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Die Lückenfüllung im Recht der SE und der SPE

Eine Untersuchung am Beispiel der Holzmüller-Rechtsprechung des BGH
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Sowohl das für die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als auch das für die geplante Europäische Privatgesellschaft (SPE) geltende Recht besteht aus einem komplizierten Geflecht verschiedener Regelungsebenen: Die jeweils primär maßgebende EU-Verordnung verweist für nicht geregelte Rechtsfragen subsidiär auf nationales Recht. Die Arbeit widmet sich der Bestimmung des anwendbaren Rechts und untersucht die Abgrenzung der Lückenfüllung durch nationales Recht von der Lückenfüllung auf gemeinschaftsrechtlicher Ebene. Die Grundsätze der Lückenfüllung werden dabei am Beispiel ungeschriebener Gesellschafterrechte veranschaulicht, die der BGH erstmalig 1982 im Holzmüller-Urteil für das deutsche Aktienrecht postulierte.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7437-4
ISBN-Online
978-3-8452-4073-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Band
67
Sprache
Deutsch
Seiten
265
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    Autor:innen:
  3. Einleitung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 21 - 25
    Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 26 - 27
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und Entscheidung des Gerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Dogmatische Verortung der ungeschriebenen Hauptversammlungskompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schutzzweck der ungeschriebenen Hauptversammlungskompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Quantitative Kriterien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Qualitative Kriterien Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Mehrheitserfordernis eines Holzmüller-Beschlusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Das „Macrotron“-Urteil des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Sachverhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schutzzweck der ungeschriebenen Hauptversammlungskompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Dogmatische Grundlage der ungeschriebenen Hauptversammlungskompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Quantitative und qualitative Anforderungen an eine Holzmüller-Maßnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Mehrheitserfordernis eines Holzmüller-Beschlusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Der Nichtzulassungsbeschluss des BGH vom 20. November 2006 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Quantitative Anforderungen an eine Holzmüller-Maßnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Qualitative Anforderungen an eine Holzmüller-Maßnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zwingender Charakter der Holzmüller-Maßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Terminologie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der richterlichen Rechtsfortbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Einordnung der Holzmüller-Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis zu § 1 Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 52 - 53
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Geschäftsführer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesamtheit der Gesellschafter (Gesellschafterversammlung) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gestaltungsfreiheit im Innenverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Konkretisierung der Vorlagepflicht des § 49 Abs. 2 GmbHG durch die Holzmüller-Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Herleitung der Gesellschafterzuständigkeit bereits aus dem gesetzlichen Kompetenzverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fehlende Schutzbedürftigkeit der Gesellschafter einer GmbH? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Disponibilität der Zuständigkeit für Holzmüller-Maßnahmen im GmbH-Recht Kein Zugriff Seiten 61 - 63
        Autor:innen:
      4. Mitbestimmte GmbH Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      5. Mehrheitserfordernisse im Rahmen der Beschlussfassung Kein Zugriff Seiten 64 - 65
        Autor:innen:
      6. Ergebnis zu § 2 Kein Zugriff Seiten 65 - 65
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsetzungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grundlegende Wesensmerkmale der SE Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vorteile Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nachteile Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zur Regelungstechnik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur Lückenfüllung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Normenhierarchie innerhalb des SE-Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Begriff des Regelungsbereichs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bestimmung und Abgrenzung des Regelungsbereichs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Begriff und Feststellung einer Regelungslücke in der SE-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Regelungslücke, die durch nationales Recht zu schließen ist Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Generelle Zulässigkeit der richterlichen Rechtsfortbildung auf Ebene des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Kein Ausschluss der gemeinschaftsrechtlichen Lückenfüllung durch die Verweistechnik der SE-VO Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Zulässige Methoden der richterlichen Lückenfüllung: Regelgeleitete versus prinzipiengeleitete Rechtsfortbildung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Abgrenzungsmerkmal der „planwidrigen“ Regelungslücke Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Abgrenzungsmerkmal der „SE-spezifischen“ Regelungslücke Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis zu § 3 Kein Zugriff Seiten 103 - 105
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 105 - 105
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zuständigkeiten nach der SE-VO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zuständigkeiten nach transformiertem Richtlinienrecht (SE-ErgRiL) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zuständigkeiten nach dem Sitzstaatrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zuständigkeiten aufgrund der Satzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Generelle Existenz ungeschriebener Hauptversammlungszuständigkeiten in der SE-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Regelungsbereich der SE-VO eröffnet Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Nicht geregelter Gegenstand Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Generelle Zuständigkeit der Hauptversammlung einer SE für strukturändernde Maßnahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Abschließende Kompetenzverteilung durch „Nebenordnungs-“ oder „Hierarchiemodell“? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Auswirkungen des optionalen monistischen Führungssystems Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Lücke als typische Folge des supranationalen Charakters der SE Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Mangel an zur Lückenfüllung heranzuziehenden nationalen Regelungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Sicherung der Funktionsfähigkeit der SE Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Umgang mit der Holzmüller-Problematik in anderen EU-Mitgliedstaaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Spezialität und Flexibilität des Art. 52 S. 2 SE-VO Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wortlautauslegung des Begriffs „ Rechtsvorschriften“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wortlautauslegung des Begriffs „übertragen“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Teleologische Auslegung: Die Bedeutung des Richterrechts im Gesamtgefüge des zur Anwendung gelangenen nationalen Rechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. § 119 Abs. 2 AktG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einzel- oder Gesamtanalogie Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zuständigkeit für die Fortbildung des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Rechtsunsicherheit infolge divergierender Aktionärsrechte versus Rechtssicherheit durch gesicherte Rechtsgrundsätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schwierigkeiten für den Rechtsanwender Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Attraktivitätsverlust der Rechtsform SE Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Gleichbehandlungsgebot des Art. 10 SE-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Statutarische Gestaltungsspielräume im Lichte der Satzungsstrenge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rein fakultative Satzungsregelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fakultative Satzungsregelung ergänzt um einen kapitalmarktrechtlichen Ansatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Unternehmensgegenstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Zuständigkeitskatalog Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Generalklausel Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Exkurs: Der Corporate Governance Kodex als untauglicher Lösungsweg de lege ferenda Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis zu § 4 Kein Zugriff Seiten 168 - 169
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 170 - 172
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsetzungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Geschlossene Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gestaltungsfreiheit im Innenverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die grundlegende Kompetenzstruktur in der SPE Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gesellschafterversammlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Leitungs-/Geschäftsführungsorgan Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Originäres Weisungsrecht der Gesellschafter gegenüber dem Leitungs-/Geschäftsführungsorgan Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Unterschiede zur GmbH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Obligatorische Regelungsaufträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fakultative Regelungsaufträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Verzicht auf dispositives Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mustersatzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Normenhierarchie innerhalb des SPE-Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anwendungsbereich der SPE-VO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Unvollständigkeit der SPE-VO versus Privatautonomie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verweistechnik und Lückenfüllung durch nationales Recht versus Vollstatut und Lückenfüllung auf Gemeinschaftsrechtsebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Abgrenzung der beiden Arten von Regelungslücken Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine Verdrängung des nationalen Rechts durch die Regelungsaufträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Lückenfüllung durch nationales Recht versus ergänzende Vertragsauslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Kompetenz zur Lückenschließung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis zu § 5 Kein Zugriff Seiten 211 - 213
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 213 - 213
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Bestimmung des Regelungsbereichs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unvollständigkeit der Verordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Weisungsrecht der Gesellschafter als Instrument zur Wahrung ihrer Einwirkungsmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine mit § 49 Abs. 2 GmbHG vergleichbare Vorlagepflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Erklärungsgehalt von Nichtregelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Feststellung im Einzelfall Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Lückenschluss im Falle einer festgestellten Regelungslücke Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Genuines Weisungsrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Statuierung einer Vorlagepflicht in der Verordnung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Aufnahme von Vorlagepflicht und Weisungsrecht in die Regelungsaufträge Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Aufnahme von Vorlagepflicht und Weisungsrecht in die Mustersatzung(en) Kein Zugriff
                Autor:innen:
      3. Ergebnis zu § 6 Kein Zugriff Seiten 226 - 227
        Autor:innen:
    1. Holzmüller-Doktrin Kein Zugriff Seiten 228 - 229
      Autor:innen:
    2. Lückenfüllung im Recht der SE Kein Zugriff Seiten 229 - 232
      Autor:innen:
    3. Lückenfüllung im Recht der SPE Kein Zugriff Seiten 232 - 236
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 237 - 265
    Autor:innen:

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