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Das Verhältnis trans- und postmortaler Vollmachten zur Testamentsvollstreckung
- Authors:
- Series:
- Schriften zum Familien- und Erbrecht, Volume 46
- Publisher:
- 2026
Summary
In law, the death of a natural person marks a temporal break in their influence on legal transactions. At the same time, instruments such as the execution of wills and trans- and post-mortem powers of attorney open up possibilities for ensuring that the will continues to have a limited effect beyond death through third parties. This dissertation systematically examines the relationship between these instruments, elaborates on their dogmatic foundations, and highlights overlaps, distinctions, and practical conflicts. The aim is to provide a precise classification of their respective functions and limits of effect.
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3894-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6918-1
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Schriften zum Familien- und Erbrecht
- Volume
- 46
- Language
- German
- Pages
- 741
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Vorwort No access
- Abkürzungsverzeichnis No access
- A. Rechtliche Entscheidungen trotz Wegfalls des Erblassers als Rechtssubjekt No access
- B. Gang der Untersuchung No access
- 1. Der Ausgangspunkt – Handlungsorganisation trotz Wegfalls eines Rechtssubjekts No access
- 2. Die Differenzierung zwischen möglicher und notwendiger Handlungsorganisation No access
- 3. Das Spannungsverhältnis und die Möglichkeit sog. Fremdwirkung No access
- 4. Die Auswirkungen für die Untersuchung No access
- II. Die dogmatische Systematisierung als Kernproblem No access
- III. Der Ausblick für die Untersuchung No access
- 1. Das Verständnis des Erbfalls aus der Persönlichkeit des Erblassers No access
- 2. Die Konsequenzen aus der Abkehr vom Gedanken der Persönlichkeitser- oder -fortsetzung durch den Erben für das Spannungsverhältnis No access
- a) Die Sachgesamtheit Vermögen als Gegenstand der Universalsukzession – Funktion und Verständnis des Mechanismus No access
- b) Die historische Aufarbeitung des Begriffs „Vermögen“ No access
- c) Das Persönlichkeitsrecht des Erblassers im Erbfall und personenbezogene Rechte No access
- d) Die wesentlichen Erkenntnisse aus der Gesamtrechtsnachfolge und der Wahrnehmungsberechtigung No access
- e) Verbindlichkeiten als Bestandteile des Vermögens No access
- f) Charakteristisches Merkmal der Dynamik No access
- a) Der gesetzliche Ausgangsfall: Das Vermögen „Nachlass“ nach dem Erbfall No access
- b) Die Abgrenzung von Vermögen und Sondervermögen No access
- c) Die wesentlichen Erkenntnisse zum Sondervermögen und der Ausblick für die Untersuchung No access
- 3. Der Sondervermögenscharakter des Nachlasses bei Erbengemeinschaft No access
- 4. Die wesentlichen Erkenntnisse aus Kapitel § 2, B, II. No access
- 1. Das System der Erbenhaftung als Ausgleich der Kollision verschiedenster Interessen No access
- a) Der Dualismus von Schuld und Haftung als Ausgangspunkt No access
- b) Das Haftungsverhältnis nach dem Erbfall und das Problem der Eigenverwaltung durch den bzw. die Erben No access
- aa) Die Nachlasserbenschuld als nicht zu systematisierende Rechtsfigur No access
- ab) Die Einordnung „unfertiger Rechtsverhältnisse“ in das System der Erbenhaftung No access
- ac) Die bisherigen Erkenntnisse für die Begründung von Nachlassverbindlichkeiten nach dem Erbfall No access
- a) Die möglichen Beeinträchtigungen des Eigenvermögens bei Verbindlichkeiten ohne geldwerte Leistung No access
- b) Der Ausblick für die Untersuchung No access
- 4. Die privatautonome Ausgestaltung der Erbenhaftung und das Problem der rechtsgeschäftlichen Haftungsbeschränkung auf ein Sondervermögen No access
- 5. Die wesentlichen Erkenntnisse aus Kapitel § 2, B, III. und Ausblick für die weitere Untersuchung No access
