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Wirtschaft – Medien – Digitalisierung

Festschrift für Georgios Gounalakis zum 66. Geburtstag
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Mit Georgios Gounalakis ehrt die Festschrift einen der führenden und wirkmächtigsten Medienrechtler der Bundesrepublik. Das Werk vereint Beiträge aus allen Bereichen des Wirtschafts-, Medien- und Digitalisierungsrechts mit Abhandlungen aus angrenzenden Forschungsbereichen, insbesondere der Kommunikationswissenschaft. Aufgrund seiner multidisziplinären Perspektiven ist das Buch nicht nur für die juristische Wissenschaft und Praxis, sondern auch für die medien- und kommunikationswissenschaftliche Forschung ein Gewinn. Die Autorinnen und Autoren, zu denen neben Wissenschaftlern auch Vertreter der anwaltlichen und politischen Praxis zählen, sind ausgewiesene Experten in ihren Bereichen. Mit Beiträgen vonSabine Christmann | Christian von Coelln | Steffen Detterbeck | Dieter Dörr | Murad Erdemir | Florian Flamme | Hubertus Gersdorf | Karl-E. Hain | Markus Heinker | Thomas Hoeren | Bernd Holznagel | Fabian Kieß | Michael Kling | Moritz Köhler | Christian Krebs | Wolfgang Kreißig | Katja Langenbucher | Pierrick Le Goff | Kai von Lewinski | Elmar J. Mand | Florian Möslein | Sebastian Müller-Franken | Ralf Müller-Terpitz | Alexander Natt | Christoph Neuberger | Sebastian Omlor | Stephan Ory | Eva Oster | Jan Oster | Boris Paal | Anne Paschke | Karl-Nikolaus Peifer | Michael Petri | Thomas Pfeiffer | Rupprecht Podszun | Heike Raab | Hannes Rösler | Markus Roth | Simone Schelberg | Christian Schertz | Stephanie Schiedermair | Thorsten Schmiege | Pascal Schneiders | Luca Schramke | Dirk Schrödter | Rolf Schwartmann | Birgit Stark | Gregory Dening Taylor | Sarah Uebber | Andreas Walter | Constantin Willems | Georgios Zagouras

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-1903-8
ISBN-Online
978-3-7489-4794-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
917
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 22 Download Kapitel (PDF)
    1. Greg Taylor Download Kapitel (PDF)
      1. I. Introduction
      2. II. The facts
      3. III. Amnesty and further proceedings
      4. IV. Concluding comments
    2. Steffen Detterbeck Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einführung
        1. 1. Rechtsprechung des BVerfG
        2. 2. Der sogenannte verfassungsorganschaftliche Charakter der Parteien
        3. 3. Die anderen Beteiligten i.S.d. Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG
            1. aa) Formalistische Abgrenzung zwischen Bundesorganstreit und Verfassungsbeschwerde
            2. bb) Parteien als Antragsgegner im Bundesorganstreit
            3. cc) Verfassungsprozessuale Stellung der Landesverbände
            4. dd) Rechtsschutz von Bundesparteien gegen Landesorgane
            1. aa) Prüfungsmaßstab bei Verfassungsbeschwerden
            2. bb) Rechtswegerschöpfung, § 90 Abs. 2 BVerfGG
            3. cc) Potentielle Anlassfälle
        1. 1. Ausgangslage
          1. a) Länder mit ähnlichen Regelungen wie Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG
          2. b) Sonderfall Bremen
            1. aa) Bayern
              1. aaa) Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 Var. 3 GG
              2. bbb) Landesverfassungsbeschwerde
    3. Markus Heinker Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Problemstellung
        2. 2. Gang der Untersuchung
        1. 1. Gesetzliche Regelungen
        2. 2. Praxis der Tatsachenfeststellung durch das BVerfG
        3. 3. Diskurs
        4. 4. Zusammenfassung des Zwischenergebnisses
        1. 1. Durchführung der Analyse
        2. 2. Ergebnisse der Analyse
        3. 3. Bewertung
    1. Michael Kling Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Die Rechtssache Sumal
        2. 2. Problemstellung
          1. a) Bußgeldhaftung der Muttergesellschaft für Zuwiderhandlung von Tochtergesellschaften oder Enkelgesellschaften im (Nahezu-)Alleinbesitz
          2. b) Bußgeldhaftung für Gemeinschaftsunternehmen
          3. c) Kritik an der Akzo-Rechtsprechung
          4. d) Vorläufer für Sumal in der Rechtsprechung?
          1. a) Das Skanska-Urteil des EuGH
          2. b) Kritik am Skanska-Urteil in der Literatur
          3. c) Bedeutung des Skanska-Urteils im Gesamtkontext
          1. a) Die Entwicklung einer neuartigen Haftungskonzeption auf Basis der „wirtschaftlichen Einheit“
            1. aa) Grundsatz der persönlichen Verantwortlichkeit
            2. bb) Fehlende Rechtspersönlichkeit der wirtschaftlichen Einheit
            3. cc) Autonomie juristischer Personen
        1. 2. Die Sumal-Entscheidung des EuGH
        1. 1. Rechtsdogmatische Einordnung
        2. 2. Stellungnahme
            1. aa) Schwestergesellschaften
            2. bb) Enkelgesellschaften
          1. b) Forum shopping und anwendbares Recht
      2. V. Kritische Gesamtwürdigung und Fazit
    2. Pierrick Le Goff Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Allgemeine Betrachtungen über Governance Strukturen
        2. 2. Die Rolle der Governance-Organe bei der Festlegung von ESG-Zielen
        3. 3. Die Förderung von ESG-Zielen durch die Vergütung von Führungskräften
        1. 1. ESG-Klauseln in Anlagenbauverträgen
        2. 2. ESG-Anforderungen in Verträgen mit Subunternehmern und Lieferanten
        3. 3. Die Auswirkungen der Nichteinhaltung von ESG-Klauseln
    3. Thomas Pfeiffer Download Kapitel (PDF)
      1. I. Vorbemerkung
      2. II. Ersetzungsklauseln in Anleihebedingungen
        1. 1. Anwendbarkeit des AGB-Rechts auf Anleihebedingungen
        2. 2. Zum Geltungsbereich verbraucherrechtlicher Maßstäbe
        3. 3. Zur Beachtlichkeit der Klauselrichtlinie
        4. 4. Das Verhältnis des AGB-rechtlichen Transparenzgebots zu § 3 SchVG
        1. 1. Relevanz des Bestimmtheitsgebots
        2. 2. Berücksichtigung der Bedeutsamkeit der Rechtsfolgen der Klausel
        3. 3. Mangelnde Bestimmtheit einer jederzeitigen Ersetzungsbefugnis
        4. 4. Behauptete Ausgleichswirkung üblicher Garantien
      3. V. Folgerungen
    4. Markus Roth Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Deregulierung durch das Gesetz für kleine Aktiengesellschaften
        2. 2. Mehr Freiheit wagen: Das Petitum weiterer Deregulierung und EU-Rechtsakte
        3. 3. Reform in Permanenz: Deregulierung oder weitere Regulierung des Aktienrechts?
        1. 1. Interessenwahrung trotz Deregulierung?
        2. 2. Gefahren der Freiheit und (staatliche) Kontrolle
        3. 3. Unabhängige Aufsichtsrats- oder Verwaltungsratsmitglieder
        1. 1. Wahl zwischen Aufsichts- und Verwaltungsrat: Wahlmöglichkeiten international
        2. 2. Die Forderung nach einer Wahlmöglichkeit im Schrifttum
        3. 3. Wahlmöglichkeit für Neugründungen
        4. 4. Ausgestaltung des Verwaltungsrats
        1. 1. Unternehmerische Mitbestimmung und Unternehmensverfassung
        2. 2. Eigenständige Regelung der Anzahl der Arbeitnehmervertreter im Verwaltungsrat
          1. a) Schwellenwerte für das Eingreifen der Mitbestimmung
          2. b) Anzahl der Arbeitnehmervertreter im Verwaltungsrat
          3. c) Auswahl und Wahl der Arbeitnehmervertreter
        3. 4. Stiftung für Arbeitnehmerbelange
      2. VI. Zusammenfassung und Ausblick
    5. Hannes Rösler Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung: Maßgeblichkeit der Internationalität
      2. II. Zuständigkeitsrechtliche Parteiautonomie
      3. III. Problemaufriss: Sachverhalt in der Sache Inkreal
      4. IV. Einordnung der EuGH-Entscheidung
        1. 1. Prinzipien der Rechtssicherheit und Parteiautonomie
        2. 2. Vergleich mit dem Haager Übereinkommen über Gerichtsstandsvereinbarungen 2005
        3. 3. Seitenblicke auf das EU-IPR und die Anti-SLAPP-Richtlinie
        4. 4. Schweigen des deutschen Gesetzgebers bei fehlender Vereinbarung der örtlichen Zuständigkeit
        5. 5. Gesamtfazit
    6. Constantin Willems Download Kapitel (PDF)
      1. I. Vorbemerkung
      2. II. Zum Standort des Pfandrechts im Kreditsicherungsrecht
        1. 1. Generell: Einheitliche sedes materiae des Kreditsicherungsrechts
        2. 2. Faustpfand und Registerpfandrecht
        3. 3. Pfandrecht an künftigen Gegenständen
        4. 4. Pfandrecht auch an wesentlichen Bestandteilen eines Grundstücks
      3. IV. Fazit
    1. Alexander Natt, Eva Oster Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
      2. II. Nachkriegszeit sowie Gründung der ARD (1950) und des ZDF (1961)
      3. III. Der Weg zum Privaten Rundfunk
      4. IV. Rundfunkurteile des Bundesverfassungsgerichts
      5. V. Digitalisierung
      6. VI. Veränderte Medienlandschaft – veränderter Regulierungsbedarf?
    2. Der dynamische Rundfunkbegriff im digitalen Zeitalter. Für eine mutige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – ein ZwischenrufSeiten 233 - 244 Simone Schelberg Download Kapitel (PDF)
    3. Christian von Coelln Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
      2. II. Die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags
        1. 1. Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
        2. 2. Die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung
          1. a) Der Sachverhalt und die Entscheidung
          2. b) Die inhaltlichen Ausführungen
        1. 2. Der Beschluss des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen v. 17.10.2023
          1. a) Die fehlende Verbindlichkeit im Rechtssinn
          2. b) Der faktische Impuls zur Überprüfung der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung
          3. c) Die bislang zurückhaltende Reaktion der Verwaltungsgerichtsbarkeit
        1. 1. Der Zusammenhang zwischen Beitragspflicht und Programmqualität
        2. 2. Die Bedeutung der Rundfunkfreiheit
        3. 3. Die über den Einzelfall hinausreichende Bedeutung relevanter Mängel bei der Auftragserfüllung
        4. 4. Der Blick auf Rechtsaufsicht und Programmbeschwerde
        5. 5. Die Konsequenzen für die Relevanz programmlicher Defizite im Beitragsstreit
      3. VI. Fazit
    4. Andreas Walter, Luca Schramke Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Marktüberblick
        2. 2. Grundsätzliche Funktionsweise und Geschäftsmodell der Vermarkter
          1. a) Gatekeeperstellung
          1. a) Strukturelle Folgen
          2. b) Folgen für die Programmgestaltung
        1. 1. Rundfunkfreiheit
        2. 2. Wettbewerbsfreiheit
        1. 1. Vielfaltssicherung durch die Landesmediengesetze
          1. a) Marktbeherrschende Stellung
          2. b) Marktmissbrauch der Vermarkter
        2. 3. Faktische Grenzen des Kartellrechts
      2. V. Fazit
    5. Anne Paschke, Christian Krebs Download Kapitel (PDF)
          1. b) Auflösung dieses Spannungsverhältnisses nach der Rechtsprechung des EuGH
          1. a) Regulierung von Werbung durch den Digital Services Act
          2. b) Weitere Rechtsakte der Union zur Begrenzung des Werbemarktes
          3. c) Geplante Rechtsakte der Union mit Auswirkungen auf den Werbemarkt
            1. aa) Schutz vor Irreführung
            2. bb) Schutz des Meinungsbildungsprozesses
            3. cc) Marktneutralität
            1. aa) Entwicklung der Zulässigkeit von Produktplatzierung als Form der Programmintegration
            2. bb) Produktplatzierung und Trennungsgrundsatz
          1. c) Werbung wird zu oft als solche nicht erkannt
          1. a) Inländerdiskriminierung
          2. b) Regulierung kultureller Aspekte
        1. 5. Fazit
    1. Die europäische Dimension der Medienfreiheit – Was kann der EMFA leisten?Seiten 315 - 320 Heike Raab Download Kapitel (PDF)
    2. Murad Erdemir Download Kapitel (PDF)
      1. I. Auftakt
      2. II. Das Zensurverbot: Proklamation der Freiheit des Geistes
      3. III. Ein Blick nach Karlsruhe
      4. IV. Staatliche Vorzensur
      5. V. Exkurs: FSK und USK als Adressatinnen des Zensurverbots
      6. VI. Nachzensur: Anpassung des Zensurbegriffs an neue Medienangebote
      7. VII. Erweiterter formeller Zensurbegriff
      8. VIII. Neue Gefährdungslagen für die digitale Kommunikation
      9. IX. Kultur des Respekts und der Toleranz
      10. X. Das Schweigen: Die dunkle Schwester der Tat
      11. XI. Das Lächeln der Aufklärung: Voltaire
      12. XII. Schlussakkord
    3. Karl-E. Hain Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitende Bemerkungen
        1. 1. Geschäftliche Handlung?
