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Monographie Kein Zugriff

Das Verhältnis von kartellrechtlicher Missbrauchsaufsicht und Netzregulierung

Eine Untersuchung am Beispiel des EnWG und TKG
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich mit dem Verhältnis von klassischem Kartellrecht zur Netzregulierung im Energie- und Telekommunikationssektor. Ihr Ziel ist es, die sich aus diesem Verhältnis ergebenden Probleme einer Lösung zuzuführen.

Während das Kartellrecht auf netzbedingte Marktmacht im Falle eines Missbrauchs reagiert, bestimmt das Regulierungsrecht das Marktverhalten des marktmächtigen Netzbetreibers bereits im Vorfeld eines möglichen Missbrauchs, indem es ein bestimmtes Marktverhalten vorschreibt. Dieser Überschneidungsbereich wird zum einen durch das materiellrechtliche Verhältnis zwischen Kartell- und Regulierungsrecht beeinflusst. Zum anderen spielt die verfahrensrechtliche Kompetenzverteilung zwischen den Kartell- und Regulierungsbehörden sowie zwischen den Verwaltungs- und den ordentlichen Gerichten eine zentrale Rolle.

Beide Aspekte untersucht die Arbeit umfassend. Der Einfluss des europäischen Kartellrechts bildet dabei einen Schwerpunkt. Letztlich bietet die aktuelle Rechtslage zahlreiche Einfallstore für sich widersprechende Entscheidungen der Behörden und Gerichte. Der Autor diskutiert deshalb, wie dieser Gefahr auf Grundlage der aktuellen Gesetzeslage begegnet werden kann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5629-5
ISBN-Online
978-3-8452-2486-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Band
245
Sprache
Deutsch
Seiten
244
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      Autor:innen:
    2. Einschränkung des Untersuchungsgegenstandes Kein Zugriff Seiten 24 - 25
      Autor:innen:
    3. Zielsetzung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
      1. Regulierung im juristischen Sinne Kein Zugriff Seiten 27 - 30
        Autor:innen:
      2. Wettbewerbsregulierung und sonstige Regulierung Kein Zugriff Seiten 30 - 31
        Autor:innen:
      3. Ex-ante- und Ex-post-Regulierung Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Regulierung als Steuerungsinstrument bei Marktversagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die traditionelle Regulierungstheorie – Marktversagen in den Netzwirtschaften aufgrund eines natürlichen Monopols Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Natürliches Monopol nur auf der Übertragungs- und Verteilerstufe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine angreifbaren Märkte als Bedingung für Regulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Rechtliche Gründe für die Regulierung der Netzwirtschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Netzzugangsregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Entgeltregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Privatisierung der Netzwirtschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Deregulierung der Netzwirtschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die §§ 19 ff. GWB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Art. 102 AEU Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Netzzugangsregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entgeltregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Besondere Missbrauchsaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Kartellverfahrensverordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die sechste GWB-Novelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die siebte GWB-Novelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die europarechtlichen Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das EnWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rahmenrichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Zugangsrichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Universaldienstrichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Datenschutzrichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die Genehmigungsrichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das TKG Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 61 - 61
      Autor:innen:
    1. Die Bedeutung des materiellrechtlichen Verhältnisses zwischen Missbrauchsaufsicht und Regulierungsrecht Kein Zugriff Seiten 62 - 63
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Verantwortungsbezogene Elemente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Netzbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Betreiber von Elektrizitätsversorgungsnetzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Gasversorgungsnetze Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Betreiber von Fernleitungsnetzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Betreiber von Gasverteilernetzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Keine Regulierung der übrigen Wertschöpfungsstufen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Generelle Tatbestandsvoraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Arten von Objektnetzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Sinn und Zweck der Sonderregelung von Objektnetzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Wirkung der Behördenentscheidung nach § 110 Abs. 4 EnWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Europarechtskonformität von § 110 EnWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Begriff des Telekommunikationsmarkts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Drei-Kriterien-Test Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Marktanalyse nach § 11 TKG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verfahrensvorschriften und Konsultationspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenhang von Marktdefinition und Marktanalyse Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Verfahren der Marktregulierung im Rahmen der Ex-post-Regulierung nach § 42 TKG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Probleme bei der Regulierung neuer Märkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grundsatz: Gem. § 9a TKG erfolgt keine Regulierung neuer Märkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Übergangsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die alte Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das aktuelle materiellrechtliche Verhältnis zwischen GWB und EnWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die alte Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bisheriger Meinungsstand zum Verständnis der Ausdrücklichkeitsklausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Anforderungen an die „Ausdrücklichkeit“ im Sinn des § 2 Abs. 3 TKG als zentrale Frage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Wortlaut als Grenze der Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Bestätigung der wörtlichen Auslegung durch die systematische Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Sperrwirkung der Ausdrücklichkeitsklausel für die Auslegung einzelner TKG-Normen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Gesetzeslücke nach historischer Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gesetzeslücke nach Sinn und Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ausfüllen der Gesetzeslücke Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorrang aufgrund von Spezialität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorrang aufgrund von Subsidiarität Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Bisheriger Meinungsstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Auslegung nach dem Wortlaut Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Historische Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Systematische und teleologische Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 116 - 117
      Autor:innen:
      1. Die behördliche Zuständigkeit im GWB Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bürgerlich-rechtliche Streitigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die denkbare behördliche Zuständigkeitsverteilung Kein Zugriff Seiten 121 - 122
        Autor:innen:
      2. Mögliche Rechtswegbestimmungen Kein Zugriff Seiten 122 - 123
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zuständigkeit der Regulierungsbehörde nach dem EnWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zuständigkeit der Regulierungsbehörde nach dem TKG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Sinn und Zweck der Vorschriften über die Zusammenarbeit zwischen Regulierungs- und Kartellbehörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Anforderungen und Zielsetzung des gegenseitigen Einvernehmens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Einvernehmen nach § 65 EnWG i.V.m. §§ 6 bis 10 EnWG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Einvernehmen in den Fällen des § 25 S. 2 EnWG, des § 28 a Abs. 3 S. 1 EnWG und des § 56 EnWG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 lit. a StromnetzzugangsV Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Einvernehmen bei Entscheidungen auf Basis einer Rechtsverordnung nach § 24 S. 1 Nr. 2 i.V.m. S. 2 Nr. 5 EnWG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Einvernehmen in den Fällen der §§ 9a, 10, 11 TKG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Einvernehmen in den Fällen des § 61 Abs. 3 und § 62 Abs. 2 Nr. 3 TKG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Keine Entscheidung bei fehlendem Einvernehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Gelegenheit zur Stellungnahme nach § 58 Abs. 1 S. 2, Abs. 2 EnWG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Gelegenheit zur Stellungnahme nach § 123 Abs. 1 S. 2, 3 TKG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Der Austausch von Informationen nach § 50c Abs. 1 GWB, § 58 Abs. 4 EnWG, § 123 Abs. 1 S. 5 TKG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Einheitliche Auslegung von GWB und EnWG sowie von GWB und TKG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Vorgehen durch ein Unternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorgehen durch die übergangene Behörde Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Rechtsweg im EnWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Rechtsweg im TKG Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 143 - 144
      Autor:innen:
      1. Unmittelbare Geltung und unmittelbare Anwendung des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff Seiten 145 - 147
        Autor:innen:
      2. Anwendungsvorrang des Gemeinschaftsrechts vor nationalen Regelungen Kein Zugriff Seiten 147 - 148