- a) Die Vertragsfreiheit als Prinzip (zumindest beschränkter) formaler Selbstbestimmung No access
- b) Die „Richtigkeitsgewähr“ des Vertrags No access
- c) Stellungnahme und Ausblick für die Untersuchung No access
- d) Die Konsequenzen aus der bzw. die Dimensionen der Privatautonomie No access
- e) Die Grenzen der Inhalts- und Gestaltungsfreiheit No access
- f) Die wesentlichen Erkenntnisse und der Ausblick für die Untersuchung No access
- aa) Die Legitimation aus dem Verwandtenerbrecht bzw. der Familie No access
- ab) Die Legitimation der Testierfreiheit als „funktionales Persönlichkeitsrecht“ No access
- ac) Die Legitimation der Testierfreiheit als Fortsetzung der Eigentumsfreiheit No access
- ad) Der Ansatz der Stärkung der Testierfreiheit durch Emanzipation No access
- b) Die Konsequenzen der Legitimation der Testierfreiheit No access
- aa) Die Ausübung von Selbstbestimmung durch den Erblasser und der Schutz vor Einwirkungen Dritter No access
- ab) Die Grenzen der Teilhabe der Bedachten – Der Mechanimsus von Abwehr und Begünstigung No access
- aaa) Das Verständnis des Inventarrechts hinsichtlich der Privatautonomie der Erben No access
- aaaa) Verfügungen von Todes wegen und Verhaltensvorgaben No access
- aaab) Die Ausübung unzumutbaren Drucks auf den Bedachten No access
- aaac) Zwischenfazit und Ausblick für die Untersuchung No access
- aaad) Die Bestätigung des Verständnisses durch die Unabänderbarkeit letztwilliger Verfügungen nach dem Erbfall No access
- ad) Die Rechtfertigung von Typenzwang und numerus clausus No access
- ae) Zwingendes Recht als Grenze der Testierfreiheit No access
- 3. Die wesentlichen Erkenntnisse aus Kapitel § 2, C, I und der Ausblick für die Untersuchung No access
- a) Der Abgleich mit der allgemeinen Zivilrechtsdogmatik No access
- b) Der Abgleich mit den Konzeptionen No access
- c) Die Auswirkungen für den Gegenstand der Untersuchung No access
- 2. Die Auswirkungen auf den maßgeblichen Zeitpunkt der Prüfung der Sittenwidrigkeit No access
- a) Das lebzeitige Vermögensopfer als Abgrenzungskriterium No access
- b) Die Überlebensbedingung als Abgrenzungskriterium No access
- c) Die lebzeitige Bindungswirkung als Abgrenzungskriterium No access
- 2. Die Legitimation der Privatautonomie bei Rechtsgeschäften unter Lebenden auf den Todesfall No access
- 3. Das Verhältnis der Rechtsgeschäfte unter Lebenden auf den Todesfall zum erbrechtlichen Typenzwang No access
- 4. Die wesentlichen Erkenntnisse zu den Rechtsgeschäften unter Lebenden auf den Todesfall und der Ausblick für die Untersuchung No access
- D. Die wesentlichen bisherigen Erkenntnisse aus den Kapiteln § 2, A – C und deren Bedeutung für die Testamentsvollstreckung und trans-/postmortale Vollmachten No access
- 1. Die Rechtsstellung des Testamentsvollstreckers als dogmatischer Ausgangspunkt rechtlicher Problemstellungen No access
- 2. Die Ausgangslage des Erbfalls in der Konzeption der Testamentsvollstreckung No access
- aa) Das Verhätnis der Testamentsvollstreckung als Partei kraft Amtes zum Nachlass No access
- ab) Die Begründung der Partei kraft Amtes aus der Universalsukzession No access
- aa) Die rechtsgeschäftliche Begründung eines Sondervermögens No access
- aaa) Das gespaltene Haftungsregime der Testamentsvollstreckung No access
- aab) Die Annahme bzw. Ablehnung von Konfusion und Konsolidation No access
- aac) Der Zweck des Sondervermögens Nachlass No access
- aad) Das Sondervermögen Nachlass und die Berücksichtigung des Willens der Rechtsinhaber No access
- aae) Die wesentlichen Erkenntnisse zur Anomalie der Sondervermögenseigenschaft des Nachlasses und der Ausblick für die Untersuchung No access
- ac) Die Wertungen für das Recht der Testamentsvollstreckung – Das ausschließlich maßgebliche Interesse des Erblassers für das private Amt No access
- aaa) Der Alleinerbe als Amtswalter No access
- aab) Insichgeschäfte des Amtswalters No access
