
Wirtschaft – Medien – Digitalisierung
Festschrift für Georgios Gounalakis zum 66. Geburtstag- Editors:
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- Publisher:
- 2025
Summary
The liber amicorum honours Georgios Gounalakis, one of the leading and most influential media law scholars in Germany. The book combines contributions from all areas of business law, media law and digital law with articles from related research areas, particularly communication science. Because of its multidisciplinary perspectives, the book is of value not only for legal academia and practice, but also for research in media and communication sciences. The authors, which include both researchers and representatives of legal and political practice, are well-known experts in their areas. With contributions bySabine Christmann | Christian von Coelln | Steffen Detterbeck | Dieter Dörr | Murad Erdemir | Florian Flamme | Hubertus Gersdorf | Karl-E. Hain | Markus Heinker | Thomas Hoeren | Bernd Holznagel | Fabian Kieß | Michael Kling | Moritz Köhler | Christian Krebs | Wolfgang Kreißig | Katja Langenbucher | Pierrick Le Goff | Kai von Lewinski | Elmar J. Mand | Florian Möslein | Sebastian Müller-Franken | Ralf Müller-Terpitz | Alexander Natt | Christoph Neuberger | Sebastian Omlor | Stephan Ory | Eva Oster | Jan Oster | Boris Paal | Anne Paschke | Karl-Nikolaus Peifer | Michael Petri | Thomas Pfeiffer | Rupprecht Podszun | Heike Raab | Hannes Rösler | Markus Roth | Simone Schelberg | Christian Schertz | Stephanie Schiedermair | Thorsten Schmiege | Pascal Schneiders | Luca Schramke | Dirk Schrödter | Rolf Schwartmann | Birgit Stark | Gregory Dening Taylor | Sarah Uebber | Andreas Walter | Constantin Willems | Georgios Zagouras
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2025
- Copyright year
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-1903-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4794-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 917
- Product type
- Edited Book
Table of contents
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 22 Download chapter (PDF)
- Greg Taylor Download chapter (PDF)
- I. Introduction
- II. The facts
- III. Amnesty and further proceedings
- IV. Concluding comments
- Steffen Detterbeck Download chapter (PDF)
- I. Einführung
- 1. Rechtsprechung des BVerfG
- 2. Der sogenannte verfassungsorganschaftliche Charakter der Parteien
- 3. Die anderen Beteiligten i.S.d. Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG
- aa) Formalistische Abgrenzung zwischen Bundesorganstreit und Verfassungsbeschwerde
- bb) Parteien als Antragsgegner im Bundesorganstreit
- cc) Verfassungsprozessuale Stellung der Landesverbände
- dd) Rechtsschutz von Bundesparteien gegen Landesorgane
- aa) Prüfungsmaßstab bei Verfassungsbeschwerden
- bb) Rechtswegerschöpfung, § 90 Abs. 2 BVerfGG
- cc) Potentielle Anlassfälle
- 1. Ausgangslage
- a) Länder mit ähnlichen Regelungen wie Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG
- b) Sonderfall Bremen
- aa) Bayern
- aaa) Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 Var. 3 GG
- bbb) Landesverfassungsbeschwerde
- Markus Heinker Download chapter (PDF)
- 1. Problemstellung
- 2. Gang der Untersuchung
- 1. Gesetzliche Regelungen
- 2. Praxis der Tatsachenfeststellung durch das BVerfG
- 3. Diskurs
- 4. Zusammenfassung des Zwischenergebnisses
- 1. Durchführung der Analyse
- 2. Ergebnisse der Analyse
- 3. Bewertung
- Michael Kling Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Die Rechtssache Sumal
- 2. Problemstellung
- a) Bußgeldhaftung der Muttergesellschaft für Zuwiderhandlung von Tochtergesellschaften oder Enkelgesellschaften im (Nahezu-)Alleinbesitz
- b) Bußgeldhaftung für Gemeinschaftsunternehmen
- c) Kritik an der Akzo-Rechtsprechung
- d) Vorläufer für Sumal in der Rechtsprechung?
- a) Das Skanska-Urteil des EuGH
- b) Kritik am Skanska-Urteil in der Literatur
- c) Bedeutung des Skanska-Urteils im Gesamtkontext
- a) Die Entwicklung einer neuartigen Haftungskonzeption auf Basis der „wirtschaftlichen Einheit“
- aa) Grundsatz der persönlichen Verantwortlichkeit
- bb) Fehlende Rechtspersönlichkeit der wirtschaftlichen Einheit
- cc) Autonomie juristischer Personen
- 2. Die Sumal-Entscheidung des EuGH
- 1. Rechtsdogmatische Einordnung
- 2. Stellungnahme
- aa) Schwestergesellschaften
- bb) Enkelgesellschaften
- b) Forum shopping und anwendbares Recht
- V. Kritische Gesamtwürdigung und Fazit
- Pierrick Le Goff Download chapter (PDF)
- 1. Allgemeine Betrachtungen über Governance Strukturen
- 2. Die Rolle der Governance-Organe bei der Festlegung von ESG-Zielen
- 3. Die Förderung von ESG-Zielen durch die Vergütung von Führungskräften
- 1. ESG-Klauseln in Anlagenbauverträgen
- 2. ESG-Anforderungen in Verträgen mit Subunternehmern und Lieferanten
- 3. Die Auswirkungen der Nichteinhaltung von ESG-Klauseln
- Thomas Pfeiffer Download chapter (PDF)
- I. Vorbemerkung
- II. Ersetzungsklauseln in Anleihebedingungen
- 1. Anwendbarkeit des AGB-Rechts auf Anleihebedingungen
- 2. Zum Geltungsbereich verbraucherrechtlicher Maßstäbe
- 3. Zur Beachtlichkeit der Klauselrichtlinie
- 4. Das Verhältnis des AGB-rechtlichen Transparenzgebots zu § 3 SchVG
- 1. Relevanz des Bestimmtheitsgebots
- 2. Berücksichtigung der Bedeutsamkeit der Rechtsfolgen der Klausel
- 3. Mangelnde Bestimmtheit einer jederzeitigen Ersetzungsbefugnis
- 4. Behauptete Ausgleichswirkung üblicher Garantien
- V. Folgerungen
- Markus Roth Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Deregulierung durch das Gesetz für kleine Aktiengesellschaften
- 2. Mehr Freiheit wagen: Das Petitum weiterer Deregulierung und EU-Rechtsakte
- 3. Reform in Permanenz: Deregulierung oder weitere Regulierung des Aktienrechts?
- 1. Interessenwahrung trotz Deregulierung?
- 2. Gefahren der Freiheit und (staatliche) Kontrolle
- 3. Unabhängige Aufsichtsrats- oder Verwaltungsratsmitglieder
- 1. Wahl zwischen Aufsichts- und Verwaltungsrat: Wahlmöglichkeiten international
- 2. Die Forderung nach einer Wahlmöglichkeit im Schrifttum
- 3. Wahlmöglichkeit für Neugründungen
- 4. Ausgestaltung des Verwaltungsrats
- 1. Unternehmerische Mitbestimmung und Unternehmensverfassung
- 2. Eigenständige Regelung der Anzahl der Arbeitnehmervertreter im Verwaltungsrat
- a) Schwellenwerte für das Eingreifen der Mitbestimmung
- b) Anzahl der Arbeitnehmervertreter im Verwaltungsrat
- c) Auswahl und Wahl der Arbeitnehmervertreter
- 4. Stiftung für Arbeitnehmerbelange
- VI. Zusammenfassung und Ausblick
- Hannes Rösler Download chapter (PDF)
- I. Einleitung: Maßgeblichkeit der Internationalität
- II. Zuständigkeitsrechtliche Parteiautonomie
- III. Problemaufriss: Sachverhalt in der Sache Inkreal
- IV. Einordnung der EuGH-Entscheidung
- 1. Prinzipien der Rechtssicherheit und Parteiautonomie
- 2. Vergleich mit dem Haager Übereinkommen über Gerichtsstandsvereinbarungen 2005
- 3. Seitenblicke auf das EU-IPR und die Anti-SLAPP-Richtlinie
- 4. Schweigen des deutschen Gesetzgebers bei fehlender Vereinbarung der örtlichen Zuständigkeit
- 5. Gesamtfazit
- Constantin Willems Download chapter (PDF)
- I. Vorbemerkung
- II. Zum Standort des Pfandrechts im Kreditsicherungsrecht
- 1. Generell: Einheitliche sedes materiae des Kreditsicherungsrechts
- 2. Faustpfand und Registerpfandrecht
- 3. Pfandrecht an künftigen Gegenständen
- 4. Pfandrecht auch an wesentlichen Bestandteilen eines Grundstücks
- IV. Fazit
- Alexander Natt, Eva Oster Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- II. Nachkriegszeit sowie Gründung der ARD (1950) und des ZDF (1961)
- III. Der Weg zum Privaten Rundfunk
- IV. Rundfunkurteile des Bundesverfassungsgerichts
- V. Digitalisierung
- VI. Veränderte Medienlandschaft – veränderter Regulierungsbedarf?
- Der dynamische Rundfunkbegriff im digitalen Zeitalter. Für eine mutige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – ein ZwischenrufPages 233 - 244 Simone Schelberg Download chapter (PDF)
- Christian von Coelln Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- II. Die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags
- 1. Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
- 2. Die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung
- a) Der Sachverhalt und die Entscheidung
- b) Die inhaltlichen Ausführungen
- 2. Der Beschluss des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen v. 17.10.2023
- a) Die fehlende Verbindlichkeit im Rechtssinn
- b) Der faktische Impuls zur Überprüfung der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung
- c) Die bislang zurückhaltende Reaktion der Verwaltungsgerichtsbarkeit
- 1. Der Zusammenhang zwischen Beitragspflicht und Programmqualität
- 2. Die Bedeutung der Rundfunkfreiheit
- 3. Die über den Einzelfall hinausreichende Bedeutung relevanter Mängel bei der Auftragserfüllung
- 4. Der Blick auf Rechtsaufsicht und Programmbeschwerde
- 5. Die Konsequenzen für die Relevanz programmlicher Defizite im Beitragsstreit
- VI. Fazit
- Andreas Walter, Luca Schramke Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Marktüberblick
- 2. Grundsätzliche Funktionsweise und Geschäftsmodell der Vermarkter
- a) Gatekeeperstellung
- a) Strukturelle Folgen
- b) Folgen für die Programmgestaltung
- 1. Rundfunkfreiheit
- 2. Wettbewerbsfreiheit
- 1. Vielfaltssicherung durch die Landesmediengesetze
- a) Marktbeherrschende Stellung
- b) Marktmissbrauch der Vermarkter
- 3. Faktische Grenzen des Kartellrechts
- V. Fazit
- Anne Paschke, Christian Krebs Download chapter (PDF)
- b) Auflösung dieses Spannungsverhältnisses nach der Rechtsprechung des EuGH
- a) Regulierung von Werbung durch den Digital Services Act
- b) Weitere Rechtsakte der Union zur Begrenzung des Werbemarktes
- c) Geplante Rechtsakte der Union mit Auswirkungen auf den Werbemarkt
- aa) Schutz vor Irreführung
- bb) Schutz des Meinungsbildungsprozesses
- cc) Marktneutralität
- aa) Entwicklung der Zulässigkeit von Produktplatzierung als Form der Programmintegration
- bb) Produktplatzierung und Trennungsgrundsatz
- c) Werbung wird zu oft als solche nicht erkannt
- a) Inländerdiskriminierung
- b) Regulierung kultureller Aspekte
- 5. Fazit
- Die europäische Dimension der Medienfreiheit – Was kann der EMFA leisten?Pages 315 - 320 Heike Raab Download chapter (PDF)
- Murad Erdemir Download chapter (PDF)
- I. Auftakt
- II. Das Zensurverbot: Proklamation der Freiheit des Geistes
- III. Ein Blick nach Karlsruhe
- IV. Staatliche Vorzensur
- V. Exkurs: FSK und USK als Adressatinnen des Zensurverbots
- VI. Nachzensur: Anpassung des Zensurbegriffs an neue Medienangebote
- VII. Erweiterter formeller Zensurbegriff
- VIII. Neue Gefährdungslagen für die digitale Kommunikation
- IX. Kultur des Respekts und der Toleranz
- X. Das Schweigen: Die dunkle Schwester der Tat
- XI. Das Lächeln der Aufklärung: Voltaire
- XII. Schlussakkord
- Karl-E. Hain Download chapter (PDF)
- I. Einleitende Bemerkungen
- 1. Geschäftliche Handlung?
- 2. Konkretes Wettbewerbsverhältnis?
- 3. Der Grundsatz der Staatsferne als Marktverhaltensregelung?
- 4. Staatsleitung oder kommunale Selbstverwaltungsgarantie als Kompetenzgrundlagen für „erweiterte“ publizistische Aktivitäten staatlicher Akteure?
- 5. Staatsleitung oder kommunale Selbstverwaltungsgarantie als Ermächtigungsgrundlagen für pressemäßige Aktivitäten von staatlicher Seite?
- a) Neutralitäts- und Sachlichkeitsgebot
- b) Staatsferne
- III. Abschließende Bemerkungen
- Sebastian Müller-Franken Download chapter (PDF)
- I. Mediales Streuen eines Verdachts
- 1. Anforderungen an eine Verdachtsberichterstattung
- 2. Beweislastumkehr bei zulässiger Verdachtsberichterstattung
- 1. Die „Aufgabe“ der Presse
- 2. Die objektiv-rechtliche Dimension der Pressefreiheit
- 1. Grundrecht gegen Grundrecht
- 2. Unterscheidung von Staat und Gesellschaft
- 3. Abwehrrechte und Schutzpflichten
- 1. Keine Verdachtsberichterstattung bis zum Erwiesensein der Wahrheit?
- a) Wegfall des Arguments des Haftungsrisikos
- b) Wegfall des Arguments der Zwänge der Aktualität
- c) Bedeutsamkeit des Ehrenschutzes für ein demokratisches Gemeinwesen
- d) Tätigwerden im öffentlichen Interesse und Pflichtenbindung
- e) Grundrechtliche Schutzpflicht
- VI. Gewinne der Verlage und Sonderopfer des Betroffenen
- Christian Schertz Download chapter (PDF)
- I. Vorbemerkung
- II. Der Begriff des Bildnisses
- III. Der Bildnisbegriff im Zusammenhang mit Doppelgängern und Darstellungen durch Schauspieler
- 1. Werbung mit Doppelgängern/Lookalikes
- 2. Darstellung durch einen Schauspieler im Spielfilm
- 1. Tina Turner
- 2. „Die Auserwählten“
- 1. Allgemeines Persönlichkeitsrecht schließt keine Schutzlücke
- 2. Wortlaut und Gesetzesbegründung
- 3. „Verwechslungsgefahr“ als neue Voraussetzung überflüssig
- 4. Lebach-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu § 22 KUG gilt
- 5. Zusammenfassung
- Dieter Dörr Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Die Nutzung zur Information
- 2. Social Bots, Echokammern und die Macht der Algorithmen
- 3. Die Meinungsrelevanz nicht redaktioneller Inhalte
- 4. Die Kampagnenfähigkeit der Intermediäre
- 5. Die Einschätzung des Bundesverfassungsgerichts
- 6. Die zunehmenden Konzentrations- und Monopolisierungstendenzen
- 6. Fazit
- 1. Die Pflichtaufgabe der Vielfaltssicherung
- a) Die unzureichende Einbeziehung der Intermediäre in den Medienstaatsvertrag
- b) Die Regelungen zur Transparenz und zum Diskriminierungsverbot
- c) Das Fehlen eines medienübergreifenden Vielfaltssicherungsrechts
- d) Die notwendige Stärkung des Telemedienauftrags für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- IV. Rechtsschutz gegen Hass und Hetze
- IV. Zusammenfassung
- Ralf Müller-Terpitz, Sarah Uebber Download chapter (PDF)
- I. Einführung
- a) Tatbestandliche Voraussetzungen
- b) Einordnung von Parlamentsabgeordneten
- a) Rundfunkbeteiligung politischer Parteien
- b) Reichweite der Regelung
- 3. Zwischenergebnis
- 1. Dogmatischer Ausgangspunkt
- a) Staatsorgane
- b) Parlamentsabgeordnete
- c) Parteimitglieder
- IV. Fazit
- Karl-Nikolaus Peifer Download chapter (PDF)
- Einleitung
- I. Rundfunk- oder Medienkonzentration?
- II. Änderungen in der Medienordnung
- III. Die Mängel und Herausforderungen der Konzentrationsregulierung
- IV. Gestaltung von Meinungsmacht durch weitere Umstände
- Ergebnisse
- Georgios Zagouras Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- a) Frequenzknappheit
- b) Neue Kapazitäten und Außenpluralismus
- a) Digitalisierung der Gesellschaft
- b) Fortschreitende Substitution des Rundfunks
- c) Geschäftsmodell: Präzises Targeting für Werbekunden
- d) Meinungsrelevanz von Medienintermediären
- e) Algorithmen und Aufmerksamkeit der Nutzer
- f) Echokammern, Filterblasen und Polarisierung der Gesellschaft
- 3. Wohin wir uns bewegen
- 1. Rundfunk als Ausgangspunkt
- 2. Meinungsbildung in Post-TV-Zeiten
- 1. Kartellrechtliche Dimension
- 2. Medienrechtliche Dimension
- 3. Europäische Dimension der Materie
- a) Binnenpluralismus als Werkzeug zur Regulierung von Medienintermediären?
- b) Ansätze und Diskussionsstand
- c) Kernkompetenzen binnenplural besetzter Aufsichtsgremien
- VI. Fazit
- Thorsten Schmiege, Sabine Christmann Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Schutzzweck des Gebots der Staatsferne
- 2. Funktionales Verständnis von Staatsferne
- 1. Staatsrundfunk und Zurechnungstatbestände
- 2. Parlamentsfernsehen
- 3. Parteien und Rundfunkveranstaltung
- 4. Rundfunkveranstaltung und Abgeordnete
- 5. Besetzung von Aufsichtsgremien durch staatliche oder staatsnahe Vertreter
- IV. Ausländische Beeinflussung und entsprechende Anwendung des Gebots der Staatsferne
- V. Ausblick und Fazit
- Über die Notwendigkeit der Reform des MedienkonzentrationsrechtsPages 517 - 522 Dirk Schrödter Download chapter (PDF)
- Wolfgang Kreißig, Michael Petri Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Historische Sonderstellung des Fernsehens
- a) Wegfall der Knappheit und Verlust des Alleinstellungsmerkmals der besonderen Wirkkraft
- aa) TV-Nutzung rückläufig
- bb) Mediale Internetnutzung auf dem Vormarsch
- cc) Internet schlägt TV bei der informativen Nutzung
- 1. Konvergenz der Medien als Ausgangspunkt eines zeitgemäßen Medienkonzentrationsrechts
- a) Bundesverfassungsgericht: Netz- und Plattformökonomie als Konzentrationsbeschleuniger
- aa) Die Knappheit der Aufmerksamkeit
- bb) Informationsüberflutung
- cc) Plattform-Optimierung
- dd) Vielfaltsgefährdungen durch KI
- IV. Medienstaatsvertrag als (noch unvollständige) Reaktion der Länder
- V. Europäische Ansätze zu einem Medienkonzentrationsrecht durch den European Media Freedom Act
- VI. Ansätze für eine Reform des Medienkonzentrationsrechts in Deutschland
- Hubertus Gersdorf Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Grundrechtliche Einordnung der Nutzer sozialer Netzwerke
- 2. Grundrechtliche Zuordnung der Betreiber sozialer Netzwerke
- 1. Kompetenzielle Zweifel
- 2. Keine weiteren Differenzierungen im Rahmen der Legaldefinition „Online-Plattform“
- 3. Haftung
- 4. Berechtigung der Plattformbetreiber zur Löschung von Inhalten bei Verstoß gegen allgemeine Geschäftsbedingungen
- 5. Überwachungsbefugnisse der Kommission
- Bernd Holznagel, Florian Flamme Download chapter (PDF)
- 1. Desinformationsbekämpfung als Ziel des DSA
- 2. Die Bedeutung einer unionsweit koordinierten Aufsicht
- 1. Betroffene Plattformen
- 2. Maßnahmen gegen illegale Inhalte
- 3. Risikobewertungs- und Risikominderungsmaßnahmen
- 4. Bedeutung des Verhaltenskodex für Desinformation von 2022
- 1. Koordinierungsaufgaben
- 2. Untersuchungs- und Durchsetzungsaufgaben
- 3. Zusammenarbeit untereinander und auf europäischer Ebene
- 4. Sonderregeln für sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen
- 5. Prüfung, Berichterstattung und Abhilfe im Bereich Desinformation
- 1. Optionen für die Behördenwahl
- 2. Unabhängigkeitserfordernis
- 1. Bundesnetzagentur als Koordinator für digitale Dienste
- 2. Weitere zuständige Behörden
- 3. Einrichtung eines Beirats
- 4. Zusammenarbeit mit externen Behörden
- 5. Die nationale Verankerung des Unabhängigkeitserfordernisses
- 1. Führungsrolle der Kommission
- 2. Unabhängigkeit der BNetzA als wichtiges Kriterium
- 3. Wahl der „1-Behörden-Lösung“
- 4. Einheitliche Aufsicht über Plattformen
- 5. Berücksichtigung der Interessen der Landesmedienanstalten
- VII. Fazit
- Florian Möslein Download chapter (PDF)
- 1. Soziale Netzwerke, soziale Medien und Influencer
- 2. Relevanz für die private Kapitalanlage
- 1. Anlagevermittlung
- 2. Anlageberatung
- 1. Anwendungsvoraussetzungen
- 2. Pflichtenkatalog
- 1. Verbot der Marktmanipulation (Art. 15 MMVO)
- 2. Verbot der Offenlegung von Insiderinformationen (Art. 10 MMVO)
- V. Journalistenprivileg (Art. 21 MMVO)
- VI. Ausblick: Mehr Dialog wagen!
- Pascal Schneiders, Birgit Stark Download chapter (PDF)
- I. Einleitung: Social-Media-Plattformen und die Qualität öffentlicher Kommunikation
- II. Plattformisierung und die Konkurrenz der Vermittlungslogiken
- 1. Bestimmung von Nachrichtenqualität
- Produktionsqualität: De- und Neu-Institutionalisierung, Verkürzung und Softening
- Distributionsqualität: Marginalität von Nachrichtenmarken, Dominanz von Emotionen
- Rezeptionsqualität: Mangelnde Quellenwahrnehmung, Echokammern und oberflächliche Verarbeitung
- Produktionsqualität: Direkte Journalismusförderung, Normenstärkung und Sorgfaltspflichten
- Distributionsqualität: Auffindbarkeitsgebot und gemeinwohlorientierte Empfehlungssysteme
- Rezeptionsqualität: Nachrichtenkompetenz und Desinformationsresistenz
- V. Schlussfolgerungen und Fazit
- Rupprecht Podszun Download chapter (PDF)
- 1. Absurde Verfahrensdauern
- 2. Defizite der kartellrechtlichen Durchsetzung
- 3. Plattformen und Ökosysteme
- 1. Gatekeeper-Benennung statt Marktabgrenzung
- 2. Eindeutige Verpflichtungen statt Generalklausel
- a) Verfahrensablauf
- b) Entscheidungen und Sanktionen
- c) Enge Fristen
- 4. Zentralisierung der Durchsetzung
- 5. Erhöhte Verantwortung durch Compliance
- 1. Vorbildliche Schritte im DMA
- 2. Verpasste Gelegenheiten
- 3. Schlussbemerkung
- Christoph Neuberger Download chapter (PDF)
- I. Machtbegriff und Machtformen
- II. Meinungsmacht in der politischen Öffentlichkeit
- III. Meinungsmacht digitaler Plattformen in der politischen Öffentlichkeit
- IV. Fazit
- Stephan Ory Download chapter (PDF)
- I. Regulierung von Inhalten, Technik und Plattformen
- II. Anreizregulierung und Public Value-Verfahren
- III. Auffindbarkeit vs. Zugangsrecht
- IV. Medienplattformen vs. Medienintermediäre
- V. Benutzeroberfläche nach dem MStV
- VI. Anwendungsfall In-Car-Entertainment
- VII. Plattformregulierung im Unionsrecht
- VIII. Unionsrecht vs. MStV?
- IX. Schlussbemerkung
- Thomas Hoeren Download chapter (PDF)
- I. Confidential Computing – was ist das?
- 1. Konstellationen der Anonymisierung
- a) Identifizierte oder identifizierbare natürliche Personen
- b) Zur Abgrenzung pseudonymisierter, anonymisierter und personenbezogener Daten nach dem Urteil des EuG vom 26.4.2023
- 3. Fazit zur (Nicht-) Identifizierbarkeit von Personen
- Katja Langenbucher Download chapter (PDF)
- I. Scoring und Datenbedarf
- II. Zulässigkeit der Datenverarbeitung
- III. Rechte des Datensubjekts
- IV. Automatisierung und Profiling
- 1. „Maßgeblichkeit“ des Scores für die anschließende Entscheidung: Vorlagebeschluss des VG Wiesbaden
- 2. „Maßgeblichkeit“ des Scores beim GA und beim EuGH
- 3. Der Auskunftsanspruch aus Art. 15 Abs. 1 lit. h DSGVO
- VI. Der Begriff der „Maßgeblichkeit“
- Sebastian Omlor Download chapter (PDF)
- I. Genese eines EU-Datenwirtschaftsrechts
- II. Ziele
- 1. Grundlagen
- 2. Klauselrichtlinie
- 3. Mitgliedstaatliches AGB-Recht
- 1. Zwingende Geltung
- 2. Zeitlicher Anwendungsbereich (Art. 50 Abs. 5 DA)
- a) Überblick
- b) Vertragsklausel
- c) Einseitiges Auferlegen
- d) Beweislast
- a) Vertragspartner als Unternehmer
- b) Dritte als Vertragspartner
- a) Übereinstimmung mit Unionsrecht (Art. 13 Abs. 2 DA)
- b) Hauptgegenstand des Vertrages und Preis der Gegenleistung (Art. 13 Abs. 8 DA)
- 1. Leitmotive
- 2. Keine Transparenzkontrolle
- 3. Systematik
- 4. Generelle Missbräuchlichkeit („schwarze Liste“, Art. 13 Abs. 4 DA)
- 5. Vermutete Missbräuchlichkeit („graue Liste“, Art. 13 Abs. 5 DA)
- a) Verhältnis zu den Verbotskatalogen
- b) Vorrang der Vertragsfreiheit
- c) Bedeutung der Mustervertragsklauseln
- 1. Nichtigkeit (Art. 13 Abs. 1 DA)
- 2. Abtrennbarkeit (Art. 13 Abs. 7 DA)
- 3. Geltungserhaltende Reduktion
- 4. Lückenfüllung
- VII. Zusammenfassung
- Kai von Lewinski Download chapter (PDF)
- 1. Mehrfachbezug von personenbezogenen Daten
- 2. Anwendbarkeit auf Tote
- 3. Reichweite der Ausnahme für private und familiäre Zwecke
- 4. Familienforschung als Datenschutz(rechts)problem
- II. Familiäre Herkunft als berechtigtes und schutzwürdiges Interesse
- 1. Bedeutung der Richtigkeit von Daten
- 2. Anonymität
- 3. Informationelle Selbstbestimmung
- 4. Datenmacht
- a) Familienforschung als Datenverarbeitung
- b) Familiendaten als personenbezogene Daten
- c) Mehrfachbezug (durch Verwandtschaftsbeziehungen)
- 2. (Keine) Differenzierung nach Datenart
- a) Persönliche Familienforschung
- b) Familienforschung in einem Verband
- c) Wissenschaftliche Familienforschung
- d) Kommerzielle Familienforschung
- e) Familienforschung der Öffentlichen Hand
- a) Familienerzählungen und -erinnerungen
- b) Öffentliche Quelle
- c) Register, Archive
- 5. Familiengeschichtliche Veröffentlichungen und Medienprivileg
- V. Verästelungen des überkommenen Datenschutzes
- Elmar J. Mand Download chapter (PDF)
- I. Einleitung und Problemstellung
- a) DS-GVO
- b) Sonderregelung in der EU-Richtlinie 2016/680 für Polizei und Strafverfolgungsbehörden
- c) Bundesdatenschutzgesetz und Landesdatenschutzgesetz NRW
- d) Spezialregelungen insbesondere in den Prozessordnungen
- 2. Sachlicher Anwendungsbereich
- 1. Aufsicht im Bereich öffentlicher Stellen
- a) Einschränkungen und Öffnungsklauseln der DS-GVO
- aa) Allgemeine Aufsichtsbehörden
- bb) „Besondere Stellen“ zur Aufsichtsführung in der Justiz
- 1. Fehlende Definition im Unionsrecht und keine abschließende Klärung durch den EuGH
