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Entscheidungsfindung mit Vertreterklausel in KG und GmbH

Eine rechtskonstruktivistische Klärung
Authors:
Publisher:
 28.07.2010


Bibliographic data

Copyright year
2010
Publication date
28.07.2010
ISBN-Print
978-3-8329-5488-8
ISBN-Online
978-3-8452-2514-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Volume
137
Language
German
Pages
226
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
    1. Einführung in die Untersuchung No access Pages 19 - 22
      1. Vertreterklausel; obligatorische Gruppenvertretung No access Pages 22 - 23
      2. Gesellschaft; Ausgangsgesellschaft No access Pages 23 - 23
      3. Von der Vertreterklausel betroffene Gesellschafter (Betroffene); Erbengesellschafter No access Pages 23 - 23
      4. Gruppe No access Pages 23 - 24
      1. Kommanditgesellschaft No access Pages 24 - 24
      2. Gesellschaft mit beschränkter Haftung No access
        1. § 146 Abs. 1 S. 2 HGB: Vertreterbestellung im Liquidationsfall No access
        2. §§ 18 GmbHG/69 AktG: gemeinschaftliche Rechtsausübung/Vertreterbestellung im Fall mehrerer Berechtigter No access
        3. § 43a GenG: Vertreterversammlung als Generalversammlung No access
        1. Unterbeteiligung No access
        2. Unternehmenstragende Außen-GbR/GbR zum Halten und Verwalten von Vermögensgegenständen/Untergesellschaft No access
          1. Grundsätzliche Zulässigkeit und Grenzen No access
          2. Wirkungen im Vergleich zur Vertreterklausel No access
    1. Einführung No access Pages 38 - 38
        1. Erläuterung der Konstruktion No access
          1. Freiwilligkeit des Zusammenschlusses als Voraussetzung No access
              1. Mitwirkungspflicht durch Gesellschaftsvertrag der Ausgangsgesellschaft No access
              2. Bestehen einer Mitwirkungspflicht abhängig vom Innenverhältnis No access
            1. Stellungnahme: Schwerfälligkeit selbst bei Mitwirkungspflicht No access
          2. Entstehungszeitpunkt streitig No access
      1. Direkte Anwendung von Gemeinschaftsrecht No access Pages 45 - 45
        1. Erläuterung der Konstruktion No access
        2. Die Entscheidungen des Kartellsenats zur entsprechenden Anwendung von Gemeinschaftsrecht, (BGHZ 119, 346 ff. u. 121, 137 ff.) No access
        3. Vorteil der Konstruktion: effektive Entscheidungsfindung No access
          1. Begründungsansätze No access
          2. Stellungnahme: fehlende Vergleichbarkeit, Vorliegen eines Oktroi No access
        1. Erläuterung der Konstruktion No access
          1. Problematik des Abspaltungsverbots No access
          2. Problematik des Organbegriffs No access
          3. Diskussion um die Beiratsverfassung No access
          4. Entgegengesetztes Konzept in Rechtsprechung und Literatur, Konsequenzen für die nachfolgende Untersuchung No access
        1. Begründung der Ablehnung in der Literatur No access
        2. Stellungnahme: fehlender Lösungsansatz No access
      1. Unterscheidung zwischen Stimmrecht und Stimmkraft No access Pages 63 - 64
      2. Kombination aus Stimmkraftregelung und Ruhensregelung des Stimmrechts No access Pages 64 - 66
      3. Zulässigkeit von Regelungen zum Ruhen des Stimmrechts und zur Stimmkraft No access Pages 66 - 67
        1. Umdeutung einer Abspaltung in eine Kombination aus Stimmrechtsentzug und Stimmkrafterhöhung, BGHZ 20, 363 ff. No access
        2. Stimmkrafterhöhung in Pattsituation, die Interpretation K. Schmidts von BGH JZ 1960, 490 f. No access
        3. Bezug zwischen Stimmrechtsentzug und Vertreterklausel in Teilen der Literatur No access
    2. Zusammenfassung zu § 2 No access Pages 70 - 72
    1. Einführung No access Pages 73 - 73
    2. Überwindung des Einstimmigkeitsprinzips ohne Oktroi und ohne Stimmverzerrung No access Pages 73 - 75
        1. Definition, Rechtsprechung No access
          1. Abspaltung möglich wegen fehlender inhaltlicher Fundierung des Verbots und Abdingbarkeit von § 717 S. 1 BGB No access
            1. Verbot unabhängig von § 717 S. 1 BGB No access
            2. Kritik am Wesensargument, Rechtssicherheit und Natur der Verwaltungsrechte als wichtige Faktoren, Verdopplung der Verwaltungsrechte als Argument gegen die Möglichkeit der Abspaltung No access
            3. Schutz vor Fremdbestimmung No access
          2. Abspaltung zu Gunsten von Mitgesellschaftern möglich No access
          3. Abspaltung durch unwiderrufliche, verdrängende Vollmacht streitig No access
        2. Stellungnahme No access
        1. Ansicht der Rechtsprechung: keine Abspaltung No access
        2. Ansichten in der Literatur: keine Abspaltung, Zulässigkeit trotz Abspaltung, Unzulässigkeit No access
          1. Zwiespältigkeit der Ansichten in Rechtsprechung und Literatur No access
          2. Lösung durch das hier vorgeschlagene Verständnis der Vertreterklausel No access
        1. Bisherige Rechtsprechung zu beschränkten Stimmbindungen mit Festlegung auf eine Abstimmungsvariante No access
        2. Übertragbarkeit auf beschränkte Stimmbindung mit Abstimmung nach Weisung No access
        3. Keine Übertragbarkeit auf unbeschränkte Stimmbindung No access
      1. Die Problematik nach dem bisherigen Verständnis No access Pages 99 - 101
      2. Die Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis No access Pages 101 - 102
        1. Vertretungsmacht nach der Ansicht K. Schmidts (mehrheitlicher Verwaltungsbeschluss gem. § 745 Abs. 1 BGB analog) No access
          1. Einstimmige oder mehrheitliche Bestellung No access
          2. Begriffliche Präzisierung No access
          3. Rechtsmacht zur Vollmachtserteilung durch die Mehrheit mit Wirkung für alle fraglich No access
      1. Die Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis No access Pages 107 - 108
        1. Uneinheitliche Rechtsprechung No access
        2. Uneinheitlichkeit in der Literatur No access
      1. Die Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis No access Pages 112 - 112
          1. Einstimmigkeit No access
          2. Entscheidung jedes Einzelnen No access
          3. Mehrheitsprinzip No access
          4. Besonderheiten bei wichtigem Grund No access
        1. Regelungsmöglichkeit im Gesellschaftsvertrag streitig No access
        1. Ausgangslage und begriffliche Präzisierung No access
            1. Auslegung von § 168 BGB No access
            2. Analyse der Rechtsprechung No access
            3. Ergebnis No access
          1. Voraussetzung für die Zulässigkeit: Rechtfertigung der Widerrufsbeschränkung No access
          2. Ergebnis No access
            1. Widerrufsbeschränkung durch von der Vertreterklausel Betroffene möglich No access
            2. Vertreterklausel ist keine Widerrufsbeschränkung durch den Betroffenen No access
            3. Indirekte Vorgabe im Gesellschaftsvertrag möglich No access
          1. Vorgabe einstimmigen oder mehrheitlichen Widerrufs durch Gesellschaftsvertrag No access
          2. Ergebnis No access
        2. Vorzüge des hier vorgeschlagenen Verständnisses No access
      1. Fälle der Haftung im Innenverhältnis No access Pages 130 - 132
      2. Problematik nach dem bisherigen Verständnis No access Pages 132 - 132
      3. Lösung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis No access Pages 132 - 133
        1. Rechtsprechung No access
        2. Literatur No access
        1. Grundsatz: zulässige Reichweite des Stimmrechtsentzugs entspricht zulässiger Reichweite der Vertreterklausel No access
            1. GmbH No access
            2. KG No access
          1. Erhöhen des Stimmrechts No access
          2. Zusätzliche Anforderung No access
        2. Gesetzliche Mehrheitserfordernisse in Ausgangsgesellschaft keine zusätzliche Grenze No access
    3. Zusammenfassung zu § 3 No access Pages 142 - 144
    1. Einführung No access Pages 145 - 145
        1. Vollmachtserteilung als Kriterium für die Aufhebung des Ruhens des Stimmrechts im Interesse der Gesellschaft No access
        2. Unbeschränkte Vollmachtserteilung als Voraussetzung für die Stimmrechtsausübung No access
        3. Abgrenzung: Folgen der Vollmachtserteilung ohne Weisungserteilung im Verhältnis Vertreter-Vertretene No access
        4. Zusammenfassung No access
      1. Mehrheitsberechnung nach Köpfen oder Größe der Anteile No access Pages 148 - 149
          1. Erste mögliche Lösung: Mehrheit aller No access
          2. Zweite mögliche Lösung: Vereinigung der meisten Vollmachten No access
          3. Dritte mögliche Lösung: Mehrheit der Abstimmenden No access
          1. Grundsatz bei fehlender Regelung im Gesellschaftsvertrag No access
          2. keine Übertragung erhöhter Mehrheitsanforderungen No access
          3. Möglichkeiten ausdrücklicher Regelung No access
        1. Außenvollmacht, Mitteilung oder Vollmachtsurkunde über Innenvollmacht No access
