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Die Dogmatik der Kommunalwirtschaft zwischen national- und europäisch-normativer Konzeption

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Das Werk vereinigt die pluralen Regelungsebenen kommunaler wirtschaftlicher Betätigung an der Schnittstelle zwischen ländergeregeltem Gemeinderecht, grundgesetzlichen Determinanten und den teils erheblich entgegenstrebenden Vorgaben des europäischen Rechts in einer kohärenten Dogmatik.

Während die "freiheitliche" verfassungsrechtliche Konzeption über die Analyse öffentlicher Zweckbindung und örtlicher Radizierung kommunalwirtschaftlichen Engagements erörtert wird, steht im Rahmen des europarechtlichen Teils das "gleichheitliche" Binnenmarktkonzept und die Grundfreiheitsträgerschaft des kommunalen Unternehmens im Mittelpunkt. Der "Systemkonflikt" wird mit Hilfe einer prinzipienorientierten Abwägung gelöst, in die u.a. die thematisch einschlägigen Neuerungen des Lissabon-Vertrages als Argumentationsstoff eingestellt werden.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6863-2
ISBN-Online
978-3-8452-3703-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften
Band
97
Sprache
Deutsch
Seiten
426
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
  2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 16
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    Autor:innen:
  4. Einleitung: Bezeichnung des Problems, Erkenntnisziel und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 23 - 28
    Autor:innen:
      1. Kommunale Wirtschaftstätigkeit – Betätigung außerhalb des Normbereichs des Art. 28 II GG Kein Zugriff Seiten 29 - 34
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Öffentlicher Zweck – Erfordernis des Rechtsstaatsprinzips? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Eine Kritik der »Schutzbereichslösung« Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Neutralität des Grundgesetzes und wirtschaftspolitische Gesetzgebungskompetenzen als Argumente einer fehlenden Schutzbereichsbetroffenheit? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Marktanteil als Schutzgut einer abwehrrechtlichen Dimension der Wettbewerbsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Abriss der Theorieentwicklung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Auflösung des Grundrechtsbezuges zum Individuum Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Legislative als exklusiver Adressat grundrechtlicher Schutzpflichten? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Wiederbelebung bundesverwaltungsgerichtlicher Prämissen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Auflösung inhaltlicher Kontur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Definitorische Eignung durch Schärfung im Umgehungsgedanken? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Schutzbereichsverkürzung durch die Teilnahme des Staates am Wettbewerb Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Frage nach den Anforderungen an die Intensivität des Eingriffs Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die diametrale Substanz des grundrechtlichen Regelungsvorbehaltes zwischen Berücksichtigung des kommunalen Selbstverwaltungsrechts und Grundrechtsschutz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Selbstverwaltung als institutionelle Garantie? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das subjektiv- rechtliche Potential des kommunalen Selbstverwaltungsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Kommunale Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Betätigung als Schutzgüter des kommunalen Selbstverwaltungsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Beschreibung am Beispiel kondominaler Verwaltungsträger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Selbstverwaltungsrecht im Spiegelbild Kein Zugriff
                Autor:innen:
            6. Die Ausklammerung der Legislative aus dem Spannungsverhältnis kommunaler Kompetenzaktualisierung und grundrechtlichen Freiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Die Gegenprobe am Institut des Vorbehalts des Gesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Ergebnis: Die Bindung der Selbstverwaltungskörperschaft an einen legitimen, öffentlichen Zweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Unmittelbare oder mittelbare Zweckerfüllung? Die Frage nach der Zulässigkeit primärer Gewinnerzielungsabsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Irrlauf einer unternehmerischen Gewerbefreiheit der öffentlichen Hand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das klassische Modell der Legitimationsketten und die Instrumetalthese Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wirtschaftlichkeitsprinzip als Legitimationskonkurrenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konstrukt weiterer Legitimationssubjekte im Verwaltungsapparat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Differenzierung des Legitimationsobjekts »Staatsgewalt« Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Finanzhoheit und fairer Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Ressourcennutzung (kapazitätsauslastende Annextätigkeit) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit einfachgesetzlicher Ausgestaltung der Ressourcennutzung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die durchführungsbezogenen Annextätigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Örtlichkeitsprinzip und öffentlicher Zweck Kein Zugriff Seiten 161 - 164
        Autor:innen:
      2. Art. 28 II GG – Wortlaut verhafteter Ansatz Kein Zugriff Seiten 164 - 172
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die demokratieprinzipielle Durchdringung des kommunalen Selbstverwaltungsrechts als Fixpunkt des Örtlichkeitsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Darstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Gebietshoheitliche Abschichtung und Abgrenzung zwischen Staat und Gemeinde Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Kompetenz des (Landes)gesetzgebers zur Überwindung des Örtlichkeitsprinzips? Kein Zugriff Seiten 186 - 188
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Grundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Versorgung auf fremdem Gebiet Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die gebietsübergreifende Dimension der Annextätigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Interkommunale Zusammenarbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Das Gemeinschaftsrecht vor Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon Kein Zugriff Seiten 201 - 204
        Autor:innen:
      2. Das Unionsrecht nach Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon Kein Zugriff Seiten 204 - 211
        Autor:innen:
    1. Kommunalwirtschaft in der Spannung zwischen europarechtlicher und verfassungsrechtlicher Antinomie Kein Zugriff Seiten 211 - 212
      Autor:innen:
    2. Die Auflösung des Spannungsfeldes unionsrechtlicher und verfassungsrechtlicher Dogmatik in der Literatur im Überblick – Zwischen Privatisierung öffentlicher Aufgaben und Privatisierung des Wesens öffentlicher Unternehmen Kein Zugriff Seiten 212 - 216
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das öffentliche Unternehmen und die innerstaatliche Grundfreiheitsberechtigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die autopoietische Auslegung des Unionsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Auslegung des Art. 54 II AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der innerstaatliche Träger der Grundfreiheiten und der innere Zusammenhang von Art. 54 II EGV und Art. 106 I AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Ablehnung des Konfusionsargumentes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundlagenkritik des überkommenen, engen Verständnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ein Vergleich mit der Zwischenstaatlichkeitsklausel aus Art. 101, 102 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Grundfreiheiten als Verbote von Marktaustrittsbeschränkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das »Pistre« Urteil Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis und Subsumtion Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Resümee: Tatbestandliches Potential der Grundfreiheiten zur Überwindung verfassungsrechtlicher Restriktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Art. 106 I AEUV: Bloßes Verbot der Privilegierung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art. 106 II AEUV – Argument einseitiger Diskriminierung oder eines Gleichbehandlungsgebotes? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Konklusion Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die »Goldene Aktien«- Rechtsprechung und die Verkürzung der »Eigentumsordnung« auf die »Eigentumszuordnung« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Aufgreifen der engen Auslegung im kommunalwirtschaftlich- »liberalen« Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Regelungsgenese und Telos Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wortlaut Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die exponierte Stellung und der Bezug zu sektoralen Vorbehalten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Konflikt als Wesensmerkmal Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der Schutz der mitgliedstaatlichen Instrumentalisierungsinteressen im Gefüge der nationalen Rechtsordnung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Vom weiten Begriffsverständnis und dem Versuch der Vermittlung mit dem Binnenmarktkonzept Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Perplexität des Kompetenzkonfliktes und Art. 106 II AEUV als Anknüpfungspunkt deren Überwindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Dienstleitung von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtliche oder tatsächliche Verhinderung der Erfüllung der übertragenen Aufgabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beeinträchtigung der Entwicklung des Handelsverkehrs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Inkorporation praktischer Konkordanz in Art. 106 II AEUV bei Schuppert und Storr: »Prozedurale Kooperation« zwischen Mitgliedstaaten und Unionsorganen Kein Zugriff Seiten 304 - 310
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Scheitern dualistischer Methode und die strukturelle Basis einer monistischen Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Exkurs: Die Rationalität der Auslegung des Art. 106 II AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Veranschaulichung und Präzisierung des Prinzipienmodells am Beispiel der Rekonstruktion grundrechtlicher Begründungsstrukturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Übertrag des Prinzipienmodells auf den Systemkonflikt im Kommunalwirtschaftsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Universaldienstleistung als Kompromiss i. S. eines prinzipienorientierten Ausgleichs? - Zugleich Verifizierung des »Einzelfalles« und Einstieg in die Abwägung zur Ermittlung des relativen Geltungsvorranges Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Das Ende der unionsrechtlichen »Kommunalblindheit« nach dem Vertrag von Lissabon als Argument der Abwägung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Protokoll zum Lissabon- Vertrag über die Dienste von allgemeinem Interesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Res publica und Binnenmarkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auflösung des systemtheoretischen Wesenskerns des Primärrechts in einem geschriebenen Grundrechtskatalog? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Inhaltliche Ausrichtung der Kompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die »Daseinsvorsorgekompetenz« als Argumentationsgegenstand unionaler Kompetenztiefe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Das Ergebnis der Abwägung – Determination des relativen Geltungsvorranges Kein Zugriff
            Autor:innen:
  5. Pointierte Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 367 - 374
    Autor:innen:
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 375 - 426
    Autor:innen:

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