- 2. Anknüpfung an die verfassungsrechtlich garantierte richterliche Unabhängigkeit gem. Art. 92, 97 GG im deutschen Schrifttum
- a) Grundsatz der engen Auslegung von Ausnahmebestimmungen
- b) Erwägungsgrund 20 DS-GVO
- aa) Sachliche Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit der Rechtspfleger
- bb) Persönliche Unabhängigkeit und das Konzept des gesetzlichen Richters
- d) Einbindung des Rechtspflegers als unabhängiger quasi-richterlicher Entscheidungsakteur in den juristischen Aufgabenbereich
- aa) Rechtspfleger
- bb) Richter
- f) Zwischenfazit
- V. Länderspezifische Regelungen
- VI. Zusammenfassung und Ausblick
- Stephanie Schiedermair Download chapter (PDF)
- I. Künstliche Intelligenz – Licht und Schatten
- II. Die Anwendung von KI in der öffentlichen Verwaltung
- 1. Die Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz und das Leitbild der „guten Verwaltung“
- 2. Der Transparenzgrundsatz
- 3. Die Frage von Mensch und Maschine und die Menschenwürde als oberstes Verfassungsprinzip
- 4. Das „Recht auf eine menschliche Entscheidung“
- 5. Sonstige Menschenrechte und der Grundrechtsschutz durch Verfahren
- IV. Fazit
- Jan Oster Download chapter (PDF)
- I. Einführung
- II. Was sind „synthetische Medien“?
- III. Maßstäbe journalistischer Sorgfaltspflichten
- 1. Bildnisschutz nach KUG
- 2. Allgemeines Persönlichkeitsrecht
- 3. Datenschutzrecht
- 1. KI-VO
- 2. Digital Services Act
- V. Zusammenfassung und Ergebnis
- Boris Paal, Fabian Kieß Download chapter (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Generative KI
- 2. Anwendungsbeispiel: ChatGPT 3.5
- 1. Relevante Verwertungshandlung: (temporäre) Speicherung digitaler und digitalisierter Werke
- a) Regelmäßig keine Anwendung von § 44a UrhG
- (1) Anwendbarkeit
- (2) Voraussetzungen und Rechtsfolgen
- a) Begrüßenswerte Rechtssicherheit
- b) Praktische Nachteile
- c) Begrenzte Wirksamkeit des Territorialitätsprinzips
- 1. Inhalt: Art. 53 Abs. 1 lit. b bis d KI-VO
- a) Territorialer Anwendungsbereich
- b) Verbesserte Durchsetzungsmöglichkeiten
- c) Rechtsvergleichender Vorteil der Rechtssicherheit durch Bestimmtheit?
- 1. Notwendigkeit einer Evaluation
- 2. Interessensausgleich de lege ferenda
- 3. Fokus auf Wettbewerb der Rechtsordnungen
- Rolf Schwartmann, Moritz Köhler Download chapter (PDF)
- 1. Funktionsweise
- 2. Risiken
- 1. Überblick
- 2. Regulierung von GPAI-Modellen
- 3. Transparenzpflichten der Nutzer generativer Systeme
- 1. KI-assistierter Journalismus
- 2. KI-generiertes Gesamtangebot
- 3. Individualjournalismus
- a) Text Mining und Widerrufsvorbehalt
- b) Vergütung der Rechteinhaber de lege ferenda
- 2. Zulässigkeit der Nutzung KI-generierter Ergebnisse
- 3. Schutz generierter Ergebnisse
- 1. Haftung von Nutzer und Entwickler
- 2. Risikoverteilung zwischen Nutzer und Entwickler
- VI. Vielfaltsregulierung
- VII. Fazit
- Liste der Veröffentlichungen von Georgios GounalakisPages 895 - 896 Download chapter (PDF)
- I. Monographien
- II. Herausgeberschaften (mit eigenen Beiträgen) und Mitarbeit
- III. Kommentierungen
- IV. Aufsätze in Fachzeitschriften, Sammelwerken und Festschriften
- V. Kleinere Beiträge, Berichte und Falllösungen
- VI. Urteilsanmerkungen
- VII. Buchrezensionen
- VIII. Studierendenliteratur (Reader im pdf-Format)
- IX. Herausgeberschaften, Mitarbeit und Beirat (Fachzeitschriften und Schriftenreihen)
- Autorinnen und AutorenPages 915 - 917 Download chapter (PDF)




