, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Staatliche Übernahmeabwehr und die Kapitalverkehrsfreiheit zu Drittstaaten

Europarechtliche Beurteilung der §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Seit dem vermehrten Auftreten von Staatsfonds, Hedgefonds und Private-Equity-Gesellschaften in Übernahmesituationen diskutieren Politik und Öffentlichkeit in zunehmendem Maße über staatliche Übernahmeabwehr. Darunter sind zielgerichtete Abwehrmaßnahmen eines Staates gegen Übernahmen heimischer Unternehmen durch ausländische Erwerber zu verstehen. Seit 2009 kann die Bundesregierung nach dem Außenwirtschaftsgesetz den Erwerb wesentlicher Beteiligungen an deutschen Unternehmen durch nicht-europäische Erwerber untersagen. Diese Neuregelung wird – auch im Vergleich zu ähnlichen Vorschriften in den USA und Frankreich – dargestellt und erläutert.

Das Werk widmet sich sodann der Frage der Vereinbarkeit dieser Normen mit der europäischen Kapitalverkehrsfreiheit zu Drittstaaten. Die Reichweite dieser Grundfreiheit, auf die sich grundsätzlich auch nicht-europäische Unternehmen berufen können, wird vertieft untersucht. Außerdem befasst sich der Autor mit dem Problem der Verbandskompetenz der EU-Mitgliedstaaten für Abwehrmaßnahmen, die aufgrund des neuen Kompetenztitels der EU für ausländische Direktinvestitionen fraglich sein kann.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6332-3
ISBN-Online
978-3-8452-2907-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Band
59
Sprache
Deutsch
Seiten
415
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 24
    Autor:innen:
    1. Einführung in die Thematik Kein Zugriff Seiten 25 - 27
      Autor:innen:
    2. Stand der wissenschaftlichen Diskussion Kein Zugriff Seiten 27 - 29
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtliche Struktur und Motive von Staatsfonds Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Befürchtungen in den „Zielstaaten“ und die Reaktion der Staatsfonds Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtstatsächliche Dimension und Investitionsverhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Hedgefonds Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Private-Equity-Gesellschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Befürchtungen und Risiken im Zusammenhang mit Finanzinvestoren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      1. Die Systematik der Eingriffsgrundlagen des AWG Kein Zugriff Seiten 44 - 46
        Autor:innen:
      2. Einschränkungen des Unternehmenserwerbs in der Rüstungsbranche Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Neuregelung im AWG und der AWV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Exkurs: Rechtsnatur der Neuregelung in der AWV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Gebietsansässige und Gemeinschaftsfremde Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Direkter Erwerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Mittelbarer Erwerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Nicht erfasste Umgehungsmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Zuständigkeit und Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Informationsproblematik Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Untersagung oder Erlass von Anordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zivilrechtliche Folge und die internationalprivatrechtliche Absicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verwaltungsrechtliches Verbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zivilrechtliche Sanktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Rechtsschutz Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 70 - 71
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entwicklung der Kontrolle von sicherheitsrelevanten Unternehmensbeteiligungen in den USA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erfasste Transaktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der dreistufige Ablauf des Prüfverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Rechtstatsachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erfasste Transaktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ablauf des Genehmigungsverfahrens und Kriterien für eine Untersagung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rechtstatsachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 82 - 83
        Autor:innen:
      4. Alternativer Regelungsansatz: Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit im Rahmen der Zusammenschlusskontrolle Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      1. Grundsätzliches zu den Kompetenzen der Union Kein Zugriff Seiten 84 - 86
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Voraussetzungen sowie Wirkungen einer ausschließlichen Kompetenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konkurrierende Kompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Parallele Kompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung und Folgerung für die weitere Darstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erfasste Maßnahmen dieser Kompetenznorm Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erfasste Regelungsbereiche: Die Direktinvestitionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Argumente für eine ausschließliche Kompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Argumente für eine nicht-ausschließliche Kompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Erfasste Regelungsbereiche nach Art. 133 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Einbeziehung von Direktinvestitionen durch den Vertrag von Lissabon Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Folgen der Einführung einer neuen Kompetenzvorschrift für bestehendes mitgliedstaatliches Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorrang einer Kompetenznorm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Abgrenzung der Kompetenznormen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vergleich der Verfahrensanforderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Argumente für eine ausschließliche Kompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Probleme der Charakterisierung als ausschließliche Kompetenz und denkbare Lösungsansätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Sachkapital und Geldkapital Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einschränkung des Kapitalbegriffs bei Kapitalbewegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Internationale Kapitalbewegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Motive für Portfolioinvestitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Motive für Direktinvestitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Effiziente Kapitalallokation und Wirtschaftswachstum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Induzierte Kapitalbewegungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autonome Kapitalbewegungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Auswirkung auf die nationale Geldpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Stabilitätsbezogene Argumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gruppenbezogene Argumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Politische Argumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Wiedererlangung geldpolitischer Souveränität Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Durchführbarkeit und Wirkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung zur wirtschaftlichen Bedeutung freier internationaler Kapitalbewegungen Kein Zugriff Seiten 137 - 138
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Kapitalverkehrsfreiheit im Gründungsvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entwicklung durch die beiden ersten Richtlinien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Richtlinie 88/361/EWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Entwicklung durch den Vertrag über die Europäische Union und die Folgeverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ziele der Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Binnenmarkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirtschafts- und Währungsunion Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Ordnungspolitischer Rahmen der Kapitalverkehrsliberalisierung Kein Zugriff Seiten 149 - 150
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Präzisierung des Begriffs „Unternehmenskauf“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Begriff des Kapitalverkehrs: Wortlautauslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Historische Annäherung: Der Definitionsentwurf für den Gründungsvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Systematische Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Auslegung nach der Richtlinie 88/361/EWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedenken aus der zeitlichen Geltung der Richtlinie 88/361/EWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bedenken aus der Rangordnung des Europarechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Die Wertübertragung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das einschränkende Kriterium der Einseitigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Anlagecharakter als notwendige Voraussetzung für Kapitalverkehr Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Anlagecharakter und die Abgrenzung zur Zahlungsverkehrsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Anlagecharakter und die Abgrenzung zur Warenverkehrsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        7. Zwischenergebnis zum Begriff des Kapitalverkehrs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Grenzüberschreitendes Element Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. Gesellschaftsanteile als Kapital Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Derivativer Erwerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Originärer Erwerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Dividendenzahlungen und das Halten der Anteile Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Berechtigung aus Art. 63 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Angebots- und Nachfragefreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Insbesondere: Staatliche Stellen als Berechtigte – Staatsfonds Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 180 - 180
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der tatsächliche wirtschaftliche Vorgang als Kriterium Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Gegenstand der beschränkenden Norm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Direktinvestitionen und Portfolioinvestitionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einfluss des Sekundärrechts und anderer Normen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Maßgeblichkeit des nationalen Gesellschaftsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Persönlicher Anwendungsbereich der Niederlassungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Praktische Bedeutung der Konkurrenzproblematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Primärrechtliche Hinweise zum Konkurrenzverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Parallele Anwendbarkeit in der früheren Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Erste Anzeichen einer Schwerpunktbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Rechtsprechungsänderung im Fall Cadbury Schweppes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Verhältnis zwischen Kapitalverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit – Fidium Finanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Test Claimants in the FII Group Litigation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Übertragung auf das Verhältnis zur Niederlassungsfreiheit – Test Claimants in the Thin Cap Group Litigation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Die Verfestigung der Rechtsprechung: Die Rechtssache Holböck Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung und erste Bewertung der neueren Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Exklusivität der Anwendungsbereiche Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Subsidiarität einer Freiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Parallelität Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Systematische Überlegungen für die parallele Anwendung der Freiheiten im Überschneidungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Teleologische Betrachtung des Konkurrenzverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anknüpfungspunkt für den Vergleichsmaßstab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Direkte Diskriminierungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verdeckte Diskriminierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung zum Diskriminierungsverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Weites Beschränkungsverbot in der Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Billigung der Rechtsprechung durch die Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Eingrenzung des Verbotstatbestandes durch immanente Schranken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Eingrenzung des Verbotstatbestandes in der EuGH-Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Meinungsstand im Schrifttum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Diskriminierungsverbot und transaktionsbezogenes Beschränkungsverbot Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Adressaten des Verbots Kein Zugriff Seiten 237 - 237
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 237 - 237
        Autor:innen:
      1. Einführung in die Problematik Kein Zugriff Seiten 238 - 239
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Geltungsbereich des AEUV, Überseeische Länder und Gebiete Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. EWR-Staaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. OECD-Staaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Mitgliedstaaten des Internationalen Währungsfonds Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Tatbestandsvoraussetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zweck der Norm: Reziprozitätssicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis zu Art. 64 Abs. 1 AEUV, Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Gesamtbewertung der Art. 64 Abs. 2 und 66 AEUV Kein Zugriff Seiten 256 - 256
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Sanz de Lera u. a. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Église de scientologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ospelt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Fidium Finanz, Test Claimants in the Thin Cap Group Litigation, A&B, Lasertec, Stahlwerke Ergste Westig Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Test Claimants in the FII Group Litigation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Holböck Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. A und Orange European Small Cap Fund Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis zur Rechtsprechungsanalyse Kein Zugriff Seiten 266 - 267
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begriff der unmittelbaren Wirkung, Geltung und Anwendbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Voraussetzung der unmittelbaren Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die teleologische Begründung der unmittelbaren Wirkung der Grundfreiheiten durch den EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit für die weitere Untersuchung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Subsumtionsfähigkeit des Art. 63 Abs. 1 2. Alt. AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Systematische Zweifel an der Subsumtionsfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Begriff der „offenen Marktwirtschaft“ nach Art. 119 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fehlende positive Integration Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Bedeutung für die Wirtschafts- und Währungsunion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Vergleich mit der Warenverkehrsfreiheit und dem freien Verkehr von Personen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Übertragung auf die Kapitalverkehrsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Systematisierende Schlussbetrachtung zur Notwendigkeit der Absicherung der Grundfreiheiten nach außen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Einschränkende personale Kriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Verhandlungsspielraum der Union und die Abkommenpraxis als untaugliches Argument gegen die unmittelbare Wirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Systematik – Der Vergleich mit der Warenverkehrsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Historischer Beleg eines transaktionsbezogenen Verständnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vorgehensweise – Begriffsbestimmung für die folgende Darstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Nicht-fiskalische transaktionsbezogene Maßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fiskalische transaktionsbezogene Maßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Reichweite des Beschränkungsverbots im Bereich der internen Marktregulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Nicht-fiskalische Maßnahmen der internen Marktregulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fiskalische Maßnahmen der internen Marktregulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Hinnehmbarkeit und Begründung der unterschiedlichen Behandlung von fiskalischen und nichtfiskalischen Maßnahmen ohne Transaktionsbezug Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Anderer Ansatzpunkt: Die fehlende Vergleichbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis und Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Grundlegendes zur Rechtfertigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtfertigungsgründe im Drittstaatsverkehr in der Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fehlende Binnenmarktfinalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Insbesondere: Die Amtshilferichtlinie und die Beitreibungsrichtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere Beispiele – Entwicklung einer Regel Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Zusammenfassung/Ergebnis Kein Zugriff Seiten 323 - 324
        Autor:innen:
      5. Beispielhafte Einordnung einiger Entscheidungen der Gerichtshofes zu Art. 63 Abs. 1 2. Alt. AEUV in die soeben aufgestellte Ordnung Kein Zugriff Seiten 324 - 325
        Autor:innen:
      6. Folgerungen für den weiteren Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 325 - 325
        Autor:innen:
      1. Offenlegungspflichten und §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV Kein Zugriff Seiten 326 - 327
        Autor:innen:
      2. Die Durchgriffsregel und staatliche Sonderrechte Kein Zugriff Seiten 327 - 331
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 331 - 332
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Persönlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anteilserwerb als Kapitalverkehr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Direkter Erwerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Mittelbarer Erwerb: Inlandssachverhalte, innergemeinschaftlicher Kapitalverkehr und Kapitalverkehr mit Drittstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Anwendungsbereich und Konkurrenzverhältnis nach der neuen EuGH-Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendungsbereich und Verhältnis der Freiheiten nach der oben dargelegten Auffassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Exkurs: Zum Anwendungsbereich und zur Beschränkung der Niederlassungsfreiheit beim mittelbaren Erwerb in der Missbrauchskonstellation Kein Zugriff Seiten 339 - 342
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die abstrakte Wirkung des Gesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Untersagung im Einzelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Besonderheiten des Drittstaatsfalls – Einordnung in die oben aufgestellte Ordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begriffsinhalt Eigentumsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Eigentumsordnung nur bei Einflussnahme des Staates über zivilrechtliches Eigentum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die öffentlich-rechtliche Einflussnahme als Teil der Eigentumsordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Die Unberührtheit der Eigentumsordnung und §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die Bedeutung des Art. 346 AEUV für §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV Kein Zugriff Seiten 352 - 353
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Geltung des Art. 65 AEUV auch im Verkehr mit Drittstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwingende Erfordernisse des Allgemeininteresses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beschränkung auf nicht-protektionistische Gründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Verbot der willkürlichen Diskriminierung und verschleierten Beschränkung, Art. 65 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Öffentliche Ordnung oder Sicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Beispielhafte Aufzählung von Branchen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konkretisierung der betroffenen Branchen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Schlüsselbranchen“ und §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Schwerwiegende Gefährdung, die ein Grundinteresse der Gesellschaft berührt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Eignung zur Förderung eines legitimen Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine Erforderlichkeit der Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Angemessenheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Besonderheit des Drittstaatsbezuges Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Keine Auswirkungen des Vorbehalts in Art. 65 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Neue Akteure bei grenzüberschreitenden Unternehmensübernahmen und die Reaktion des deutschen Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 380 - 382
      Autor:innen:
    2. Wirtschaftliche Auswirkungen freien Kapitalverkehrs und die schrittweise Kodifizierung dieser Erkenntnisse im Primärrecht Kein Zugriff Seiten 382 - 382
      Autor:innen:
    3. Die Relevanz der Kapitalverkehrsfreiheit bei Beteiligungen an Unternehmen und das Konkurrenzverhältnis zur Niederlassungsfreiheit Kein Zugriff Seiten 382 - 383
      Autor:innen:
    4. Die Kapitalverkehrsfreiheit zu Drittstaaten Kein Zugriff Seiten 383 - 384
      Autor:innen:
    5. Die Unvereinbarkeit der §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV mit der Freiheit des Kapitalverkehrs Kein Zugriff Seiten 384 - 386
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 387 - 415
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht"