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Monographie Kein Zugriff

Der Effektivitätsgrundsatz

Eine Untersuchung zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Seit 1976 urteilt der Europäische Gerichtshof, dass die Mitgliedstaaten beim Vollzug des Unionsrechts zwar auf ihr nationales Recht zurückgreifen dürfen, doch dabei die Durchsetzung des Unionsrechts nicht unmöglich machen oder übermäßig erschweren dürfen (Effektivitätsgrundsatz). Bisher war ungeklärt, was mit dieser praktisch hoch bedeutsamen Standardaussage genau gemeint ist.

Diese Lücke füllt die Verfasserin. Sie zeigt auf, dass man eine subjektive und eine objektive Ausprägung des Effektivitätsgrundsatzes unterscheiden muss. Vor diesem Hintergrund wird die Rechtsprechung analysiert und systematisiert. Die Verfasserin arbeitet unter anderem diejenigen Kriterien heraus, von denen abhängt, auf welche Ausprägung des Effektivitätsgrundsatzes der EuGH zurückgreift und wie streng er ihn verwendet. Insgesamt wird die Rechtsprechung des Gerichtshofs trotz der starken Kritik in der Literatur als größtenteils positiv bewertet.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0461-3
ISBN-Online
978-3-8452-4767-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
Band
374
Sprache
Deutsch
Seiten
228
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 21
    Autor:innen:
  3. Die Durchführung des Unionsrechts durch die Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 22 - 23
    Autor:innen:
  4. Gefahren der mitgliedstaatlichen Durchführung Kein Zugriff Seiten 24 - 25
    Autor:innen:
    1. Primärrechtliche Regelungen Kein Zugriff Seiten 26 - 27
      Autor:innen:
    2. Sekundärrechtliche Regelungen Kein Zugriff Seiten 27 - 29
      Autor:innen:
    3. Allgemeine Rechtsgrundsätze Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      Autor:innen:
    4. Der Äquivalenz- und der Effektivitätsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      Autor:innen:
    5. Direkte Vorgaben durch den Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 32 - 32
      Autor:innen:
  5. Die Zielsetzungen der Arbeit Kein Zugriff Seiten 32 - 35
    Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Die zwei Ausprägungen des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Verschiedene Systematisierungsmöglichkeiten Kein Zugriff Seiten 38 - 38
    Autor:innen:
      1. Die Wirkung in Mehrpersonenverhältnissen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Der Gewinn für die Präzisierung des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 40 - 40
        Autor:innen:
    1. Zur Unterscheidung zwischen einer subjektiven und einer objektiven Ausprägung Kein Zugriff Seiten 40 - 40
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Der Effektivitätsgrundsatz zur Durchsetzung subjektiver Rechte Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Das zuständige Gericht Kein Zugriff Seiten 44 - 45
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Klagen gerichtet auf die Feststellung der Unionsrechtswidrigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Klagen gegen vorbereitende Maßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Klagen mit eigener Sachverhaltswürdigung durch das Gericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Klagen zur Füllung von Rechtsschutzlücken bei Art. 258 ff. AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Tatbestand des Staatshaftungsanspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausschluss oder Minderung des Schadenersatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Haftungsumfang und -pflichtiger Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verjährung und Befristung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zur Abwehr von Sekundärrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Schaffung von Sekundärrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur Durchsetzung von Unionsrechten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Fristen im Jahres- und Monatsbereich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fristen von 15 Tagen oder weniger Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Urteil Peterbroeck Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Urteil Santex Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Urteil Pflücke Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Urteile Q-Beef und Banca Antoniana Popolare Veneta Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Verbraucher und Fristen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Beginn und die Hemmung von Fristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die nachträgliche Verkürzung von Fristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Vorhersehbarkeit von Fristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die befristete Geltung von Ansprüchen Kein Zugriff Seiten 71 - 73
        Autor:innen:
    2. Sonstige Regelungen zur Rechts- und Bestandskraft Kein Zugriff Seiten 73 - 75
      Autor:innen:
      1. Die persönlichen Voraussetzungen der Klageerhebung Kein Zugriff Seiten 75 - 76
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Im unmittelbar anwendbaren Unionsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Durch die Umsetzung von Richtlinien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Kontrolldichte Kein Zugriff Seiten 78 - 80
