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Monographie Kein Zugriff

Die Kapitalverzinsung im Rahmen der Entgeltregulierung gemäß § 31 TKG

Eine juristisch-ökonomische Analyse zur Bestimmung der Kapitalkosten in regulierten Telekommunikationsmärkten
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Das Werk untersucht die Bestimmung der sogenannten angemessenen Verzinsung des eingesetzten Kapitals im Rahmen der Entgeltregulierung nach dem TKG. Für die Auslegung dieses schwer fassbaren Begriffs gilt es Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre interdisziplinär zu verknüpfen. Anhand dieser Vorgabe werden Berechnungsmethoden zur Bestimmung der Kapitalverzinsung erarbeitet.

Ein besonderer Fokus wird auf die Bestimmung der bedeutsamen Berechnungsparameter wie das Eigen- und Fremdkapital und deren korrespondierende Zinssätze gelegt.

Die Untersuchung legt dar, dass die behördliche Praxis zur Bestimmung der Kapitalverzinsung nicht in jederlei Hinsicht mit dem geltenden Recht im Einklang ist und zeigt entsprechend gesetzeskonforme Lösungen auf.

In Anschluss an das komplexe Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Kapitalverzinsung wird diskutiert, inwiefern ökonomisch geprägte Behördenentscheidungen gerichtlich nachvollzogen werden können. Ein abschließender Ausblick stellt klar, dass im Zuge neuer Netztechnologien nicht auf besondere Berechnungsmodelle zurückgegriffen werden muss. Vielmehr ist das vom Verfasser dargelegte Spektrum an Berechnungsmöglichkeiten zugrunde zu legen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6849-6
ISBN-Online
978-3-8452-3352-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kartell- und Regulierungsrecht
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
356
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18 Christoph Werkmeister
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20 Christoph Werkmeister
    1. Wirtschaftliche Bedeutung der Telekommunikation Kein Zugriff Seiten 21 - 24 Christoph Werkmeister
      1. Paradigmenwechsel auf dem Weg zum liberalisierten Markt Kein Zugriff Seiten 24 - 26 Christoph Werkmeister
      2. Der nunmehr geltende Rechtsrahmen Kein Zugriff Seiten 26 - 28 Christoph Werkmeister
      1. Schaffung von Wettbewerb auf Ebene der Diensteanbieter Kein Zugriff Seiten 28 - 29 Christoph Werkmeister
      2. Marktungleichgewicht durch Effekte der Subaddivitität und durch Markteintrittsbarrieren, insbesondere Bottleneck-Barrieren Kein Zugriff Seiten 29 - 32 Christoph Werkmeister
      1. Christoph Werkmeister
        1. Marktdefinition (§ 10 TKG) Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Marktanalyse (§ 11 TKG) Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Durchführung von Marktdefinition und Marktanalyse Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      2. Christoph Werkmeister
        1. Zugangsverpflichtungen nach § 21 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Funktion der Zugangsregulierung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Rechtsfolgen der Zugangsverpflichtung nach § 21 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      3. Christoph Werkmeister
        1. Gegenstand der Entgeltregulierung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Ziele der Entgeltregulierung (§ 27 TKG) Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Christoph Werkmeister
          1. Christoph Werkmeister
            1. Ex-Ante-Entgelregulierung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Ex-post-Entgeltregulierung bei Vorleistungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Christoph Werkmeister
            1. Ex-ante-Entgeltregulierung von Endnutzerleistungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Ex-post-Entgeltregulierung von Endnutzerleistungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Bedeutung des KeL-Maßstabs Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Christoph Werkmeister
            1. Entgelte für Zugangsleistungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Entgelte für Endnutzerleistungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Entgelte bei der Ex-post-Entgeltregulierung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Christoph Werkmeister
            1. Langfristige zusätzliche Kosten der Leistungsbereitstellung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Angemessener Zuschlag für leistungsmengeneutrale Gemeinkosten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Neutrale Aufwendungen (§ 31 Abs. 3 TKG) Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            4. Die angemessene Verzinsung des eingesetzten Kapitals Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Die Kapitalverzinsung als notwendiger Bestandteil der KeL Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      1. Grundlegendes zum Eigenkapital Kein Zugriff Seiten 65 - 68 Christoph Werkmeister
      2. Grundlegendes zum Fremdkapital Kein Zugriff Seiten 68 - 69 Christoph Werkmeister
      1. Christoph Werkmeister
        1. Terminologie der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Terminologie in der betriebswirtschaftlichen Literatur Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Zur WACC-Terminologie des Verfassers im Folgendem Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      2. Christoph Werkmeister
        1. Christoph Werkmeister
