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Die Finanzwirksamkeit verfassungsgerichtlicher Entscheidungen im Spiegel der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bleibt nicht ohne Folgen für die öffentlichen Finanzen. Zahlreiche Entscheidungen sind „finanzwirksam“ in dem Sinne, dass sie sich unmittelbar oder mittelbar in nicht unerheblicher Weise auf die Einnahme- oder Ausgabenseite des allgemeinen Staatshaushalts des Bundes oder eines Landes oder aber den Haushalt einer Sozialversicherung auswirken. Da es von Verfassung wegen jedoch Aufgabe des Gesetzgebers ist, den Haushaltsplan durch das Haushaltsgesetz festzustellen, und weil im Haushaltsgesetz zudem die wesentlichen politischen Weichenstellungen der jeweiligen Parlamentsmehrheit Ausdruck finden, scheinen finanzwirksame verfassungsgerichtliche Entscheidungen mit dem parlamentarischen Budgetrecht in Konflikt zu stehen.

Der Autor geht der Frage nach, wie das Gericht in seiner bisherigen Rechtsprechung mit der Problematik der Finanzwirksamkeit seiner Entscheidungen umgegangen ist, d.h. ob und auf welche Weise diesbezügliche Überlegungen den Inhalt einer Entscheidung oder die Argumentationsweise beeinflusst haben. Hierzu wird zunächst – thematisch nach einzelnen Kategorien von Verfassungsbestimmungen geordnet – die einschlägige Rechtsprechung analysiert. Sodann folgt eine systematisierende Zusammenfassung der zuvor ermittelten Einzelbefunde, bevor das Vorgehen des Bundesverfassungsgerichts abschließend einer wertenden Betrachtung unterzogen wird.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2567-3
ISBN-Online
978-3-8452-0189-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit
Band
99
Sprache
Deutsch
Seiten
729
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 36
    Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Verfassungsgerichtsbarkeit und Gesetzgeber Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Die Notwendigkeit der Kompetenzabgrenzung Kein Zugriff Seiten 43 - 44
      Autor:innen:
      1. Das Demokratieprinzip Kein Zugriff Seiten 44 - 46
        Autor:innen:
      2. Der Gewaltenteilungsgrundsatz als dem positiven Recht vorausliegendes Prinzip Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      3. "Politische” und "rechtliche” Fragen Kein Zugriff Seiten 47 - 50
        Autor:innen:
      4. Richterliche Selbstbeschränkung Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      1. Der materiell-rechtliche Ansatz Kein Zugriff Seiten 52 - 53
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der zutreffende Ausgangspunkt: Das Bundesverfassungsgericht als Gericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Probleme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der weitere Gang der Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 65 - 67
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der restriktive Ansatz im Hinterbliebenenrente-Beschluss (BVerfGE 1,97 ff.) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die "großzügigere” spätere Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Existenzminimum im Steuerrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtsprechungsüberblick Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Das Gebot der folgerichtigen Umsetzung des gewählten Resozialisierungskonzeptes Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Legitime Berücksichtigung von Kostenfolgen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Folgerungen für den konkreten Fall Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Die nachfolgende Kammerrechtsprechung: Appellentscheidung aus fiskalischen Gründen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Die Menschenwürdegarantie als Wurzel der Schutzpflichtrechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. als Grundlage eines Anspruchs auf Fürsorge? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die gegenseitige Abgrenzung von Schutz- und F örderungspflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die staatliche Pflicht zu effektivem Lebensschutz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Reichweite der Freiheit des Gesetzgebers bei der Wahl der Mittel Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die verfassungsgerichtliche Kontrolle gesetzgeberischer Beurteilungen und Prognosen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Das Ergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Das Sondervotum: Ein Plädoyer für richterliche Selbstbeschränkung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Vom Schleyer-Urteil (BVerfGE 46, 160 ff.) bis zum Fluglärm-Beschluss (BVerfGE 56, 54 ff.) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Der subjektive Schutzanspruch Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Bleibt der subjektive Schutzanspruch hinter der objektiven Schutzpflicht zurück? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Das Untermaßverbot Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Repressiver und präventiver Schutz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Das Ergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              5. Zusammenfassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Kasuistik der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Ausnahmefall der Reduzierung des gesetzgeberischen Ermessens "auf Null" Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Ist die Finanzwirksamkeit von Schutzpflichten ausgeschlossen? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der präventive Schutz des ungeborenen Lebens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Das Z weitregister-Urteil (BVerfGE 92, 26 ff.) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Inhalt der Neufassung des Art. 3 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die verfassungsgerichtliche Rechtsprechung zu Art. 3 Abs. 2 GG a.F. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der Inhalt des neuen Art. 3 Abs. 3 S. 2 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Originärer subjektiver Leistungsanspruch der Behinderten? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Anspruch auf gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Einrichtungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Unzulässigkeit eines generellen Ausschlusses integrativer Beschulung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Maßgabevorbehalt als Grenze der Pflicht zur integrativen Beschulung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Anforderungen an das schulbehördliche Entscheidungsverfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die Freiheit der Presse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Rundfunkfreiheit als "dienende Freiheit" Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Bestands- und Entwicklungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die verfassungsrechtliche Begründung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Gewährleistungsumfang: Die "Grundversorgung" der Bevölkerung mit öffentlichrechtlichem Rundfunk Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Prozeduraler Grundrechtsschutz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Außergrundrechtlicher Anspruch auf eine anstaltszweckgerechte Mindestalimentierung? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Gebührenfinanzierung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Problemstellung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Keine Pflicht zur Kunstforderung nach dem Gießkannenprinzip Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Nachfolgende Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Grundrechtsschutz durch Organisation und Verfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Originäres oder derivatives Teilhaberecht? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Das Sondervotum Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit bei der Wahl der Mittel Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Objektive Gewährleistungspflicht und subjektiver Gewährleistungsanspruch Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Parallelen zur Rundfunkrechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Die Gewährleistungsgehalte des Art. 6 Abs. 1 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ist der so genannte "Familienlastenausgleich" Ausfluss des Förderungsgebotes? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Definition des Begriffs der Familienförderung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Inhalt und Reichweite des Förderungsgebotes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. F örderungsgebot und institutioneile Kinderbetreuung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Die bisherige Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. Die Gewährleistungsgehalte des Art. 6 Abs. 5 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Pflicht zum Ausgleich sozial ungünstiger Lebensbedingungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der derivative Charakter der Ausgleichspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gesetzgeberische Gestaltungsspielräume, insbesondere bei komplexen Reformen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Autor:innen:
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die staatliche Schutz- und Förderungspflicht für private Ersatzschulen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Lässt sich das Privatschulfinanzierung I-Urteil im Hinblick auf andere Grundrechte verallgemeinern? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Art der Förderung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Evidenz als verfassungsgerichtlicher Kontrollmaßstab Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Der Maßgabevorbehalt Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Ergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Bekräftigung und Präzisierung der früheren Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der subjektive Leistungsanspruch des Ersatzschulträgers Kein Zugriff
                Autor:innen:
        11. Autor:innen:
          1. Leistungsrechtliche Gehalte der Berufsfreiheit? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Insbesondere: Staatliche Pflicht zur Förderung der individuellen Ausbildung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Grundrechte und Teilhabe an staatlichen Leistungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe an staatlicherseits gewährten Lebenschancen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Objektiver sozialstaatlicher Verfassungsauftrag zur Bereitstellung ausreichender Ausbildungsplatzkapazitäten? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Grenzen eines etwaigen sozialstaatlichen Verfassungsauftrages: Evidenzkriterium und Maßgabevorbehalt Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Folgerungen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Reaktionen in der Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Lässt sich das Zulassungsrecht rein gleichheitsrechtlich fundieren? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die undifferenzierte Verwendung des Maßgabevorbehalts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Die nachfolgende Rechtsprechung, insbesondere das numerus clausus II-Urteil (BVerfGE 43, 291 ff.) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Problemstellung: Eigentumsgarantie und persönliche Freiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Staatliche Pflicht zur Schaffung der materiellen Voraussetzungen der Grundrechtsausübung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Eigentums schütz subjektiv-öffentlicher Rechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Befund: Die verfassungsgerichtliche Anerkennung vielfältiger objektiv-rechtlicher Leistungsverpflichtungen des Staates Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die regelmäßige Beschränkung auf den Evidenzmaß stab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gewährleistung von Mindeststandards Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Maßgabevorbehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Verzicht auf objektiv-rechtliche grundrechtliche Leistungspflichten des Staates? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Unbedenklichkeit der Subjektivierung objektiv-rechtlicher Grundrechtsgehalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das so genannte ’’unechte” Unterlassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Entwicklung der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Evidente Pflichtverletzung des Gesetzgebers als Zulässigkeitsvoraussetzung? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das "Dammbruch"-Argument Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Der Entscheidungsausspruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die institutionelle Garantie des Berufsbeamtentums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Umfang des gesetzgeberischen Gestaltungsspielraums im Allgemeinen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Alimentationspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das überkommene Gebot der Regelung der Beamtenbezüge durch Gesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rechtslage unter dem Grundgesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Definitionsversuche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Inhaltliche Offenheit des Begriffs der "Amtsangemessenheit” Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Einerseits: Keine Garantie ”erdienter Besitzstände” Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Andererseits: Unanwendbarkeit des sozialstaatlichen Maßgabevorbehalts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kürzung der Beamtenbezüge allein aus fiskalischen Gründen? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Beamtenrechtliche Treuepflicht und finanzielle ”Sonderopfer” der Beamten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Ausnahmesituation der deutschen Wiedervereinigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Grenzen des ''Vorbehalts finanzieller Ausnahmelagen” Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. hinsichtlich der Besoldungsstruktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. hinsichtlich des Besoldungsgefüges und der ortsbezogenen Besoldungsbestandteile Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Teuerungszulage-Beschluss (BVerfGE 8, 1 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Primär gleichheitsrechtliche Fragestellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Alimentationsprinzip-Beschluss (BVerfGE 44, 249 ff.) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der ”Beamtenbaby”-Beschluss (BVerfGE 81, 363 ff.) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Bezifferung des Abstandsgebotes zwischen kinderbezogenen Besoldungsbestandteilen und Sozialhilfe auf mindestens 15% Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Ermittlung der 15%-Grenze Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die einheitliche Höhe kinderbezogener Besoldungsbestandteile Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Entbehrlichkeit der ziffernmäßigen Festlegung des Abstandsgebotes Kein Zugriff
                  Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Selbstverständnis des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik im Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Besonderheiten verfassungsgerichtlicher Feststellungsurteile Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Rechtfertigung gesetzesvertretenden Übergangsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Gebot der Erforderlichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Keine rechtliche Präjudizierung des Gesetzgebers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Vollstreckungsanordnungen bei verfassungswidrigem Unterlassen des Gesetzgebers Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Erforderlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Inhalt der Vollstreckungsanordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der relative Charakter des allgemeinen Gleichheitssatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Originäre staatliche Pflicht zur Herstellung tatsächlicher Gleichheit? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das "Willkürverbot" Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Von der Willkür- zur Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fallgruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ist die "neue Formel" wirklich neu? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Wertentscheidungen der Verfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Systemgerechtigkeit und Folgerichtigkeit gesetzgeberischen Handelns Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Typisierungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Entscheidung über Steuertatbestände und Steuersätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Absolute Grenzen der Steuerlast? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Das Gebot der Besteuerung nach Leistungsfähigkeit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Grenzen des Gebotes Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Besonderheiten bei der Anwendung des allgemeinen Gleichheitssatzes im Steuerrecht? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundsätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bindung an den Grundsatz der Kostendeckung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Kindergartenbeiträge-Beschluss (BVerfGE 97, 332 ff.) Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Formel von der ''besonderen” Weite des Gestaltungsraumes auf dem Gebiet der darreichenden Verwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Realität: Geltung der allgemeinen Grundsätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Gewicht fiskalischer Erwägungen als Rechtfertigungsgrund für Ungleichbehandlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Insbesondere: Das Sozialversicherungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Steuerliche Freistellung des Existenzminimums sämtlicher Familienmitglieder Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Problemstellung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Unzulässiger Eingriff in die gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Steuerfreibetrag nur in Höhe des Existenzminimums Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Verfassungsgerichtliche Kontrolle (nur) am Maßstab der Evidenz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Der Rückgriff auf vom Gesetzgeber selbst getroffene Wertungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Der Kindergeld-Beschluss (BVerfGE 91, 93 ff.) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die Kinderexistenzminimum-Beschlüsse (BVerfGE 99, 246 ff., 268 ff. und 271 ff.) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Autor:innen:
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Unzulässige Beschränkung der gesetzgeberischen Gestaltungsfreiheit? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Terminologische Fragen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Der ''Erziehungsbedarf Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Der ''Betreuungsbedarf Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Die Erforderlichkeit der Vollstreckungsanordnung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die transferrechtliche Benachteiligung kindererziehender Personen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der einschlägige Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Zulässigkeit eines schrittweisen Vorgehens des Gesetzgebers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Finanzierungsvorschlag Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Kehrtwende gegenüber dem Trümmer frauenUrteil Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Inhaltliche Vorgaben für die gesetzliche Neuregelung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Grundsatz: Kaum begrenzter gesetzgeberischer Gestaltungsspielraum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Begründung: Die begrenzten finanziellen Möglichkeiten des Staates Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ist der Gesetzgeber bei einer unerwartet positiven Entwicklung der öffentlichen Finanzen zur ’’Nachbesserung” verpflichtet? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Schwankungen in der verfassungsgerichtlichen Kontrolldichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Überblick Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Der Ausschluss der Bodenreformopfer von der Restitution Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der derivative Ausgleichsanspruch der Bodenreformopfer Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Fiskalisch motivierte Grenzen des Ausgleichsanspruchs Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die Beschränkung des Finanzierbarkeitsvorbehalts auf Ausnahmesituationen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Einführung einer Vermögensabgabe als Alternative? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. War der Gesetzgeber zur Herstellung von Gleichheit durch den vermehrten Einsatz öffentlicher Mittel verpflichtet? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Wirtschaftlichkeitserwägungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Widersprüche in der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das geringe Rechtfertigungspotenzial des reinen Fiskalzwecks Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das gesteigerte Rechtfertigungspotenzial von Maßnahmen, die der Haushaltskonsolidierung dienen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Grenzen des Rechtfertigungsgrundes der Haushaltskonsolidierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Appellentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Problem: Gesetzgeberische Handlungsalternativen bei Gleichheitsverstößen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Wirkung der Unvereinbarerklärung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Nichtigerklärung als prinzipiell unzulässiger Eingriff in die gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. im Steuerrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. im Recht staatlicher Leistungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Fristsetzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Erweiterung des Begünstigtenkreises bei gleichheitswidrigen Begünstigungsausschlüssen durch zu eng gefasste Begünstigungsnormen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Rechtliche Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Hauptanwendungsfälle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Begründung: Schonung der öffentlichen Haushalte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Verfassungsrang der Nichtigkeitslehre Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Zulässigkeit von Einschränkungen des Nichtigkeitsgrundsatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Kritik des Schrifttums an der Rechtsprechungspraxis des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Folgenverantwortung des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die gesetzliche Regelung des § 79 Abs. 2 S. 1 BVerfGG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Kein ”budgetärer Dispositionsschutz” für den Gesetzgeber? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. ''Tatbestands-” oder ”Rechtsfolgenlösung”? Kein Zugriff
                Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Ausgangspunkt: Das Staatsbankrott-Urteil (BVerfGE 15, 126 ff.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Akzentverschiebung in der nachfolgenden Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der (vorläufige) Endpunkt: Der ReparationsschädenBeschluss (BVerfGE 41, 126 ff.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die 'großzügige” neuere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der fiskalische Hintergrund der restriktiven früheren Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Problemlösung der neueren Rechtsprechung: Flexibilitäts Vorbehalte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Problemstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das ”Erdrosselungsverbot” Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kritik des Schrifttums Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Kehrtwende Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Sondervotum Böckenfördes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Das Verbot der Besteuerung der Substanz konsolidierten Vermögens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der ”Halbteilungsgrundsatz” Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die steuerlichen Freibeträge Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zur Problematik von obiter dicta Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Abschließende Bewertung Kein Zugriff
                Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Abgrenzung gegenüber Inhalts- und Schrankenbestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fiskalzwecke und ”Wohl der Allgemeinheit” Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Junktimsklausel-Beschluss (BVerfGE 4, 219 ff.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Nassauskiesungs-Beschluss (BVerfGE 58, 300 ff.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Parallelfall: Ausgleichspflichtige Inhalts- und Schrankenbestimmungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Keine Pflicht zur Verkehrswertentschädigung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kritik in der Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die 'gerecht” gegeneinander abzuwägenden Interessen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorrang des fiskalischen Interesses der Allgemeinheit? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Mögliche Abwägungskriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Rechtliche Bedeutung Kein Zugriff Seiten 369 - 370
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Grundsatz: Mindestgarantie eines menschenwürdigen Daseins Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. B egründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Sozialstaatsprinzip im Kontext anderer Verfassungsnormen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grenzen der verfassungsgerichtlichen Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fallgruppen ausnahmsweise allein sozialstaatlich begründeter Leistungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Entwicklung der Rechtsprechung bis zum Parteienfinanzierung I-Urteil (BVerfGE 20, 56 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik des Schrifttums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Neuansatz des Parteienfinanzierung II-Urteils (BVerfGE 85, 264 ff.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der (fiskalische) Hintergrund der 'absoluten Obergrenze” Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die (angebliche) Befangenheit des Parteienfinanzierungsgesetzgebers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Parallelfall: Die gesetzliche Regelung der Abgeordnetenentschädigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stellungnahmen in der Literatur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ablehnende Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Parteienfinanzierung II-Urteil (BVerfGE 85, 264 ff.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Derivative Leistungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Herleitung und Anwendungsbereich des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Stufen der Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der zurückhaltende Kontrollansatz des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgerungen für die einzelnen Stufen der Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wirtschaftlichkeitserwägungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsätzliche Anerkennung als legitimer Gemeinwohlgrund Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundrechte mit qualifiziertem Gesetzesvorbehalt und vorbehaltslos gewährleistete Grundrechte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Abgestufte Anforderungen an den Gemeinwohlgrund Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Hintergrund der Differenzierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Gewichtiger Gemeinwohlbelang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gründe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Geeignetheit des Mittels zur Zweckerreichung Kein Zugriff Seiten 404 - 405
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Geringe Einspareffekte und alternative Kürzungsmöglichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Pflicht zur Abwendung von Grundrechtseingriffen durch vermehrten Mitteleinsatz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne Kein Zugriff Seiten 408 - 410
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vertrauensschutz als Freiheitssicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. ”Echte” Rückwirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 'Unechte” Rückwirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Parallelen und Unterschiede Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Rechtfertigung der grundsätzlichen Zulässigkeit 'unecht” rückwirkender Gesetze mit fiskalischen Erwägungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Gebotenheit von Übergangsregelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wirtschaftlichkeitserwägungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Das Ziel der Haushaltskonsolidierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Gesetzespakete Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wirtschaftlichkeitserwägungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der schlichte Fiskalzweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Die Beurteilung der Geeignetheit und Erforderlichkeit eines rückwirkenden Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grundsatz: Weiter Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Besonderheiten bei Ansprüchen auf Altersversorgung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Schutzwürdigkeit des Vertrauensinteresses und Abwägung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anspruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirklichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die herkömmliche Rechtsprechung: "unechte” Rückwirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Kehrtwende im Falle von Lenkungssteuem: Der Schiffsbauverträge-Beschluss (BVerfGE 97, 67 ff.) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der Zeitpunkt der Zerstörung schutzwürdigen Vertrauens: Gesetzesbeschluss oder Gesetzesankündigung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Haushalts Verfassung und parlamentarische Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Finanzverfassung und Bundesstaatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Finanz- und Haushaltsverfassung als "Recht von minderer Geltungskraft"? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Über- und außerplanmäßige Ausgaben (Art. 112 GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Volksgesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Erinnerung an den Gesetzgebungsauftrag aus Art. 115 Abs. 1 S. 3 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Offenheit der tatbestandlichen Voraussetzungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Das Bestehen eines Einschätzungs- und Beurteilungsspielraums Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Weitere Erschwernisse der verfassungsgerichtlichen Kontrolle Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Geeignetheit der Kreditaufnahme zur Störungsabwehr: Anknüpfung an den Gesamthaushalt Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Keine Kontrolle der Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts und gesetzgeberisches "Verschulden" Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die besondere Darlegungspflicht des Gesetzgebers Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Ausnahmecharakter von Investitionshilfen des Bundes im Aufgabenbereich der Länder Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Regelung des "Wesentlichen” durch Gesetz oder V erwaltungsvereinbarung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zusätzliche Form- und Verfahrensanforderungen an V erwaltungsvereinbarungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Die Pflicht zur Investitionshilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Regelung im Grundgesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Formenklarheit und Formenbindung der Finanzverfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Folgerungen für die verfassungsgerichtliche Kontrolltätigkeit, insbesondere im UMTS-Urteil (BVerfGE 105, 185 ff.) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Der Ergänzungsabgabe-Beschluss (BVerfGE 32, 333 ff.) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die "Sonderabgaben"-Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die neue Rechtsprechung zum Gebührenrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Das mehrstufige System zur Verteilung des Finanzaufkommens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Das Finanzausgleichsgesetz-Urteil (BVerfGE 1, 117 ff.) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Der unbestimmte Rechtsbegriff der "Finanzkraft der Länder" Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die gesetzgeberische Konkretisierungsbefugnis und ihre Grenzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Anwendung auf das Finanzausgleichsgesetz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Zurückhaltung gegenüber dem Gesetzgeber aus funktionell-rechtlichen und fiskalischen Gründen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Die Gewährung von Bundesergänzungszuweisungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Tatbestandliche Voraussetzungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                7. Prozedurale Sicherung des föderativen Gleichbehandlungsgebotes Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                8. Pflicht zur Gewährung von Ergänzungszuweisungen? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                9. Rechtsfolgen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Die Ermittlung von "Finanzkraft" und "Finanzbedarf’ von Gemeinden und Gemeindeverbänden Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Wiederum: Vertretbarkeit als verfassungsgerichtlicher Kontrollmaßstab Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Gesetzgeberische Prüfungspflicht als Folge neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die so genannte "Einwohnerveredelung" zu Gunsten der Stadtstaaten: Keine besonderen Darlegungs- und Begründungspflichten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Die Berücksichtigung der Seehafenlasten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Bundesergänzungszuweisungen und Haushaltsnotlage Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                7. Restriktivere Zulässigkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                8. Die Haushaltsnotlage eines Landes als Ausnahmetatbestand Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                9. Pflicht zur Gewährung von Bundesergänzungszuweisungen? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                10. Der finanzstaatliche Maßgabevorbehalt als Grenze der Pflicht zur Hilfeleistung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Der methodische Neuansatz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Pflicht des Gesetzgebers zur Konkretisierung der verfassungsrechtlichen Maßstäbe: Das Maßstäbegesetz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Dreistufigkeit des grundgesetzlichen Finanzverteilungs- und Ausgleichssystems Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die Motive des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Bewertung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Die Pflicht zur gesetzlichen Konkretisierung der Maßstäbe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                7. Konkretisierung gerade in Form eines "Maßstäbegesetzes"? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                8. Rechtsfolgen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Haushalts- und Finanzverfassung als konkretisierungsbedürftige Rahmen- und Verfahrensordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Vertretbarkeit als üblicher Kontrollmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vertretbarkeitskontrolle als Verfahrenskontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der zurückhaltende Ansatz des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Abwägung im Rahmen der so genannten ”Doppelhypothese” Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Finanzielle Nachteile Privater Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fälle fehlender Erweislichkeit oder der Vermeidbarkeit von Mehrkosten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das zunehmende Gewicht fiskalischer Gesichtspunkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Besondere Zurückhaltung gegenüber Eingriffen in 'Sparpakete” Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Das Gewicht haushaltsverfassungsrechtlicher Gesichtspunkte Kein Zugriff Seiten 509 - 510
        Autor:innen:
      4. Der Inhalt einstweiliger Anordnungen Kein Zugriff Seiten 510 - 512
        Autor:innen:
      1. Die einschlägigen Urteile: Der Fall Coburg (BVerfGE 34, 216 ff.) und der Fall Bad Pyrmont (BVerfGE 42, 345 ff.) Kein Zugriff Seiten 512 - 513
        Autor:innen:
      2. Die Ermittlung der Höhe der zugesprochenen Ausgleichszahlungen Kein Zugriff Seiten 513 - 514
        Autor:innen:
      3. Bewertung Kein Zugriff Seiten 514 - 516
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das ”Ob” und das ”Wie” der Pflichterfüllung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Kontrollmaßstab Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der sozialstaatliche und finanzverfassungsrechtliche Maßgabevorbehalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. als Begründung von ”Flexibilitätsvorbehalten” Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. als Argument zum Schutz des Gesetzgebers vor Übergriffen von dritter Seite Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. als Rechtfertigung für prozedurale Lösungsansätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Fehlerhafte Prognosen der Leistungsfähigkeit des Staates Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zeitliche Anpassungsspielräume und Appellentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der sparsame und wirtschaftliche Einsatz öffentlicher Mittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Bewältigung staatlicher Bankrottlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Wirtschaftlichkeitserwägungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundsatz: Geringes Rechtfertigungspotenzial Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erhöhtes Gewicht bei weiter gehenden Zwecksetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Besondere Abwägungskonstellationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Geeignetheit und Erforderlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Gewaltenteilungsargument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Haushaltsverfassungsrechtliche Argumente Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Differenziert das Bundesverfassungsgericht nach dem Regelungsgegenstand? Kein Zugriff Seiten 540 - 544
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vorgaben für das innere Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorgaben für den Gesetzesinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Aufgabenbestimmungs- und Prioritätssetzungsbefugnis des Gesetzgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der gesetzgeberische Gestaltungsspielraum im Allgemeinen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzgeberische Tatsachenermittlungen, Prognosen und Wertungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Insbesondere: Finanzwirksame Sachverhalte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Konsequenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die verlässliche und geordnete Finanz- und Haushaltswirtschaft sowie -planung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit des Einsatzes öffentlicher Mittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Befund: Tendenziell eher geringe Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Begründung: Die Periodenbezogenheit der Finanz- und Haushaltswirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Inhalt und Geltungsbereich des Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Begrenzte Eignung als verfassungsgerichtlicher Kontrollmaßstab Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Staatliche Pflicht zur 'Sparsamkeit”? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ausnahme Vorbehalte für Extremsituationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Berechtigte funktionell-rechtliche Erwägungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das parlamentarische Budgetrecht: ”Gestaltungsfreiheit” des Haushaltsgesetzgebers? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verfassungswidrige Ungleichbehandlungen: Finanzwirksamkeit als Scheinproblem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Inhalt des Maßgabevorbehalts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Begrenztheit der staatlichen Mittel Kein Zugriff
