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Book Titles No access

Staatliche Übernahmeabwehr und die Kapitalverkehrsfreiheit zu Drittstaaten

Europarechtliche Beurteilung der §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV
Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6332-3
ISBN-Online
978-3-8452-2907-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Volume
59
Language
German
Pages
415
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 19 - 24
    1. Einführung in die Thematik No access Pages 25 - 27
    2. Stand der wissenschaftlichen Diskussion No access Pages 27 - 29
    3. Gang der Untersuchung No access Pages 29 - 30
        1. Rechtliche Struktur und Motive von Staatsfonds No access
        2. Befürchtungen in den „Zielstaaten“ und die Reaktion der Staatsfonds No access
        3. Rechtstatsächliche Dimension und Investitionsverhalten No access
        4. Fazit No access
          1. Hedgefonds No access
          2. Private-Equity-Gesellschaften No access
        1. Befürchtungen und Risiken im Zusammenhang mit Finanzinvestoren No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 43 - 44
      1. Die Systematik der Eingriffsgrundlagen des AWG No access Pages 44 - 46
      2. Einschränkungen des Unternehmenserwerbs in der Rüstungsbranche No access Pages 46 - 47
          1. Die Neuregelung im AWG und der AWV No access
          2. Exkurs: Rechtsnatur der Neuregelung in der AWV No access
            1. Gebietsansässige und Gemeinschaftsfremde No access
            2. Direkter Erwerb No access
            3. Mittelbarer Erwerb No access
            4. Nicht erfasste Umgehungsmöglichkeiten No access
            5. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung No access
          1. Zuständigkeit und Verfahren No access
          2. Informationsproblematik No access
        1. Untersagung oder Erlass von Anordnungen No access
        2. Zivilrechtliche Folge und die internationalprivatrechtliche Absicherung No access
          1. Verwaltungsrechtliches Verbot No access
          2. Zivilrechtliche Sanktion No access
      3. Rechtsschutz No access Pages 69 - 70
      4. Zusammenfassung No access Pages 70 - 71
        1. Entwicklung der Kontrolle von sicherheitsrelevanten Unternehmensbeteiligungen in den USA No access
          1. Erfasste Transaktionen No access
          2. Der dreistufige Ablauf des Prüfverfahrens No access
        2. Rechtstatsachen No access
        3. Bewertung No access
          1. Erfasste Transaktionen No access
          2. Ablauf des Genehmigungsverfahrens und Kriterien für eine Untersagung No access
        1. Rechtstatsachen No access
        2. Bewertung No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 82 - 83
      2. Alternativer Regelungsansatz: Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit im Rahmen der Zusammenschlusskontrolle No access Pages 83 - 84
      1. Grundsätzliches zu den Kompetenzen der Union No access Pages 84 - 86
        1. Voraussetzungen sowie Wirkungen einer ausschließlichen Kompetenz No access
          1. Konkurrierende Kompetenz No access
          2. Parallele Kompetenz No access
        2. Zusammenfassung und Folgerung für die weitere Darstellung No access
          1. Erfasste Maßnahmen dieser Kompetenznorm No access
          2. Erfasste Regelungsbereiche: Die Direktinvestitionen No access
            1. Argumente für eine ausschließliche Kompetenz No access
            2. Argumente für eine nicht-ausschließliche Kompetenz No access
          3. Ergebnis No access
            1. Erfasste Regelungsbereiche nach Art. 133 EG No access
            2. Zwischenergebnis No access
            3. Einbeziehung von Direktinvestitionen durch den Vertrag von Lissabon No access
            4. Folgen der Einführung einer neuen Kompetenzvorschrift für bestehendes mitgliedstaatliches Recht No access
            1. Vorrang einer Kompetenznorm No access
            2. Abgrenzung der Kompetenznormen No access
            3. Vergleich der Verfahrensanforderungen No access
            1. Argumente für eine ausschließliche Kompetenz No access
            2. Probleme der Charakterisierung als ausschließliche Kompetenz und denkbare Lösungsansätze No access
            3. Stellungnahme No access
        1. Ergebnis No access
          1. Sachkapital und Geldkapital No access
          2. Einschränkung des Kapitalbegriffs bei Kapitalbewegung No access
        1. Internationale Kapitalbewegung No access
        1. Motive für Portfolioinvestitionen No access
        2. Motive für Direktinvestitionen No access
        1. Effiziente Kapitalallokation und Wirtschaftswachstum No access
          1. Induzierte Kapitalbewegungen No access
          2. Autonome Kapitalbewegungen No access
        2. Auswirkung auf die nationale Geldpolitik No access
          1. Stabilitätsbezogene Argumente No access
          2. Gruppenbezogene Argumente No access
          3. Politische Argumente No access
          4. Wiedererlangung geldpolitischer Souveränität No access
        1. Durchführbarkeit und Wirkungen No access
      1. Zusammenfassung zur wirtschaftlichen Bedeutung freier internationaler Kapitalbewegungen No access Pages 137 - 138
        1. Die Kapitalverkehrsfreiheit im Gründungsvertrag No access
        2. Die Entwicklung durch die beiden ersten Richtlinien No access
        3. Die Richtlinie 88/361/EWG No access
        4. Die Entwicklung durch den Vertrag über die Europäische Union und die Folgeverträge No access
        5. Ergebnis No access
        1. Ziele der Union No access
          1. Binnenmarkt No access
          2. Wirtschafts- und Währungsunion No access
      1. Ordnungspolitischer Rahmen der Kapitalverkehrsliberalisierung No access Pages 149 - 150
        1. Präzisierung des Begriffs „Unternehmenskauf“ No access
        2. Begriff des Kapitalverkehrs: Wortlautauslegung No access
        3. Historische Annäherung: Der Definitionsentwurf für den Gründungsvertrag No access
        4. Systematische Vorgaben No access
          1. Auslegung nach der Richtlinie 88/361/EWG No access
          2. Bedenken aus der zeitlichen Geltung der Richtlinie 88/361/EWG No access
          3. Bedenken aus der Rangordnung des Europarechts No access
          4. Ergebnis No access
          1. Die Wertübertragung No access
          2. Das einschränkende Kriterium der Einseitigkeit No access
            1. Der Anlagecharakter als notwendige Voraussetzung für Kapitalverkehr No access
            2. Der Anlagecharakter und die Abgrenzung zur Zahlungsverkehrsfreiheit No access
            3. Der Anlagecharakter und die Abgrenzung zur Warenverkehrsfreiheit No access
        5. Zwischenergebnis zum Begriff des Kapitalverkehrs No access
        6. Grenzüberschreitendes Element No access
          1. Gesellschaftsanteile als Kapital No access
            1. Derivativer Erwerb No access
            2. Originärer Erwerb No access
            3. Dividendenzahlungen und das Halten der Anteile No access
          2. Zwischenergebnis No access
        7. Ergebnis No access
        1. Berechtigung aus Art. 63 Abs. 1 AEUV No access
        2. Angebots- und Nachfragefreiheit No access
        3. Insbesondere: Staatliche Stellen als Berechtigte – Staatsfonds No access
        4. Ergebnis No access
      1. Zwischenergebnis No access Pages 180 - 180
            1. Der tatsächliche wirtschaftliche Vorgang als Kriterium No access
            2. Der Gegenstand der beschränkenden Norm No access
            3. Stellungnahme No access
            1. Direktinvestitionen und Portfolioinvestitionen No access
            2. Einfluss des Sekundärrechts und anderer Normen No access
            3. Maßgeblichkeit des nationalen Gesellschaftsrechts No access
        1. Persönlicher Anwendungsbereich der Niederlassungsfreiheit No access
        2. Zwischenergebnis No access
        3. Praktische Bedeutung der Konkurrenzproblematik No access
        4. Primärrechtliche Hinweise zum Konkurrenzverhältnis No access
          1. Parallele Anwendbarkeit in der früheren Rechtsprechung No access
          2. Fazit No access
            1. Erste Anzeichen einer Schwerpunktbildung No access
            2. Die Rechtsprechungsänderung im Fall Cadbury Schweppes No access
            3. Das Verhältnis zwischen Kapitalverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit – Fidium Finanz No access
            4. Test Claimants in the FII Group Litigation No access
            5. Übertragung auf das Verhältnis zur Niederlassungsfreiheit – Test Claimants in the Thin Cap Group Litigation No access
            6. Die Verfestigung der Rechtsprechung: Die Rechtssache Holböck No access
          3. Zusammenfassung und erste Bewertung der neueren Rechtsprechung No access
            1. Exklusivität der Anwendungsbereiche No access
            2. Subsidiarität einer Freiheit No access
          1. Parallelität No access
          1. Systematische Überlegungen für die parallele Anwendung der Freiheiten im Überschneidungsbereich No access
          2. Teleologische Betrachtung des Konkurrenzverhältnisses No access
        5. Ergebnis No access
          1. Anknüpfungspunkt für den Vergleichsmaßstab No access
          2. Direkte Diskriminierungen No access
          3. Verdeckte Diskriminierung No access
          4. Zusammenfassung zum Diskriminierungsverbot No access
          1. Weites Beschränkungsverbot in der Rechtsprechung No access
          2. Billigung der Rechtsprechung durch die Literatur No access
          1. Eingrenzung des Verbotstatbestandes durch immanente Schranken No access
            1. Eingrenzung des Verbotstatbestandes in der EuGH-Rechtsprechung No access
            2. Der Meinungsstand im Schrifttum No access
            3. Diskriminierungsverbot und transaktionsbezogenes Beschränkungsverbot No access
      1. Adressaten des Verbots No access Pages 237 - 237
      2. Ergebnis No access Pages 237 - 237
      1. Einführung in die Problematik No access Pages 238 - 239
        1. Geltungsbereich des AEUV, Überseeische Länder und Gebiete No access
        2. EWR-Staaten No access
        3. OECD-Staaten No access
        4. Mitgliedstaaten des Internationalen Währungsfonds No access
        5. Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation No access
        6. Zusammenfassung No access
        1. Tatbestandsvoraussetzungen No access
        2. Zweck der Norm: Reziprozitätssicherung No access
        3. Ergebnis zu Art. 64 Abs. 1 AEUV, Bewertung No access
          1. Voraussetzungen No access
          2. Bewertung No access
          1. Voraussetzungen No access
          2. Bewertung No access
      1. Gesamtbewertung der Art. 64 Abs. 2 und 66 AEUV No access Pages 256 - 256
        1. Sanz de Lera u. a. No access
        2. Église de scientologie No access
        3. Ospelt No access
        1. Fidium Finanz, Test Claimants in the Thin Cap Group Litigation, A&B, Lasertec, Stahlwerke Ergste Westig No access
        2. Test Claimants in the FII Group Litigation No access
        3. Holböck No access
        4. A und Orange European Small Cap Fund No access
      1. Ergebnis zur Rechtsprechungsanalyse No access Pages 266 - 267
          1. Begriff der unmittelbaren Wirkung, Geltung und Anwendbarkeit No access
          2. Voraussetzung der unmittelbaren Wirkung No access
          3. Die teleologische Begründung der unmittelbaren Wirkung der Grundfreiheiten durch den EuGH No access
          4. Fazit für die weitere Untersuchung No access
        1. Die Subsumtionsfähigkeit des Art. 63 Abs. 1 2. Alt. AEUV No access
        2. Systematische Zweifel an der Subsumtionsfähigkeit No access
            1. Der Begriff der „offenen Marktwirtschaft“ nach Art. 119 Abs. 1 AEUV No access
            2. Fehlende positive Integration No access
          1. Bedeutung für die Wirtschafts- und Währungsunion No access
            1. Vergleich mit der Warenverkehrsfreiheit und dem freien Verkehr von Personen No access
            2. Übertragung auf die Kapitalverkehrsfreiheit No access
            3. Systematisierende Schlussbetrachtung zur Notwendigkeit der Absicherung der Grundfreiheiten nach außen No access
          2. Zwischenergebnis No access
            1. Einschränkende personale Kriterien No access
            2. Der Verhandlungsspielraum der Union und die Abkommenpraxis als untaugliches Argument gegen die unmittelbare Wirkung No access
            3. Zwischenergebnis No access
        3. Ergebnis No access
        1. Systematik – Der Vergleich mit der Warenverkehrsfreiheit No access
        2. Historischer Beleg eines transaktionsbezogenen Verständnisses No access
          1. Vorgehensweise – Begriffsbestimmung für die folgende Darstellung No access
            1. Nicht-fiskalische transaktionsbezogene Maßnahmen No access
            2. Fiskalische transaktionsbezogene Maßnahmen No access
            3. Zwischenergebnis No access
            1. Die Reichweite des Beschränkungsverbots im Bereich der internen Marktregulierung No access
            2. Nicht-fiskalische Maßnahmen der internen Marktregulierung No access
            3. Fiskalische Maßnahmen der internen Marktregulierung No access
            4. Hinnehmbarkeit und Begründung der unterschiedlichen Behandlung von fiskalischen und nichtfiskalischen Maßnahmen ohne Transaktionsbezug No access
          2. Anderer Ansatzpunkt: Die fehlende Vergleichbarkeit No access
        3. Ergebnis und Zusammenfassung No access
        1. Grundlegendes zur Rechtfertigung No access
        2. Rechtfertigungsgründe im Drittstaatsverkehr in der Rechtsprechung des EuGH No access
          1. Fehlende Binnenmarktfinalität No access
            1. Insbesondere: Die Amtshilferichtlinie und die Beitreibungsrichtlinie No access
            2. Weitere Beispiele – Entwicklung einer Regel No access
      1. Zusammenfassung/Ergebnis No access Pages 323 - 324
      2. Beispielhafte Einordnung einiger Entscheidungen der Gerichtshofes zu Art. 63 Abs. 1 2. Alt. AEUV in die soeben aufgestellte Ordnung No access Pages 324 - 325
      3. Folgerungen für den weiteren Gang der Untersuchung No access Pages 325 - 325
      1. Offenlegungspflichten und §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV No access Pages 326 - 327
      2. Die Durchgriffsregel und staatliche Sonderrechte No access Pages 327 - 331
      3. Ergebnis No access Pages 331 - 332
        1. Persönlicher Anwendungsbereich No access
          1. Anteilserwerb als Kapitalverkehr No access
            1. Direkter Erwerb No access
            2. Mittelbarer Erwerb: Inlandssachverhalte, innergemeinschaftlicher Kapitalverkehr und Kapitalverkehr mit Drittstaaten No access
            3. Zusammenfassung No access
            1. Anwendungsbereich und Konkurrenzverhältnis nach der neuen EuGH-Rechtsprechung No access
            2. Anwendungsbereich und Verhältnis der Freiheiten nach der oben dargelegten Auffassung No access
            3. Ergebnis No access
      1. Exkurs: Zum Anwendungsbereich und zur Beschränkung der Niederlassungsfreiheit beim mittelbaren Erwerb in der Missbrauchskonstellation No access Pages 339 - 342
          1. Die abstrakte Wirkung des Gesetzes No access
          2. Die Untersagung im Einzelfall No access
        1. Besonderheiten des Drittstaatsfalls – Einordnung in die oben aufgestellte Ordnung No access
        2. Ergebnis No access
          1. Begriffsinhalt Eigentumsordnung No access
            1. Eigentumsordnung nur bei Einflussnahme des Staates über zivilrechtliches Eigentum No access
            2. Die öffentlich-rechtliche Einflussnahme als Teil der Eigentumsordnung No access
            3. Stellungnahme No access
        1. Die Unberührtheit der Eigentumsordnung und §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV No access
      2. Die Bedeutung des Art. 346 AEUV für §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV No access Pages 352 - 353
        1. Geltung des Art. 65 AEUV auch im Verkehr mit Drittstaaten No access
        2. Zwingende Erfordernisse des Allgemeininteresses No access
        3. Beschränkung auf nicht-protektionistische Gründe No access
          1. Verhältnismäßigkeit No access
          2. Das Verbot der willkürlichen Diskriminierung und verschleierten Beschränkung, Art. 65 Abs. 3 AEUV No access
        1. Öffentliche Ordnung oder Sicherheit No access
            1. Beispielhafte Aufzählung von Branchen No access
            2. Konkretisierung der betroffenen Branchen No access
            3. „Schlüsselbranchen“ und §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV No access
          1. Schwerwiegende Gefährdung, die ein Grundinteresse der Gesellschaft berührt No access
            1. Eignung zur Förderung eines legitimen Zweck No access
            2. Keine Erforderlichkeit der Regelung No access
            3. Angemessenheit No access
            4. Besonderheit des Drittstaatsbezuges No access
        2. Keine Auswirkungen des Vorbehalts in Art. 65 Abs. 2 AEUV No access
        3. Ergebnis No access
    1. Neue Akteure bei grenzüberschreitenden Unternehmensübernahmen und die Reaktion des deutschen Gesetzgebers No access Pages 380 - 382
    2. Wirtschaftliche Auswirkungen freien Kapitalverkehrs und die schrittweise Kodifizierung dieser Erkenntnisse im Primärrecht No access Pages 382 - 382
    3. Die Relevanz der Kapitalverkehrsfreiheit bei Beteiligungen an Unternehmen und das Konkurrenzverhältnis zur Niederlassungsfreiheit No access Pages 382 - 383
    4. Die Kapitalverkehrsfreiheit zu Drittstaaten No access Pages 383 - 384
    5. Die Unvereinbarkeit der §§ 7 Abs. 2 Nr. 6 AWG, 53 AWV mit der Freiheit des Kapitalverkehrs No access Pages 384 - 386
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 387 - 415

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