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Möglichkeit einer Prüfung von Amts wegen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Pflicht zur Prüfung von Amts wegen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Verbot der reformatio in peius Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der Zeitpunkt der gerichtlichen Beurteilung Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      1. Die Beweislastverteilung Kein Zugriff Seiten 84 - 85
        Autor:innen:
      2. Beteiligungsrechte Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        Autor:innen:
      3. Beweisverwertungsverbote Kein Zugriff Seiten 86 - 87
        Autor:innen:
      1. Die Begründung von Verwaltungsentscheidungen Kein Zugriff Seiten 87 - 88
        Autor:innen:
      2. Die Heilung von Verfahrensfehlern Kein Zugriff Seiten 88 - 89
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Wegfall der Bereicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zinszahlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Schuldner des Rückforderungsanspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Schadenersatz bei Verstößen gegen Art. 101 AEUV Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
      3. Sanktionen für unionsrechtswidriges Handeln Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
    1. Der theoretische Ansatz: Die Konturierung der subjektiven Ausprägung des Effektivitätsgrundsatzes durch das Bild des Einzelnen Kein Zugriff Seiten 95 - 97
      Autor:innen:
    2. Mögliche Einwände gegen diesen Ansatz Kein Zugriff Seiten 97 - 98
      Autor:innen:
      1. Aktives Bemühen und Engagement Kein Zugriff Seiten 98 - 100
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bei professionellen Wirtschaftsteilnehmern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bei Verbrauchern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der umsichtige und besonnene Wirtschaftsteilnehmer Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Tatsächlich (nahezu) Unmögliches Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine besseren Rechtskenntnisse als staatliche Instanzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Strafverfahren und Sanktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Finanzielle Risiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Der Effektivitätsgrundsatz zur Durchsetzung des objektiven Unionsrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Gutgläubigkeit des Beihilfeempfängers als Voraussetzung für Vertrauensschutz und Rechtssicherheit Kein Zugriff Seiten 109 - 113
        Autor:innen:
      2. Das Verhalten Dritter und der nationalen Behörden Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 114 - 114
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ihre grundsätzliche Unvereinbarkeit mit dem Binnenmarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das mehrstufige Rückforderungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sekundärrechtliche Regelungen für die Rückforderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Fristen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Treu und Glauben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Wegfall der Bereicherung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Mittel der Rückforderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die aufschiebende Wirkung von Rechtsbehelfen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 121 - 121
        Autor:innen:
    1. Sanktionen bei Verstößen gegen das objektive Unionsrecht Kein Zugriff Seiten 121 - 121
      Autor:innen:
    1. Unterschiede im Einsatz der objektiven Ausprägung Kein Zugriff Seiten 122 - 123
      Autor:innen:
    2. Der Einfluss des öffentlichen Durchsetzungsinteresses Kein Zugriff Seiten 123 - 125
      Autor:innen:
    3. Parallelwertungen bei der subjektiven Ausprägung Kein Zugriff Seiten 125 - 125
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Gemeinsame Fragen beider Ausprägungen des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Rückforderung von Beihilfen und das Urteil Santex Kein Zugriff Seiten 129 - 132
        Autor:innen:
      2. Unterschiede zwischen den beiden Konstellationen Kein Zugriff Seiten 132 - 132
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 132 - 133
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Urteil Süderdithmarschen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Urteil Kommission/Deutschland (Weindestillation) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Urteil VEBIC Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Urteil Lucchini Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Urteil Heemskerk Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 138 - 138
        Autor:innen:
      3. Mögliche Gründe für den Verzicht auf die objektive Ausprägung Kein Zugriff Seiten 138 - 140
        Autor:innen:
    1. Folgerungen für den Einsatz des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 140 - 140
      Autor:innen:
    1. Das öffentliche Durchsetzungsinteresse Kein Zugriff Seiten 140 - 141
      Autor:innen:
      1. Grundsätzlich hohe Einsatzbereitschaft und -fähigkeit Einzelner Kein Zugriff Seiten 141 - 143
        Autor:innen:
      2. Ausnahmsweise mangelnde Fähigkeiten für den Einsatz Kein Zugriff Seiten 143 - 143
        Autor:innen:
      3. Ausnahmsweise mangelndes Interesse am Einsatz Kein Zugriff Seiten 143 - 145
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
    2. Eine qualifizierte Gefahr für die Verwirklichung des Unionsrechts Kein Zugriff Seiten 146 - 148
      Autor:innen:
    3. Folgerungen für den Einsatz des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 148 - 148
      Autor:innen:
    1. Die konkretere von mehreren möglichen Normen als Bezugspunkt Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Der Einzelfall als Bezugspunkt Kein Zugriff Seiten 149 - 149
      Autor:innen:
    1. Die bewusste Beschränkung des Unionsrechts Kein Zugriff Seiten 150 - 151
      Autor:innen:
    2. Parallelwertungen im Unionsrecht Kein Zugriff Seiten 151 - 153
      Autor:innen:
    3. Parallelwertungen in anderen nationalen Rechtsordnungen Kein Zugriff Seiten 153 - 154
      Autor:innen:
    4. Folgerungen für den Einsatz des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 154 - 154
      Autor:innen:
      1. Die drei Prüfungsschritte Kein Zugriff Seiten 154 - 156
        Autor:innen:
      2. Die grundsätzliche Zuständigkeit der Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 156 - 157
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zur Vergleichbarkeit von Fristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Vergleichbarkeit von Ansprüchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur Vergleichbarkeit sonstiger Normen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis: Ein milder Prüfungsmaßstab Kein Zugriff Seiten 161 - 161
        Autor:innen:
      1. Zwei getrennte, aber kumulative Prüfungsmaßstäbe Kein Zugriff Seiten 161 - 163
        Autor:innen:
      2. Die unterschiedlichen Vorwürfe an die Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      3. Die Steigerung der Wirksamkeit als Komponente beider Prinzipien Kein Zugriff Seiten 164 - 166
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Äquivalenzgrundsatz und die Gleichheit innerhalb eines Mitgliedstaats Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Effektivitätsgrundsatz und die Gleichheit zwischen den Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kein Spannungsverhältnis dieser beiden Bezugspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 170 - 170
        Autor:innen:
    1. Folgerungen für die Ziele des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 170 - 170
      Autor:innen:
    1. Unproblematische Konstellationen Kein Zugriff Seiten 171 - 172
      Autor:innen:
      1. Der Anlassfall Kein Zugriff Seiten 172 - 173
        Autor:innen:
      2. Die Neuregelung durch den Gesetzgeber Kein Zugriff Seiten 173 - 174
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ausnahmen von der Nichtanwendung des nationalen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bestimmung der anwendbaren Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Zusammenfassende Konturierung des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Kritische Stellungnahme zur Verwendung des Effektivitätsgrundsatzes durch den Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 182 - 182
        Autor:innen:
    1. Die vom Gerichtshof entwickelten Kriterien, insbesondere das Bild des Einzelnen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Der begrenzte Anwendungsbereich der objektiven Ausprägung Kein Zugriff Seiten 184 - 184
      Autor:innen:
      1. (Zu) lange Rechtsbehelfsfristen Kein Zugriff Seiten 185 - 187
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundlegendes zur Subsidiaritätsklage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Anwendung des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Rückforderung vertraglich gewährter Beihilfen – eine Problemskizze Kein Zugriff Seiten 189 - 192
        Autor:innen:
      2. Der materielle Rückforderungsanspruch Kein Zugriff Seiten 192 - 193
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Normative »Vorwertungen« des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Hauptsacheverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorläufiger Rechtsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 197 - 197
      Autor:innen:
    1. Der Begriff der mitgliedstaatlichen Verfahrensautonomie Kein Zugriff Seiten 198 - 200
      Autor:innen:
    2. Das Verhältnis von Verfahrensautonomie und Effektivitätsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 200 - 201
      Autor:innen:
      1. Die Offenheit der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 201 - 202
        Autor:innen:
      2. Einzelne Rechtspositionen als Bezugspunkt des Effektivitätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 202 - 203
        Autor:innen:
      3. Direkte Vorgaben durch den Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 203 - 204
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Bild des Einzelnen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Annahme eines Verstoßes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ablehnung eines Verstoßes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Beseitigung eines Verstoßes Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 207 - 208
      Autor:innen:
    1. Die Wirksamkeit des Unionsrechts betonende Ansätze Kein Zugriff Seiten 209 - 211
      Autor:innen:
    2. Das kompetenzielle Abwägungsmodell Kein Zugriff Seiten 211 - 213
      Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 213 - 213
      Autor:innen:
  9. Abschließende Bewertung Kein Zugriff Seiten 213 - 228
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