Schmidts (mehrheitlicher Verwaltungsbeschluss gem. § 745 Abs. 1 BGB analog) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einstimmige oder mehrheitliche Bestellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Begriffliche Präzisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsmacht zur Vollmachtserteilung durch die Mehrheit mit Wirkung für alle fraglich Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Die Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Uneinheitliche Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Uneinheitlichkeit in der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis Kein Zugriff Seiten 112 - 112
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Einstimmigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidung jedes Einzelnen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mehrheitsprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Besonderheiten bei wichtigem Grund Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Regelungsmöglichkeit im Gesellschaftsvertrag streitig Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ausgangslage und begriffliche Präzisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Auslegung von § 168 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Analyse der Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Voraussetzung für die Zulässigkeit: Rechtfertigung der Widerrufsbeschränkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Widerrufsbeschränkung durch von der Vertreterklausel Betroffene möglich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vertreterklausel ist keine Widerrufsbeschränkung durch den Betroffenen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Indirekte Vorgabe im Gesellschaftsvertrag möglich Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Vorgabe einstimmigen oder mehrheitlichen Widerrufs durch Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Vorzüge des hier vorgeschlagenen Verständnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Fälle der Haftung im Innenverhältnis Kein Zugriff Seiten 130 - 132
        Autor:innen:
      2. Problematik nach dem bisherigen Verständnis Kein Zugriff Seiten 132 - 132
        Autor:innen:
      3. Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis Kein Zugriff Seiten 132 - 133
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsatz: zulässige Reichweite des Stimmrechtsentzugs entspricht zulässiger Reichweite der Vertreterklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. GmbH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. KG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Erhöhen des Stimmrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusätzliche Anforderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Gesetzliche Mehrheitserfordernisse in Ausgangsgesellschaft keine zusätzliche Grenze Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Zusammenfassung zu § 3 Kein Zugriff Seiten 142 - 144
      Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 145 - 145
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vollmachtserteilung als Kriterium für die Aufhebung des Ruhens des Stimmrechts im Interesse der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unbeschränkte Vollmachtserteilung als Voraussetzung für die Stimmrechtsausübung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abgrenzung: Folgen der Vollmachtserteilung ohne Weisungserteilung im Verhältnis Vertreter-Vertretene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Mehrheitsberechnung nach Köpfen oder Größe der Anteile Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erste mögliche Lösung: Mehrheit aller Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zweite mögliche Lösung: Vereinigung der meisten Vollmachten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Dritte mögliche Lösung: Mehrheit der Abstimmenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsatz bei fehlender Regelung im Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. keine Übertragung erhöhter Mehrheitsanforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Möglichkeiten ausdrücklicher Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Außenvollmacht, Mitteilung oder Vollmachtsurkunde über Innenvollmacht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorteile der schriftlichen Mitteilung über die Innenvollmacht gegenüber der Vollmachtsurkunde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorteile der schriftlichen Mitteilung über die Innenvollmacht gegenüber der Außenvollmacht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Übergabe der schriftlichen Mitteilung durch den Vertreter selbst Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Schriftliche Mitteilung als Vollmacht i. S. v. § 47 Abs. 3 GmbHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abdingbarkeit von § 47 Abs. 3 GmbHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Sinn und Zweck von § 47 Abs. 3 GmbHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Streit über die Reichweite der Vorschrift: nur Legitimationsfunktion oder auch Wirksamkeitsvoraussetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassung bzgl. der Besonderheit des § 47 Abs. 3 GmbHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Zusammenfassung: Vollmachtserteilung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Ablehnung der Grundmenge aller von der Vertreterklausel betroffenen Gesellschafter Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Grundmenge der Abstimmenden mit Grundmenge der Vollmachtgeber identisch Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Unterschied hinsichtlich der Behandlung von Enthaltungen und ungültigen Stimmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Einfache oder relative Mehrheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Übertragung erhöhter Mehrheitsanforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Weg der Weisungserteilung Kein Zugriff Seiten 174 - 175
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Gegner der Ausschlussmöglichkeit im Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Interpretationsbedürftige Aussagen und Befürworter der Ausschlussmöglichkeit im Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Analyse konstruktiver Möglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Verbotene Abspaltung bei Ausschluss der Weisungsgebundenheit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Lösung von Eilfällen möglich ohne generellen Ausschluss der Weisungsgebundenheit Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Festsetzung der Weisungsgebundenheit durch die Ausgangsgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Regelung durch die Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 183 - 185
        Autor:innen:
      2. Regelung durch die betroffenen Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 185 - 186
        Autor:innen:
      1. Bisherige Ansichten Kein Zugriff Seiten 186 - 187
        Autor:innen:
      2. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 187 - 188
        Autor:innen:
      1. Art des Rechtsverhältnisses zwischen Vertreter und von der Vertreterklausel betroffenen Gesellschaftern Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Beschränkungsmöglichkeiten durch den Einzelnen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Effektive Beschränkung durch gemeinsamen Vertrag und Kombination mit Widerrufsbeschränkung der Vollmacht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Möglichkeit zum Zusammenschluss auch nach hier vertretener Ansicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Annahme abhängig von im Einzelfall vereinbarten Zwecken und Förderpflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Abgrenzung einer solchen GbR von einer GbR zur gemeinsamen Ausübung der Rechte in der Ausgangsgesellschaft i. S. von Rechtsprechung und Teilen der Literatur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ansichten in der Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Umfang der Bindung an Weisungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Pflichtgemäßes Ermessen oder Unterlassung der Stimmrechtsausübung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausdrückliche Verpflichtung, nur bei konkreter Weisung das Stimmrecht auszuüben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Weisungserteilung trotz Möglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine Weisungserteilung mangels erforderlicher Mehrheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Keine Weisungserteilung mangels Möglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundsätzliche Bedeutung des Teilnahme- und Rederechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgen einer Erfassung dieser Rechte durch die Vertreterklausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Weisungserteilungsrecht in laufenden Gesellschafterversammlungen nicht grundsätzlich zwingend Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Differenzierung bei persönlichem Rede- und Teilnahmerecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Übertragung auf die Informationsrechte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Antragsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prozessführungsrecht/Geltendmachung von Individualansprüchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Regelmäßige Reichweite Kein Zugriff Seiten 210 - 210
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassung zu § 4 Kein Zugriff Seiten 210 - 213
      Autor:innen:
  2. Schluss Kein Zugriff Seiten 214 - 218
    Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 219 - 226
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht"