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Staatliche Risikoentscheidungen - Organisation, Verfahren und Kontrolle

Entwicklung eines entscheidungssubjektbezogenen Risikoverständnisses, angewendet auf Ethik-Kommissions-Entscheidungen über klinische Prüfungen bei Menschen
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Organisation, Verfahren und Kontrolle bilden die Grundstruktur staatlichen Entscheidens und Handelns. Verbindendes und zugleich bestimmendes Element ist die zu treffende Entscheidung, hier: die Risikoentscheidung. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Entwicklung eines entscheidungssubjektbezogenen Risikobegriffes, basierend auf dem soziologischen Risikoverständnis Luhmanns und der Entscheidungstheorie.

Der „Allgemeine Teil“ widmet sich generellen Anforderungen an Organisation, Verfahren und Kontrolle staatlicher Risikoentscheidungen. Im „Besonderen Teil“ werden diese auf Entscheidungen von Ethik-Kommissionen über die Durchführung klinischer Arzneimittel- und Medizinprodukteprüfungen bei Menschen übertragen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-0719-5
ISBN-Online
978-3-8452-4958-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
832
Sprache
Deutsch
Seiten
424
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
    1. Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Zum Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 30 - 30
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Murswiek: Risiko als Gefahr unterhalb der Gefahrenschwelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Di Fabio: Charakteristika von Risikoverwaltungsentscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Scherzberg: Risiko als Gefahr der Fehleinschätzung einer Gefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Lepsius: Risiko als ungewisse Wahrscheinlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Beutin: Risiko als nicht zweifelsfrei prognostizierbarer Schaden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Jaeckel: Normativ-subjektives Risikoverständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Das Drei-Stufen-Modell: Gefahr, Risiko und Restrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. WBGU: Sechs „sagenhafte“ Risikotypen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Risikobegriff in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Risikobegriff in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Folgerungen aus der Verwendung des Risikobegriffes in der höchstrichterlichen Rechtsprechung auf dessen Interpretation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Kritik an den bislang entwickelten Risikobegriffen in Rechtswissenschaft und höchstrichterlicher Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 45 - 50
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Ausgangspunkt: Die Unterscheidung von Gefahr und Risiko nach Luhmann Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Besondere Eignung des entscheidungssubjektbezogenen Risikoverständnisses für die Bildung eines juristischen Risikobegriffes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Zurechnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Wahrscheinlichkeitsschwelle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ermittlung des Wahrscheinlichkeitsgrades Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unbestimmbarkeit der Wahrscheinlichkeit: Ungewissheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Nutzen als legitimer Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Wahrscheinlichkeit des Nutzens Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Die Nutzen-Risiko-Abwägung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Legitimität des angestrebten Nutzens Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      2. Geeignetheit des riskanten Handelns zur Nutzenerreichung Kein Zugriff Seiten 70 - 70
        Autor:innen:
      3. Erforderlichkeit des Risikos Kein Zugriff Seiten 70 - 71
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Nutzen-Risiko-Abwägung bei Wahrscheinlichkeitsprognosen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nutzen-Risiko-Abwägung bei Ungewissheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Praktische Konkordanz, status negativus, staatliche Schutzpflicht und Gefahrenvorsorge Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 79 - 81
        Autor:innen:
      1. Gewaltenteiliger Prozess staatlicher Risikoentscheidungen Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundrechtsverwirklichung und -sicherung durch Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Organisatorischer Gesetzesvorbehalt und Bestimmtheitsgebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Wahl der Privatrechtsform für staatliche Risikoentscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Delegation staatlicher Risikoentscheidungen an Beliehene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kondominialkollegien und staatliche Privatkollegien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Ort der Institutionalisierung in der staatlichen Verwaltungsorganisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Mitgliederzahl Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gleichstellung der Mitglieder Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Institutionalisierung als verfasste Einheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Gemeinsame Entscheidungsfindung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Entscheidungskompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Zusammenfassung und Definition Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Gewährleistung von Interessenausgleich und Interessenvertretung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sachverstand und interdisziplinärer Diskurs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Verlangsamung der Entscheidungsfindung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Höhere Entscheidungskosten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Kein Wegfall persönlicher Verantwortung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Haftung bei Zustimmung zum Kollegialbeschluss Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Haftung bei Nichtzustimmung zum Kollegialbeschluss, Enthaltung oder Abwesenheit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Keine generelle Kolektivhaftung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Determinanten der Kollegialorganisation bei staatlichen Risikoentscheidungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Die Größe des Kollegiums Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Autor:innen:
              1. Sachverstand und Interessenvertretung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Interessenvertretung und Gemeinwohlverpflichtung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Laien Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Parlamentsabgeordnete Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Beamte Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Aktives Bestellungsrecht: Personelldemokratische Legitimation Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Passives Bestellungsrecht: Personenbezogene Voraussetzungen und Ausschlussgründe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              5. Pluralität und Parität Kein Zugriff
                Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Rechtfertigung aus der Natur von Risikoentscheidungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Rechtfertigung nach politischer Tragweite Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Rechtfertigung nach Politikfeld Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Rechtfertigung durch Sicherstellung des verfassungsrechtlich gebotenen Legitimationsniveaus Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Beschränkung auf Rechtsaufsicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Weisungsfreiheit, jedoch keine Unterrichtungsfreiheit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zweckmäßigkeit der Einschränkung der Verwaltungsaufsicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Unbefangenheit von Sachverständigen und Interessenvertretern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zulässigkeit abweichender Befangenheitsregelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 160 - 162
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Geltung des Untersuchungsgrundsatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Amtsermittlung der Behörde und Mitwirkung der Beteiligten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Einschränkung der Risikoermittlung durch Vergleichsvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einheitliche Informationsbasis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beratungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Beschlussfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Mehrheit und Einstimmigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Grundsätzliches Verhältnis zwischen Abstimmungsregeln und kollegialen Risikoentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stimmenthaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Stimmengleichheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Begründungspflicht kollegialer Risikoentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Inhalt und Umfang der Begründung kollegialer Risikoentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zulässigkeit von Sondervoten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Niederschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 203 - 205
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kontrolle durch Parlamentsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kein Ausschluss parlamentarischer Kontrolle bei ministerialfreien Räumen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schranken parlamentarischer Interpellation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Auferlegung von Berichtspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Direkte Einbindung von Abgeordneten in Verwaltungstätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Öffentliche parlamentarische Information über Risikoverwaltungstätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Öffentlichkeit von Risikoverwaltungstätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rechtfertigung aus der Natur von Risikoentscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtfertigung durch formell-gesetzliche Ermächtigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtfertigung durch das verfassungsrechtliche Prinzip funktionsgerechter Organisation staatlicher Gewalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Verbleibender Umfang gerichtlicher Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Verwaltungsaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Widerspruchsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Pflicht zur nachgehenden und mitlaufenden Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kollegiale Intra-Organ-Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Selbstkontrolle durch Dokumentations- und Begründungszwang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Selbstkontrolle durch individuelle Selbstbindung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 235 - 236
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entscheidung und Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entscheidung und Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entscheidung und Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Organisation und Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Organisation und Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verfahren und Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtfertigung von Kontrolleinschränkungen durch Organisation und Verfahren und Kompensation von Legitimationsdefiziten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Organisation, Verfahren und Kontrolle als wesentliche Strukturelemente staatlicher Entscheidungsfindungsprozesse Kein Zugriff Seiten 239 - 240
        Autor:innen:
    1. I. Referenzobjekte: Ethik-Kommissionen zur Bewertung klinischer Prüfungen von Arzneimitteln und Medizinprodukten bei Menschen Kein Zugriff Seiten 241 - 244
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Deklaration von Helsinki Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die ICH-Guideline for Good Clinical Practice Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Übereinkommen über Menschenrechte und Biomedizin Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Note for Guidance on Good Clinical Practice Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. EG-Richtlinien zur Einsetzung von Ethik-Kommissionen zur Bewertung klinischer Arzneimittelprüfungen bei Menschen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. EG-Richtlinien zur Einsetzung von Ethik-Kommissionen zur Bewertung klinischer Medizinprodukteprüfungen bei Menschen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die fünfte Novellierung des Arzneimittelgesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die zwölfte Novellierung des Arzneimittelgesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die GCP-Verordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Medizinproduktegesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die zweite Novellierung des Medizinproduktegesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die vierte Novellierung des Medizinproduktegesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Entwicklung auf landesrechtlicher Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entwicklung auf berufsrechtlicher Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Wachsende Bedeutung und Funktionswandel der Ethik-Kommissionen im Bereich klinischer Arzneimittelund Medizinprodukteprüfungen bei Menschen Kein Zugriff Seiten 270 - 273
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Medizinischer Eigennutzen gesunder Probanden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Einwilligung des Probanden als Grundrechtsdisposition Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Disponibilität des Grundrechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Disponibilität der Menschenwürde Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zum Verhältnis zwischen Probandeneinwilligung und Schutzpflicht der Ethik-Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis: Relevanz und Auslegung des geforderten „Eigennutzens“ i. S. v. § 40 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 AMG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zum Verhältnis von medizinischer Wissenschaft und Forschung zur ärztlichen Heilkunde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Berücksichtigung eines wirtschaftlichen Nutzens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Abgrenzung zwischen „Risiken“ (i. e. S.) und „Nachteilen“ Kein Zugriff Seiten 241 - 244
        Autor:innen:
      2. Grenze der Einbeziehung von Risiken i. e. S. im Hinblick auf die Vorhersehbarkeit ihres Eintritts Kein Zugriff Seiten 241 - 244
        Autor:innen:
      3. Grenze der Einbeziehung von Risiken i. e. S. im Hinblick auf ihr Ausmaß Kein Zugriff Seiten 241 - 244
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. „Ärztliche Vertretbarkeit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Unsicherheitsgrad als notwendige Prämisse der Nutzen-Risiko-Abwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Korrelationen der Abwägungsparameter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Das rechtmäßige Nutzen-Risiko-Verhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine schrankenlose Gewährleistung und kein Vorrecht von Wissenschaft und Forschung gegenüber kollidierenden, verfassungsrechtlich geschützten Rechten, Werten und Prinzipien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schutz allein einer der ärztlichen Heilkunde dienenden und dem Schutz von Menschen verpflichteten Wissenschaft und Forschung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gebot der Nutzenmaximierung und Risikominimierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Praktische Konkordanz und ihre Grenzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Recht auf Gesundheit versus Recht auf Schutz körperlicher Unversehrtheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 320 - 322
        Autor:innen:
      1. Relevanz des Eigennutzens bei klinischen Medizinprodukteprüfungen nach § 20 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 MPG Kein Zugriff Seiten 322 - 325
        Autor:innen:
      2. Verhältnismäßigkeit von Nutzen-Risiko-Entscheidungen der Ethik-Kommissionen gemäß den §§ 20 bis 22 MPG Kein Zugriff Seiten 325 - 326
        Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 326 - 327
        Autor:innen:
      1. Bedeutsamkeit der Ausgestaltung der Organisation Kein Zugriff Seiten 327 - 329
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Defizite auf bundesgesetzlicher Ebene Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Rechts- und Verfassungswidrigkeit alleiniger Bestimmung der Zusammensetzung der Ethik-Kommissionen durch Satzungsrecht Kein Zugriff
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          2. Fehlen nach Landesrecht bestimmter Zuständigkeit nach § 22 Abs. 1 Satz 1 MPG Kein Zugriff
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      3. Autor:innen:
        1. Zulässigkeit landesrechtlich bestimmter privatrechtlicher Organisationsform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorzugswürdigkeit öffentlich-rechtlicher Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von Ethik- Kommissionen in privater Trägerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Gebot der Institutionalisierung in unmittelbarer Staatsverwaltung Kein Zugriff Seiten 351 - 355
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      5. Autor:innen:
        1. Anzahl der Mitglieder Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Ärzte als Sachverständige und Interessenvertreter zwischen Probandenschutz und Forschungsfreiheit Kein Zugriff
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          2. Zur Rolle und Funktion von Laien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zur Rolle und Funktion von Ethikern, Philosophen und Theologen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zur Rolle und Funktion von Juristen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Rechtfertigung der Einschränkung der Verwaltungsaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unbefangenheit der Ethik-Kommission-Mitglieder Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 370 - 371
        Autor:innen:
      1. Die Risikoermittlung Kein Zugriff Seiten 371 - 372
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Beschlussfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mehrheitsprinzip als geeignete Abstimmungsregel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur Problematik der Konsensorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zulässigkeit und Zweckmäßigkeit des Rechts zur Stimmenthaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Stimmengleichheit als Ablehnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Begründungspflicht; Inhalt und Umfang der Begründung Kein Zugriff Seiten 378 - 379
        Autor:innen:
      4. Sondervoten Kein Zugriff Seiten 379 - 379
        Autor:innen:
      5. Niederschrift Kein Zugriff Seiten 379 - 379
        Autor:innen:
      6. Zur Rolle der Ethik-Kommissionen innerhalb des Verfahrens der Zulassung klinischer Arzneimittel- und Medizinprodukteprüfungen bei Menschen Kein Zugriff Seiten 379 - 381
        Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 381 - 382
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Interpellation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Berichtspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Kontrolle durch die Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 385 - 388
        Autor:innen:
      3. Kontrolle durch die Judikative Kein Zugriff Seiten 388 - 389
        Autor:innen:
      4. Kontrolle innerhalb der Exekutive Kein Zugriff Seiten 389 - 391
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 391 - 392
        Autor:innen:
    3. Resümee Kein Zugriff Seiten 392 - 394
      Autor:innen:
  3. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 395 - 396
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 397 - 424
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