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Digitaler Zugang zur Ziviljustiz

Die Vereinbarkeit von Digitalisierung und Verfahrensgrundsätzen am Beispiel von Justizportal und Videoverhandlung
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Die Digitalisierung bietet Chancen, den Zugang zur Ziviljustiz zu verbessern. Gleichzeitig fordert sie den von Prinzipien geprägten Zivilprozess heraus. Die Technologie des 21. Jahrhunderts trifft auf ein Prozessrecht, dessen wesentliche Gedanken und Regelungen aus dem 19. Jahrhundert stammen. Verfahrensgrundsätze geben einerseits den Rahmen für Reformen vor und sind andererseits selbst vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu überprüfen. Die Arbeit greift mit dem Justizportal und der Videoverhandlung zwei Beispiele aus dem aktuellen Reformdiskurs auf. Der Autor zeigt an diesen Beispielen, wie die Digitalisierung der Ziviljustiz im Einklang mit den Verfahrensgrundsätzen gestaltet werden kann.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4347-7
ISBN-Online
978-3-7489-7304-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht - Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution
Band
32
Sprache
Deutsch
Seiten
321
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

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