        2. 2. Konkretes Wettbewerbsverhältnis?
        3. 3. Der Grundsatz der Staatsferne als Marktverhaltensregelung?
        4. 4. Staatsleitung oder kommunale Selbstverwaltungsgarantie als Kompetenzgrundlagen für „erweiterte“ publizistische Aktivitäten staatlicher Akteure?
        5. 5. Staatsleitung oder kommunale Selbstverwaltungsgarantie als Ermächtigungsgrundlagen für pressemäßige Aktivitäten von staatlicher Seite?
          1. a) Neutralitäts- und Sachlichkeitsgebot
          2. b) Staatsferne
      2. III. Abschließende Bemerkungen
    4. Sebastian Müller-Franken Download Kapitel (PDF)
      1. I. Mediales Streuen eines Verdachts
        1. 1. Anforderungen an eine Verdachtsberichterstattung
        2. 2. Beweislastumkehr bei zulässiger Verdachtsberichterstattung
        1. 1. Die „Aufgabe“ der Presse
        2. 2. Die objektiv-rechtliche Dimension der Pressefreiheit
        1. 1. Grundrecht gegen Grundrecht
        2. 2. Unterscheidung von Staat und Gesellschaft
        3. 3. Abwehrrechte und Schutzpflichten
        1. 1. Keine Verdachtsberichterstattung bis zum Erwiesensein der Wahrheit?
          1. a) Wegfall des Arguments des Haftungsrisikos
          2. b) Wegfall des Arguments der Zwänge der Aktualität
          3. c) Bedeutsamkeit des Ehrenschutzes für ein demokratisches Gemeinwesen
          4. d) Tätigwerden im öffentlichen Interesse und Pflichtenbindung
          5. e) Grundrechtliche Schutzpflicht
      2. VI. Gewinne der Verlage und Sonderopfer des Betroffenen
    5. Christian Schertz Download Kapitel (PDF)
      1. I. Vorbemerkung
      2. II. Der Begriff des Bildnisses
      3. III. Der Bildnisbegriff im Zusammenhang mit Doppelgängern und Darstellungen durch Schauspieler
        1. 1. Werbung mit Doppelgängern/Lookalikes
        2. 2. Darstellung durch einen Schauspieler im Spielfilm
        1. 1. Tina Turner
        2. 2. „Die Auserwählten“
        1. 1. Allgemeines Persönlichkeitsrecht schließt keine Schutzlücke
        2. 2. Wortlaut und Gesetzesbegründung
        3. 3. „Verwechslungsgefahr“ als neue Voraussetzung überflüssig
        4. 4. Lebach-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu § 22 KUG gilt
        5. 5. Zusammenfassung
    1. Dieter Dörr Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Die Nutzung zur Information
        2. 2. Social Bots, Echokammern und die Macht der Algorithmen
        3. 3. Die Meinungsrelevanz nicht redaktioneller Inhalte
        4. 4. Die Kampagnenfähigkeit der Intermediäre
        5. 5. Die Einschätzung des Bundesverfassungsgerichts
        6. 6. Die zunehmenden Konzentrations- und Monopolisierungstendenzen
        7. 6. Fazit
        1. 1. Die Pflichtaufgabe der Vielfaltssicherung
          1. a) Die unzureichende Einbeziehung der Intermediäre in den Medienstaatsvertrag
          2. b) Die Regelungen zur Transparenz und zum Diskriminierungsverbot
          3. c) Das Fehlen eines medienübergreifenden Vielfaltssicherungsrechts
          4. d) Die notwendige Stärkung des Telemedienauftrags für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
      2. IV. Rechtsschutz gegen Hass und Hetze
      3. IV. Zusammenfassung
    2. Ralf Müller-Terpitz, Sarah Uebber Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einführung
          1. a) Tatbestandliche Voraussetzungen
          2. b) Einordnung von Parlamentsabgeordneten
          1. a) Rundfunkbeteiligung politischer Parteien
          2. b) Reichweite der Regelung
        1. 3. Zwischenergebnis
        1. 1. Dogmatischer Ausgangspunkt
          1. a) Staatsorgane
          2. b) Parlamentsabgeordnete
          3. c) Parteimitglieder
      2. IV. Fazit
    3. Karl-Nikolaus Peifer Download Kapitel (PDF)
      1. Einleitung
      2. I. Rundfunk- oder Medienkonzentration?
      3. II. Änderungen in der Medienordnung
      4. III. Die Mängel und Herausforderungen der Konzentrationsregulierung
      5. IV. Gestaltung von Meinungsmacht durch weitere Umstände
      6. Ergebnisse
    4. Georgios Zagouras Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
          1. a) Frequenzknappheit
          2. b) Neue Kapazitäten und Außenpluralismus
          1. a) Digitalisierung der Gesellschaft
          2. b) Fortschreitende Substitution des Rundfunks
          3. c) Geschäftsmodell: Präzises Targeting für Werbekunden
          4. d) Meinungsrelevanz von Medienintermediären
          5. e) Algorithmen und Aufmerksamkeit der Nutzer
          6. f) Echokammern, Filterblasen und Polarisierung der Gesellschaft
        1. 3. Wohin wir uns bewegen
        1. 1. Rundfunk als Ausgangspunkt
        2. 2. Meinungsbildung in Post-TV-Zeiten
        1. 1. Kartellrechtliche Dimension
        2. 2. Medienrechtliche Dimension
        3. 3. Europäische Dimension der Materie
          1. a) Binnenpluralismus als Werkzeug zur Regulierung von Medienintermediären?
          2. b) Ansätze und Diskussionsstand
          3. c) Kernkompetenzen binnenplural besetzter Aufsichtsgremien
      2. VI. Fazit
    5. Thorsten Schmiege, Sabine Christmann Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Schutzzweck des Gebots der Staatsferne
        2. 2. Funktionales Verständnis von Staatsferne
        1. 1. Staatsrundfunk und Zurechnungstatbestände
        2. 2. Parlamentsfernsehen
        3. 3. Parteien und Rundfunkveranstaltung
        4. 4. Rundfunkveranstaltung und Abgeordnete
        5. 5. Besetzung von Aufsichtsgremien durch staatliche oder staatsnahe Vertreter
      2. IV. Ausländische Beeinflussung und entsprechende Anwendung des Gebots der Staatsferne
      3. V. Ausblick und Fazit
    6. Über die Notwendigkeit der Reform des MedienkonzentrationsrechtsSeiten 517 - 522 Dirk Schrödter Download Kapitel (PDF)
    7. Wolfgang Kreißig, Michael Petri Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Historische Sonderstellung des Fernsehens
          1. a) Wegfall der Knappheit und Verlust des Alleinstellungsmerkmals der besonderen Wirkkraft
            1. aa) TV-Nutzung rückläufig
            2. bb) Mediale Internetnutzung auf dem Vormarsch
            3. cc) Internet schlägt TV bei der informativen Nutzung
        1. 1. Konvergenz der Medien als Ausgangspunkt eines zeitgemäßen Medienkonzentrationsrechts
          1. a) Bundesverfassungsgericht: Netz- und Plattformökonomie als Konzentrationsbeschleuniger
            1. aa) Die Knappheit der Aufmerksamkeit
            2. bb) Informationsüberflutung
            3. cc) Plattform-Optimierung
            4. dd) Vielfaltsgefährdungen durch KI
      2. IV. Medienstaatsvertrag als (noch unvollständige) Reaktion der Länder
      3. V. Europäische Ansätze zu einem Medienkonzentrationsrecht durch den European Media Freedom Act
      4. VI. Ansätze für eine Reform des Medienkonzentrationsrechts in Deutschland
    1. Hubertus Gersdorf Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Grundrechtliche Einordnung der Nutzer sozialer Netzwerke
        2. 2. Grundrechtliche Zuordnung der Betreiber sozialer Netzwerke
        1. 1. Kompetenzielle Zweifel
        2. 2. Keine weiteren Differenzierungen im Rahmen der Legaldefinition „Online-Plattform“
        3. 3. Haftung
        4. 4. Berechtigung der Plattformbetreiber zur Löschung von Inhalten bei Verstoß gegen allgemeine Geschäftsbedingungen
        5. 5. Überwachungsbefugnisse der Kommission
    2. Bernd Holznagel, Florian Flamme Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Desinformationsbekämpfung als Ziel des DSA
        2. 2. Die Bedeutung einer unionsweit koordinierten Aufsicht
        1. 1. Betroffene Plattformen
        2. 2. Maßnahmen gegen illegale Inhalte
        3. 3. Risikobewertungs- und Risikominderungsmaßnahmen
        4. 4. Bedeutung des Verhaltenskodex für Desinformation von 2022
        1. 1. Koordinierungsaufgaben
        2. 2. Untersuchungs- und Durchsetzungsaufgaben
        3. 3. Zusammenarbeit untereinander und auf europäischer Ebene
        4. 4. Sonderregeln für sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen
        5. 5. Prüfung, Berichterstattung und Abhilfe im Bereich Desinformation
        1. 1. Optionen für die Behördenwahl
        2. 2. Unabhängigkeitserfordernis
        1. 1. Bundesnetzagentur als Koordinator für digitale Dienste
        2. 2. Weitere zuständige Behörden
        3. 3. Einrichtung eines Beirats
        4. 4. Zusammenarbeit mit externen Behörden
        5. 5. Die nationale Verankerung des Unabhängigkeitserfordernisses
        1. 1. Führungsrolle der Kommission
        2. 2. Unabhängigkeit der BNetzA als wichtiges Kriterium
        3. 3. Wahl der „1-Behörden-Lösung“
        4. 4. Einheitliche Aufsicht über Plattformen
        5. 5. Berücksichtigung der Interessen der Landesmedienanstalten
      1. VII. Fazit
    3. Florian Möslein Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Soziale Netzwerke, soziale Medien und Influencer
        2. 2. Relevanz für die private Kapitalanlage
        1. 1. Anlagevermittlung
        2. 2. Anlageberatung
        1. 1. Anwendungsvoraussetzungen
        2. 2. Pflichtenkatalog
        1. 1. Verbot der Marktmanipulation (Art. 15 MMVO)
        2. 2. Verbot der Offenlegung von Insiderinformationen (Art. 10 MMVO)
      1. V. Journalistenprivileg (Art. 21 MMVO)
      2. VI. Ausblick: Mehr Dialog wagen!
    4. Pascal Schneiders, Birgit Stark Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung: Social-Media-Plattformen und die Qualität öffentlicher Kommunikation
      2. II. Plattformisierung und die Konkurrenz der Vermittlungslogiken
        1. 1. Bestimmung von Nachrichtenqualität
          1. Produktionsqualität: De- und Neu-Institutionalisierung, Verkürzung und Softening
          2. Distributionsqualität: Marginalität von Nachrichtenmarken, Dominanz von Emotionen
          3. Rezeptionsqualität: Mangelnde Quellenwahrnehmung, Echokammern und oberflächliche Verarbeitung
        1. Produktionsqualität: Direkte Journalismusförderung, Normenstärkung und Sorgfaltspflichten
        2. Distributionsqualität: Auffindbarkeitsgebot und gemeinwohlorientierte Empfehlungssysteme
        3. Rezeptionsqualität: Nachrichtenkompetenz und Desinformationsresistenz
      3. V. Schlussfolgerungen und Fazit
    5. Rupprecht Podszun Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Absurde Verfahrensdauern
        2. 2. Defizite der kartellrechtlichen Durchsetzung
        3. 3. Plattformen und Ökosysteme
        1. 1. Gatekeeper-Benennung statt Marktabgrenzung
        2. 2. Eindeutige Verpflichtungen statt Generalklausel
          1. a) Verfahrensablauf
          2. b) Entscheidungen und Sanktionen
          3. c) Enge Fristen
        3. 4. Zentralisierung der Durchsetzung
        4. 5. Erhöhte Verantwortung durch Compliance
        1. 1. Vorbildliche Schritte im DMA
        2. 2. Verpasste Gelegenheiten
        3. 3. Schlussbemerkung
    6. Christoph Neuberger Download Kapitel (PDF)
      1. I. Machtbegriff und Machtformen
      2. II. Meinungsmacht in der politischen Öffentlichkeit
      3. III. Meinungsmacht digitaler Plattformen in der politischen Öffentlichkeit
      4. IV. Fazit
    7. Stephan Ory Download Kapitel (PDF)
      1. I. Regulierung von Inhalten, Technik und Plattformen
      2. II. Anreizregulierung und Public Value-Verfahren
      3. III. Auffindbarkeit vs. Zugangsrecht
      4. IV. Medienplattformen vs. Medienintermediäre
      5. V. Benutzeroberfläche nach dem MStV
      6. VI. Anwendungsfall In-Car-Entertainment
      7. VII. Plattformregulierung im Unionsrecht
      8. VIII. Unionsrecht vs. MStV?
      9. IX. Schlussbemerkung
    1. Thomas Hoeren Download Kapitel (PDF)
      1. I. Confidential Computing – was ist das?
        1. 1. Konstellationen der Anonymisierung
          1. a) Identifizierte oder identifizierbare natürliche Personen
          2. b) Zur Abgrenzung pseudonymisierter, anonymisierter und personenbezogener Daten nach dem Urteil des EuG vom 26.4.2023
        2. 3. Fazit zur (Nicht-) Identifizierbarkeit von Personen
    2. Katja Langenbucher Download Kapitel (PDF)
      1. I. Scoring und Datenbedarf
      2. II. Zulässigkeit der Datenverarbeitung
      3. III. Rechte des Datensubjekts
      4. IV. Automatisierung und Profiling
        1. 1. „Maßgeblichkeit“ des Scores für die anschließende Entscheidung: Vorlagebeschluss des VG Wiesbaden
        2. 2. „Maßgeblichkeit“ des Scores beim GA und beim EuGH
        3. 3. Der Auskunftsanspruch aus Art. 15 Abs. 1 lit. h DSGVO
      5. VI. Der Begriff der „Maßgeblichkeit“
    3. Sebastian Omlor Download Kapitel (PDF)
      1. I. Genese eines EU-Datenwirtschaftsrechts
      2. II. Ziele
        1. 1. Grundlagen
        2. 2. Klauselrichtlinie
        3. 3. Mitgliedstaatliches AGB-Recht
        1. 1. Zwingende Geltung
        2. 2. Zeitlicher Anwendungsbereich (Art. 50 Abs. 5 DA)
          1. a) Überblick
          2. b) Vertragsklausel
          3. c) Einseitiges Auferlegen
          4. d) Beweislast
