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Der Allgemeine Teil des Strafrechts in der aktuellen Rechtsprechung

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Die Strafrechtsdogmatik ist in Deutschland traditionell gekennzeichnet durch einen intensiven Dialog zwischen Rechtsprechung und Wissenschaft. Der vorliegende Band will sich hieran beteiligen und enthält die Beiträge einer Arbeitstagung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern, die acht „klassische“ Fragestellungen aufgriff, die die Rechtsprechung in jüngster Zeit beschäftigt haben.Die Beiträge befassen sich mit den Bestimmtheitsanforderungen an Blankettstrafgesetze (Dorneck), der Abgrenzung von Mittäterschaft und Beihilfe (Ligocka), Fragen der Beihilfestrafbarkeit durch den Dienst in NS-Konzentrationslagern (Leite), der Beteiligung durch Unterlassen (Li), der Unterlassensstrafbarkeit bei eigenverantwortlicher Selbstgefährdung des Opfers (Werkmeister), dem materiell-rechtlichen Gehalt und prozessualen Nachweis des Eventualvorsatzes (Mengler), der Erforderlichkeit der Notwehrhandlung (Pest) und Notstandshandlungen zugunsten von Kollektivrechtsgütern (Stam).Mit Beiträgen vonDr.Carina Dorneck, M.Mel; Dr. Alaor Leite, LL.M.; Dr. Yao Li; Dr. Aleksandra Ligocka, LL.M.; Dr. Till Mengler; Dr. Robert Pest; Dr. Fabian Stam; Dr. Andreas Werkmeister

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5583-7
ISBN-Online
978-3-8452-9761-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
186
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Autor:innen:
    1. A. Problemaufriss Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Blankettstrafgesetze und normative Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Formen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Bedeutung von Blankettstrafgesetzen in verschiedenen Bereichen des Strafrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Beschluss des BVerfG zum Rindfleischetikettierungsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Weitere relevante Rechtsprechung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Echte Blankette (Außenverweisung) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Dynamische Verweisungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Rückverweisungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Lehren aus den besprochenen Entscheidungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. A. Einführung in die Problematik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Ausgangspunkt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Sachverhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Tatherrschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Tatinteresse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Weitere Umstände Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Sachverhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Zur Argumentation des 2. Senats Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Sachverhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Zur Argumentation des 3. Senats Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Sachverhalt (gekürzt) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Zur Argumentation des 3. Senats Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. C. Bewertung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Methodische Vorbemerkung: die Kontaminationsgefahr Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Problem und Gang der Untersuchung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Zwei extreme Ansichten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Fall Oskar Gröning (BGHSt 61, 252) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Fall „Totenkopfsturmbann“ (BGHSt NStZ-RR 2018, 294). Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Zwischenfazit: Mittelweg? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Keine Differenzierung nach unten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verquickung mit den Organisationsdelikten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Unannehmbare Folge der konkurrenzrechtlichen Betrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Unbestimmtheit des Handlungszeitpunkts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Argumentum ad absurdum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Normtheoretischer Einwand Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Zur sachlichen Unangemessenheit der Beihilfe kraft Organisationszugehörigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zwischenfazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Doppelunrechtsbewusstsein? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Genugtuung für die Opfer? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. BGH Beschl. v. 15.05.2018 – 3 StR 130/18 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. BGH, Urt. v. 15.05.1959 – 4 StR 475/58 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. BGH, Urt. v. 05.07.1966 – 5 StR 280/66 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. BGH, Urt. v. 23.10.1985 – 3 StR 300/85 / BGH, Urt. v. 25.09.1991 – 3 StR 95/91 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. BGH, Urt. v. 06.11.2002 – 5 StR 281/01 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. BGH, Urt. v. 12.02.2009 – 4 StR 488/08 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. BGH, Beschl. v. 14.02.2012 – 3 StR 446/11 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Abgrenzungskriterium Tatherrschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Garant ist stets Täter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Garant ist stets Gehilfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Unterscheidung nach Garantenpflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Entsprechungsklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Die Rechtsprechung und ein Teil der Literatur: Erschweren-können reicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der andere Teil der Literatur: Unterlassender hätte verhindern können müssen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Stellungnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Eigener Vorschlag: Abgrenzung nach Erfolgsabwendungsmöglichkeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Die Sachverhalte der Entscheidungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Veranlassung zur Selbstgefährdung: BGHSt 32, 262 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Abgrenzung zur einverständlichen Fremdgefährdung: BGHSt 49, 34 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Unterlassen nach eigenverantwortlicher Selbstgefährdung: BGH NStZ 1984, 452 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Eigenverantwortlichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Differenzierungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Garantenstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Eigenverantwortliche Selbstgefährdung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Von der Ingerenz zur Verkehrssicherungspflicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verschränkung von fehlender Eigenverantwortlichkeit und Garantenstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Verschränkung von Garantenpflicht und typischerweise herabgesetzter Eigenverantwortlichkeit? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Unterlassenshaftung trotz nicht ausschließbarer Eigenverantwortlichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. F. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Materiell-rechtlicher Gehalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Prozessualer Nachweis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Materiell-rechtliche Konzeption Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Eigengefährdung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Motivlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Nachträgliche Rettungsbemühungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Psychische Verfassung des Täters Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. D. Schluss Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Historische Entwicklung des Notwehrrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Regelungsgrund der Notwehr Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Die Verteidigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Geeignetheit der Verteidigungshandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Allgemeine Leitlinien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Wertverhältnis zwischen angegriffenem und verletztem Rechtsgut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Zur Androhung des Waffeneinsatzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Der weniger gefährliche Waffeneinsatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Zum sofortigen, lebensgefährdenden Waffeneinsatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. dd) Anforderungen an die Feststellungen des Tatgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Sachverhalt und tragende Erwägungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Sachverhalt und tragende Erwägungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Sachverhalt und tragende Erwägungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Sachverhalt und tragende Erwägungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Keine starre Regel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Einzelfallansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Normativierung des Erforderlichkeitsgebots Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Notwehr als Indikator politischer Grundanschauungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. G. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Die Entscheidung des OLG Naumburg Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Die bisherige Rechtsprechung zur Notstandsfähigkeit von Kollektivrechtsgütern Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Notstandsfähigkeit von auf Individualrechtsgüter zurückführbaren Kollektivrechtsgütern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Tierschutz als Rechtsgut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Notstandsfähigkeit des Tierschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. E. Anderweitige Abwendbarkeit und staatliches Gewaltmonopol Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. F. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor*innen Kein Zugriff Seiten 187 - 186

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