Wissensmanagement in Staat und Verwaltung
- Autor:innen:
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- Reihe:
- E-Government und die Erneuerung des öffentlichen Sektors, Band 14
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Die Digitalisierung von Staat und öffentlicher Verwaltung erweitert und verändert das Wissen, auf dem die Erfüllung öffentlicher Aufgaben und das öffentliche Handeln aufbauen. Seine Erarbeitung, Speicherung, Weitergabe und Nutzung erfordert die Verschränkung von menschlichen und automatisch erarbeiteten und bereit gestellten Wissensanteilen. Insbesondere die Analyse großer Datenbestände bietet viele Chancen. Dabei sind die Unterschiede der sehr vielfältigen öffentlichen Agenden und die rechtlichen Bindungen des staatlichen Handelns zu beachten. Der Band bietet hierfür differenzierte Ansätze, welche die zunehmende Vernetzung öffentlichen Handelns und Anforderungen des „Open Government“ berücksichtigen.Mit Beiträgen von Klaus Lenk, Ulrich Meyerholt und Peter Wengelowski.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-8055-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2442-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- E-Government und die Erneuerung des öffentlichen Sektors
- Band
- 14
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 212
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- 1. Wissensmanagement in Staat und Verwaltung: soziotechnisch, aufgabenbezogen und rechtskonform Kein Zugriff Seiten 13 - 18
- 2.1 Öffentliche Aufgaben und ihr Wandel Kein Zugriff
- 2.2 Erfüllung der Aufgaben durch organisierte Wirkungs- und Entscheidungsstrukturen Kein Zugriff
- 2.3 Ein Modell der Arbeitsweise von Staat und Verwaltung Kein Zugriff
- 2.4 Entwicklungstendenzen Kein Zugriff
- 2.5.1 Die überkommene Sicht: Wissensmanagement als Annex zur Aufgabenerledigung Kein Zugriff
- 2.5.2 Vernetzte Verwaltung als Ankerpunkt für neues Wissensmanagement Kein Zugriff
- 2.5.3 Open Government Kein Zugriff
- 2.5.4 Eine “Wissensallmende” als Grundlage Kein Zugriff
- 3.1 Wissen Kein Zugriff
- 3.2 Mensch und Organisation im Wissensmanagement Kein Zugriff
- 3.3 Organisationen als Wissensnetze Kein Zugriff
- 3.4.1 Sich überlagernde Unterscheidungen Kein Zugriff
- 3.4.2 Wissensveredelung wird wichtiger Kein Zugriff
- 3.4.3 Aufwändige Aktualisierung als Sonderproblem dokumentierten Wissens Kein Zugriff
- 3.5 Wissen und Entscheidung Kein Zugriff
- 3.6 Wissen managen: ein Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 4.1 Zwei Grundkonzepte des Wissensmanagements Kein Zugriff
- 4.2.1 Wissensmanagement der ersten Generation Kein Zugriff
- 4.2.2 Wissensmanagement der zweiten Generation Kein Zugriff
- 4.2.3 Wissensmanagement der dritten Generation Kein Zugriff
- 4.3 Konzeptionelle Einordnung des Wissensmanagements Kein Zugriff
- 5.1 Unterschiedliche Grundfunktionen Kein Zugriff
- 5.2 Technische Unterstützung der Grundfunktionen Kein Zugriff
- 5.3 Wissensbewahrung Kein Zugriff
- 5.4 Wissensnutzung und -weitergabe Kein Zugriff
- 5.5 Wissensgewinnung: Business Intelligence und “Big Data” Kein Zugriff
- 6.1 Aufgabenbezug des Wissensmanagements im öffentlichen Bereich Kein Zugriff
- 6.2 Staat und Verwaltung als wissensintensive Handlungssysteme Kein Zugriff
- 6.3 Wissen worüber? Kein Zugriff
- 6.4.1 Am individuellen Fall orientierte Sachbearbeitung Kein Zugriff
- 6.4.2 Hochgradig standardisierte Sachbearbeitung Kein Zugriff
- 6.4.3 Außendienste Kein Zugriff
- 6.4.4 Bürger- bzw. Kundenservice Kein Zugriff
- 6.4.5 Anliegensverfolgung gegenüber öffentlichen Stellen durch Bürger (Unternehmer) Kein Zugriff
- 6.4.6 Verwaltungsmanagement (Steuerungsdienste) Kein Zugriff
- 6.4.7 Innovationen und Änderungsprozesse Kein Zugriff
- 6.4.8 Politikvorbereitung durch die Ministerialbürokratie und andere öffentliche Stellen Kein Zugriff
- 6.4.9 Parlamentsarbeit Kein Zugriff
- 6.4.10 Bürgeraktivierung und Elektronische Demokratie Kein Zugriff
- 6.5 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 7.1 Rechtsentwicklung im Wandel Kein Zugriff
- 7.2 Wissen als staatliche Ressource Kein Zugriff
- 7.3.1 Strukturwandel im Verfassungsrecht Kein Zugriff
- 7.3.2 Verfassungsrechtliche Vorgaben im Grundgesetz Kein Zugriff
- 7.3.3 Grundrechte Kein Zugriff
- 7.3.4 Bundesverfassungsgericht und „IT-Grundrechte“ Kein Zugriff
- 7.4.1 Europarechtliche Anforderungen im öffentlichen Sektor Kein Zugriff
- 7.4.2 EU Datenschutz-Grundverordnung Kein Zugriff
- 7.4.3 EU-Dienstleistungsrichtlinie Kein Zugriff
- 7.4.4 Harmonisierungsdruck durch das europäische Recht Kein Zugriff
- 7.5.1 Wandel von Staatlichkeit Kein Zugriff
- 7.5.2 Informationsgesetze Kein Zugriff
- 7.5.3 Kodifikation und Wissensmanagement Kein Zugriff
- 7.5.4 Staatliches Wissensmanagement in Public Private Partnership Kein Zugriff
- 7.6 Entwicklungsperspektiven staatlichen Informationshandelns Kein Zugriff
- 8.1 Eine vielschichtige Ausgangslage Kein Zugriff
- 8.2.1 Individuelles Lernen Kein Zugriff
- 8.2.2 Team- und gruppenbezogenes Lernen und Entscheiden Kein Zugriff
- 8.2.3 Lernende Organisation Kein Zugriff
- 8.3 Wissen in Geschäftsprozessen Kein Zugriff
- 9.1 Bewahrung des Wissens ausscheidender Mitarbeiter am Beispiel der Stadt Erlangen Kein Zugriff
- 9.2 Communities of Practice bei der Landesverwaltung Baden-Württemberg Kein Zugriff
- 9.3 WiKoR/davincio: Wissensnetzwerk kommunaler Rechtsämter Kein Zugriff
- 9.4 Wissensmanagement für telefonische Bürgerdienste: D 115 Kein Zugriff
- 9.5 Wissensmanagement im Bürgerservice der Stadt Leonding (Österreich) Kein Zugriff
- 9.6 PortalU: Informationsverbund zum Umweltrecht Kein Zugriff
- 9.7 Unterstützung bei qualifizierter Ministerialarbeit durch semantische Technologien: DYONIPOS im österreichischen Bundesministerium der Finanzen Kein Zugriff
- 10.1.1 Typische Einstiegssituationen Kein Zugriff
- 10.1.2 Eine Checkliste zum Einstieg Kein Zugriff
- 10.2 Konzipierung Kein Zugriff
- 10.3 Die technische und organisatorische Implementation Kein Zugriff
- 10.4 Routinebetrieb Kein Zugriff
- 11.1 Mensch, Technik und Organisation im Wissensmanagement Kein Zugriff
- 11.2 Wissensmanagement im Prozess der Umgestaltung von Staat und Verwaltung Kein Zugriff
- 11.3 Spannungen im Verständnis von Wissensmanagement Kein Zugriff
- 11.4 Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 199 - 212





