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Monographie Kein Zugriff

Vergaberechtsschutz im Spannungsfeld zwischen Beschleunigungsgebot und Gewährung effektiven Rechtsschutzes

Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Das deutsche Vergabenachprüfungsrecht hat als nationales Umsetzungsrecht der europäischen Rechtsmittelrichtlinien eine schwierige Gratwanderung zwischen der Gewährleistung eines effektiven Bieterrechtsschutzes und dem Beschleunigungsgebot des Vergabeverfahrens zu bewältigen. Für die Lösung von Spannungen und Konflikten zwischen den genannten gegenläufigen Interessen entwickelt das Werk Konfliktlösungsmechanismen, die den Wertungsmaßstäben des europäischen materiellen Vergabeprimärrechts sowie dem pluralistischen Paradigma des europäischen Rechtsraums gerecht werden. Die Europäisierung des deutschen Vergabeprozessrechts wird eingehend analysiert.

Das Werk setzt sich zum einen mit dem Aufbau und der Verbesserung eines wirksamen Vergaberechtsschutzes auseinander und wendet sich zum anderen der rechtsstaatlichen Begrenzung der prozessrechtlichen Instrumentarien zur Vergabebeschleunigung zu. Vorzüge und Defizite des deutschen Vergabeprozessrechts werden aufgezeigt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5623-0
ISBN-Online
978-3-8452-9798-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Vergaberecht
Band
54
Sprache
Deutsch
Seiten
626
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 42
    1. Neues Rechtsgebiet – neues Spannungsfeld – neue Herausforderungen Kein Zugriff
    2. Verbundstrukturen als theoretisch-analytischer Bezugsrahmen Kein Zugriff
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
    1. Einführung: Komplexität und Multidimensionalität des europäischen Vergabeprimärrechts Kein Zugriff Seiten 53 - 56
      1. Grundfreiheiten als Kernelemente des europäischen Vergaberechts Kein Zugriff
      2. Binnenmarktrelevanz als Anwendungsvoraussetzung Kein Zugriff
        1. Grundlage und Hauptziele Kein Zugriff
        2. Grundsatz der gleichen und nicht diskriminierenden Behandlung Kein Zugriff
          1. Zugang zu angemessenen Informationen über das Vergabevorhaben Kein Zugriff
          2. Konkretisierung und Einhaltung der Transparenzanforderungen Kein Zugriff
          3. Speziell: Transparenzgebot in Bezug auf die Zuschlagskriterien Kein Zugriff
          1. Funktioneller Auftraggeberbegriff Kein Zugriff
          2. Parallelität des Begriffsverständnisses im primären und sekundären EU-Vergaberecht Kein Zugriff
        1. Bindungen und Gestaltungsspielräume Kein Zugriff
        1. Bieterinteresse Kein Zugriff
        2. Unionsinteresse Kein Zugriff
        3. »Reflexartiger« Schutz der Haushaltsinteressen der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
        1. Rechtsweggebot Kein Zugriff
        2. Gebot effektiven Primärrechtsschutzes Kein Zugriff
          1. Grundlegung Kein Zugriff
          2. Mitteilungspflicht Kein Zugriff
          3. Begründungspflicht Kein Zugriff
          4. Angemessene, wenngleich verkürzte Stillhaltefrist Kein Zugriff
        3. Kein unbedingt notwendiger Primärrechtsschutz nach Vertragsschluss Kein Zugriff
        1. Geltung des Vergabeprimärechts in nicht harmonisierten Bereichen Kein Zugriff
          1. Grundsatz: keine Sperrwirkung gegenüber dem Primärrecht Kein Zugriff
          2. Ergänzende Anwendung des Primärrechts Kein Zugriff
          3. Primärrechtskonforme Auslegung Kein Zugriff
          1. Keine unmittelbare Übertragung auf das Vergabeprimärrecht Kein Zugriff
          2. Als Bezugsrahmen zur Konkretisierung des Vergabeprimärrechts Kein Zugriff
        1. Staatliche Gewährleistungsverantwortung versus Autonomie des Unionsrechts Kein Zugriff
        2. Verbundprinzip der normativen Permeabilität und Gewährleistungsverbund Kein Zugriff
        1. Gewährleistungsvergaberecht als Inhalts- und Perspektivenerweiterung des europäischen Vergaberechts Kein Zugriff
        2. Der bisherige Forschungsstand Kein Zugriff
        3. Vorüberlegungen für die nachfolgende Untersuchung Kein Zugriff
        1. Einführung: Charakterisierung und Kategorisierung Kein Zugriff
          1. Geschriebene Ausnahmetatbestände der Grundfreiheiten Kein Zugriff
            1. Vorbemerkung Kein Zugriff
            2. Bedeutung der Erweiterung des Zielkanons für die Marktintegration Kein Zugriff
          1. Hintergrund und Anliegen Kein Zugriff
            1. Rechtsquellencharakter Kein Zugriff
            2. Methodik zur Rechtsgewinnung Kein Zugriff
            3. Keine zwingenden Erfordernisse Kein Zugriff
            4. Anerkannte zwingende Erfordernisse Kein Zugriff
            5. Überlappungen von anerkannten und nicht anerkannten Gründen Kein Zugriff
            6. Rechtfertigungskraft für mittelbare Diskriminierung Kein Zugriff
            1. Gewinnungsmethode Kein Zugriff
              1. Allgemeine Rechtsgrundsätze als Fundament der EU als Rechtsunion Kein Zugriff
              2. Grundfreiheitliche Schrankenqualität Kein Zugriff
              3. Vorstellung einer rechtsstaatlich gebundenen Effektivität Kein Zugriff
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Belange der Mitgliedstaaten an der Gemeinwohlsicherung Kein Zugriff
          1. Vertragsziele als niedergelegtes Unionsinteresse Kein Zugriff
            1. Die Symbiose zwischen EU und Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            2. Grundsatz der Beschaffungsautonomie und Nachfrageakzessorietät des Unionsvergaberechts Kein Zugriff
            3. Optimale und Nachhaltige Ausschöpfung des Marktpotenzials mithilfe des Gewährleistungsvergaberechts Kein Zugriff
          1. Einheit und Kohärenz des Unionsrechts Kein Zugriff
            1. Rechtes Gleichgewicht zwischen Grundfreiheiten und widerstreitenden Unionsverfassungsrechtsgütern Kein Zugriff
            2. Vereinheitlichtes Rechtfertigungsregime und differenzierte Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
          2. Ebenenübergreifende Kohärenz des Rechts im europäischen Rechtsraum Kein Zugriff
            1. Ausdrückliche Rechtfertigungsgründe Kein Zugriff
              1. Gemeinwohlorientierter Wirtschaftlichkeitsbegriff Kein Zugriff
              2. Sozialer Flankenschutz bei der Auftragsausführung – Vergabemindestlöhne Kein Zugriff
            2. Europäische Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
            1. Im Rahmen der zentralen Anwendungskontrolle Kein Zugriff
            2. Im Rahmen der dezentralen Durchsetzungskontrolle Kein Zugriff
          1. Bedeutung der Querschnittsklauseln für die Verwirklichung des Vergabebinnenmarkts Kein Zugriff
          2. Umwelt- und sozialpolitische Querschnittsklauseln Kein Zugriff
            1. Besondere vergaberechtliche Relevanz Kein Zugriff
            2. Funktionsgarantie für öffentliche Daseinsvorsorge als Unionsziel Kein Zugriff
            3. Art. 14 S. 1 AEUV als Querschnittsklausel Kein Zugriff
            4. Art. 14 S. 1 AEUV als Auslegungsmaßstab für das gesamte Unionsrecht Kein Zugriff
            5. Konkretisierung der gemeinsamen Werte durch das Protokoll Nr. 26 Kein Zugriff
          1. Versorgungssicherheit Kein Zugriff
          2. Kontinuitätsanspruch Kein Zugriff
          3. Verwirklichung des Projekts Kein Zugriff
          4. Befriedigung des Beschaffungsbedarfs Kein Zugriff
          5. Qualitäts- und Ergebnissicherung privater Leistungserbringung – Eignungsprüfung Kein Zugriff
    2. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 171 - 174
    1. Einführung: Marktintegration auf der Grundlage des effektiven rechtsstaatlichen Rechtsschutzes Kein Zugriff Seiten 175 - 178
      1. Einleitung Kein Zugriff
        1. Problemstellung und Problemzugang Kein Zugriff
          1. Spezifika der Binnenmarktkompetenz Kein Zugriff
            1. Binnenmarktbeeinträchtigende Rechtsdisparitäten Kein Zugriff
            2. Binnenmarktstörende Durchsetzungsdefizite Kein Zugriff
            1. Rechtsangleichung zur Beseitigung binnenmarktstörender Disparitäten Kein Zugriff
            2. Mindestvorgaben zur Beseitigung der binnenmarktstörenden Durchsetzungsschwächen Kein Zugriff
          1. Binnenmarktstörungen mangels effektiver Vergabenachprüfungsverfahren Kein Zugriff
            1. Die RMRL erster Generation Kein Zugriff
            2. Die Rechtsmittel-ÄnderungsRL 2007/66 Kein Zugriff
          1. Verhältnis zum Unionsprimärrecht Kein Zugriff
          2. Aufrechterhaltung und Verbesserung der dezentralen Durchsetzungskontrolle Kein Zugriff
            1. Weite Antragsbefugnis als Voraussetzung und Ausdruck der Wirksamkeit Kein Zugriff
            2. Zulässigkeit weitergehenden Zugangs zu Nachprüfungsverfahren Kein Zugriff
          3. Zwingende Einschaltung der funktionalen Unionsgerichte Kein Zugriff
          4. Ermöglichung und Verstärkung des Primärrechtsschutzes Kein Zugriff
            1. Anerkennung und Relativierung des Grundsatzes pacta sunt servanda Kein Zugriff
            2. Größere Gefahr der Schaffung vollendeter Tatsachen nach Vertragsschluss Kein Zugriff
            1. Unterwerfung des Auftraggebers unter das Gebot effektiven Rechtsschutzes Kein Zugriff
            2. Transparenz und Entschleunigung der Auftragsvergabe Kein Zugriff
            3. Vereitelungsverbot Kein Zugriff
            1. Raschheit als Bestandteil und Ausprägung des Wirksamkeitsgebots Kein Zugriff
            2. Speziell: schnellstmöglicher gerichtlicher Eilrechtsschutz Kein Zugriff
            3. Unmittelbare und eigenständige Nachprüfbarkeit Kein Zugriff
              1. Schranken-Schranken des Gebots einer raschen Nachprüfung Kein Zugriff
              2. Unberührtheit der Stillhalte- oder Nachprüfungsfrist von Rüge- und Hinweisobliegenheit Kein Zugriff
              3. Automatischer Suspensiveffekt bei obligatorischer Selbstkontrolle des Auftraggebers Kein Zugriff
              4. Unterscheidungsgebot zwischen Rügeobliegenheit und Selbstkontrolle Kein Zugriff
            4. Kollision und Abwägung zwischen Zielen der Wirksamkeit und Schnelligkeit? Kein Zugriff
          1. Fragmentarischer Charakter Kein Zugriff
            1. Weitergehende Gewährleistungen Kein Zugriff
            2. Weniger strenge Beschränkungen Kein Zugriff
          2. Kooperativ-zweistufige Implementationsstruktur Kein Zugriff
          3. Fazit Kein Zugriff
          1. Weite Auslegung des Begriffs der nachprüfbaren Entscheidungen Kein Zugriff
            1. Wahrung der Vertraulichkeit im Nachprüfungsverfahren Kein Zugriff
            2. Klare Beweislastverteilung für die Parteilichkeit eines Sachverständigen Kein Zugriff
        1. Einführung Kein Zugriff
            1. Informations- und Stillhaltepflicht Kein Zugriff
              1. Bedeutung und Zielsetzung Kein Zugriff
              2. Eigenständigkeit der beiden gesetzlichen Sicherungsmittel Kein Zugriff
            1. Freiwillige Ex-ante-Transparenz und Stillhaltefrist Kein Zugriff
            2. Überbrückender automatischer Suspensiveffekt Kein Zugriff
          1. Als Geltungsvoraussetzung für den Grundsatz pacta sunt servanda Kein Zugriff
            1. Türöffnerfunktion für den vergaberechtlichen Primärrechtsschutz Kein Zugriff
            2. Mittel zur Wiederherstellung eines transparenten und fairen Wettbewerbs Kein Zugriff
            3. Anreiz- und Abschreckungsfunktion Kein Zugriff
            1. Zwingende Unwirksamkeitsgründe Kein Zugriff
            2. Bloße Verstöße gegen rechtsschutzsichernde Vorkehrungen als fakultative Unwirksamkeitsgründe? Kein Zugriff
            3. Ausnahme von der Unwirksamkeit Kein Zugriff
          1. Gebot einer wirksamen und raschen nachvertraglichen Nachprüfung Kein Zugriff
          2. Gebot wirksamen und schnellstmöglichen Eilrechtsschutzes Kein Zugriff
            1. Beschränkte Wahlfreiheit zwischen Ex-tunc- und Exnunc- Wirkung Kein Zugriff
              1. Fragestellung Kein Zugriff
              2. Keine Richtlinienkonformität der schlichte Ex-tunc-Lösung Kein Zugriff
            1. Absehen von der Unwirksamkeitserklärung aus zwingenden Gründen des Allgemeininteresses Kein Zugriff
            2. Ausklammern rein wirtschaftlicher Interessen Kein Zugriff
            1. Einsatzfelder und Unausweichlichkeit Kein Zugriff
            2. Wirksamkeit, Verhältnismäßigkeit und Abschreckung Kein Zugriff
          1. Perfektionierung der nahtlosen Geltung des Vertragsschlussverbots Kein Zugriff
          2. Sicherstellung eines lückenlosen Eilrechtsschutzes Kein Zugriff
          1. Dogmatische Bedeutung der gewählten Regelungstechnik Kein Zugriff
          2. Erfolgsaussichten Kein Zugriff
          3. Interessenabwägung Kein Zugriff
        1. Niedriger Stellenwert – von Natur aus und aus Kompetenzgründen Kein Zugriff
        2. Gebot des wirksamen und raschen Sekundärrechtsschutzes Kein Zugriff
          1. Rechtssicherheit als Schranke für das Effektivitätsgebot Kein Zugriff
          2. Rechtssicherheitsanforderungen als Schranken-Schranken Kein Zugriff
        1. Ausschlussfristen als autonomer Begriff des Unionsrechts Kein Zugriff
          1. Allgemeines Kein Zugriff
          2. Zulässigkeit kurzer Ausschlussfristen für den vergaberechtlichen Primärrechtsschutz Kein Zugriff
          3. Keine kurze Ausschlussfrist für vergaberechtliche Schadensersatzklagen Kein Zugriff
          1. Sinn, Zweck und Stellenwert Kein Zugriff
            1. Fristauslösung durch Kenntnis oder Kennenmüssen von Vergaberechtswidrigkeit Kein Zugriff
              1. Sachliche Nachvollziehbarkeit Kein Zugriff
              2. Das abgestufte Fristen- und Anreizsystem Kein Zugriff
          2. Klarheit und Vorhersehbarkeit des Fristendes Kein Zugriff
    2. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 283 - 284
    1. Einführung: Europäisierung als Verrechtsstaatlichung des öffentlichen Beschaffungswesens Kein Zugriff Seiten 285 - 286
      1. Einleitung Kein Zugriff
        1. Paradigmenwechsel Kein Zugriff
        2. Unionsrecht als Weiterentwicklungsschub Kein Zugriff
        1. Wettbewerbsorientierung und Subjektivierung Kein Zugriff
        2. Nachfrageakzessorietät des Vergaberechts Kein Zugriff
        3. Klarstellungs- und Benennungsfunktion des § 97 Abs. 6 GWB Kein Zugriff
        1. Bedeutung des Vergabeprimärrechtsschutzes im pluralisierten europäischen Rechtsraum Kein Zugriff
            1. Antragserfordernis Kein Zugriff
            2. Antragsbefugnis Kein Zugriff
            1. Amtsermittlungs- und Amtskorrekturprinzip Kein Zugriff
              1. Feststellung der subjektiven Rechtsverletzung Kein Zugriff
              2. Feststellung einer mindestens nicht ausschließbaren Beeinträchtigung der Zuschlagschancen Kein Zugriff
              3. Verbot der reformatio in peius Kein Zugriff
            1. Organisatorisch in der Exekutive angesiedelt Kein Zugriff
            2. Funktionell als Unionsgericht agierend Kein Zugriff
            3. Vorlageunfreudigkeit deutscher VKn Kein Zugriff
            4. Bundesdruckerei-Vorlage als erster Durchbruch Kein Zugriff
          1. OLG-Vergabesenat als echte Gerichtsinstanz des nationalen Rechts Kein Zugriff
            1. Unterwerfung des innerstaatlichen Nachprüfungsverfahrens unter die europäische Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
            2. Rechtsstaatliche Verfahrensgarantien des Unionsrechts im Umriss Kein Zugriff
              1. Grundsatz der prozessualen Waffengleichheit Kein Zugriff
              2. Gebot des prozessualen Geheimnisschutzes Kein Zugriff
              3. In-camera-Verwertung als unionsrechtliches Instrument zur Lösung des rechtsstaatlichen Insichkonflikts Kein Zugriff
            3. Vervollständigung, Konkretisierung und Ausfüllung durch nationale Akteure Kein Zugriff
            1. Unterschiedliche Grundlagen für das Vergabekammerund Beschwerdeverfahren Kein Zugriff
              1. Grundsätzlich zwingende mündliche Verhandlung Kein Zugriff
              2. Das Gebot der gerichtlichen In-camera-Verwertung Kein Zugriff
              1. Sinn und Zweck Kein Zugriff
              2. Akzessorietät der Akteneinsicht Kein Zugriff
              3. Keine Beschränkung auf den Rügegegenstand Kein Zugriff
            1. Grundsatz der Mündlichkeit Kein Zugriff
              1. Pflicht des Auftraggebers zur Vorlage der Vergabeakten Kein Zugriff
              2. Ablehnung der Akteneinsicht zur Wahrung des Geheimhaltungsinteresses Kein Zugriff
              3. In-camera-Verwertung geheim gehaltener Informationen Kein Zugriff
          1. Vergabeverfahren als notwendiges Fundament des Vergaberechtsschutzes Kein Zugriff
          2. Materieller Begriff des Vergabeverfahrens Kein Zugriff
            1. Vergaberechtsschutz als nachträglicher, repressiver Rechtsschutz Kein Zugriff
            2. Systementscheidung für vorbeugenden Rechtsschutz wegen Unaufhebbarkeit des Vertragsschlusses? Kein Zugriff
            3. Rechtsschutz gegen bevorstehende De-facto-Vergaben als vorbeugender Rechtsschutz? Kein Zugriff
          1. Umfassende, den Auftraggeber verpflichtende Kompetenz Kein Zugriff
          2. Vorbehalt fortbestehender Vergabeabsicht Kein Zugriff
          3. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
        1. Wirksamer Zuschlag als rechtlich vollendete Tatsache Kein Zugriff
          1. Unionsrechtliche Vorgaben Kein Zugriff
              1. Stillhaltefrist als vorprozessuales, befristetes Zuschlagsverbot Kein Zugriff
              2. Kein automatischer Suspensiveffekt des Nachprüfungsantrags auf die Zuschlagserteilung Kein Zugriff
              3. Suspensionsautomatik nach Art. 2 Abs. 3 RMRL Kein Zugriff
              4. Zuschlagsverbots- und Rechtsschutzlücke Kein Zugriff
              5. Notwendigkeit eines überbrückenden, automatischen Zuschlagsverbots Kein Zugriff
              6. Unmittelbare Wirkung von Art. 2 Abs. 3 RMRL Kein Zugriff
              1. Konzept des einheitlichen prozessualen Zuschlagsverbots nach § 169 Abs. 1 GWB Kein Zugriff
              2. Fortgeltung des Zuschlagsverbots für die Dauer des Beschwerdeverfahrens Kein Zugriff
          1. Wirksame, angemessene und abschreckende Sanktionen gegen schwerwiegende Vergaberechtsverstöße Kein Zugriff
          2. Bisherige Nichtigkeitssanktion zwischen Überschuss und Mangel Kein Zugriff
            1. Nachvertragliches Nachprüfungsverfahren als Instrument des Primärrechtsschutzes Kein Zugriff
            2. Prozessuale Anfechtbarkeit und Aufhebbarkeit als schwebende Wirksamkeit Kein Zugriff
            3. Uniforme anfängliche Unwirksamkeit als Minimallösung Kein Zugriff
            1. Keine isolierte Unwirksamkeitsfeststellungsklage Kein Zugriff
            2. Vergabeprozessualer Türöffner Kein Zugriff
            3. Funktionale Akzessorietät Kein Zugriff
          1. Keine Verdrängung des Rechtsschutzes gegen beabsichtigte Direktvergaben Kein Zugriff
          1. Statthaftigkeit trotz eines wirksam erteilten Zuschlags Kein Zugriff
            1. Drittanfechtungsbefugnis Kein Zugriff
            2. Notwendigkeit der Antragsbefugnis Kein Zugriff
            3. Fälle des § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB Kein Zugriff
            4. Fälle des § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB Kein Zugriff
            1. Keine Rügeerhebung nach Zuschlagserteilung Kein Zugriff
              1. Rügeobliegenheit aktiver Teilnehmer der De-facto- Vergabe trotz § 107 Abs. 3 S. 2 GWB a.F. (h.M.) Kein Zugriff
              2. Keine Rügeobliegenheit bei allen De-facto-Vergaben Kein Zugriff
            2. Fragen der Rügeobliegenheit bei einem Antrag nach § 135 Abs. 1 Nr. 1. GWB Kein Zugriff
              1. Normzweck Kein Zugriff
              2. Rechtsnatur Kein Zugriff
              3. Überblick über den Regelungsinhalt Kein Zugriff
            1. Die absolute Sechsmonatsfrist nach Vertragsschluss Kein Zugriff
              1. Fristverkürzung als »goldene Brücke« zur Wiederherstellung der Transparenz Kein Zugriff
              2. Information über den Vertragsschluss und Nachholung der Bieterinformation Kein Zugriff
              3. Bekanntmachung und Begründung der erfolgten freihändigen Vergabe im Amtsblatt der EU Kein Zugriff
            2. Kein Platz für eine subjektive Ausschlussfrist? Kein Zugriff
            3. Zwischenfazit Kein Zugriff
            1. Türöffnerfunktion und Gestaltungswirkung der Unwirksamkeitsfeststellung Kein Zugriff
            2. Keine Vertragsaufhebung bei einem bloßen Verstoß gegen § 134 GWB Kein Zugriff
          1. Maßnahmen zur Wiederherstellung eines fairen und transparenten Vergabewettbewerbs Kein Zugriff
            1. Unwiederbringliche Befriedigung des Beschaffungsbedarfs als faktisch vollendete Tatsachen Kein Zugriff
            2. Teilweise Erledigung des innerstaatlichen Nachprüfungsverfahrens Kein Zugriff
            3. Reduzierung der mitgliedstaatlichen Wahlfreiheit Kein Zugriff
              1. Dringlichkeitsvergabe als vergaberechtliches Krisenbewältigungsregime Kein Zugriff
              2. Transformation von der Dringlichkeitsvergabe zur Nicht- oder Teilaufhebung des Vertrags Kein Zugriff
            1. Schwächen der materiellrechtlichen Lösung Kein Zugriff
            2. Gesetzgeberischer Handlungsbedarf Kein Zugriff
          1. Das Gebot eines effektiven und möglichst raschen nachvertraglichen Eilrechtsschutzes Kein Zugriff
          2. Untauglichkeit des Zuschlagsverbots zur Verhinderung faktisch vollendeter Tatsachen Kein Zugriff
          3. Fehlender Eilrechtsschutz als Fluchtweg aus der Unwirksamkeitssanktion Kein Zugriff
          4. Unionsrechtskonforme Auslegung und Anwendung des § 169 Abs. 3 GWB Kein Zugriff
          5. Exkurs: Eilrechtsschutz gegen einen entgegen dem prozessualen Zuschlagsverbot abgeschlossenen Vertrag Kein Zugriff
        1. Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. Blockademacht des Nachprüfungsverfahrens Kein Zugriff
          2. Rascher Abschluss des Vergabeverfahrens als Schutzgut Kein Zugriff
          1. Eingriff in den effektiven Vergaberechtsschutz Kein Zugriff
            1. Unzulässige Schranken Kein Zugriff
            2. Zulässige Schranken Kein Zugriff
          2. Schranken-Schranken Kein Zugriff
        1. Forschungsinteresse Kein Zugriff
      1. Ausschließliche Rechtswegzuweisung an einen zweistufigen Instanzenzug Kein Zugriff
              1. Rügefristen als prozessuale Präklusionsfristen Kein Zugriff
              2. Zugangsvoraussetzung, vorprozessuale Rügeobliegenheit Kein Zugriff
              3. Nachprüfungsfrist Kein Zugriff
            1. Teilunzulässigkeit Kein Zugriff
              1. Grundsatz Kein Zugriff
              2. Ausnahme und ihre Voraussetzungen Kein Zugriff
              1. Rechtfertigungsbedürftigkeit der Ausschlussfristen Kein Zugriff
              2. Einheitliche Unterwerfung unter die rechtsstaatlichen Verfahrensgarantien Kein Zugriff
              1. Grundsatz einer engen Auslegung Kein Zugriff
              2. Analogieverbot Kein Zugriff
          1. Grundlagen, Sinn und Zweck der Rügeobliegenheit Kein Zugriff
          2. Positive Kenntnis als Anknüpfungspunkt für den Beginn der Rügefrist Kein Zugriff
            1. Elastische und einzelfallbezogene Rügefrist Kein Zugriff
            2. Unionsrechtswidrigkeit des Erfordernisses der unverzüglichen Rüge Kein Zugriff
            1. Einführung Kein Zugriff
            2. Gegenmeinung: Umwandlung der Rügeobliegenheit in eine obligatorische Selbstkontrolle des Auftraggebers Kein Zugriff
            3. Kein Raum für eine teleologische Extension Kein Zugriff
            4. Keine Auferlegung der Wartepflicht ohne gesetzliche Grundlage Kein Zugriff
            5. Automatischer Suspensiveffekt bei obligatorischer Selbstkontrolle des Auftraggebers Kein Zugriff
          1. Prüfungsobliegenheiten als eigenständige Zulässigkeitshürden Kein Zugriff
          2. Sinn der Prüfungsobliegenheiten und ihr Zusammenwirken mit den Rügeobliegenheiten Kein Zugriff
            1. Eigenes Rechtfertigungsbedürfnis der Prüfungsobliegenheiten Kein Zugriff
            2. Keine EuGH-Vorlage trotz Anregungen von rechtsuchenden Bietern Kein Zugriff
            3. Gegenseitigkeitstheorie Kein Zugriff
          3. Zulässige Reichweite der Prüfungsobliegenheiten Kein Zugriff
            1. Festlegung auf einen durchschnittlichen fachkundigen Bieter Kein Zugriff
            2. Komponenten und Bedeutung der Erkennbarkeit Kein Zugriff
          1. Entstehungshintergrund und Ziel Kein Zugriff
            1. Vorangegangene Rüge Kein Zugriff
            2. Nichtabhilfemitteilung Kein Zugriff
            3. Hinweis auf die Rechtsbehelfsfrist in der Bekanntmachung Kein Zugriff
          1. Fünf-Wochen-Regelfrist Kein Zugriff
          2. Fristverlängerung Kein Zugriff
          3. Gesetzliche Ablehnungsfiktion Kein Zugriff
          4. Entfallen der Fristgebundenheit im Fortsetzungsfeststellungsverfahren Kein Zugriff
        1. Der eingeschränkte Amtsermittlungsgrundsatz Kein Zugriff
          1. Konzentrations- und Beschleunigungsgebot Kein Zugriff
          2. Entscheidung im schriftlichen Verfahren Kein Zugriff
            1. Verwertungsverbot Kein Zugriff
              1. Anhörungserfordernis als Kristallisationspunkt des Verständnisses des Grundrechts auf rechtliches Gehör Kein Zugriff
              2. Notwendiger Inhalt der Anhörungsmitteilung Kein Zugriff
          1. Begründungs- und Darlegungslast des Antragstellers Kein Zugriff
          2. Mitwirkungspflicht der Beteiligten bei der Sachverhaltsaufklärung Kein Zugriff
            1. Präklusion ohne ausdrückliche Präklusionsregeln (h.M.) Kein Zugriff
              1. Keine Präklusion ohne gesetzliche Grundlage Kein Zugriff
              2. Gewährung der Schriftsatzfrist und ihre Alternativen Kein Zugriff
            2. Möglicher Wiedereintritt in die mündliche Verhandlung wegen nachgereichter Schriftsätze Kein Zugriff
            3. Verlängerung der Entscheidungsfrist Kein Zugriff
            4. Unzulässige und kontraproduktive Beschleunigung Kein Zugriff
            1. Sinn und Zweck Kein Zugriff
            2. Rechtsstaatliche Gebundenheit Kein Zugriff
            3. Entscheidungsfrist als maßgeblicher Ermessensmaßstab für Zurückweisung Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung Kein Zugriff
          2. Sofortige Beschwerde Kein Zugriff
            1. Mündlichkeit und Schriftlichkeit Kein Zugriff
            2. Untersuchungsgrundsatz und Beteiligtenmitwirkung Kein Zugriff
            1. Zweck der sofortigen Beschwerde Kein Zugriff
            2. Beschwerdegericht als volle Tatsacheninstanz Kein Zugriff
            3. Devolutiveffekt des Beschwerdeverfahrens Kein Zugriff
            1. Alternative zwischen Sachentscheidung und Zurückverweisung Kein Zugriff
            2. Eigene Sachentscheidung des Beschwerdegerichts Kein Zugriff
          1. Grundsätzliche Verteilung von nachprüfungsbedingten Verzögerungsrisiken Kein Zugriff
          2. Anliegen und Bedeutung der Zuschlagsfreigabeverfahren Kein Zugriff
          3. Das zweistufige Prüfungsmodell Kein Zugriff
          1. Funktion und System Kein Zugriff
            1. Beschleunigungsfunktion der Eingangsprüfung Kein Zugriff
            2. Summarische Offensichtlichkeitsprüfung Kein Zugriff
            1. Vorabgestattungsverfahren mit einem speziellen eigenständigen Rechtsmittelsystem Kein Zugriff
              1. Grundsätzliche Maßgeblichkeit der Erfolgsaussichten des Nachprüfungsantrags Kein Zugriff
              2. Auslegung des § 115 Abs. 2 GWB ursprünglicher Fassung Kein Zugriff
              3. Auslegung des § 169 Abs. 2 S. 3 und 4 GWB heutiger Fassung Kein Zugriff
            1. Ablehnung des Verlängerungsantrags als Zuschlagsfreigabe Kein Zugriff
            2. Ablehnung des Verlängerungsantrags wegen offensichtlich aussichtsloser Beschwerde Kein Zugriff
          2. Vorabgestattung des Zuschlags im Beschwerdeverfahren Kein Zugriff
            1. Das gesetzliche Abwägungsprogramm Kein Zugriff
            2. Zuschlagsfreigabe als Dringlichkeitsvergabe prozessualer Art Kein Zugriff
            1. Rechtsdogmatische Prämissen Kein Zugriff
            2. Das unionsprimärrechtliche Abwägungsprogramm Kein Zugriff
              1. Ermittlung abwägungsrelevanter Beschleunigungsinteressen Kein Zugriff
              2. Abwägung zwischen Rechtsdurchsetzungs- und Beschleunigungsinteresse Kein Zugriff
        1. Ergebnis Kein Zugriff
    2. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 587 - 588
    1. Kapitel 1 Kein Zugriff
    2. Kapitel 2 Kein Zugriff
    3. Kapitel 3 Kein Zugriff
    4. Kapitel 4 Kein Zugriff
    5. Kapitel 5 Kein Zugriff
    6. Kapitel 6 Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 599 - 624
  3. Verzeichnis der Dokumente der Europäischen Kommission Kein Zugriff Seiten 625 - 626

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