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Die Finanzwirksamkeit verfassungsgerichtlicher Entscheidungen im Spiegel der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Authors:
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2567-3
ISBN-Online
978-3-8452-0189-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit
Volume
99
Language
German
Pages
729
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 36
      1. Verfassungsgerichtsbarkeit und Gesetzgeber No access
    1. Die Notwendigkeit der Kompetenzabgrenzung No access Pages 43 - 44
      1. Das Demokratieprinzip No access Pages 44 - 46
      2. Der Gewaltenteilungsgrundsatz als dem positiven Recht vorausliegendes Prinzip No access Pages 46 - 47
      3. "Politische” und "rechtliche” Fragen No access Pages 47 - 50
      4. Richterliche Selbstbeschränkung No access Pages 50 - 52
      1. Der materiell-rechtliche Ansatz No access Pages 52 - 53
        1. Der zutreffende Ausgangspunkt: Das Bundesverfassungsgericht als Gericht No access
        2. Probleme No access
        1. Der weitere Gang der Untersuchung No access
      1. Problemstellung No access Pages 65 - 67
            1. Der restriktive Ansatz im Hinterbliebenenrente-Beschluss (BVerfGE 1,97 ff.) No access
            2. Die "großzügigere” spätere Rechtsprechung No access
            3. Das Existenzminimum im Steuerrecht No access
            1. Rechtsprechungsüberblick No access
                1. Das Gebot der folgerichtigen Umsetzung des gewählten Resozialisierungskonzeptes No access
                2. Legitime Berücksichtigung von Kostenfolgen No access
                3. Folgerungen für den konkreten Fall No access
              1. Die nachfolgende Kammerrechtsprechung: Appellentscheidung aus fiskalischen Gründen No access
          1. Die Menschenwürdegarantie als Wurzel der Schutzpflichtrechtsprechung No access
          1. als Grundlage eines Anspruchs auf Fürsorge? No access
            1. Die gegenseitige Abgrenzung von Schutz- und F örderungspflichten No access
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts No access
                2. Die staatliche Pflicht zu effektivem Lebensschutz No access
                3. Die Reichweite der Freiheit des Gesetzgebers bei der Wahl der Mittel No access
                4. Die verfassungsgerichtliche Kontrolle gesetzgeberischer Beurteilungen und Prognosen No access
                5. Das Ergebnis No access
                6. Das Sondervotum: Ein Plädoyer für richterliche Selbstbeschränkung No access
              1. Vom Schleyer-Urteil (BVerfGE 46, 160 ff.) bis zum Fluglärm-Beschluss (BVerfGE 56, 54 ff.) No access
                1. Der subjektive Schutzanspruch No access
                2. Bleibt der subjektive Schutzanspruch hinter der objektiven Schutzpflicht zurück? No access
                1. Das Untermaßverbot No access
                2. Repressiver und präventiver Schutz No access
                3. Die Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht No access
                4. Das Ergebnis No access
              2. Zusammenfassung No access
              1. Die Kasuistik der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung No access
              2. Der Ausnahmefall der Reduzierung des gesetzgeberischen Ermessens "auf Null" No access
              1. Ist die Finanzwirksamkeit von Schutzpflichten ausgeschlossen? No access
              2. Der präventive Schutz des ungeborenen Lebens No access
              3. Das Z weitregister-Urteil (BVerfGE 92, 26 ff.) No access
              4. Fazit No access
          1. Der Inhalt der Neufassung des Art. 3 Abs. 2 GG No access
          2. Die verfassungsgerichtliche Rechtsprechung zu Art. 3 Abs. 2 GG a.F. No access
          3. Fazit No access
          1. Der Inhalt des neuen Art. 3 Abs. 3 S. 2 GG No access
              1. Originärer subjektiver Leistungsanspruch der Behinderten? No access
              2. Der Anspruch auf gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Einrichtungen No access
              1. Die Unzulässigkeit eines generellen Ausschlusses integrativer Beschulung No access
              2. Der Maßgabevorbehalt als Grenze der Pflicht zur integrativen Beschulung No access
              3. Anforderungen an das schulbehördliche Entscheidungsverfahren No access
            1. Bewertung No access
          1. Die Freiheit der Presse No access
              1. Die Rundfunkfreiheit als "dienende Freiheit" No access
              2. Die Bestands- und Entwicklungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk No access
              1. Die verfassungsrechtliche Begründung No access
              2. Der Gewährleistungsumfang: Die "Grundversorgung" der Bevölkerung mit öffentlichrechtlichem Rundfunk No access
              3. Prozeduraler Grundrechtsschutz No access
                1. Außergrundrechtlicher Anspruch auf eine anstaltszweckgerechte Mindestalimentierung? No access
                2. Die Gebührenfinanzierung No access
              1. Problemstellung No access
              2. Keine Pflicht zur Kunstforderung nach dem Gießkannenprinzip No access
              3. Fazit No access
            1. Nachfolgende Rechtsprechung No access
              1. Grundrechtsschutz durch Organisation und Verfahren No access
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts No access
                2. Originäres oder derivatives Teilhaberecht? No access
                3. Das Sondervotum No access
              1. Gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit bei der Wahl der Mittel No access
              2. Objektive Gewährleistungspflicht und subjektiver Gewährleistungsanspruch No access
              3. Parallelen zur Rundfunkrechtsprechung No access
          1. Die Gewährleistungsgehalte des Art. 6 Abs. 1 GG No access
            1. Ist der so genannte "Familienlastenausgleich" Ausfluss des Förderungsgebotes? No access
            2. Die Definition des Begriffs der Familienförderung No access
            3. Inhalt und Reichweite des Förderungsgebotes No access
            4. F örderungsgebot und institutioneile Kinderbetreuung No access
            5. Fazit No access
          1. Die bisherige Rechtsprechung No access
          2. Bewertung No access
          1. Die Gewährleistungsgehalte des Art. 6 Abs. 5 GG No access
          2. Die Pflicht zum Ausgleich sozial ungünstiger Lebensbedingungen No access
          3. Der derivative Charakter der Ausgleichspflicht No access
          4. Gesetzgeberische Gestaltungsspielräume, insbesondere bei komplexen Reformen No access
          1. Problemstellung No access
          2. Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts No access
              1. Die staatliche Schutz- und Förderungspflicht für private Ersatzschulen No access
              2. Lässt sich das Privatschulfinanzierung I-Urteil im Hinblick auf andere Grundrechte verallgemeinern? No access
                1. Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Art der Förderung No access
                2. Evidenz als verfassungsgerichtlicher Kontrollmaßstab No access
                3. Der Maßgabevorbehalt No access
                4. Ergebnis No access
              1. Bekräftigung und Präzisierung der früheren Rechtsprechung No access
              2. Der subjektive Leistungsanspruch des Ersatzschulträgers No access
          1. Leistungsrechtliche Gehalte der Berufsfreiheit? No access
          2. Insbesondere: Staatliche Pflicht zur Förderung der individuellen Ausbildung? No access
              1. Grundrechte und Teilhabe an staatlichen Leistungen No access
                1. Das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe an staatlicherseits gewährten Lebenschancen No access
                2. Objektiver sozialstaatlicher Verfassungsauftrag zur Bereitstellung ausreichender Ausbildungsplatzkapazitäten? No access
                3. Die Grenzen eines etwaigen sozialstaatlichen Verfassungsauftrages: Evidenzkriterium und Maßgabevorbehalt No access
                4. Folgerungen des Bundesverfassungsgerichts No access
              2. Reaktionen in der Literatur No access
                1. Lässt sich das Zulassungsrecht rein gleichheitsrechtlich fundieren? No access
                2. Die undifferenzierte Verwendung des Maßgabevorbehalts No access
            1. Die nachfolgende Rechtsprechung, insbesondere das numerus clausus II-Urteil (BVerfGE 43, 291 ff.) No access
            2. Fazit No access
        1. Problemstellung: Eigentumsgarantie und persönliche Freiheit No access
          1. Staatliche Pflicht zur Schaffung der materiellen Voraussetzungen der Grundrechtsausübung? No access
          2. Der Eigentums schütz subjektiv-öffentlicher Rechte No access
        1. Der Befund: Die verfassungsgerichtliche Anerkennung vielfältiger objektiv-rechtlicher Leistungsverpflichtungen des Staates No access
          1. Die regelmäßige Beschränkung auf den Evidenzmaß stab No access
          2. Die Gewährleistung von Mindeststandards No access
          3. Der Maßgabevorbehalt No access
        2. Verzicht auf objektiv-rechtliche grundrechtliche Leistungspflichten des Staates? No access
        3. Die Unbedenklichkeit der Subjektivierung objektiv-rechtlicher Grundrechtsgehalte No access
          1. Problemstellung No access
          2. Das so genannte ’’unechte” Unterlassen No access
            1. Die Entwicklung der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung No access
              1. Evidente Pflichtverletzung des Gesetzgebers als Zulässigkeitsvoraussetzung? No access
              2. Das "Dammbruch"-Argument No access
        1. Der Entscheidungsausspruch No access
          1. Die institutionelle Garantie des Berufsbeamtentums No access
          2. Der Umfang des gesetzgeberischen Gestaltungsspielraums im Allgemeinen No access
          3. Die Alimentationspflicht No access
          1. Das überkommene Gebot der Regelung der Beamtenbezüge durch Gesetz No access
          2. Die Rechtslage unter dem Grundgesetz No access
        1. Definitionsversuche No access
          1. Inhaltliche Offenheit des Begriffs der "Amtsangemessenheit” No access
            1. Einerseits: Keine Garantie ”erdienter Besitzstände” No access
            2. Andererseits: Unanwendbarkeit des sozialstaatlichen Maßgabevorbehalts No access
            3. Kürzung der Beamtenbezüge allein aus fiskalischen Gründen? No access
            4. Beamtenrechtliche Treuepflicht und finanzielle ”Sonderopfer” der Beamten No access
            1. Die Ausnahmesituation der deutschen Wiedervereinigung No access
            2. Die Grenzen des ''Vorbehalts finanzieller Ausnahmelagen” No access
            1. hinsichtlich der Besoldungsstruktur No access
            2. hinsichtlich des Besoldungsgefüges und der ortsbezogenen Besoldungsbestandteile No access
        2. Fazit No access
        1. Der Teuerungszulage-Beschluss (BVerfGE 8, 1 ff.) No access
          1. Allgemeine Grundsätze No access
          2. Primär gleichheitsrechtliche Fragestellung No access
            1. Der Alimentationsprinzip-Beschluss (BVerfGE 44, 249 ff.) No access
            2. Der ”Beamtenbaby”-Beschluss (BVerfGE 81, 363 ff.) No access
              1. Die Bezifferung des Abstandsgebotes zwischen kinderbezogenen Besoldungsbestandteilen und Sozialhilfe auf mindestens 15% No access
                1. Die Ermittlung der 15%-Grenze No access
                2. Die einheitliche Höhe kinderbezogener Besoldungsbestandteile No access
                3. Die Entbehrlichkeit der ziffernmäßigen Festlegung des Abstandsgebotes No access
          1. Das Selbstverständnis des Bundesverfassungsgerichts No access
          2. Kritik im Schrifttum No access
            1. Die Besonderheiten verfassungsgerichtlicher Feststellungsurteile No access
            2. Die Rechtfertigung gesetzesvertretenden Übergangsrechts No access
            3. Das Gebot der Erforderlichkeit No access
            4. Keine rechtliche Präjudizierung des Gesetzgebers No access
            5. Vollstreckungsanordnungen bei verfassungswidrigem Unterlassen des Gesetzgebers No access
          1. Die Erforderlichkeit No access
          2. Der Inhalt der Vollstreckungsanordnung No access
        1. Der relative Charakter des allgemeinen Gleichheitssatzes No access
        2. Originäre staatliche Pflicht zur Herstellung tatsächlicher Gleichheit? No access
          1. Das "Willkürverbot" No access
            1. Von der Willkür- zur Verhältnismäßigkeitsprüfung No access
            2. Fallgruppen No access
            3. Ist die "neue Formel" wirklich neu? No access
            1. Wertentscheidungen der Verfassung No access
            2. Die Systemgerechtigkeit und Folgerichtigkeit gesetzgeberischen Handelns No access
          2. Fazit No access
        1. Typisierungen No access
            1. Die Entscheidung über Steuertatbestände und Steuersätze No access
              1. Absolute Grenzen der Steuerlast? No access
                1. Das Gebot der Besteuerung nach Leistungsfähigkeit No access
                2. Grenzen des Gebotes No access
            2. Besonderheiten bei der Anwendung des allgemeinen Gleichheitssatzes im Steuerrecht? No access
            1. Grundsätze No access
            2. Bindung an den Grundsatz der Kostendeckung? No access
            3. Der Kindergartenbeiträge-Beschluss (BVerfGE 97, 332 ff.) No access
            1. Die Formel von der ''besonderen” Weite des Gestaltungsraumes auf dem Gebiet der darreichenden Verwaltung No access
            2. Die Realität: Geltung der allgemeinen Grundsätze No access
            3. Das Gewicht fiskalischer Erwägungen als Rechtfertigungsgrund für Ungleichbehandlungen No access
          1. Insbesondere: Das Sozialversicherungsrecht No access
            1. Steuerliche Freistellung des Existenzminimums sämtlicher Familienmitglieder No access
              1. Problemstellung No access
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts No access
                2. Unzulässiger Eingriff in die gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit? No access
                3. Steuerfreibetrag nur in Höhe des Existenzminimums No access
                4. Verfassungsgerichtliche Kontrolle (nur) am Maßstab der Evidenz No access
                5. Der Rückgriff auf vom Gesetzgeber selbst getroffene Wertungen No access
              2. Der Kindergeld-Beschluss (BVerfGE 91, 93 ff.) No access
              3. Die Kinderexistenzminimum-Beschlüsse (BVerfGE 99, 246 ff., 268 ff. und 271 ff.) No access
                1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts No access
                2. Unzulässige Beschränkung der gesetzgeberischen Gestaltungsfreiheit? No access
                3. Terminologische Fragen No access
                4. Der ''Erziehungsbedarf No access
                5. Der ''Betreuungsbedarf No access
                6. Die Erforderlichkeit der Vollstreckungsanordnung No access
              1. Die transferrechtliche Benachteiligung kindererziehender Personen No access
              2. Der einschlägige Prüfungsmaßstab No access
              3. Die Zulässigkeit eines schrittweisen Vorgehens des Gesetzgebers No access
              4. Finanzierungsvorschlag No access
              1. Die Kemaussagen des Bundesverfassungsgerichts No access
              2. Die Kehrtwende gegenüber dem Trümmer frauenUrteil No access
              3. Inhaltliche Vorgaben für die gesetzliche Neuregelung No access
          1. Problemstellung No access
            1. Der Grundsatz: Kaum begrenzter gesetzgeberischer Gestaltungsspielraum No access
            2. Die Begründung: Die begrenzten finanziellen Möglichkeiten des Staates No access
            3. Ist der Gesetzgeber bei einer unerwartet positiven Entwicklung der öffentlichen Finanzen zur ’’Nachbesserung” verpflichtet? No access
            4. Schwankungen in der verfassungsgerichtlichen Kontrolldichte No access
            1. Überblick No access
                1. Der Ausschluss der Bodenreformopfer von der Restitution No access
                2. Der derivative Ausgleichsanspruch der Bodenreformopfer No access
                3. Fiskalisch motivierte Grenzen des Ausgleichsanspruchs No access
                4. Die Beschränkung des Finanzierbarkeitsvorbehalts auf Ausnahmesituationen No access
                1. Die Einführung einer Vermögensabgabe als Alternative? No access
                2. War der Gesetzgeber zur Herstellung von Gleichheit durch den vermehrten Einsatz öffentlicher Mittel verpflichtet? No access
          1. Wirtschaftlichkeitserwägungen No access
            1. Widersprüche in der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung? No access
            2. Das geringe Rechtfertigungspotenzial des reinen Fiskalzwecks No access
            3. Das gesteigerte Rechtfertigungspotenzial von Maßnahmen, die der Haushaltskonsolidierung dienen No access
            4. Grenzen des Rechtfertigungsgrundes der Haushaltskonsolidierung No access
            5. Appellentscheidungen No access
          1. Das Problem: Gesetzgeberische Handlungsalternativen bei Gleichheitsverstößen No access
            1. Die Wirkung der Unvereinbarerklärung No access
            2. Die Nichtigerklärung als prinzipiell unzulässiger Eingriff in die gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit No access
                1. im Steuerrecht No access
                2. im Recht staatlicher Leistungen No access
              1. Fristsetzungen No access
        1. Erweiterung des Begünstigtenkreises bei gleichheitswidrigen Begünstigungsausschlüssen durch zu eng gefasste Begünstigungsnormen? No access
          1. Rechtliche Wirkung No access
          2. Die Hauptanwendungsfälle No access
          3. Die Begründung: Schonung der öffentlichen Haushalte No access
            1. Der Verfassungsrang der Nichtigkeitslehre No access
            2. Die Zulässigkeit von Einschränkungen des Nichtigkeitsgrundsatzes No access
            1. Die Kritik des Schrifttums an der Rechtsprechungspraxis des Bundesverfassungsgerichts No access
              1. Die Folgenverantwortung des Bundesverfassungsgerichts No access
              2. Die gesetzliche Regelung des § 79 Abs. 2 S. 1 BVerfGG No access
              3. Kein ”budgetärer Dispositionsschutz” für den Gesetzgeber? No access
              4. ''Tatbestands-” oder ”Rechtsfolgenlösung”? No access
          1. Problemstellung No access
          2. Der Ausgangspunkt: Das Staatsbankrott-Urteil (BVerfGE 15, 126 ff.) No access
          3. Die Akzentverschiebung in der nachfolgenden Rechtsprechung No access
          4. Der (vorläufige) Endpunkt: Der ReparationsschädenBeschluss (BVerfGE 41, 126 ff.) No access
          5. Fazit No access
          1. Die 'großzügige” neuere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts No access
          2. Der fiskalische Hintergrund der restriktiven früheren Rechtsprechung No access
          3. Die Problemlösung der neueren Rechtsprechung: Flexibilitäts Vorbehalte No access
          4. Bewertung No access
            1. Problemstellung No access
            2. Das ”Erdrosselungsverbot” No access
            3. Kritik des Schrifttums No access
            1. Die Kehrtwende No access
            2. Das Sondervotum Böckenfördes No access
              1. Das Verbot der Besteuerung der Substanz konsolidierten Vermögens No access
              2. Der ”Halbteilungsgrundsatz” No access
              3. Die steuerlichen Freibeträge No access
              4. Zur Problematik von obiter dicta No access
              5. Abschließende Bewertung No access
        1. Die Abgrenzung gegenüber Inhalts- und Schrankenbestimmungen No access
        2. Fiskalzwecke und ”Wohl der Allgemeinheit” No access
          1. Der Junktimsklausel-Beschluss (BVerfGE 4, 219 ff.) No access
          2. Der Nassauskiesungs-Beschluss (BVerfGE 58, 300 ff.) No access
          3. Der Parallelfall: Ausgleichspflichtige Inhalts- und Schrankenbestimmungen No access
          1. Keine Pflicht zur Verkehrswertentschädigung? No access
          2. Die Kritik in der Literatur No access
            1. Die 'gerecht” gegeneinander abzuwägenden Interessen No access
            2. Vorrang des fiskalischen Interesses der Allgemeinheit? No access
            3. Mögliche Abwägungskriterien No access
            4. Fazit No access
      1. Rechtliche Bedeutung No access Pages 369 - 370
        1. Der Grundsatz: Mindestgarantie eines menschenwürdigen Daseins No access
        2. B egründung No access
          1. Das Sozialstaatsprinzip im Kontext anderer Verfassungsnormen No access
          2. Grenzen der verfassungsgerichtlichen Kontrolle No access
        3. Fallgruppen ausnahmsweise allein sozialstaatlich begründeter Leistungspflichten No access
        1. Die Entwicklung der Rechtsprechung bis zum Parteienfinanzierung I-Urteil (BVerfGE 20, 56 ff.) No access
        2. Kritik des Schrifttums No access
        3. Der Neuansatz des Parteienfinanzierung II-Urteils (BVerfGE 85, 264 ff.) No access
          1. Der (fiskalische) Hintergrund der 'absoluten Obergrenze” No access
            1. Die (angebliche) Befangenheit des Parteienfinanzierungsgesetzgebers No access
            2. Der Parallelfall: Die gesetzliche Regelung der Abgeordnetenentschädigung No access
            3. Stellungnahmen in der Literatur No access
            4. Bewertung No access
          1. Ablehnende Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts No access
          2. Das Parteienfinanzierung II-Urteil (BVerfGE 85, 264 ff.) No access
          3. Bewertung No access
        1. Derivative Leistungspflichten No access
        1. Herleitung und Anwendungsbereich des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
        2. Die Stufen der Verhältnismäßigkeitsprüfung No access
          1. Der zurückhaltende Kontrollansatz des Bundesverfassungsgerichts No access
          2. Folgerungen für die einzelnen Stufen der Verhältnismäßigkeitsprüfung No access
        1. Wirtschaftlichkeitserwägungen No access
          1. Grundsätzliche Anerkennung als legitimer Gemeinwohlgrund No access
            1. Grundrechte mit qualifiziertem Gesetzesvorbehalt und vorbehaltslos gewährleistete Grundrechte No access
              1. Abgestufte Anforderungen an den Gemeinwohlgrund No access
              2. Hintergrund der Differenzierung No access
          1. Gewichtiger Gemeinwohlbelang No access
          2. Gründe No access
        2. Zusammenfassung No access
      1. Die Geeignetheit des Mittels zur Zweckerreichung No access Pages 404 - 405
        1. Geringe Einspareffekte und alternative Kürzungsmöglichkeiten No access
        2. Pflicht zur Abwendung von Grundrechtseingriffen durch vermehrten Mitteleinsatz? No access
      2. Die Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne No access Pages 408 - 410
        1. Vertrauensschutz als Freiheitssicherung No access
            1. ”Echte” Rückwirkung No access
            2. 'Unechte” Rückwirkung No access
            3. Parallelen und Unterschiede No access
          1. Die Rechtfertigung der grundsätzlichen Zulässigkeit 'unecht” rückwirkender Gesetze mit fiskalischen Erwägungen No access
          2. Die Gebotenheit von Übergangsregelungen No access
            1. Wirtschaftlichkeitserwägungen No access
              1. Das Ziel der Haushaltskonsolidierung No access
              2. Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht No access
              3. Gesetzespakete No access
            1. Wirtschaftlichkeitserwägungen No access
            2. Der schlichte Fiskalzweck No access
        1. Die Beurteilung der Geeignetheit und Erforderlichkeit eines rückwirkenden Gesetzes No access
          1. Grundsatz: Weiter Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers No access
          2. Besonderheiten bei Ansprüchen auf Altersversorgung? No access
          3. Schutzwürdigkeit des Vertrauensinteresses und Abwägung No access
          1. Anspruch No access
          2. Wirklichkeit No access
          3. Fazit No access
            1. Die herkömmliche Rechtsprechung: "unechte” Rückwirkung No access
            2. Die Kehrtwende im Falle von Lenkungssteuem: Der Schiffsbauverträge-Beschluss (BVerfGE 97, 67 ff.) No access
          1. Der Zeitpunkt der Zerstörung schutzwürdigen Vertrauens: Gesetzesbeschluss oder Gesetzesankündigung? No access
        1. Haushalts Verfassung und parlamentarische Demokratie No access
        2. Finanzverfassung und Bundesstaatlichkeit No access
        3. Finanz- und Haushaltsverfassung als "Recht von minderer Geltungskraft"? No access
        4. Bewertung No access
        5. Ausblick No access
          1. Über- und außerplanmäßige Ausgaben (Art. 112 GG) No access
          2. Volksgesetzgebung No access
            1. Die Erinnerung an den Gesetzgebungsauftrag aus Art. 115 Abs. 1 S. 3 GG No access
              1. Die Offenheit der tatbestandlichen Voraussetzungen No access
                1. Das Bestehen eines Einschätzungs- und Beurteilungsspielraums No access
                2. Weitere Erschwernisse der verfassungsgerichtlichen Kontrolle No access
                3. Die Geeignetheit der Kreditaufnahme zur Störungsabwehr: Anknüpfung an den Gesamthaushalt No access
                4. Keine Kontrolle der Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne No access
              2. Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts und gesetzgeberisches "Verschulden" No access
              3. Die besondere Darlegungspflicht des Gesetzgebers No access
            1. Der Ausnahmecharakter von Investitionshilfen des Bundes im Aufgabenbereich der Länder No access
              1. Die Regelung des "Wesentlichen” durch Gesetz oder V erwaltungsvereinbarung No access
              2. Zusätzliche Form- und Verfahrensanforderungen an V erwaltungsvereinbarungen No access
              3. Fazit No access
            2. Die Pflicht zur Investitionshilfe No access
            1. Die Regelung im Grundgesetz No access
            2. Die Formenklarheit und Formenbindung der Finanzverfassung No access
            3. Folgerungen für die verfassungsgerichtliche Kontrolltätigkeit, insbesondere im UMTS-Urteil (BVerfGE 105, 185 ff.) No access
              1. Der Ergänzungsabgabe-Beschluss (BVerfGE 32, 333 ff.) No access
              2. Die "Sonderabgaben"-Rechtsprechung No access
              3. Die neue Rechtsprechung zum Gebührenrecht No access
            1. Das mehrstufige System zur Verteilung des Finanzaufkommens No access
              1. Das Finanzausgleichsgesetz-Urteil (BVerfGE 1, 117 ff.) No access
                1. Der unbestimmte Rechtsbegriff der "Finanzkraft der Länder" No access
                2. Die gesetzgeberische Konkretisierungsbefugnis und ihre Grenzen No access
                3. Anwendung auf das Finanzausgleichsgesetz No access
                4. Zurückhaltung gegenüber dem Gesetzgeber aus funktionell-rechtlichen und fiskalischen Gründen No access
                5. Die Gewährung von Bundesergänzungszuweisungen No access
                6. Tatbestandliche Voraussetzungen No access
                7. Prozedurale Sicherung des föderativen Gleichbehandlungsgebotes No access
                8. Pflicht zur Gewährung von Ergänzungszuweisungen? No access
                9. Rechtsfolgen No access
                1. Die Ermittlung von "Finanzkraft" und "Finanzbedarf’ von Gemeinden und Gemeindeverbänden No access
                2. Wiederum: Vertretbarkeit als verfassungsgerichtlicher Kontrollmaßstab No access
                3. Gesetzgeberische Prüfungspflicht als Folge neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse No access
                4. Die so genannte "Einwohnerveredelung" zu Gunsten der Stadtstaaten: Keine besonderen Darlegungs- und Begründungspflichten No access
                5. Die Berücksichtigung der Seehafenlasten No access
                6. Bundesergänzungszuweisungen und Haushaltsnotlage No access
                7. Restriktivere Zulässigkeitsvoraussetzungen No access
                8. Die Haushaltsnotlage eines Landes als Ausnahmetatbestand No access
                9. Pflicht zur Gewährung von Bundesergänzungszuweisungen? No access
                10. Der finanzstaatliche Maßgabevorbehalt als Grenze der Pflicht zur Hilfeleistung No access
                1. Der methodische Neuansatz No access
                2. Die Pflicht des Gesetzgebers zur Konkretisierung der verfassungsrechtlichen Maßstäbe: Das Maßstäbegesetz No access
                3. Die Dreistufigkeit des grundgesetzlichen Finanzverteilungs- und Ausgleichssystems No access
                4. Die Motive des Bundesverfassungsgerichts No access
                5. Bewertung No access
                6. Die Pflicht zur gesetzlichen Konkretisierung der Maßstäbe No access
                7. Konkretisierung gerade in Form eines "Maßstäbegesetzes"? No access
                8. Rechtsfolgen No access
        1. Die Haushalts- und Finanzverfassung als konkretisierungsbedürftige Rahmen- und Verfahrensordnung No access
        2. Die Vertretbarkeit als üblicher Kontrollmaßstab No access
        3. Vertretbarkeitskontrolle als Verfahrenskontrolle No access
        4. Bewertung No access
        1. Der zurückhaltende Ansatz des Bundesverfassungsgerichts No access
        2. Die Abwägung im Rahmen der so genannten ”Doppelhypothese” No access
        1. Finanzielle Nachteile Privater No access
          1. Fälle fehlender Erweislichkeit oder der Vermeidbarkeit von Mehrkosten No access
          2. Das zunehmende Gewicht fiskalischer Gesichtspunkte No access
          3. Besondere Zurückhaltung gegenüber Eingriffen in 'Sparpakete” No access
          4. Fazit No access
      1. Das Gewicht haushaltsverfassungsrechtlicher Gesichtspunkte No access Pages 509 - 510
      2. Der Inhalt einstweiliger Anordnungen No access Pages 510 - 512
      1. Die einschlägigen Urteile: Der Fall Coburg (BVerfGE 34, 216 ff.) und der Fall Bad Pyrmont (BVerfGE 42, 345 ff.) No access Pages 512 - 513
      2. Die Ermittlung der Höhe der zugesprochenen Ausgleichszahlungen No access Pages 513 - 514
      3. Bewertung No access Pages 514 - 516
            1. Das ”Ob” und das ”Wie” der Pflichterfüllung No access
            2. Der Kontrollmaßstab No access
            3. Der sozialstaatliche und finanzverfassungsrechtliche Maßgabevorbehalt No access
          1. als Begründung von ”Flexibilitätsvorbehalten” No access
          2. als Argument zum Schutz des Gesetzgebers vor Übergriffen von dritter Seite No access
          3. als Rechtfertigung für prozedurale Lösungsansätze No access
            1. Fehlerhafte Prognosen der Leistungsfähigkeit des Staates No access
            2. Zeitliche Anpassungsspielräume und Appellentscheidungen No access
          1. Der sparsame und wirtschaftliche Einsatz öffentlicher Mittel No access
          2. Die Bewältigung staatlicher Bankrottlagen No access
          1. Wirtschaftlichkeitserwägungen No access
            1. Grundsatz: Geringes Rechtfertigungspotenzial No access
            2. Erhöhtes Gewicht bei weiter gehenden Zwecksetzungen No access
          2. Besondere Abwägungskonstellationen No access
        1. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
        1. Das Gewaltenteilungsargument No access
        2. Haushaltsverfassungsrechtliche Argumente No access
    1. Differenziert das Bundesverfassungsgericht nach dem Regelungsgegenstand? No access Pages 540 - 544
          1. Vorgaben für das innere Gesetzgebungsverfahren No access
          2. Vorgaben für den Gesetzesinhalt No access
        1. Die Aufgabenbestimmungs- und Prioritätssetzungsbefugnis des Gesetzgebers No access
          1. Der gesetzgeberische Gestaltungsspielraum im Allgemeinen No access
          2. Gesetzgeberische Tatsachenermittlungen, Prognosen und Wertungen No access
          3. Insbesondere: Finanzwirksame Sachverhalte No access
          4. Konsequenzen No access
        1. Die verlässliche und geordnete Finanz- und Haushaltswirtschaft sowie -planung No access
        2. Die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts No access
        3. Die Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit des Einsatzes öffentlicher Mittel No access
        4. Fazit No access
        1. Der Befund: Tendenziell eher geringe Bedeutung No access
        2. Die Begründung: Die Periodenbezogenheit der Finanz- und Haushaltswirtschaft No access
            1. Inhalt und Geltungsbereich des Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes No access
            2. Begrenzte Eignung als verfassungsgerichtlicher Kontrollmaßstab No access
            3. Staatliche Pflicht zur 'Sparsamkeit”? No access
          1. Ausnahme Vorbehalte für Extremsituationen No access
        1. Berechtigte funktionell-rechtliche Erwägungen No access
        2. Das parlamentarische Budgetrecht: ”Gestaltungsfreiheit” des Haushaltsgesetzgebers? No access
        3. Verfassungswidrige Ungleichbehandlungen: Finanzwirksamkeit als Scheinproblem No access
            1. Der Inhalt des Maßgabevorbehalts No access
              1. Die Begrenztheit der staatlichen Mittel No access
                1. Definitionsversuche: Gemeinschaftsbelange und ”Staatsaufgaben” No access
                2. Der geringe praktische Wert solcher Bemühungen No access
                1. Begriffliche Offenheit No access
                2. Konsequenzen No access
                1. Die Grundrechte als Abwehrrechte gegen Abgabeneingriffe No access
                2. Haushaltsverfassungsrechtliche Gebote No access
              2. Fazit No access
              1. Staatliche Leistungspflichten jenseits von Mindestverbürgungen No access
              2. Erstreckung auf Mindestgarantien? No access
              3. Maßgabe Vorbehalt und Gleichbehandlungsgebote No access
              4. Maßgabevorbehalt und abwehrrechtliche Grundrechtsgehalte No access
            1. Die Pflicht des Gesetzgebers zur gesetzlichen Konkretisierung der Verfassung No access
            2. Die Pflicht des Gesetzgebers zur Wahl einer bestimmten Regelungsdichte No access
                1. Das Schweigen des Grundgesetzes No access
                2. Gegenläufige Tendenzen in der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung No access
                3. Ansätze für eine Verhaltenskontrolle des Gesetzgebers No access
                4. Ablehnende Entscheidungen No access
                5. Der Streitstand in der Literatur No access
                6. Argumente für eine Verhaltenskontrolle No access
                7. Argumente gegen eine Verhaltenskontrolle No access
                8. Zusammenfassung und Folgerungen No access
                1. Vorüberlegung No access
                2. Anwendungsfalle No access
                3. Weitere Ausnahmen No access
                1. Evidenz-, Vertretbarkeits- und intensivierte inhaltliche Kontrolle No access
                2. Rechtfertigung der Kontrolle des inneren Gesetzgebungsverfahrens No access
                3. Beobachtungs- und Nachbesserungspflichten No access
        1. Die Kontrolle der Geeignetheit No access
        2. Die Kontrolle der Erforderlichkeit No access
        3. Insbesondere: Die so genannten 'Sparpakete” No access
        1. Die Legitimität von Fiskalzwecken No access
          1. Wirtschaftlichkeitserwägungen No access
          2. Die finanzielle Bewältigung historischer Ausnahmesituationen No access
          3. Die Sicherung der Leistungsfähigkeit der Sozialversicherungssysteme No access
          4. Die Sanierung des Staatshaushalts No access
          5. Der Umfang des Spareffekts und das Gewicht des Fiskalzwecks in der Abwägung No access
        1. Die Zulässigkeit von Verfassungsbeschwerden gegen gesetzgeberisches Unterlassen No access
        2. Die Tenorierungsvariante der Unvereinbarerklärung No access
        3. Der Erlass einstweiliger Anordnungen No access
        1. Der Befund No access
        2. Die Begründung verfassungsgerichtlicher Folgenverantwortung No access
          1. Fälle legitimer Folgenberücksichtigung bei der V erfassungsinterpretation No access
          2. Die Unzulässigkeit einer folgenbestimmten Verfassungsauslegung ”um jeden Preis” No access
        3. Kontrollüberlegung: Der Grundsatz der Verfassungsorgantreue No access
    1. Analoge Anwendung des Art. 113 Abs. 1 GG? No access Pages 648 - 651
    2. Schlussbemerkung No access Pages 651 - 729

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