          1. a) Vertragspartner als Unternehmer
          2. b) Dritte als Vertragspartner
          1. a) Übereinstimmung mit Unionsrecht (Art. 13 Abs. 2 DA)
          2. b) Hauptgegenstand des Vertrages und Preis der Gegenleistung (Art. 13 Abs. 8 DA)
        1. 1. Leitmotive
        2. 2. Keine Transparenzkontrolle
        3. 3. Systematik
        4. 4. Generelle Missbräuchlichkeit („schwarze Liste“, Art. 13 Abs. 4 DA)
        5. 5. Vermutete Missbräuchlichkeit („graue Liste“, Art. 13 Abs. 5 DA)
          1. a) Verhältnis zu den Verbotskatalogen
          2. b) Vorrang der Vertragsfreiheit
          3. c) Bedeutung der Mustervertragsklauseln
        1. 1. Nichtigkeit (Art. 13 Abs. 1 DA)
        2. 2. Abtrennbarkeit (Art. 13 Abs. 7 DA)
        3. 3. Geltungserhaltende Reduktion
        4. 4. Lückenfüllung
      3. VII. Zusammenfassung
    4. Kai von Lewinski Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Mehrfachbezug von personenbezogenen Daten
        2. 2. Anwendbarkeit auf Tote
        3. 3. Reichweite der Ausnahme für private und familiäre Zwecke
        4. 4. Familienforschung als Datenschutz(rechts)problem
      1. II. Familiäre Herkunft als berechtigtes und schutzwürdiges Interesse
        1. 1. Bedeutung der Richtigkeit von Daten
        2. 2. Anonymität
        3. 3. Informationelle Selbstbestimmung
        4. 4. Datenmacht
          1. a) Familienforschung als Datenverarbeitung
          2. b) Familiendaten als personenbezogene Daten
          3. c) Mehrfachbezug (durch Verwandtschaftsbeziehungen)
        1. 2. (Keine) Differenzierung nach Datenart
          1. a) Persönliche Familienforschung
          2. b) Familienforschung in einem Verband
          3. c) Wissenschaftliche Familienforschung
          4. d) Kommerzielle Familienforschung
          5. e) Familienforschung der Öffentlichen Hand
          1. a) Familienerzählungen und -erinnerungen
          2. b) Öffentliche Quelle
          3. c) Register, Archive
        2. 5. Familiengeschichtliche Veröffentlichungen und Medienprivileg
      2. V. Verästelungen des überkommenen Datenschutzes
    5. Elmar J. Mand Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung und Problemstellung
          1. a) DS-GVO
          2. b) Sonderregelung in der EU-Richtlinie 2016/680 für Polizei und Strafverfolgungsbehörden
          3. c) Bundesdatenschutzgesetz und Landesdatenschutzgesetz NRW
          4. d) Spezialregelungen insbesondere in den Prozessordnungen
        1. 2. Sachlicher Anwendungsbereich
        1. 1. Aufsicht im Bereich öffentlicher Stellen
          1. a) Einschränkungen und Öffnungsklauseln der DS-GVO
            1. aa) Allgemeine Aufsichtsbehörden
            2. bb) „Besondere Stellen“ zur Aufsichtsführung in der Justiz
        1. 1. Fehlende Definition im Unionsrecht und keine abschließende Klärung durch den EuGH
        2. 2. Anknüpfung an die verfassungsrechtlich garantierte richterliche Unabhängigkeit gem. Art. 92, 97 GG im deutschen Schrifttum
          1. a) Grundsatz der engen Auslegung von Ausnahmebestimmungen
          2. b) Erwägungsgrund 20 DS-GVO
            1. aa) Sachliche Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit der Rechtspfleger
            2. bb) Persönliche Unabhängigkeit und das Konzept des gesetzlichen Richters
          3. d) Einbindung des Rechtspflegers als unabhängiger quasi-richterlicher Entscheidungsakteur in den juristischen Aufgabenbereich
            1. aa) Rechtspfleger
            2. bb) Richter
          4. f) Zwischenfazit