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              2. Autor:innen:
                1. Definitionsversuche: Gemeinschaftsbelange und ”Staatsaufgaben” Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der geringe praktische Wert solcher Bemühungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Begriffliche Offenheit Kein Zugriff
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                2. Konsequenzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Die Grundrechte als Abwehrrechte gegen Abgabeneingriffe Kein Zugriff
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                2. Haushaltsverfassungsrechtliche Gebote Kein Zugriff
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              5. Fazit Kein Zugriff
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            3. Autor:innen:
              1. Staatliche Leistungspflichten jenseits von Mindestverbürgungen Kein Zugriff
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              2. Erstreckung auf Mindestgarantien? Kein Zugriff
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              3. Maßgabe Vorbehalt und Gleichbehandlungsgebote Kein Zugriff
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              4. Maßgabevorbehalt und abwehrrechtliche Grundrechtsgehalte Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Die Pflicht des Gesetzgebers zur gesetzlichen Konkretisierung der Verfassung Kein Zugriff
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            2. Die Pflicht des Gesetzgebers zur Wahl einer bestimmten Regelungsdichte Kein Zugriff
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            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Das Schweigen des Grundgesetzes Kein Zugriff
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                2. Gegenläufige Tendenzen in der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung Kein Zugriff
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                3. Ansätze für eine Verhaltenskontrolle des Gesetzgebers Kein Zugriff
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                4. Ablehnende Entscheidungen Kein Zugriff
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                5. Der Streitstand in der Literatur Kein Zugriff
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                6. Argumente für eine Verhaltenskontrolle Kein Zugriff
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                7. Argumente gegen eine Verhaltenskontrolle Kein Zugriff
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                8. Zusammenfassung und Folgerungen Kein Zugriff
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              2. Autor:innen:
                1. Vorüberlegung Kein Zugriff
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                2. Anwendungsfalle Kein Zugriff
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                3. Weitere Ausnahmen Kein Zugriff
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              3. Autor:innen:
                1. Evidenz-, Vertretbarkeits- und intensivierte inhaltliche Kontrolle Kein Zugriff
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                2. Rechtfertigung der Kontrolle des inneren Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff
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                3. Beobachtungs- und Nachbesserungspflichten Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Die Kontrolle der Geeignetheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kontrolle der Erforderlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Insbesondere: Die so genannten 'Sparpakete” Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Legitimität von Fiskalzwecken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wirtschaftlichkeitserwägungen Kein Zugriff
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          2. Die finanzielle Bewältigung historischer Ausnahmesituationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Sicherung der Leistungsfähigkeit der Sozialversicherungssysteme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Sanierung des Staatshaushalts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Der Umfang des Spareffekts und das Gewicht des Fiskalzwecks in der Abwägung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Zulässigkeit von Verfassungsbeschwerden gegen gesetzgeberisches Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Tenorierungsvariante der Unvereinbarerklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Erlass einstweiliger Anordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Befund Kein Zugriff
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        2. Die Begründung verfassungsgerichtlicher Folgenverantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fälle legitimer Folgenberücksichtigung bei der V erfassungsinterpretation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Unzulässigkeit einer folgenbestimmten Verfassungsauslegung ”um jeden Preis” Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Kontrollüberlegung: Der Grundsatz der Verfassungsorgantreue Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Analoge Anwendung des Art. 113 Abs. 1 GG? Kein Zugriff Seiten 648 - 651
      Autor:innen:
    2. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 651 - 729
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