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Monographie Kein Zugriff

Die zivilrechtliche Haftung bei fehlerhaften Produktinformationsblättern und Basisinformationsblättern

Autor:innen:
Verlag:
 15.06.2018

Zusammenfassung

Zu umfangreiche und komplexe Kapitalmarktinformation kann Kleinanleger überfordern und zu irrationalem und schädigendem Investitionsverhalten verleiten. Mit den Pflichten aus § 31 Abs. 3a WpHG, der PRIIP-VO und verwandten Regelungen zu produktbezogener Kurzinformation ist ein System mehrspuriger, differenzierender Kapitalmarktpublizität entstanden, das den Schutz gegen von der Verhaltenspsychologie erkannte Gefahren bezweckt. Es werden das klassische Kapitalmarktinformationsregime kritisch analysiert, Konzepte der Behavioural Finance (Limits of Arbitrage, Noise-, Momentum Trading) diskutiert und in das Haftungsregime bei Verstößen gegen diese Informationspflichten integriert. Im Zentrum stehen unter anderem Untersuchungen der Ansprüche aus Anlageberatungsvertrag sowie bürgerlich-rechtlicher Prospekthaftung. Vor dem Hintergrund dieser differenzierenden Kapitalmarktpublizität und der Behavioural Finance werden die tradierten Grundsätze der Haftungsinstitute hinterfragt und neu justiert.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
Erscheinungsdatum
15.06.2018
ISBN-Print
978-3-8487-4903-4
ISBN-Online
978-3-8452-9089-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Band
172
Sprache
Deutsch
Seiten
528
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 36
      1. Die Finanzkrise 2008/2009 und die Fokussierung auf den Schutz des „Klein- und „Privatanlegers“ Kein Zugriff
        1. Einleitung Kein Zugriff
          1. Wesentliche Anlegerinformation, §§ 164 Abs. 1, 166 KAGB Kein Zugriff
          2. Vermögensanlagen-Informationsblatt, § 13 VermAnlG Kein Zugriff
        2. Das Produktinformationsblatt nach § 31 Abs. 3a WpHG Kein Zugriff
        3. Basisinformationsblätter nach der PRIIP-Verordnung Kein Zugriff
      2. Auftrag an Gegenstand und Gang der Untersuchung Kein Zugriff
        1. Grundzüge der Aktienbewertung Kein Zugriff
          1. Adaptive expectations Kein Zugriff
            1. „Rational expectations theory“ nach Muth Kein Zugriff
              1. Rationale Entscheidung bei Unsicherheit und Risiko Kein Zugriff
              2. Präferenzbildung und Axiomisierung nach von Neumann/Morgen-stern Kein Zugriff
            2. Grundlagen rationalen Lernens Kein Zugriff
        2. Portfolioselektion nach der Portfoliotheorie als nutzenmaximierte Entscheidung und CAPM als Equilibrium-Preisbildungsmechanismus Kein Zugriff
          1. Grundlagen der ECMH Kein Zugriff
          2. Prämissen der ECMH: Rationalität, Irrelevanz irrationaler Entscheidungen und Arbitrage Kein Zugriff
          3. Der effiziente „richtige“ Preis und sein Gerechtigkeitswert Kein Zugriff
          1. Rationale Erwartungen und Grundsätze der Informationsvermittlung durch den Preis Kein Zugriff
          2. Das Grossman- und Grossman/Stiglitz-Paradoxon Kein Zugriff
          3. Schlussfolgerung: begrenzte Informationsvermittlung durch den Preis Kein Zugriff
        1. Einleitung Kein Zugriff
          1. Der durchschnittlich unbewanderte Anleger und die Gegenposition des BGH in der BuM-Entscheidung Kein Zugriff
          2. Der partielle Richtungswechsel in BGHZ 195, 1 Kein Zugriff
          3. Prospekte als Marktinformation: Der professionelle Adressat Kein Zugriff
          4. Der differenzierte Adressatenhorizont nach der ProspektRL 2003/71/EG Kein Zugriff
        2. Ökonomische Analyse und Rechtfertigung des Maßstabs der BuM-Entscheidung Kein Zugriff
      1. Der Schutz des Uninformierten durch den „richtigen“ Preis als Funktionsvoraussetzung des Kapitalmarktinformationsmodells de lege lata Kein Zugriff
        1. „Herdenverhalten“ und begriffliche Präzisierung Kein Zugriff
          1. Vorarbeiten des „social learning“ und Systematisierung Kein Zugriff
              1. Beispiel nach Banerjee Kein Zugriff
              2. Das kapitalmarktnahe Modell nach Bikhchandani/Hirshleifer/Welch Kein Zugriff
              3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
            1. First mover-effect bei Signalen unterschiedlicher Präzision Kein Zugriff
            2. Der „informational avalanche-effect“ nach Lee Kein Zugriff
              1. Statische versus dynamische Preisbildung Kein Zugriff
              2. Das „multidimensional uncertainty-Modell“ nach Avery/Zemsky Kein Zugriff
          2. Informationsbeschaffung und „investigative herding“ Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung zur Behavioural Finance Kein Zugriff
              1. „Fundamental risk“ Kein Zugriff
              2. „Noise trader risk“, „Underexploitation“ und „Overexploitation“ Kein Zugriff
              1. Das Modell nach De Long/Shleifer/Summers/Waldmann Kein Zugriff
              2. „Momentum trading“ und Über-/Unterreaktion nach Hong/Stein Kein Zugriff
              3. Anreizsetzung durch abnorme Gewinne aufseiten der Noise-Trader Kein Zugriff
                1. Repräsentativitätsheuristik Kein Zugriff
                2. Overconfidence, Self-attribution bias und Overoptimism Kein Zugriff
                3. Conservatism bias Kein Zugriff
                4. Systematik der Verhaltensanomalien und Verhaltenskonvergenz Kein Zugriff
              4. Gefahren für die Effizienz der Preisbildung: Der „Momentum-Effekt“ Kein Zugriff
            1. Das „Epidemie-Modell“ und der Ansatz des „Irrationalen Überschwangs“ nach Shiller Kein Zugriff
          2. Meinungsstand zur Behavioural Finance und Einbeziehung der Kritiker Kein Zugriff
          1. Payoff externalities und Reputational herding: Der Principal agent-Ansatz nach Scharfstein/Stein Kein Zugriff
          2. Herdenverhalten und Imitation bei Analystenprognosen Kein Zugriff
            1. Analogie zu „Institutional herding“ und Imitation in Analystenprognosen Kein Zugriff
            2. Das Advice giving and taking-Modell Kein Zugriff
        1. Schwächen und Gefahren des Schutzes des Uninformierten durch den „fairen Preis“ Kein Zugriff
        2. Unvollkommener Schutz durch Finanzintermediärdienstleistungen Kein Zugriff
          1. Psychological biases und Grenzen des Informationsmodells Kein Zugriff
            1. Überblick: Selbstbestimmung und paternalistischer Eingriff Kein Zugriff
              1. Libertarian paternalism, Asymmetric paternalism und Kapitalmarkt Kein Zugriff
              2. (Kapital)Marktschutz und Behavioural Finance Kein Zugriff
          2. Die Forderung nach differenzierender Publizität Kein Zugriff
            1. Wesentliche Anlegerinformation nach § 42 Abs. 2 InvG a.F. und OGAW-IV-Richtlinie Kein Zugriff
            2. Das Produktinformationsblatt nach § 31 Abs. 3a WpHG Kein Zugriff
            3. Vermögensanlagen-Informationsblatt, § 13 VermAnlG Kein Zugriff
            4. Basisinformationsblatt nach PRIIP-VO Kein Zugriff
          1. § 31 Abs. 3a WpHG, Art. 5 PRIIP-VO und das marktrationale Informationsparadigma Kein Zugriff
          2. Die Regelungen produktbezogener Kurzinformation als „differenzierende Publizität“ Kein Zugriff
            1. Information overload und Vereinfachungsstrategien Kein Zugriff
            2. Reframing, Wahlhilfe und De-biasing durch Sachinformation Kein Zugriff
        1. Kein eindeutiges Anlegerleitbild: Der „Durchschnittskunde“ Kein Zugriff
        2. Die gesetzliche Typisierung: Privatkunde und professioneller Kunde Kein Zugriff
        3. Versuche einer Konkretisierung Kein Zugriff
          1. Das verbraucherschutzrechtliche und lauterkeitsrechtliche Verbraucherbild Kein Zugriff
          2. Die „Kapitalmarktfestigkeit“ des BGB-Verbraucherschutzregimes und mangelnder Verbraucherschutzzweck des § 31 Abs. 3a WpHG und Art. 5 PRIIP-VO Kein Zugriff
        4. Autonome Auslegung des Informationsadressaten des § 31 Abs. 3a WpHG und des Art. 5 PRIIP-VO Kein Zugriff
        1. Die Lehre vom Anlageberatungsvertrag nach der Rechtsprechung Kein Zugriff
        2. Das Spannungsverhältnis zwischen Fremd- und Eigennützigkeit Kein Zugriff
          1. Vorvertragliche bzw. vertragliche Nebenpflicht Kein Zugriff
          2. Nebenpflicht aus „allgemeinem Bankvertrag“ Kein Zugriff
            1. Grundlagen Kein Zugriff
            2. Fremdnützigkeit und Grenzen von Offenbarungspflicht Kein Zugriff
            1. Verkehrskreise und Verkehrssitte Kein Zugriff
            2. Marktöffnungsfunktion und Verkehrserwartung Kein Zugriff
            3. Parallele zur Einflussnahme des Darlehensgebers auf die Mittelverwendung Kein Zugriff
          1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Die zivilrechtlichen Aufklärungs- und Beratungspflichten in der Anlageberatung Kein Zugriff
            1. Lehre von der Doppelwirkung der Wohlverhaltensregelungen Kein Zugriff
              1. Kick-back-Rechtsprechung und Ausstrahlungswirkung Kein Zugriff
              2. Trennung von Aufsichts- und Vertragsrecht nach den Lehman-Ent-scheidungen Kein Zugriff
              3. Die Lehre von der Übertragung der „flächendeckenden Prinzipien des Aufsichtsrechts“ Kein Zugriff
              1. § 31 Abs. 3a WpHG im System der Wohlverhaltensvorschriften und mangelnde Übertragbarkeit als flächendeckendes Prinzip Kein Zugriff
              2. Wertungsabgleich im System der Informationspflichtregime Kein Zugriff
            2. Inkorporation in das beratungsvertragliche Pflichtenprogramm als Ergebnis der Auslegung nach dem objektiven Empfängerhorizont? Kein Zugriff
            1. Die Grundsätze der sekundären Beweislast Kein Zugriff
            2. Keine weitergehende Beweislastumkehr oder Beweisvereitelung Kein Zugriff
            3. Kein Anscheinsbeweis Kein Zugriff
          1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Die Grundsätze der Übergabe eines fehlerhaften Anlageprospekts Kein Zugriff
            2. Die Kurzinformation als Mittel der vertraglichen Beratungsleistung und Einwand der Erfüllung einer nur aufsichtsrechtlichen Pflicht Kein Zugriff
            3. Individueller oder formularmäßiger Ausschluss der Einbeziehung Kein Zugriff
              1. Die Beratungs- und Aufklärungspflichtverletzung als Unterlassen Kein Zugriff
              2. Grundsätze beim Einsatz fehlerhafter Prospekte als Mittel der Beratung Kein Zugriff
                1. Der Einwand pflichtgemäßer Beratung Kein Zugriff
                2. Der Einwand ordnungsgemäßer Prospektinformation Kein Zugriff
              1. Grundlagen Kein Zugriff
              2. Rechtzeitige Verschaffung des Informationsträgers Kein Zugriff
              1. Problemaufriss Kein Zugriff
              2. Verbot werbender Information und zweckwidriger Aussagen nach § 5a Abs. 1 Satz 3 WpDVerOV Kein Zugriff
              3. Keine allgemeine beratungsvertragliche Neutralitätspflicht Kein Zugriff
                1. Maßstab der Prüfpflicht Kein Zugriff
                2. Unrichtigkeit und Irreführung Kein Zugriff
              1. Auslegung des vertraglichen Versprechens und berechtigtes Vertrauen Kein Zugriff
              1. Keine Nebenleistungspflicht im Dienste einer Hauptleistungspflicht zur Herbeiführung eines Informationserfolgs Kein Zugriff
                1. Einleitung Kein Zugriff
                2. Ein behaviouristisches Schutzpflichtenkonzept Kein Zugriff
            1. Keine Zweifel an der Befugnis des Rechtsanwenders zur Einbeziehung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Pflichtenkonkretisierung Kein Zugriff
          1. Nachträgliches Aktualisierungsgebot bezüglich der Produktinformation und Pflichtverletzung Kein Zugriff
          2. Inhaltliche Diskrepanzen zwischen Prospekt und Produktinformation Kein Zugriff