- ae) Zwischenfazit No access
- aa) Die Einordnung der begründeten Verbindlichkeiten No access
- ab) Die Aufgabe des Inventarrechts No access
- aaa) Das Offenkundigkeitsprinzip als Schutzmechanismus für die Geschäftsgegner No access
- aab) Pflichtverletzungen im Schuldverhältnis und die Anwendung von § 278 S. 1 BGB auf den Testamentsvollstrecker No access
- ad) Die wesentlichen Erkenntisse zur Einordnung der Testamentsvollstreckung in das System der Erbenhaftung No access
- aa) Die Amtsmacht des Testamentsvollstreckers No access
- aaa) Die Ausgestaltung des privaten Amtes durch den Erblasser No access
- aab) Die Reichweite der konkreten Anordnung von Testamentsvollstreckung No access
- ac) Die Erweiterung der Aufgaben bzw. der Befugnisse der Partei kraft Amtes kraft Ausübung der Testierfreiheit No access
- ad) Das Rechtsverhältnis zwischen Testamentsvollstrecker – Erben, sog. Amtswaltrechtsverhältnis No access
- aaa) Die Zulässigkeit der Anordnung von Testamentsvollstreckung im Wege eines Rechtsgeschäfts unter Lebenden – Die Möglichkeit eines lebzeitigen Pendants No access
- aab) Das Verhältnis der Testamentsvollstreckung zur Freiheit zur Selbstbestimmung der Rechtsinhaber No access
- aaaa) Die Darstellung der Konfliktsituation No access
- aaab) Die Annahme eines selbstbestimmten Handelns des Amtswalters? No access
- aaac) Der konzeptionelle Mechanismus No access
- aaad) Die Annahme eines Rechtsinsituts zur privatrechtlichen Fremdbestimmung No access
- aad) Die „Machtzuwendung“ – Die sittenwidrige Machtunterwerfung der Bedachten – Der Abgleich mit den ausgemachten Grenzen der Privatautomie No access
- af) Die wesentlichen Erkenntnisse zur materiellen Reichweite der Testamentsvollstreckung No access
- 4. Die wesentlichen Erkenntnisse für das Rechtsinstitut der Testamentsvollstreckung als Handlungsorganisation für die Zeit nach dem Erbfall No access
- 1. Die Stellvertretung als Handlungsorganisation zur Begründung von Fremdwirkung nach dem Erbfall No access
- a) Das Verständnis der Vertretungsmacht unter dem sog. Repräsentationsprinzip No access
- b) Die gewillkürte Stellvertretung und die Privatautonomie des vertretenen Rechtssubjekts No access
- c) Die möglichen Gründe für eine Stellvertretung post mortem und die Praxisrelevanz der Stellvertretung No access
- d) Die wesentlichen bisherigen Erkenntnisse und der Ausblick für die Untersuchung No access
- a) Die Rechtsnatur – die Vollmacht als Verfügung von Todes wegen No access
- b) Das Verhältnis trans- und postmortaler Vollmachten zum Grundsatz der Privatautonomie No access
- aaa) Der gesetzliche Befund No access
- aab) Die historischen Ausgangspunkte No access
- aac) Die Konsequenzen der bisherigen Untersuchung für den Geltungsgrund trans- und postmortaler Vollmachten No access
- ab) Die Einordnung als vermögensrechtliche Rechtsposition No access
- ac) Die vermögensrechtliche Beziehung im Detail No access
- ad) Die Konsequenzen aus der Einordung der rechtlichen Beziehung No access
- ae) Die Rechtfertigung der Geltung trans- bzw. postmortaler Vollmachten aus § 130 Abs. 2 BGB No access
- af) Der Modus der Geltung als Erteilung einer Vollmacht mit Wirkung für die Erben No access
- ag) Die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Geltungsgrund trans- uns postmortaler Vollmachten No access
- d) Die Vollmacht als höchstpersönliche Rechtsbeziehung No access
- aaa) Die Einpassung in das Verständnis der Privatautonomie No access
- aab) Die konfligierenden Drittinteressen No access
- aac) Das Zwischenfazit No access
- ab) Der Abgleich des Befundes mit den Wertungen bei der Testamentsvollstreckung No access
- aaa) Die potentiell vorteilhaften Wertungen No access
- aab) Dogmatische Begründungsschwierigkeiten No access
- ad) Die Annahme der Beschränkung der Vertretungsmacht No access
- ae) Die Möglichkeit der Zurechnung von Verschulden und Pflichtverletzung beim Handeln auf Grundlage einer trans-/postmortalen Vollmacht No access
- af) Die wesentlichen Erkenntnisse aus der Einordnung trans- und postmortaler Vollmachten im System der Erbenhaftung No access
- aa) Die Einordnung der Erbengemeinschaft und das Verhältnis zur Eigenschaft des Nachlasses als Sondervermögen No access
- ab) Die Widersprüchlichkeit der herrschenden Auffassung bei Annahme eines Widerrufs auf Grundlage von § 2038 Abs. 1 S. 2 BGB No access
- ac) Die Schwierigkeiten mit der systematisch/teleologischen Einpassung in die Struktur der Erbengemeinschaft No access
- ad) Die stetige Rechtfertigung der Vollmacht durch den Willen des Vollmachtgebers/Vertretenen – Die Problematik der Sondervermögen No access
- ae) Die Anwendbarkeit des Gedankens der Konfusion/Konsolidation No access
- af) Die wesentlichen Erkenntnisse für trans- und postmortale Vollmachten und deren Verhältnis zur Erbengemeinschaft No access
- a) Der Abgleich der Befunde No access
- b) Der Abgleich mit der Annahme einer Bevollmächtigung mit Wirkung für die Erben No access
- a) Der Abgleich mit den bisherigen Befunden No access
- b) Der Erwerb der Erbschaft No access
- c) Der Erwerb eines Erbteils No access
- d) Der Erwerb eines Bruchteils eines Erbteils No access
- e) Die wesentlichen Erkenntnisse No access
- a) Die Konsequenzen der freiheitlichen Einordnung trans- und postmortaler Vollmachten für die materielle Reichweite der Vertretungsmacht No access
- aa) Die verschiedenen Ansätze zur rechtlichen Behandlung No access
- ab) Stellungnahme No access
- c) Die Erbauseinandersetzung durch den trans- bzw. postmortal Bevollmächtigten als Belastungsprobe für die bisherigen Befunde und Ausblick für die Untersuchung No access
- 7. Die wesentlichen Erkenntnisse aus Kapitel § 2, E, II No access
- F. Die wesentlichen Erkenntnisse aus Kapitel § 2 No access
- Methodische Grundlagen der Begründungsakte
- I. Die Grundlagen der Auslegung – Auslegungsgegenstand No access
- 1. Das Verständnis von dispositivem und zwingendem Recht No access
- 2. Der Geltungsgrund von dispositivem Recht No access
- 3. Die Konsequenzen der gesetzgeberischen Ausgestaltung No access
- 4. Der Ausblick für die Untersuchung No access
- 1. Das Verhältnis von Rechtsbindungswillen zum Testierwillen No access
- 2. Der Grundsatz der wohlwollenden Auslegung im Verhältnis Rechtsgeschäfte unter Lebenden und von Todes wegen No access
- 1. Der Vertrauensschutz als maßgebliches Vehikel No access
- 2. Die Durchbrechung bei Einflussnahme auf das Verhalten eines Bedachten No access
- 3. Die Befähigung zur Teilnahme am Rechtsverkehr als Umstand zur Begründung eines Vertrauensschutzes No access
- 4. Die Anpassung des Auslegungsmaßstabs für trans- und postmortale Vollmachten No access
- 5. Die Berücksichtigung des Erblasserwillen „post testamentum“ bei der erläuternden Auslegung No access
- 6. Das Heranziehen von Umständen außerhalb der jeweiligen Urkunde – Die Andeutungstheorie bei formbedürftigen Rechtsgeschäften No access
- V. Die wesentlichen Erkenntnisse zur Auslegung bei einer rechtsgeschäftlichen Erklärung und der Ausblick für den Fortgang der Untersuchung No access
- 1. Die Annahmebedürftigkeit der Testamentsvollstreckung und die Zurückweisung der Vollmacht No access
- a) Die sachliche Reichweite der Befugnisse No access
- aa) Die Begründung von Erbeneigenverbindlichkeiten kraft erbrechtlicher Auflage oder Bedingung No access
- ab) Die Erstreckung des postmortalen Persönlichkeitsschutzes No access
- ac) Die personelle Reichweite der Rechtsinstitute No access
- c) Der Umfang der Verwaltungsmöglichkeiten des Nachlasses No access
- d) Die Manipulationsmöglichkeit der Handlungsorganisation durch die Erben: No access
- e) Die wesentlichen Erkenntnisse zu den Wesensmerkmalen der Rechtsinstitute No access
- 1. Die Verfügungsbeschränkung der Testamentsvollstreckung No access
- a) Die Zulässigkeit einer verdrängenden Ausgestaltung der Vollmacht No access
- b) Mögliche Rückschlüsse aus der Existenz der §§ 2205, 2208, 2211 BGB auf die postmortale Vollmacht No access
- c) Der zwingende Gehalt der Handlungsorganisation und die Unzulässigkeit der Schaffung privater Ämter No access
- d) Die Verwehrung des Zugriffs der Eigengläubiger der Erben auf den Nachlass – Herbeiführung einer Haftungssonderung No access
- 3. Die wesentlichen Erkenntnisse zur Verdrängungs- bzw. Ausschlusswirkung No access
- 1. Die Beseitigung des Amtes der Testamentsvollstreckung No access
- a) Die Grenzen aus dem Recht der gewillkürten Stellvertretung No access
- b) Die Anwendung der Grundsätze auf trans- und postmortale Vollmachten No access
- c) Die Schwierigkeiten an der Übertragung der Grundsätze No access
- d) Der Ausschluss der Widerruflichkeit nur mit Wirkung für die Erben No access
- e) Die Annahme der Zulässigkeit einer unwiderruflichen „Überbrückungsvollmacht“ No access
- f) Die wesentlichen Erkenntnisse zur Erteilung einer unwiderruflichen Vollmacht No access
- g) Die Grenzen im Rahmen erbrechtlicher Gestaltung No access
- h) Der dogmatische Abgleich zu § 130 Abs. 2 BGB No access
- i) Die wesentlichen Erkenntnisse und der Ausblick für die Untersuchung No access
- a) Der Befund gesetzlicher Regelungen zur zeitlichen 30-Jahre-Grenze No access
- b) Der Zweck und die Art der Vermögensbindung No access
- c) Die wesentlichen Erkenntnisse zur Übertragung der zeitlichen Grenzen No access
- IV. Die wesentlichen Erkenntnisse zur Möglichkeit der Beseitigung der jeweiligen Handlungsorganisation No access
- I. Der Ursprung der Umgehungsproblematik im Spannungsverhältnis No access
- II. Die Gesetzesumgehung als Nichtigkeitsgrund eines Rechtsgeschäfts No access
- III. Das Erfordernis eines subjektiven Elements der Umgehung No access
- 1. Die Ausschließlichkeitswertung der Begründung einer Handlungsorganisation No access
- 2. Die materielle Reichweite der Befugnisse No access
- 3. Die Beseitigung der Handlungsorganisation No access
- V. Die wesentlichen Erkenntnisse zur Frage der Gesetzesumgehung No access
- 1. Die Ausschließlichkeit des zulässigen Inhalts letztwilliger Verfügungen No access
- 2. Die Abgabe der Willenserklärung No access
- 3. Der Zugang der Willenserklärung No access
- 1. Die Einordnung des materiell-rechtlichen Umfangs der Vertretungsmacht No access
- 2. Die Auslegung als Auflage zur Erteilung einer Vollmacht No access
- 3. Die Auslegung als Anordnung von Testamentsvollstreckung No access
- III. Die wesentlichen Erkenntnisse und der Ausblick für die Untersuchung No access
- I. Die rechtsgeschäftlichen Möglichkeiten No access
- II. Die Auslegung der Anordnung No access
- III. Die ergänzende/lückenfüllende Auslegung No access
- IV. Die wesentlichen Erkenntnisse zur Annahme einer sog. Vorwirkung No access
- I. Die grundsätzliche Zulässigkeit von Konversionen im Verhältnis Rechtsgeschäft unter Lebenden – Verfügung von Todes wegen No access
- II. Das Verhältnis der Konversion zu Vertragsfreiheit unter Lebenden und Testierfreiheit No access
- a) Die unterschiedliche Bindungswirkung No access
- b) Potentielle Auswirkungen aus dem Pflichtteilsrecht No access
- c) Zwischenfazit No access
- a) Die Annahmebedürftigkeit des Amtes No access
- b) Der sachliche Umfang des jeweiligen Rechtsgeschäfts No access
- c) Die Möglichkeit der Beseitigung der jeweiligen Handlungsorganisation No access
- d) Die Abstraktion der Vollmacht No access
- 3. Die Konversion der Erteilung einer postmortalen Vollmacht in eine Anordnung von Testamentsvollstreckung No access
- IV. Die wesentlichen Erkenntisse zur Konversion No access
- G. Die wesentlichen Erkenntnisse aus Kapitel § 3 No access
- I. Die möglichen Gründe für die Koexistenz von Testamentsvollstreckung und Vollmacht No access
- II. Die Kollision mehrerer Handlungsorganisationen ab dem Erbfall No access
- I. Das Auseinanderfallen von Verfügungsbefugnis und Rechtsinhaberschaft No access
- a) Die Befunde in der Rechtsprechung No access
- b) Die Befunde in der Literatur No access
- c) Der Ausblick für die Untersuchung No access
- a) Der Zweck der Verfügungsbeschränkung nach der gesetzgeberischen Intention No access
- b) Der Organisationszweck des Sondervermögens Nachlass bei der Anordnung von Testamentsvollstreckung No access
- c) Die wesentlichen Erkenntnisse aus der Verfügungsbeschränkung nach § 2211 Abs. 1 BGB No access
- 3. Der maßgebliche Zeitpunkt für den Eintritt der Verfügungsbeschränkung No access
- 1. Grammatikalische Auslegung der gesetzlichen Normierung No access
- aa) Der Abgleich mit § 2224 BGB No access
- ab) Der Systembruch mit § 2208 Abs. 1 S. 1 BGB No access
- ac) Die Möglichkeit der Herbeiführung der Beschränkung No access
- ad) Zwischenfazit No access
- aa) Der Abgleich mit den Erklärungsversuchen der Stellvertretung No access
- ab) Der Abgleich mit der Funktionsweise der Stellvertretung No access
- ac) Der Abgleich mit der Erteilung trans- bzw. postmortaler Vollmacht kraft § 130 Abs. 2 BGB No access
- ad) Zwischenfazit No access
- aa) Insolvenzverwaltung und Nachlassinsolvenzverwaltung No access
- ab) Das Verständnis der Ausnahmen bei der Notgeschäftsführung No access
- ac) Nachlassverwaltung No access
- ad) Zwischenfazit No access
- ae) Der Begründungsakt der Parteien kraft Amtes als Differenzierungskriterium No access
- d) Regelungen zur Nachlasspflegschaft No access
- e) Die wesentlichen Erkenntnisse zur Systematik No access
- a) Kollision von Testamentsvollstreckung mit der Nachlassinsolvenzverwaltung No access
- b) Weiterer historischer Kontext: § 1395 BGB a.F. – Verfügungsbefugnis der Ehefrau im gesetzlichen Güterstand der „ehemännlichen Verwaltung und Nutznießung“ No access
- c) Zwischenfazit No access
- aaa) Das Verhältnis der „Rechtsmacht“ zur Gesamtrechtsnachfolge und der Vergleich zum Wegfall der Geschäftsfähigkeit No access
- aab) Der Abgleich mit dem Korrekturgedanken der lebzeitig bestehenden Verfügungsbeschränkungen No access
- aac) Der Abgleich mit dem Argumentationsmuster im Rahmen der Rechtsstellung des Testamentsvollstreckers No access
- aad) Die Annahme einer Verknüpfung mit einer Verfügungsermächtigung nach § 185 Abs. 1 BGB No access
- ab) Das Zwischenfazit: Das Argument als eine systemfremde Heranziehung von Wertungen für ein theoretisch unbedenkliches (?) Ergebnis No access
- b) Der dogmatische Vergleich zur Rechtslage bei § 130 Abs. 2 BGB No access
- c) Das Argument der Prokura oder des Handlungsbevollmächtigten No access
- d) Die Annahme eines Beschränkungswillens des Erblassers nur hinsichtlich der Erben No access
- e) Zwischenfazit No access
- aa) Die Beschränkung des Bevollmächtigten durch die Anordnung von Testamentsvollstreckung No access
- ab) Die Vertretung auch des Nacherben No access
- ac) Die wesentlichen Erkenntnisse für den Wertungsabgleich No access
- aa) Die konkreten Beeinträchtigungen des Rechtsverkehrs No access
- ab) Der Abgleich mit trans- und postmortalen Vollmachten No access
- h) Der Vorwurf von entgegenstehendem Gewohnheitsrecht No access
- IV. Die trans- bzw. postmortale Vollmacht als Vertretungsmacht über Erben und Testamentsvollstrecker – Die gesetzliche Herbeiführung des gewünschten Ergebnisses No access
- 1. Auf der Grundlage der Rechtsprechung No access
- 2. Auf der Grundlage der dargestellten Ansicht No access
- 1. Die Feststellung des Willens des Erblassers für eine Beschränkung nach § 2208 Abs. 1 S. 1 BGB No access
- 2. Die Zulässigkeit einer Gestaltung zur Auflösung des Spannungsverhältnisses No access
- 3. Die Annahme einer kooperativen Verfügungsbefugnis – Teilung der Verfügungsbefugnis zwischen Testamentsvollstrecker und Erben No access
- 4. Die Übertragung der Befunde auf trans- und postmortale Vollmachten No access
- 5. Die wesentlichen Erkenntnisse zur Ausgestaltung der Verfügungsbefugnis No access
- C. Rechtsgeschäftliche Verpflichtungsgeschäfte kraft trans- und postmortaler Vollmachten No access
- I. Die Prozessvollmacht beim Tod des Erblassers No access
- II. Die Bedeutung der rechtlichen Ausgangslage No access
- III. Der Abgleich mit den Parallelfällen und Fazit No access
- E. Die wesentlichen bisherigen Erkenntnisse für das Zusammentreffen von trans- bzw. postmortaler Vollmacht und Testamentsvollstreckung und der Ausblick für die Untersuchung No access
- 1. Die zeitliche Reihenfolge der Rechtsgeschäfte No access
- 2. Die Differenzierung zwischen trans- bzw. postmortaler Spezial- und Generalvollmacht No access
- 3. Die Berücksichtigung der formalen Grenzen der Ausübung der Testierfreiheit No access
- 4. Die bisherigen wesentlichen Erkenntnisse No access
- 1. Der Vergleich innerhalb der Rechtsinstitute No access
- 2. Der dogmatische Abgleich zu § 130 Abs. 1 S. 2 BGB No access
- 3. Der Abgleich zum Spannungsverhältnis No access
- 4. Die Anfechtung der Verfügung von Todes wegen aufgrund eines Rechtsfolgenirrtums No access
- III. Die wesentlichen Erkenntnisse zu den verbleibenden rechtlichen Möglichkeiten No access
- 1. Die Zulässigkeit einer dynamischen Verweisung im Begründungsakt der jeweiligen Handlungsorganisation No access
- a) Kollision von § 2085 BGB und § 139 BGB No access
- b) Die Übertragbarkeit des Befunds auf das Verhältnis Rechtsgeschäft unter Lebenden – Verfügung von Todes wegen No access
- c) Die Konsequenzen für das Spannungsverhältnis Vollmacht – Testamentsvollstreckung No access
- 3. Der Bestand und Umfang der Handlungsorganisation als „Geschäftsgrundlage“ des jeweils anderen Begründungsaktes No access
- 4. Die wesentlichen Erkenntnisse für die verbleibende Ausgestaltung des Spannungsverhältnisses No access
- a) Befunde in der Gesetzgebungshistorie No access
- b) Die Begründungsansätze in Rechtsprechung und Literatur No access
- c) Stellungnahme No access
- d) Die Abbedingung der gesetzlichen Normen oder der Anordnung des Erblassers No access
- 2. Die Möglichkeit der Erteilung etwaiger Willenserklärungen kraft trans-bzw. postmortaler Vollmacht No access
- a) Die Disposition über den Willen des Erblassers und das Gesetz hinweg No access
- b) Die Vornahme unentgeltlicher Verfügungen No access
- c) Die Erteilung der Zustimmung i.R.v. § 2206 Abs. 2 BGB No access
- d) Die Zustimmung zur Freigabe No access
- e) Die Abänderung der Prozessführungsbefugnis No access
- f) Die Nachlasszugehörigkeit des Rechtsverhältnisses Erbe – Amtswalter No access
- 4. Die wesentlichen Erkenntnisse zu der Zulässigkeit von Vereinbarungen No access
- a) Die Befugnis zum Widerruf der Vollmacht No access
- b) Die Behandlung des Widerrufs bei wirksamer Anordnung von Testamentsvollstreckung No access
- c) Der Abgleich mit den Befunden zur Freiheit zur Selbstbestimmung No access
- d) Die privatautonome Begründung eines Widerrufsrechts für einen Dritten No access
- e) Die wesentlichen bisherigen Erkenntnisse No access
- 2. Die Anfechtung der Erteilung der Vollmacht bei angeordneter Testamentsvollstreckung No access
- a) Die Amtspflichten als Ausgangspunkt No access
- b) Der Abgleich mit der konkreten rechtlichen Situation No access
- 4. Die Erfüllung weiterer Pflichten des trans- bzw. postmortal Bevollmächtigten gegenüber dem Testamentsvollstrecker No access
- 5. Die wesentlichen Erkenntnisse zum Schutz der Erben vor Handlungen des trans- bzw. postmortal Bevollmächtigten No access
- 1. Die wesentlichen Schutzinstrumente der Erben als Ausdruck ihrer Erbenstellung No access
- a) Lösung des Verhältnisses über die dogmatische Einordnung der Vollmacht No access
- b) Weitergehende teleologische Erwägungen zur Lösung des Verhältnisses No access
- c) Die Relevanz trans- und postmortaler Vollmachten für den maßgeblichen Zeitpunkt des Nachlassverzeichnisses No access
- III. Die wesentlichen Erkenntnisse aus den Schutzinstrumenten No access
- H. Trans- und postmortale Vollmachten bei sog. Erbteilvollstreckung und beim zweiten Erbfall No access
- 1. Die konsequente Behandlung nach dem Geltungsgrund trans- und postmortaler Vollmachten No access
- 2. Der Erbteil im Vermögen des Erblassers No access
- 3. Die Begründung einer Blockade der Vertretung der anderen Miterben bei Anordnung der Testamentsvollstreckung durch den Erben No access
- III. Die Erkenntnisse aus dem Zusammentreffen trans- oder postmortaler Vollmachten mit der sog. Erbteilsvollstreckung No access
- I. Die wesentlichen Erkenntnisse aus der vermeintlichen Parallelität der möglichen Handlungsorganisationen nach dem Erbfall No access
- I. Das Sondervermögen Nachlass und die Wahrung der Grenzen der Privatautonomie No access
- II. Die Erkenntnisse für die Kumulation der Befugnisse in einem Rechtssubjekt No access
- I. Die Kollision zweier Offenkundigkeitsprinzipien No access
- II. Das irrtümliche Handeln unter der falschen Befugnis No access
- III. Die Ausübung des Anfechtungsrechts No access
- IV. Die Fälle der fehlenden Eindeutigkeit No access
- C. Die wesentlichen Erkenntnisse aus der Kumulation der Befugnisse in einem Rechtssubjekt No access
- I. Die dogmatische Konzeption der Gesamtrechsnachfolge im Hinblick auf den Begriff des Vermögens und des Sondervermögens (Kapitel § 2, A und § 2, B) No access
- II. Das Verständnis der Freiheit zur Selbstbestimmung unter Lebenden und von Todes wegen als konzeptioneller Mechanismus und dessen Grenzen (Kapitel § 2, C) No access
- III. Die Handlungsorganisation privates Amt im konkreten Fall der Testamentsvollstreckung als Partei kraft Amtes und die einseitige Haftungssonderung (Kapitel § 2, E, I) No access
- IV. Trans- und postmortale Vollmachten im Spannungsfeld eines fehlenden gänzlichen Äquivalents zum Autorisierungsakt unter Lebenden und das nicht ausgereifte Verständnis des Geltungsgrundes (Kapitel § 2, E, II) No access
- I. Das private Amt der Testamentsvollstreckung und die gewillkürte Stellvertretung im Spannungsfeld von dispositivem und zwingendem Recht und den formalen Anforderungen an den Begründungs- und Ausgestaltungsakt der Handlungsorganisation (Kapitel § 3, A) No access
- II. Die Zulassung der rechtsgeschäftlichen Begründung eines Sondervermögens (Kapitel § 3, B, II) No access
- III. Die Möglichkeit zur Beseitigung der Handlungsorganisation als wesentliche Strukturdivergenz (Kapitel § 3, B, III) No access
- IV. Die Ablehnung einer Gesetzesumgehung und der Umfang der wechselseitigen Konversion (Kapitel § 3, C und § 3, F) No access
- V. Die Annahme der Erteilung oder Modifikation einer Vollmacht in einer Verfügung von Todes wegen (Kapitel § 3, D) No access
- VI. Die Ablehnung einer sog. Vorwirkung (Kapitel § 3, E) No access
- I. Die Annahme einer Parallelität der Handlungsorganisation als Ausdruck eines unzulässigen rechtsgeschäftlichen Handelns im Hinblick auf den Sondervermögenscharakter trotz Autorisierung durch den Erblasser (Kapitel § 4, A – D, § 4, F) No access
- II. Die Ablehnung einer Zulässigkeit eines rechtsgeschäftlich herbeigeführten Nebeneinanders und die fehlende Vertretungsmacht bei trans- und postmortalen Vollmachten für Vereinbarungen mit dem Testamentsvollstrecker (Kapitel § 4, F) No access
- III. Die fehlende Notwendigkeit eines Schutzes der Nachlassbeteiligten vor Handlungen auf Grundlage trans-/postmortaler Vollmachten im Umfang des Sondervermögenscharakters (Kapitel § 4, G) No access
- I. Die Weiterentwicklung des Gedankens bei Personenidentität von Amtswalter und Bevollmächtigtem (Kapitel § 5, A) No access
- II. Die Wahrung des Sondervermögenscharakters (Kapitel § 5, A, B) No access
- E. Abschließende Konsequenz und Ausblick unter Berücksichtigung der Vorteile einer stringenten Systematisierung No access
- § 7. Literaturverzeichnis No access Pages 673 - 741