        2. Vorteile der schriftlichen Mitteilung über die Innenvollmacht gegenüber der Vollmachtsurkunde No access
        3. Vorteile der schriftlichen Mitteilung über die Innenvollmacht gegenüber der Außenvollmacht No access
        4. Übergabe der schriftlichen Mitteilung durch den Vertreter selbst No access
        5. Zusammenfassung No access
        1. Auslegung No access
          1. Schriftliche Mitteilung als Vollmacht i. S. v. § 47 Abs. 3 GmbHG No access
          2. Abdingbarkeit von § 47 Abs. 3 GmbHG No access
          3. Sinn und Zweck von § 47 Abs. 3 GmbHG No access
          4. Streit über die Reichweite der Vorschrift: nur Legitimationsfunktion oder auch Wirksamkeitsvoraussetzung No access
          5. Zusammenfassung bzgl. der Besonderheit des § 47 Abs. 3 GmbHG No access
      2. Zusammenfassung: Vollmachtserteilung nach dem hier vorgeschlagenen Verständnis No access Pages 163 - 164
            1. Ablehnung der Grundmenge aller von der Vertreterklausel betroffenen Gesellschafter No access
            2. Grundmenge der Abstimmenden mit Grundmenge der Vollmachtgeber identisch No access
          1. Unterschied hinsichtlich der Behandlung von Enthaltungen und ungültigen Stimmen No access
        1. Einfache oder relative Mehrheit No access
        2. Keine Übertragung erhöhter Mehrheitsanforderungen No access
      1. Weg der Weisungserteilung No access Pages 174 - 175
            1. Gegner der Ausschlussmöglichkeit im Gesellschaftsvertrag No access
            2. Interpretationsbedürftige Aussagen und Befürworter der Ausschlussmöglichkeit im Gesellschaftsvertrag No access
            1. Analyse konstruktiver Möglichkeiten No access
              1. Verbotene Abspaltung bei Ausschluss der Weisungsgebundenheit No access
              2. Lösung von Eilfällen möglich ohne generellen Ausschluss der Weisungsgebundenheit No access
        1. Festsetzung der Weisungsgebundenheit durch die Ausgangsgesellschaft No access
        2. Zusammenfassung No access
      1. Regelung durch die Gesellschaft No access Pages 183 - 185
      2. Regelung durch die betroffenen Gesellschafter No access Pages 185 - 186
      1. Bisherige Ansichten No access Pages 186 - 187
      2. Stellungnahme No access Pages 187 - 188
      1. Art des Rechtsverhältnisses zwischen Vertreter und von der Vertreterklausel betroffenen Gesellschaftern No access Pages 188 - 189
        1. Grundsatz No access
          1. Beschränkungsmöglichkeiten durch den Einzelnen No access
          2. Effektive Beschränkung durch gemeinsamen Vertrag und Kombination mit Widerrufsbeschränkung der Vollmacht No access
            1. Möglichkeit zum Zusammenschluss auch nach hier vertretener Ansicht No access
            2. Annahme abhängig von im Einzelfall vereinbarten Zwecken und Förderpflichten No access
            3. Abgrenzung einer solchen GbR von einer GbR zur gemeinsamen Ausübung der Rechte in der Ausgangsgesellschaft i. S. von Rechtsprechung und Teilen der Literatur No access
            4. Ergebnis No access
          1. Ansichten in der Literatur No access
          2. Stellungnahme No access
        1. Umfang der Bindung an Weisungen No access
        1. Pflichtgemäßes Ermessen oder Unterlassung der Stimmrechtsausübung No access
          1. Ausdrückliche Verpflichtung, nur bei konkreter Weisung das Stimmrecht auszuüben No access
          2. Keine Weisungserteilung trotz Möglichkeit No access
          3. Keine Weisungserteilung mangels erforderlicher Mehrheit No access
          4. Keine Weisungserteilung mangels Möglichkeit No access
          1. Grundsätzliche Bedeutung des Teilnahme- und Rederechts No access
          2. Folgen einer Erfassung dieser Rechte durch die Vertreterklausel No access
            1. Weisungserteilungsrecht in laufenden Gesellschafterversammlungen nicht grundsätzlich zwingend No access
            2. Differenzierung bei persönlichem Rede- und Teilnahmerecht No access
            3. Übertragung auf die Informationsrechte No access
          3. Zusammenfassung No access
        1. Antragsrecht No access
        2. Prozessführungsrecht/Geltendmachung von Individualansprüchen No access
      1. Regelmäßige Reichweite No access Pages 210 - 210
    2. Zusammenfassung zu § 4 No access Pages 210 - 213
  2. Schluss No access Pages 214 - 218
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 219 - 226

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