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Rechtsdogmatik in digitalen Bildwelten

Interdisziplinäre Zugänge zum Recht im Lichte vernetzter Medien- und Bilderkommunikation
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Das Buch bietet wertvolle Impulse für den Umgang mit Rechtsfragen der digitalen Kultur. Soziale Medien als zentrale Orte der gesellschaftlichen Kommunikation gleichen durch Alltagsfotos, Nachrichtenbilder, Kurzvideos und weitere visuelle Ausdrucksformen „digitalen Bildwelten“. Mit Erkenntnissen aus Soziologie und Medienwissenschaft werden die Auswirkungen dieser neuen visuellen Kommunikation ausgearbeitet. Auf dieser Grundlage werden Vorschläge zur Beantwortung von Rechtsfragen entwickelt – von Datenschutz über Influencer bis zu Deepfakes. Die Arbeit richtet sich an Wissenschaft, Rechtspraxis und alle, die digitale Kultur besser verstehen wollen. Der Autor forscht an der Schnittstelle von Rechtswissenschaft, Medien- und Kulturtheorie.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3272-3
ISBN-Online
978-3-7489-6658-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Bild und Recht - Studien zur Regulierung des Visuellen
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
457
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    1. A. Hinführung Kein Zugriff
      1. I. Gang der Arbeit und thematische Auswahl Kein Zugriff
      2. II. Eingrenzungen Kein Zugriff
          1. a. Forschungsfragen der Bildwissenschaft Kein Zugriff
          2. b. Visual Culture Studies, Visuelle Kommunikationsforschung und Visuelle Soziologie Kein Zugriff
        1. 2. Zusammenspiel der Disziplinen Kein Zugriff
            1. aa. Ein Geflecht von Rechtsnormrelationen und die Teilnehmerperspektive Kein Zugriff
            2. bb. Wechselspiel mit der Methodenlehre und demokratische Rückbindung Kein Zugriff
            3. cc. Bedeutung der Rechtsdogmatik zur Rechtsfindung Kein Zugriff
          1. b. Systematisierungsleistung für Anwendung und Lehre Kein Zugriff
            1. aa. Kollektive und emergente Forschungsdisziplin Kein Zugriff
            2. bb. Rechtsfindung als soziale Praxis Kein Zugriff
            3. cc. Autonomes Verständnis der Rechtsdogmatik Kein Zugriff
          1. a. Trans- und Multidisziplinarität Kein Zugriff
          2. b. Interdisziplinarität Kein Zugriff
        1. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. a. Dynamisierung und Pluralisierung des Normwirkungsbereichs Kein Zugriff
          2. b. Wissenschaftsanspruch angesichts einer Verrechtlichung und Dogmatisierung Kein Zugriff
          3. c. Einengung gesellschaftlicher Lösungsmöglichkeiten Kein Zugriff
          4. d. Konsequenzen Kein Zugriff
            1. aa. Politisierung der Gesetzesanwendung Kein Zugriff
            2. bb. Stellungnahme zur offenen Vereinnahmung Kein Zugriff
            1. aa. Verdeckung von anderweitigen Absichten Kein Zugriff
            2. bb. Entlastungspotenziale der Rechtsdogmatik Kein Zugriff
        1. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Ausbreitung eines sozialtheoretischen Ansatzes Kein Zugriff
          2. b. Erkenntnisbereiche durch den Blick auf den sozialen Wandel Kein Zugriff
        1. 2. Teilnehmerperspektive: Rationalitätsangebote für die Eigenrationali- tät Kein Zugriff
          1. a. Transparenzgebot Kein Zugriff
            1. aa. Information Kein Zugriff
            2. bb. Irritation Kein Zugriff
            3. cc. Innovation Kein Zugriff
        2. 4. Zusammenfassung zum hiesigen Ansatz Kein Zugriff
      1. IV. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Beispielhafte Bestimmungen zum Bildbegriff Kein Zugriff
        2. 2. Philosophischer Grundstreit und ein Brückenvorschlag Kein Zugriff
        3. 3. Visuelle Kommunikationsforschung Kein Zugriff
          1. a. artifizielle, medial vermittelte, materielle, visuelle Darstellungen Kein Zugriff
          2. b. Bildinhalt und Bildträger Kein Zugriff
          3. c. Zwei- und Dreidimensionalität von Bildern Kein Zugriff
          4. d. Abgrenzung zu textlichen Werken Kein Zugriff
          5. e. soziale, kommunikative Funktion und situativer Kontext Kein Zugriff
        1. 2. Zwischenfazit Kein Zugriff
      1. I. Internetakteure Kein Zugriff
      2. II. Nutzer, Verbraucher und Follower Kein Zugriff
      3. III. Nutzeransicht Kein Zugriff
      4. IV. Bildnis Kein Zugriff
        1. 1. Der Begriff des Metaprozesses Kein Zugriff
        2. 2. Mediatisierung durch Visualisierung Kein Zugriff
          1. a. Fotoalben und Porträtaufnahmen als Spiegel der Gesellschaft Kein Zugriff
          2. b. Die Welt im Kleinen der Postkarten Kein Zugriff
            1. aa. Der Aufstieg der „Seherschaft“ Kein Zugriff
            2. bb. Neues Gefüge des Nachrichtenkonsums Kein Zugriff
            1. aa. Beginn der „Bilderkriege“ Kein Zugriff
            2. bb. „Kampfmittel“ gegen die Demokratie Kein Zugriff
            1. aa. Nation-Branding Kein Zugriff
            2. bb. Funktionsweise des Bildjournalismus Kein Zugriff
          1. a. Die ersten picture personalities auf der Kinoleinwand Kein Zugriff
            1. aa. Der Fernseher: globaler und lokaler Integrationsort Kein Zugriff
            2. bb. Fernsehlogiken in der Gesellschaft Kein Zugriff
          2. c. Der Film wandert ins Private: Homevideos Kein Zugriff
          1. a. Vom Plakat zum Fernsehen: Anziehungskräfte der Werbung Kein Zugriff
          2. b. Die Bilderwelten der Mode am und im Körper Kein Zugriff
      1. III. Zwischenfazit Kein Zugriff
        1. 1. Der Schutz des Abgebildeten vor Bildern, das Recht auf Informiertheit mittels Bildern und der Schutz vor der visuellen Wirkung der Bilder Kein Zugriff
        2. 2. Von der soziokulturellen Prägung zur soziologischen Perspektive Kein Zugriff
        3. 3. Von der Evidenz der Bilder zu den Grundlagen der kognitiven Bildverarbeitung Kein Zugriff
        1. 1. Ikonoklasmus der Medienphilosophie Kein Zugriff
          1. a. Visualisierung als soziale Teilentwicklung Kein Zugriff
          2. b. Fingerzeige in das 21. Jahrhundert Kein Zugriff
  1. Kapitel 3: Theoretische Fundierung einer praxeologisch und bildwissenschaftlich informierten Rechtsdogmatik Kein Zugriff Seiten 129 - 128
            1. aa. Körperbezug und dingliche Umgebung Kein Zugriff
            2. bb. Praktisches Wissen Kein Zugriff
          1. b. Sozialität im Körper Kein Zugriff
          2. c. Wiederholung, Transformation und modifizierter Entscheidungshorizont Kein Zugriff
            1. aa. Freiheit und Determiniertheit Kein Zugriff
            2. bb. Körper und Geist Kein Zugriff
            3. cc. Flache Ontologie der Gesellschaft Kein Zugriff
            1. aa. homo oeconomicus und homo sociologicus Kein Zugriff
            2. bb. Einordnung zum Menschenbild Kein Zugriff
            3. cc. Menschenbild des Grundgesetzes Kein Zugriff
            1. aa. Der erste „Bruch“ Kein Zugriff
            2. bb. Der zweite „Bruch“ Kein Zugriff
            3. cc. Schlussfolgerung Kein Zugriff
        1. 1. Einsichten aus den Schnittstellen von Praxeologie und Bildwissenschaft Kein Zugriff
        2. 2. Mediatisierung und Praxistheorie Kein Zugriff
          1. a. Vom passiven zum aktiven Medienkonsum Kein Zugriff
          2. b. Materialität der Medien Kein Zugriff
        1. 1. Allgemeine Praxiskategorien Kein Zugriff
        2. 2. Spezifische Ausdifferenzierung von Bilderpraktiken Kein Zugriff
        3. 3. Umsetzung Kein Zugriff
      1. IV. Zwischenfazit Kein Zugriff
        1. 1. Bewusstes Sehen als intersubjektives Hemmnis Kein Zugriff
        2. 2. Das Subjekt und der Kontext als multiperspektive Herausforderungen Kein Zugriff
        3. 3. Konsequenzen Kein Zugriff
          1. a. Gegenständliche und interpretative Ebene Kein Zugriff
          2. b. Einzelne Bildmerkmale Kein Zugriff
            1. aa. Visuelle Informationsdichte und Simultanität Kein Zugriff
            2. bb. Präsenz, Evidenz und Aufmerksamkeit Kein Zugriff
            3. cc. Einprägsamkeit und Abrufbarkeit Kein Zugriff
            1. aa. Involvement Kein Zugriff
            2. bb. Implizites, kulturelles Wissen Kein Zugriff
        1. 3. Rezeptionskontext Kein Zugriff
      1. III. Zwischenfazit Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangslage des Sachverhaltes Kein Zugriff
          1. a. § 1004 Abs. 1 S. 1 BGB analog i. V. m. § 823 Abs. 1 BGB i. V. m. dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht Kein Zugriff
          2. b. § 1004 Abs. 1 S. 1 BGB analog i. V. m. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. 185 StGB Kein Zugriff
        2. 3. Vergleich zur bildwissenschaftlichen Zielposition der Intersubjektivität Kein Zugriff
          1. a. Bildmerkmale Kein Zugriff
          2. b. Rezeptionskontext Kein Zugriff
          3. c. Betrachter Kein Zugriff
        1. 2. Entscheidungen Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
          1. a. Bildmerkmale Kein Zugriff
          2. b. Betrachter Kein Zugriff
          3. c. Rezeptionskontext des sogenannten Ensembles Kein Zugriff
          4. d. Betrachter und Rezeptionskontext: Wechselwirkungen Kein Zugriff
        2. 3. Einordnung Kein Zugriff
        1. 1. Folgenorientierung und Verrechtlichung Kein Zugriff
          1. a. Kommunikationsmodi bei der Maßstabsbildung beachten Kein Zugriff
          2. b. Wechselwirkungen von Rezeptionskontext und Betrachter Kein Zugriff
          3. c. Tatbestand und Rechtsfolge von § 1004 Abs. 1 S. 1 BGB analog Kein Zugriff
        2. 3. Ergänzung der Leitsätze Kein Zugriff
        3. 4. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        1. 1. Alltagsbeispiel Kein Zugriff
          1. a. Quantitative Steigerung des Medienkonsums Kein Zugriff
          2. b. Konvergenz im persönlichen Smartphone Kein Zugriff
        2. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
      1. II. Die visuelle Dominanz auf sozialen Netzwerken Kein Zugriff
        1. 1. Visuelle Persönlichkeitskonstruktion im 20. Jahrhundert Kein Zugriff
          1. a. Prä-Kommunikation/Produktion Kein Zugriff
          2. b. Bilderteilen/Verwendung Kein Zugriff
          3. c. Bilderkommunikation/Interpretation Kein Zugriff
          1. a. Individualisierung Kein Zugriff
            1. aa. Kameras als Disziplinierungsapparate Kein Zugriff
            2. bb. Online-Medien als Orte der Theatralik Kein Zugriff
            3. cc. Wider dem Post-Privacy-Postulat Kein Zugriff
            1. aa. Das unternehmerische Ich-Projekt Kein Zugriff
            2. bb. Oszillation zwischen Gestaltungsfreiheit- und Zwang Kein Zugriff
            3. cc. Vernetzung als körperliche Verkettung von Praktiken Kein Zugriff
          2. d. Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. a. Verwurzelung des Bildnisschutzes um das Jahr 1900 Kein Zugriff
            1. aa. Zivilrechtliches Persönlichkeitsrecht Kein Zugriff
            2. bb. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht außerhalb des KUG Kein Zugriff
            3. cc. Meilensteine der grundrechtlichen Rechtsprechung zum Recht am eigenen Bild Kein Zugriff
            1. aa. Handlungsformen Kein Zugriff
            2. bb. Einwilligungsvorbehalt Kein Zugriff
            3. cc. Ausnahme nach § 23 Abs. 1 KUG Kein Zugriff
          2. d. Durchsetzung des KUG Kein Zugriff
          1. a. Anwendungsbereich auf Bildnisse Kein Zugriff
            1. aa. Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von Bildnissen Kein Zugriff
            2. bb. Informationspflichten, Betroffenenrechte und Widerruf Kein Zugriff
          2. c. Durchsetzung Kein Zugriff
          1. a. Anwendung des KUG unter Art. 85 Abs. 2 DS-GVO Kein Zugriff
          2. b. Anwendung des KUG unter Art. 85 Abs. 1 DS-GVO Kein Zugriff
          3. c. Vorläufige Stellungnahme Kein Zugriff
            1. aa. Das Bildnis ist weit mehr als seine Pixel Kein Zugriff
            2. bb. Gefahrendimensionen Kein Zugriff
            3. cc. Zwischenfazit Kein Zugriff
            1. aa. Fremdeln von Rechtsmaterien Kein Zugriff
            2. bb. Regelungstechnik der DS-GVO Kein Zugriff
            3. cc. Regelungstechnik des KUG Kein Zugriff
            1. aa. Mangelnde Eignung der einfachgesetzlichen Regelungen Kein Zugriff
            2. bb. Reformbedarf Kein Zugriff
            1. aa. Abwägungstatbestände Kein Zugriff
            2. bb. Bereichsausnahmen Kein Zugriff
            3. cc. Pflichtenkatalog Kein Zugriff
            1. aa. Einräumung des Vorrangs der nationalen Grundrechtsjudikatur Kein Zugriff
            2. bb. Umsetzung Kein Zugriff
          1. c. Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 4. Fazit Kein Zugriff
            1. aa. Ausgestaltung der eigenen Rechtsbeziehungen Kein Zugriff
            2. bb. Voluntative und kognitive Anforderungen an die Einwilligung Kein Zugriff
          1. b. Die freiwillige und informierte Einwilligung als bloße Fiktion und Mythos Kein Zugriff
          2. c. Empirische Untersuchungen Kein Zugriff
          3. d. Stellungnahme zur Freiwilligkeit und zum „privacy paradox“ in von Netzwerkeffekten geprägten Konstellationen Kein Zugriff
            1. aa. Die Orientierung im Alltag im Sinne der Praxistheorie Kein Zugriff
            2. bb. Verhaltensökonomische Einsichten Kein Zugriff
            3. cc. Zwischenfazit Kein Zugriff
            1. aa. Vorbehalte gegen Eingriffe in die Entscheidungsarchitektur Kein Zugriff
            2. bb. Gefahren durch andere private Akteure Kein Zugriff
            3. cc. Grundrechtsvorgaben bezogen auf das Verhältnis von Nutzer und Plattform Kein Zugriff
          1. c. Zwischenfazit Kein Zugriff
            1. aa. „Insoweit hat die Kammer die zur Akte gereichten Screenshots in Augenschein genommen“ Kein Zugriff
            2. bb. Auslegung von Art. 25 Abs. 2 DS-GVO Kein Zugriff
            3. cc. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. aa. Dark Patterns Kein Zugriff
            2. bb. Data protection by design und by default ernst genommen Kein Zugriff
            1. aa. Risikoadäquate Umsetzung Kein Zugriff
            2. bb. Umsetzung bezüglich Optionen zur Bildnisverbreitung Kein Zugriff
        1. 4. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. picture personalities im 20. Jahrhundert – Die flachen Vorbilder Kein Zugriff
        2. 2. Influencer als attraktive Werbepartner Kein Zugriff
          1. a. Prä-Kommunikation/Produktion Kein Zugriff
          2. b. Bilderteilen/Verwendung Kein Zugriff
          3. c. Bilderkommunikation/Interpretation Kein Zugriff
          1. a. Vom Konsumenten zum Prosumenten: Nur ein Ausgangspunkt Kein Zugriff
          2. b. Praxistheoretische Bedeutungsstiftung durch Konsum Kein Zugriff
          3. c. Selbstwahrnehmung durch Influencer Kein Zugriff
          4. d. Fremdwahrnehmung in para-sozialen Beziehungen Kein Zugriff
          5. e. Para-Soziales Influencer Marketing Kein Zugriff
            1. aa. Geschäftliche Handlung und Werbekennzeichnung Kein Zugriff
            2. bb. Vorrang des speziellen Medienrechts Kein Zugriff
            3. cc. Entfall der Pflichten Kein Zugriff
            4. dd. Einordnung Kein Zugriff
          1. b. Digital Services Act Kein Zugriff
          2. c. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Erkennbarkeitsgrundsatz Kein Zugriff
          2. b. Trennungsgrundsatz Kein Zugriff
          3. c. Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. a. Maßstab des informierten, situationsadäquat aufmerksamen Verbrauchers Kein Zugriff
          2. b. Konkretisierung der Erkennbarkeit Kein Zugriff
          3. c. Vereinheitlichungswille des europäischen Gesetzgebers Kein Zugriff
          1. a. „Anzeige“ und „Werbung“ Kein Zugriff
          2. b. Die Position des Hinweises Kein Zugriff
          3. c. Tatsächliche Umsetzung Kein Zugriff
          1. a. Aspekte der Werbewirkung Kein Zugriff
          2. b. Folgen für die rechtliche Regulierung Kein Zugriff
            1. aa. Eye-Tracking-Studien Kein Zugriff
            2. bb. Zum Blick auf den Begleittext Kein Zugriff
          1. a. Stellungnahme zur rechtsdogmatischen Diskussion Kein Zugriff
          2. b. Bewertung der tatsächlichen Umsetzung Kein Zugriff
          3. c. Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. a. Abwägung: Einheitliche Werbebanner Kein Zugriff
            1. aa. Einheitliche Ausgestaltung Kein Zugriff
            2. bb. Position des Hinweises Kein Zugriff
            3. cc. Zwischenfazit Kein Zugriff
          2. c. Kein „Spiel über die Bande“, Art. 26 DSA Kein Zugriff
      1. V. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      1. I. Das kommunikative Gefüge der Nachrichtenbilder im 20. Jahrhundert Kein Zugriff
          1. a. Prä-Kommunikation/Produktion Kein Zugriff
          2. b. Bilderteilen/Verwendung Kein Zugriff
          3. c. Bilderkommunikation/Interpretation Kein Zugriff
          1. a. Schnelllebigkeit des Nachrichtengefüges Kein Zugriff
          2. b. Verbreitung von Fake-News Kein Zugriff
          3. c. Teilnahme an Nachrichtenbildern Kein Zugriff
          4. d. Die Aneignung von interpersonalen Bilderpraktiken durch Experten Kein Zugriff
          5. e. Die Aneignung von Wissen durch individuelle Einzelpersonen Kein Zugriff
        1. 1. Übergreifende Regulierungsgedanken Kein Zugriff
            1. aa. Einsatz eines KI-Systems Kein Zugriff
            2. bb. Deepfake Kein Zugriff
            3. cc. Adressat Kein Zugriff
            4. dd. Offenlegung Kein Zugriff
          1. b. Durchsetzung Kein Zugriff
          1. a. Nachrichtenregulation Kein Zugriff
            1. aa. Das Erodieren der Glaubwürdigkeitsgrundlagen von Nachrichtenbildern Kein Zugriff
            2. bb. Die Alternativlosigkeit der Anschauungskraft Kein Zugriff
            3. cc. Individuelle Bilderrezeption im Spannungsfeld Kein Zugriff
          1. a. Zur Erkennbarkeit aus einer Alltagsperspektive Kein Zugriff
          2. b. Keine Anwendung für einfache Bildbearbeitungen Kein Zugriff
          3. c. Keine Anwendung im persönlichen Bereich Kein Zugriff
          1. a. Vergleich mit der Kennzeichnungspflicht im Werberecht Kein Zugriff
          2. b. Konkrete Ausgestaltung Kein Zugriff
          3. c. Wording Kein Zugriff
      2. V. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
  2. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 403 - 406
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 407 - 456

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