          1. Ansicht der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Divisional-WACC in Großbritannien? Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Kapital wird für das gesamte Unternehmen beschafft Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Vertikale Integration als Vorteil bei der Kapitalbeschaffung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. Nicht berücksichtigte Risiken bei einer singulären Betrachtung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          6. Ergebnis: Divisional-WACC ist unsachgerecht Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Kritik aus dem betriebswirtschaftlichen Schrifttum Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Fazit zur Sachdienlichkeit des WACC Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      3. Christoph Werkmeister
        1. Einschätzungsprärogative des regulierten Unternehmens Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Christoph Werkmeister
          1. § 31 Abs. 4 Nr. 1 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. § 31 Abs. 4 Nr. 2 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. § 31 Abs. 4 Nr. 3 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. § 31 Abs. 4 Nr. 4 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. Ergebnis: WACC ist mit § 31 Abs. 4 TKG vereinbar Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Weitere gesetzliche Vorgaben Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      4. Fazit zur Anwendung der WACC-Formel im Telekommunikationsrecht Kein Zugriff Seiten 85 - 86 Christoph Werkmeister
    1. Bestimmung des Begriffs der »Angemessenheit« der Kapitalverzinsung Kein Zugriff Seiten 86 - 89 Christoph Werkmeister
      1. Christoph Werkmeister
        1. Christoph Werkmeister
          1. Die Bilanz Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Ermittlung des Wertes des Eigenkapitals nach der Bilanzwertmethode Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Vorzüge der Bilanzwertmethode der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Niedrigere Kapitalverzinsung bei Anwendung der Bilanzwertmethode Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Ansatz der DTAG – Marktorientierter Ansatz Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Christoph Werkmeister
          1. § 31 Abs. 4 Nr. 1 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. § 31 Abs. 1 S. 1 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. § 33 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. § 31 Abs. 4 Nr. 4 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. § 31 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 TKG als Argument gegen eine investorspezifische Betrachtung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          6. Ergebnis: Vereinbarkeit beider Ansätze mit dem TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Gesellschaftsanteile im Eigentum des Staates Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Fehlender Bezug des Marktwertes zur konkreten Leistung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Christoph Werkmeister
            1. Probleme bei Durchschnittskursen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Zukunftsgerichteter Annahmewert Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Zwischenfazit zur Stabilität von Marktwerten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Christoph Werkmeister
            1. Festlegen einer marktorientierten Zielkapitalstruktur Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Lösung des Zirkularitätsproblems mittels Iteration Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Lösung des Zirkularitätsproblems mittels Bereinigung der zukünftigen Marktwerte Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            4. Fazit zum Zirkularitätsproblem bei Marktwerten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. Ergebnis: Vorzug der Bilanzwertmethode zur Bestimmung des Eigenkapitals Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        5. Christoph Werkmeister
          1. Ex-ante-Entgeltregulierung im Mobilfunksektor Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Bilanzwertmethode beim Mobilfunk Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Modifikation der Bilanzwertmethode Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Sachdienlichkeit/Rechtmäßigkeit einer solchen Modifikation Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      2. Christoph Werkmeister
        1. Christoph Werkmeister
          1. Abzug unverzinslicher bzw. verdeckt verzinslicher Anteile des Fremdkapitals Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Bestimmung des Gesamtkapitals Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Ansatz der DTAG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Buchwerte vs. Marktwerte beim Fremdkapital Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Rückstellungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Pensionsrückstellungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Lieferantenkredite Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Fazit zum Abzug unverzinslicher bzw. verdeckt verzinslicher Positionen vom Fremdkapital Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. Exkurs: Rechenbeispiel zur Kapitalstruktur (EK und FK) Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        5. Fremdkapitalanteile im Mobilfunkbereich Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      3. Christoph Werkmeister
        1. Christoph Werkmeister
          1. Auffassung der Monopolkommission Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Christoph Werkmeister
            1. Schaffung eines unzulässigen Mischansatzes Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Kapitalbeschaffung durch das Gesamtunternehmen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Fehlen belastbarer Daten für leistungsspezifische Betrachtungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            4. Fehlgehende Anreize durch unternehmensspezifische Betrachtung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            5. Berücksichtigung der Leistungsspezifität bereits im Eigenkapitalzinssatz Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            6. Ansicht der BNetzA zu leistungsspezifischen Besonderheiten bei der TAL Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            7. Zwischenfazit Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Christoph Werkmeister
            1. § 31 Abs. 1 S. 1 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. § 31 Abs. 2 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. § 31 Abs. 4 Nr. 3 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Praktische Umsetzung einer leistungsspezifischen Betrachtung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Berücksichtigung eines regulatorischen Risikos Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Christoph Werkmeister
          1. Eigenkapitalzinssatzbestimmung in der Kostenrechnung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Comparable Earnings Standard bzw. Benchmark-Methode Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Christoph Werkmeister
            1. Berechnung nach DGM Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Vorteile des Ansatzes Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Nachteile bei Berechnungen mittels DGM Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            4. Fazit zu DGM Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Christoph Werkmeister
            1. Grundannahmen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Berechnung mit APT Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Unzulänglichkeiten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. Realoptionstheorie Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          6. Christoph Werkmeister
            1. Vorgehen beim TAL-Entgeltgenehmigungsbeschluss 2001 Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Vorgehen beim TAL-Entgeltgenehmigungsbeschluss 2003 Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Vorgehen beim TAL-Entgeltgenehmigungsbeschluss 2005 und die bis 2011 gleichbleibende Praxis der BNetzA bei der TAL und im Mobilfunk Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            4. Vorteile der DAX-Durchschnittswert-Methode der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            5. Vereinbarkeit der DAX-Durchschnittswertmethode mit den weiteren Vorgaben des TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            6. Fazit zur Berechnungsmethode der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          7. Christoph Werkmeister
            1. Grundannahmen des CAPM Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Berechnung des Eigenkapitalzinssatzes anhand der CAPM-Grundformel Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Der risikolose Basiszinssatz Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            4. Die allgemeine Marktrendite (r<sub>m</sub>) Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            5. Das unternehmensspezifische Risiko (?) Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            6. Nachteile bei einer Berechnung mittels CAPM Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            7. Vorteile des CAPM Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            8. Vereinbarkeit des CAPM mit dem TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            9. Fazit zu CAPM Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Praktikabilität und Praxistauglichkeit Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Vereinbarkeit mit den Vorgaben des TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Anpassung von CAPM für die Zwecke der Entgeltregulierung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Freiräume der BNetzA bei der konkreten Ausgestaltung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. Leistungsspezifische Berechnung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          6. Christoph Werkmeister
            1. Berücksichtigung der Unternehmenssteuern Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Berücksichtigung der Einkommenssteuer der Eigenkapitalgeber Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      4. Christoph Werkmeister
        1. Christoph Werkmeister
          1. Schwierigkeiten einer leistungsspezifischen Würdigung bei der Bestimmung des Fremdkapitalzinssatzes Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Christoph Werkmeister
            1. Argumentum e contrario zugunsten einer leistungsspezifischen Würdigung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Argumentum a fortiori zu Lasten einer leistungsspezifischen Würdigung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            3. Argumentum a simile zu Lasten einer leistungsspezifischen Würdigung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Christoph Werkmeister
          1. Der risikolose Basiszinssatz Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Christoph Werkmeister
            1. Bestimmung anhand von langfristigen Anleihen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Extrapolation des unternehmensspezifischen Risikozuschlags zwecks Einbeziehung künftiger Marktentwicklungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Christoph Werkmeister
          1. Rechtslage vor der Unternehmenssteuerreform 2008 Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Rechtslage nach der Unternehmenssteuerreform 2008 Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Christoph Werkmeister
            1. Verhältnisse auf den nationalen und internationalen Kapitalmärkten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
            2. Bewertung des regulierten Unternehmens auf diesen Märkten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. § 31 Abs. 4 Nr. 4 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Ergebnis zur Vereinbarkeit mit dem TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        5. Christoph Werkmeister
          1. Vorgehen der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Sachdienlichkeit des Vorgehens der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Vereinbarkeit eines solchen Vorgehens mit dem TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        6. Fazit zur Berechnung des Fremdkapitalzinssatzes Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      1. Christoph Werkmeister
        1. Keine eindeutige gesetzliche Vorgabe Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Wiederbeschaffungskosten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Anschaffungskosten Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Wesentliche Feststellungen des EuGH für die Bestimmung des Investitionswerts Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Rezeption der Vorgaben des EuGH durch das VG Köln Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Folgen der Rechtsprechung des EuGH und des VG Köln Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        5. Ausblick auf eine Konkretisierung der Vorgaben Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        6. Auswirkungen auf die Kapitalverzinsung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      2. Christoph Werkmeister
        1. Bereinigung um eine anlagespezifische Preissteigerungsrate Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Bereinigung um die allgemeine Inflationsrate Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Praktische Probleme bei einer anlagespezifischen Bereinigung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Fazit zum Thema allgemeine Inflationsrate vs. anlagenspezifische Preissteigerungsrate Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      1. Berechnung anhand der exponentiellen Glättung Kein Zugriff Seiten 243 - 245 Christoph Werkmeister
      2. Mathematisch statistische Alternativen zur exponentiellen Glättung Kein Zugriff Seiten 245 - 246 Christoph Werkmeister
      3. Christoph Werkmeister
        1. Geringerer Eigenkapitalzinssatz durch die DAX-Durchschnittswertmethode Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Anstieg der allgemeinen Inflationsrate Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Kumulation dieser Effekte Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      4. Christoph Werkmeister
        1. § 31 Abs. 4 Nr. 4 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Christoph Werkmeister
          1. Zweck des Konsistenzgebots Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Verbindlichkeit des Konsistenzgebots Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Auswirkungen auf die Berechnung des kalkulatorischen Zinssatzes Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      1. Der Sicherheitszuschlag im allgemeinen Kartellrecht Kein Zugriff Seiten 254 - 257 Christoph Werkmeister
      2. Christoph Werkmeister
        1. Ungewissheiten in beiden Rechtsmaterien Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Grundrechtsintensität der Entgeltregulierung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Untersuchungsgrundsatz als Argument für Sicherheitszuschläge Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Die besondere Zwecksetzung des Regulierungsrechts Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        5. Ermittlung eines verhältnismäßigen Preises Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      3. Ergebnis: Kein in dubio pro libertate zugunsten des regulierten Unternehmens Kein Zugriff Seiten 263 - 263 Christoph Werkmeister
    1. Notwendigkeit eines Vergleichs mit den Kapitalverzinsungen ausländischer Netzbetreiber Kein Zugriff Seiten 263 - 264 Christoph Werkmeister
      1. Divergierende Eigenkapitalzinssatzberechnung im Energierecht Kein Zugriff Seiten 264 - 268 Christoph Werkmeister
      2. Methodenwechsel bei der Zinssatzberechnung und das Konsistenzgebot Kein Zugriff Seiten 268 - 269 Christoph Werkmeister
    2. Fazit zur nachträglichen Modifikation des kalkulatorischen Zinssatzes Kein Zugriff Seiten 269 - 270 Christoph Werkmeister
    1. Grundsätzliches zum Beurteilungsspielraum Kein Zugriff Seiten 271 - 274 Christoph Werkmeister
      1. Marktdefinition - § 10 Abs. 2 S. 2 TKG Kein Zugriff Seiten 274 - 275 Christoph Werkmeister
      2. Christoph Werkmeister
        1. Rechtscharakter der Kriterien nach § 21 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Beurteilungsspielraum vs. Ermessen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Entscheidung des BVerwG - Regulierungsermessen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Auswirkungen der Anerkennung eines Regulierungsermessens bei § 21 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      3. Festlegung der Art der Entgeltregulierung - § 30 TKG Kein Zugriff Seiten 279 - 280 Christoph Werkmeister
      1. Christoph Werkmeister
        1. § 10 Abs. 2 S. 2 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Christoph Werkmeister
          1. Ermessensebene vs. Tatbestandsebene Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Regulierungsermessen als umfassende Fallgruppe für Tatbestand und Ermessen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      2. Christoph Werkmeister
        1. BVerwG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. EuGH Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. OVG Münster Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. VG Köln Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      3. Christoph Werkmeister
        1. Wortlaut Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Christoph Werkmeister
          1. Parallele zum allgemeinen Kartellrecht Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Richtlinienkonforme Auslegung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Grundrechtsrelevanter Bereich Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Umkehrschluss zu § 10 Abs. 2 S. 2 TKG Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          5. Fehlen gesetzlicher Vorgaben als systematisches Argument Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Sachverständige pluralistische Gremien Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Prognostische Einschätzung mit politischem Einschlag Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Handlungsfähigkeit der BNetzA Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          4. Mangelnde Nachvollziehbarkeit aufgrund zu hoher Komplexität der Entscheidungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        5. Gesamtschau der Argumente Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      1. Kürzliche Novellierung des TKG im Jahre 2009 Kein Zugriff Seiten 307 - 307 Christoph Werkmeister
      2. Änderung des Art. 13 Abs. 1 ZRL 2009 Kein Zugriff Seiten 307 - 310 Christoph Werkmeister
      3. Christoph Werkmeister
        1. Berücksichtigung leistungsspezifischer Risiken Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Risikobeteiligunsmodelle Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      4. Christoph Werkmeister
        1. Bisher keine Konkretisierung der »angemessenen Verzinsung« durch die Kommission Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        2. Grundsätzlich keine Bindungswirkung von Empfehlungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        3. Harmonisierungsempfehlung nach Art. 19 Abs. 1 RRL Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        4. Christoph Werkmeister
          1. Wortlautauslegung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          2. Systematischer Vergleich zum Verfahren der Marktdefinition und Marktanalyse Kein Zugriff Christoph Werkmeister
          3. Zweckmäßigkeitserwägungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
        5. Fazit zur Konkretisierung der Berechnungspraxis durch Harmonosierungsempfehlungen Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      1. Definition des Next Generation Access (NGA) Kein Zugriff Seiten 317 - 318 Christoph Werkmeister
      2. Europarechtliche Unwirksamkeit der Freistellung von der Regulierung nach § 9a TKG Kein Zugriff Seiten 318 - 319 Christoph Werkmeister
      3. Besondere Chancen und Risiken bei NGA Kein Zugriff Seiten 319 - 320 Christoph Werkmeister
      4. Änderungen bei der Berechnung der Kapitalverzinsung Kein Zugriff Seiten 320 - 321 Christoph Werkmeister
    1. Zweckmäßigkeit einer konkretisierenden Kodifizierung Kein Zugriff Seiten 321 - 322 Christoph Werkmeister
    1. Grundsätzliche Tauglichkeit der WACC-Formel Kein Zugriff Seiten 323 - 323 Christoph Werkmeister
      1. Das Eigenkapital Kein Zugriff Seiten 323 - 324 Christoph Werkmeister
      2. Das Fremdkapital Kein Zugriff Seiten 324 - 324 Christoph Werkmeister
      3. Der Eigenkapitalzinssatz Kein Zugriff Seiten 324 - 325 Christoph Werkmeister
      4. Der Fremdkapitalzinssatz Kein Zugriff Seiten 325 - 325 Christoph Werkmeister
      1. Realzins vs. Nominalzins Kein Zugriff Seiten 325 - 325 Christoph Werkmeister
      2. Exponentielle Glättung Kein Zugriff Christoph Werkmeister
      3. Sicherheitszuschläge Kein Zugriff Seiten 326 - 326 Christoph Werkmeister
      4. Internationaler Zinssatzvergleich Kein Zugriff Seiten 326 - 326 Christoph Werkmeister
      5. Einheitlichkeit der Beschlusspraxis der BNetzA im Lichte des Konsistenzgebots Kein Zugriff Seiten 326 - 326 Christoph Werkmeister
    2. Beurteilungsspielraum der BNetzA Kein Zugriff Seiten 326 - 327 Christoph Werkmeister
    3. Konkretisierung der Berechnungspraxis der Kapitalverzinsung Kein Zugriff Seiten 327 - 327 Christoph Werkmeister
    4. Keine grundlegenden Änderungen durch Regulierung des NGA Kein Zugriff Seiten 327 - 328 Christoph Werkmeister
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 329 - 356 Christoph Werkmeister

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