Die Systematik der vereinfachten Strafverfahren
- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zum Strafrecht, Band 31
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Der Gesetzgeber ist seit geraumer Zeit darum bemüht, gerichtliche Verfahren in möglichst kurzer Frist und damit kostengünstig zu erledigen. Gewährleistet werden soll die Effizienz der Strafrechtspflege durch die der Strafprozessordnung immanenten vereinfachten Verfahren. Diese weisen nahezu identische Anwendungsbereiche auf und sind durch unbestimmte Rechtsbegriffe, deren Ausfüllung nicht auf Anhieb gelingt, geprägt. Einher geht eine hohe Missbrauchsanfälligkeit vereinfachter Verfahrensformen. Besonders betroffen ist die Einstellung gem. § 153a StPO. In wenigen spektakulären Fällen werden Geldauflagen verhängt und erfüllt, die sich in Bereichen bewegen, die mit einer Geldstrafe nicht mehr erreichbar wären.
Der Verfasser entwickelt ein System, um den vereinfachten Verfahrensformen jeweils originäre Anwendungsbereiche zu erschließen. Dabei kommt er zu dem überraschenden, aber plausibel dargelegten Ergebnis, dass dem beschleunigten Verfahren auf der Grundlage des geltenden Rechts kein eigenständiger Anwendungsbereich neben der Einstellung gem. § 153a StPO und dem Strafbefehlsverfahren verbleibt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2009
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4689-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1764-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum Strafrecht
- Band
- 31
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 136
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 15Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Ermittlungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Zwischenverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Hauptverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verzicht auf die Beweisaufnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Verständigung im Strafverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Abweichungen vom Normalverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Eignung auf Grund des einfachen Sachverhalts Kein ZugriffAutor:innen:
- Eignung auf Grund klarer Beweislage Kein ZugriffAutor:innen:
- Eignung zur sofortigen Verhandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Prüfung durch das Gericht Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtswirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Wegfall des Zwischenverfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Verhängung von Freiheitsstrafen Kein ZugriffAutor:innen:
- Kurzfristige Anberaumung der Hauptverhandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Vereinfachte Beweisaufnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Gefahren des Missbrauchs Kein ZugriffAutor:innen:
- Hauptverhandlungshaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlende Mitwirkungsmöglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Abweichungen vom Normalverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtswirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sanktion der Freiheitsstrafe Kein ZugriffAutor:innen:
- Unmittelbarkeit, rechtliches Gehör Kein ZugriffAutor:innen:
- Strafbefehl nach Eröffnung der Hauptverhandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Privatklageverfahren Kein Zugriff Seiten 47 - 48Autor:innen:
- Autor:innen:
- Abweichungen vom Normalverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verdacht eines Vergehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Schuld Kein ZugriffAutor:innen:
- Öffentliches Interesse an der Strafverfolgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Einverständnis des Beschuldigten und des Gerichts Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorgehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtswirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unbestimmte Rechtsbegriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- Erweiterung auf mittlere Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Rolle der Staatsanwaltschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Unschuldsvermutung Kein ZugriffAutor:innen:
- Öffentlichkeitsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Rolle des Opfers Kein ZugriffAutor:innen:
- Legalitätsprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Missbrauch Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Untergrenze Kein Zugriff Seiten 63 - 68Autor:innen:
- Autor:innen:
- Beschränkung auf Vergehen als Obergrenze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verfahren mit Schuldspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfahren ohne Schuldspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorstellung des Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 72 - 73Autor:innen:
- Autor:innen:
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- Autor:innen:
- Einschränkung anhand der mittleren Schuld Kein ZugriffAutor:innen:
- Einschränkung anhand des öffentlichen Interesses Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorschlag von Beulke Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einschränkungsvorschläge zur alten Rechtslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Problem der Abgrenzung durch Beschränkung des § 153a Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis der Abgrenzung § 153a vs. § 407 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Abgrenzungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorstellung des Gesetzgebers Kein ZugriffAutor:innen:
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- Voraussetzung des Strafbefehls Kein ZugriffAutor:innen:
- Voraussetzung des beschleunigten Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleich der Voraussetzungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vergleich mit § 153a und § 407 Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleich mit § 45 JGG Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleich mit dem Instrument der Hauptverhandlungshaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Feststellung der Tauglichkeit als Abgrenzungskriterium Kein ZugriffAutor:innen:
- Bevorzugung der Generalprävention Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzung anhand der Erforderlichkeit der Hauptverhandlung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Strafbefehlsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Das beschleunigte Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einschränkung des Strafbefehlsverfahrens Kein Zugriff Seiten 102 - 103Autor:innen:
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- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 125 - 136Autor:innen:





