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Die Durchsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten von Unternehmen

Zivilrechtliche Haftung und Berichterstattung als Steuerungsinstrumente
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Haftung und Berichterstattungspflichten können als Instrumente zur Durchsetzung der unternehmerischen Verantwortung für Menschenrechte angesehen werden. Die Beiträge dieses Bandes greifen zahlreiche Fragen auf, die mit den beiden Grundmodellen der Steuerung unternehmerischen Verhaltens – dem Haftungs- und dem Transparenzmodell – verknüpft sind. Im ersten Teil werden haftungsrechtlichen Fragen näher beleuchtet. Dabei geht es sowohl um die dogmatische Begründung als auch die genaue Ausgestaltung einer möglichen Haftung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen als auch um die Zuordnung der Haftung in globalen Konzernstrukturen und Lieferketten. Die Beiträge des zweiten Teils befassen sich mit der Umsetzung der CSR-Richtlinie der EU und beleuchten deren Funktion für Tätigkeiten von Aktionären. Im dritten Teil werden schließlich die einschlägigen kollisionsrechtlichen Fragen untersucht. Kollisions-, gesellschafts- und deliktsrechtliche Fragen greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig bezüglich der unternehmerischen Verantwortung für Menschenrechte.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-4842-6
ISBN-Online
978-3-8452-9060-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht - Studies on International Economic Law
Band
17
Sprache
Deutsch
Seiten
333
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 18
    Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Hinführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Mindestanforderungen der Richtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Mindestumsetzung in Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Inhaltliche Anforderungen an den Lagebericht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Verweis auf Rahmenwerke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Ausnahmeregelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Alternativen zur Offenlegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Inhaltliche Überprüfung der Angaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Der Pflichtenkanon der CSR-RL Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. (Keine) europäischen Vorgaben? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Verschärftes staatliches Sanktionsregime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. aa) Relevanz menschenrechtlicher Proklamationen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Rechtliche Verbindlichkeit nichtfinanzieller Erklärungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. cc) Betroffene (mittelbar) im Schutzbereich von CSR-Erklärungen? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. dd) Einordnung in das Deliktsrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. b) Die Möglichkeit einer Verbandsklage Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Anwendungsbereich und Gewährleistungsgehalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Unmittelbare Drittwirkung der EMRK? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Fazit und rechtsvergleichender Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Systematisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Durchsetzung im Konzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Kollisionsrechtliche Einordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Urteil des Landgerichts München I Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Kritik der Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Konzerndimensionale und grenzüberschreitende Pflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Sachverhalt des KiK-Verfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Überlegungen zur Übertragung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. 1. Binnenpflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Schaden der Gesellschaft als conditio sine qua non Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Weitere Hindernisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. D. Alternative: Durchgriffshaftung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Ansatzpunkte für eine Außenhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Berücksichtigung der kollisionsrechtlichen Implikationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. F. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Produktion in globalen Netzwerken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Caveat: anwendbares Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Rechts(guts)verletzung i.S.d. § 823 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Tatsächliche Gefahrvermeidungsmöglichkeit des deutschen Unternehmens unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Aufwands sowie der Selbstschutzmöglichkeiten der Betroffenen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Verteilung der Vorteile aus dem beherrschten Bereich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. aa) Gefahrerhöhung durch Lieferung gefährlicher Produkte/Bereitstellung gefährlicher Geräte ohne Einweisung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Übernahme von Verantwortung durch Eingreifen im Bereich Arbeitsschutz/in anderen Bereichen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. cc) Enge Lieferfristen und Preisdruck als gefahrerhöhendes Vorverhalten? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. dd) Gefahrenherd im eigenen Verantwortungsbereich: das Zulieferunternehmen als Verantwortungsbereich des deutschen Unternehmens? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. ee) Gefahrerhöhung durch Geschäftseröffnung mit Zulieferunternehmen? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. ff) Gefahrerhöhung durch Ausnutzung des Gefälles bei den Arbeitsstandards? Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. 3. Auswirkungen unternehmerischer Selbstverpflichtungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Unternehmensinterne Organisationspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Zulieferunternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Vertrieb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Import Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 3. Anwendung auf beim Produktionsprozess entstehende Verletzungen der Arbeitnehmerinnen: Organisationspflichten in Bezug auf die Arbeitsbedingungen im Zulieferunternehmen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. F. Ergebnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. A. Problemaufriss Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Grundrechte des Grundgesetzes als Schutzgesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Die Grundrechte der europäischen Grundrechte-Charta Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Menschenrechtsschutz der Vereinten Nationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Soft law Initiativen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. e) Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Zurechnungsmöglichkeit der Schutzgesetzverletzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Haftung der Muttergesellschaft als Teilnehmerin der Schutzgesetzverletzung gemäß § 830 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Soft–law Initiative als Indiz für Gefahrenquelle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Originäre Gefahrschaffung durch die Muttergesellschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Begründung einer Verkehrspflicht mithilfe des Delegationsgedankens Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Verkehrspflicht aufgrund von Fürsorgepflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Haftung der Muttergesellschaft als Geschäftsherrin der Tochtergesellschaft gemäß § 831 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Legalitätskontrollpflicht als Stützpfeiler der Compliance-Pflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Schadensabwendungspflicht als Stützpfeiler der Compliance-Pflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. II. Compliance–Pflicht des Konzernvorstandes im Unternehmensverbund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Ermessensspielraum des Vorstandes gemäß 93 Abs. 1 Satz 2 AktG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Reputationsvermögensschaden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Fazit: Haftung der Muttergesellschaft und Konzernvorstand nur in Ausnahmefällen vorstellbar Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. CSR-Richtlinie und Umsetzung in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Shareholder Value vs. Stakeholder Value Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Konzernbezogene Regelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Erwartungen zum Kreis betroffener Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Berichtspflichtige Belange Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Umfang der Berichterstattung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Verwendung von Rahmenwerken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Verzicht auf Angaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Offenlegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Aufstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Gesetzliche Vorgaben zur Prüfung der nichtfinanziellen Erklärung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Schwierigkeiten im Bereich der Abschlussprüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Umfang der Prüfung durch den Aufsichtsrat Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Straf- und Bußgeldvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Prospekthaftung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Deliktshaftung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Culpa in contrahendo Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Binnenregressansprüche Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Beschlussmängelklagen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 3. Lauterkeitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. F. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Überblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Finanzderivate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Außerbörslicher Handel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Die Rolle der ISDA Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Nahrungsmittelpreise und OTC Derivate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Beeinträchtigung des Rechts auf Nahrung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Die Menschenrechtsbindung Privater Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Makro-Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Der Makro-Ansatz in den UNGP Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Die Pflicht zur Human Rights Due Diligence als Beispiel Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Die Berichtspflicht für nichtfinanzielle Aspekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Menschenrechtliche Aspekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Wesentlichkeit und Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Auswirkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Schadensersatzpflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Überwachungspflicht des Aufsichtsrates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a) Anfechtung der Entlastung, § 120 AktG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Anfechtbarkeit der Feststellung des Jahresabschlusses durch die Hauptversammlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. IV. Bußgeldvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Enforcement Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. F. Fazit: Nichtfinanzielle Berichtspflichten als mittelbare Durchsetzungsinstrumente für Menschenrechte Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Persönlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Inhaltliche Anforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Berichterstattungsstandards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Ausnahmen von der Berichtspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Externe Prüfung der Berichterstattung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Form und Zeitpunkt der Berichterstattung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. VII. Prüfungspflicht des Aufsichtsrats und Sanktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. VIII. Monitoringmechanismen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Staatliche Menschenrechtsberichterstattung vor den UN-Menschenrechtsorganen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Lernprozesse im Weltrecht und im Bereich Wirtschaft & Menschenrechte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Perspektiven für ein Monitoring nichtfinanzieller Berichterstattung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Eingeschränkte Rechtsschutzmöglichkeiten im Gastland aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Internationale Zuständigkeit bei Klagen gegen Unternehmen am Kopf der Wertschöpfungskette Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Gerichtsstand der unerlaubten Handlung (§ 32 ZPO) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Gerichtsstand des Vermögens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Internationale Notzuständigkeit? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Allgemeines zur Anwendung ausländischen Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Das Erfolgsortsprinzip (Art. 4 Rom II-VO) und seine Durchbrechungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Wahlrecht gemäß Art. 7 Rom II-VO bei Umweltschäden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. aa) Konkretisierung des öffentlichen Interesses in Anlehnung an die Rechtsprechung zu den Grundfreiheiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Rechtfertigung durch zwingende Gründe des Allgemeininteresses Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. cc) Vereinbarkeit mit Struktur und Zielen des Europäischen Kollisionsrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. dd) Zusätzliches Erfordernis eines Inlandsbezugs Kein Zugriff
                Autor:innen:
        4. IV. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. aa) Grundlage: UN-Leitprinzipien (Wirtschaft und Menschenrechte) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Inhalt des Nationaler Aktionsplan (NAP) Wirtschaft und Menschenrechte der Bundesregierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. (1) Begriff der Menschenrechtsverletzung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. (2) Haftungsauslösende Sorgfaltspflichten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. dd) Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. b) Ausblick: Der treaty process des UN Menschenrechtsrats Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Ziel: Rechtliches Fundament für (gesellschafts-)politische Forderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Rechtswahl Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Sonderanknüpfungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. a) Erfolgsortanknüpfung, Art. 4 Abs. 1 Rom II-VO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Ausweichklausel, Art. 4 Abs. 3 Rom II-VO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Ubiquitätsprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. 4. Art. 17 Rom II-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Eingriffsnormen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. a) Menschenrechte als Inhalt des ordre public Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Forderung nach unmittelbarer Anwendung der lex fori: positiver ordre public? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Negativer ordre public als ultima ratio Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. C. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Zusammenfassung in Thesenform Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 333 - 333

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aus der Reihe "Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht - Studies on International Economic Law"