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anwendung durch die nationalen Kartellbehörden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendung durch die nationalen Gerichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verhältnis von Art. 102 AEU zu den §§ 19 ff. GWB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anwendung durch die Europäische Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendung durch die europäischen Gerichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Regelungen der Art. 11 ff. VO 1/2003 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die ECN-Bekanntmachung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Kein Vorrang aufgrund des Lex-specialis-Grundsatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorrangige Anwendung aufgrund der Rangordnung der Rechtsquellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Faktische Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bindung der nationalen Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Nationale Kartellbehörden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Europäische Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Existenz einer Ermächtigungsgrundlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorrang des Regulierungsrechts als Ergebnis seiner Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kein Widerspruch zu Art. 102 AEU Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Binnenmarktrichtlinien Energie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Telekommunikationsrichtlinien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ergebnis: Nebeneinander von Art. 102 AEU und EnWG bzw. TKG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Auswirkungen des Anwendungsvorrangs von Art. 102 AEU Kein Zugriff Seiten 174 - 175
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Grundsätzliche Anwendbarkeit von Art. 3 VO 1/2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Einzelstaatliches“ Recht im Sinne des Art. 3 Abs. 1 S. 2 VO 1/2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorliegen einer Ausnahme nach Art. 3 Abs. 3 VO 1/2003? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Parallele Zuständigkeit der Kartell- und Regulierungsbehörde Kein Zugriff Seiten 177 - 178
        Autor:innen:
      3. Hohe Relevanz der Zwischenstaatlichkeitsklausel Kein Zugriff Seiten 178 - 178
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 178 - 179
      Autor:innen:
      1. Die Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 180 - 181
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesetzliche Bindungswirkung nach § 111 Abs. 3 EnWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wirkungsweise und Adressatenkreis der Bindungswirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kongruenz zwischen Bindungswirkung und Regelungsgehalt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kongruenz zwischen Regelungsgehalt und Wille der Verwaltung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Eintritt der Bindungswirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Regelungsgehalt einer Ex-post-Netzzugangsentgeltverfügung nach § 30 Abs. 2 EnWG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Regelungsgehalt einer Netzzugangsentgeltgenehmigung nach § 23a EnWG Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Exkurs: Die Einheit der Rechtsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vorgreiflichkeit der regulierungsbehördlichen Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 196 - 197
        Autor:innen:
      1. Die Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 197 - 198
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Meinungsstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kein genereller Ausschluss des Entscheidungsspielraums durch eine Entgeltgenehmigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Entgeltgenehmigung nach dem EnWG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Entgeltgenehmigungen nach § 32 TKG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Grundsätzliche Eignung des Genehmigungsantrags als unternehmerischen Entscheidungsspielraum Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Entscheidungsspielraum aufgrund des ursprünglichen Genehmigungsantrags Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Entscheidungsspielraum durch die Möglichkeit, einen erneuten Genehmigungsantrag zu stellen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          3. Entscheidungsspielraum bei sonstigen Regulierungsverfügungen Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Nationale Kartellbehörde Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Keine Bindung der Regulierungsbehörde durch Verfügungen der Kartellbehörden nach Art. 102 AEU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Folge: Keine Vorgreiflichkeit der regulierungsbehördlichen Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die behördliche Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 213 - 214
        Autor:innen:
      1. Die Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 214 - 214
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bindung des Gerichts in den Fällen der inzidenten Netzzugangsentgeltkontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bindung des Gerichts im Anwendungsbereich von Art. 102 AEU Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Aussetzen des gerichtlichen Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Bindungswirkung von Urteilen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 220 - 220
        Autor:innen:
      1. Die Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 220 - 221
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine Bindungswirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Situation im EnWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Situation im TKG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die gerichtliche Zuständigkeit im Rahmen des vorläufigen Rechtsschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 223 - 224
        Autor:innen:
      2. Die Kooperation zwischen Kartell- und Regulierungsbehörde Kein Zugriff Seiten 224 - 225
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 225 - 226
      Autor:innen:
    1. Aktuelle Situation Kein Zugriff Seiten 227 - 228
      Autor:innen:
    2. Ausblick Kein Zugriff Seiten 228 - 229
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  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 230 - 244
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