      2. V. Länderspezifische Regelungen
      3. VI. Zusammenfassung und Ausblick
    1. Stephanie Schiedermair Download Kapitel (PDF)
      1. I. Künstliche Intelligenz – Licht und Schatten
      2. II. Die Anwendung von KI in der öffentlichen Verwaltung
        1. 1. Die Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz und das Leitbild der „guten Verwaltung“
        2. 2. Der Transparenzgrundsatz
        3. 3. Die Frage von Mensch und Maschine und die Menschenwürde als oberstes Verfassungsprinzip
        4. 4. Das „Recht auf eine menschliche Entscheidung“
        5. 5. Sonstige Menschenrechte und der Grundrechtsschutz durch Verfahren
      3. IV. Fazit
    2. Jan Oster Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einführung
      2. II. Was sind „synthetische Medien“?
      3. III. Maßstäbe journalistischer Sorgfaltspflichten
        1. 1. Bildnisschutz nach KUG
        2. 2. Allgemeines Persönlichkeitsrecht
        3. 3. Datenschutzrecht
        1. 1. KI-VO
        2. 2. Digital Services Act
      4. V. Zusammenfassung und Ergebnis
    3. Boris Paal, Fabian Kieß Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Generative KI
        2. 2. Anwendungsbeispiel: ChatGPT 3.5
        1. 1. Relevante Verwertungshandlung: (temporäre) Speicherung digitaler und digitalisierter Werke
          1. a) Regelmäßig keine Anwendung von § 44a UrhG
            1. (1) Anwendbarkeit
            2. (2) Voraussetzungen und Rechtsfolgen
          1. a) Begrüßenswerte Rechtssicherheit
          2. b) Praktische Nachteile
          3. c) Begrenzte Wirksamkeit des Territorialitätsprinzips
        1. 1. Inhalt: Art. 53 Abs. 1 lit. b bis d KI-VO
          1. a) Territorialer Anwendungsbereich
          2. b) Verbesserte Durchsetzungsmöglichkeiten
          3. c) Rechtsvergleichender Vorteil der Rechtssicherheit durch Bestimmtheit?
        1. 1. Notwendigkeit einer Evaluation
        2. 2. Interessensausgleich de lege ferenda
        3. 3. Fokus auf Wettbewerb der Rechtsordnungen
    4. Rolf Schwartmann, Moritz Köhler Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Funktionsweise
        2. 2. Risiken
        1. 1. Überblick
        2. 2. Regulierung von GPAI-Modellen
        3. 3. Transparenzpflichten der Nutzer generativer Systeme
        1. 1. KI-assistierter Journalismus
        2. 2. KI-generiertes Gesamtangebot
        3. 3. Individualjournalismus
          1. a) Text Mining und Widerrufsvorbehalt
          2. b) Vergütung der Rechteinhaber de lege ferenda
        1. 2. Zulässigkeit der Nutzung KI-generierter Ergebnisse
        2. 3. Schutz generierter Ergebnisse
        1. 1. Haftung von Nutzer und Entwickler
        2. 2. Risikoverteilung zwischen Nutzer und Entwickler
      1. VI. Vielfaltsregulierung
      2. VII. Fazit
  2. Liste der Veröffentlichungen von Georgios GounalakisSeiten 895 - 896 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
    1. I. Monographien
    2. II. Herausgeberschaften (mit eigenen Beiträgen) und Mitarbeit
    3. III. Kommentierungen
    4. IV. Aufsätze in Fachzeitschriften, Sammelwerken und Festschriften
    5. V. Kleinere Beiträge, Berichte und Falllösungen
    6. VI. Urteilsanmerkungen
    7. VII. Buchrezensionen
    8. VIII. Studierendenliteratur (Reader im pdf-Format)
    9. IX. Herausgeberschaften, Mitarbeit und Beirat (Fachzeitschriften und Schriftenreihen)
  4. Autorinnen und AutorenSeiten 915 - 917 Download Kapitel (PDF)

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