        1. Haftungsumfang und Anknüpfungspunkte der hypothetischen Kausalität Kein Zugriff
            1. Verkürzung der Entscheidungsfreiheit nach Canaris Kein Zugriff
            2. Vermutung kraft allgemeinen Rechtsgedankens aus § 282 BGB a.F. und § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB Kein Zugriff
              1. Der Streit um die dogmatischen Grundlagen Kein Zugriff
              2. Schutzzweck der Aufklärungspflicht und Kritik am Konzept des typischen Geschehensablaufs Kein Zugriff
          1. Kausalitätsvermutung auch bei unterbliebener Übergabe einer (fehlerhaften) Produktinformation? Kein Zugriff
      1. Ergebnis Kein Zugriff
      2. Anlageberatungshaftung bei fehlerhaften Basisinformationsblättern nach der PRIIP-VO Kein Zugriff
      1. Einleitung Kein Zugriff
        1. Die Grundpositionen der Kontroverse Kein Zugriff
        2. Übertragung der Grundsätze zum Unternehmenskauf? Kein Zugriff
        1. Beschaffenheit als Auslegungsfrage Kein Zugriff
        2. Reichweite des Rechtsbindungswillens und Vergleich mit den Grundsätzen der Beschaffenheitsvereinbarung beim Unternehmenskauf Kein Zugriff
        1. Öffentliche Äußerung des Verkäufers, Herstellers oder eines Gehilfen Kein Zugriff
        2. Eignung zur Einflussnahme auf die Erwartungen des Erwerbers Kein Zugriff
        3. Mangelnde Beeinflussung der Käuferentscheidung (§ 434 Abs. 1 Satz 3 Hs. 2 BGB) Kein Zugriff
      2. Konkurrenzverhältnis zum Beratungsvertrag und abschließender Wertungsabgleich Kein Zugriff
      1. Einleitung Kein Zugriff
      2. Keine Analogiefähigkeit in der Beratungssituation Kein Zugriff
        1. Regelungslücke Kein Zugriff
        2. Planwidrigkeit und beredtes Schweigen Kein Zugriff
        3. Wesentliche Ähnlichkeit der Regelungskomplexe Kein Zugriff
          1. Ausgangspunkt: Die Sachwalterhaftung Kein Zugriff
          2. Die Komplettverantwortung der Leitungspersonen und Hintermänner Kein Zugriff
          3. Teilverantwortung von Garanten mit besonderer Vertrauensstellung Kein Zugriff
        1. Prospekthaftung im weiteren Sinne Kein Zugriff
        1. Keine Verdrängung der Prospekthaftung im weiteren Sinne Kein Zugriff
            1. Der Grundsatz der Sperrwirkung der spezialgesetzlichen Tatbestände Kein Zugriff
            2. Eröffnung des Anwendungsbereichs bei sonstigen Informationsschriften Kein Zugriff
                1. Sachlicher und personaler Anwendungsbereich Kein Zugriff
                2. Produktinformationsblatt als Werbung im Sinne des § 15 WpPG Kein Zugriff
                1. Exklusivitätsverhältnis zwischen Werbung und Prospekt Kein Zugriff
                2. Einwand der mangelnden Schutzlücke Kein Zugriff
                3. Verbleibende Schutzlücken Kein Zugriff
            1. Der systematische Einwand des „beredten Schweigens“ aus §§ 22 VermAnlG, 306 Abs. 2 KAGB Kein Zugriff
        1. Funktionswandel des Prospektbegriffs Kein Zugriff
            1. Das Kriterium der Absatzförderung Kein Zugriff
            2. Adressatenkreis der Information Kein Zugriff
            3. Qualität der Information Kein Zugriff
            1. Abkehr der Rechtsprechung vom Vollständigkeits- und Einzigkeitsdogma – Maßstab umfassender, wesentlicher Information Kein Zugriff
              1. Versuche einer Konturierung durch die Literatur: Vielfalt der Attribute Kein Zugriff
              2. Einbeziehung als Bestandteil des Anlageprospekts im Wege einer „Gesamtbetrachtung“ Kein Zugriff
              1. Ungeeignetheit des Begriffsverständnisses zu § 264a StGB Kein Zugriff
              2. Funktionale Begriffsbestimmung: Normativierung der Schutzbedürftigkeit von Anlegervertrauen Kein Zugriff
            2. Produktinformationsblatt nach § 31 Abs. 3a WpHG als hinreichender Informationsträger und Vertrauenstatbestand Kein Zugriff
            3. Grenzen des Vertrauensschutzes Kein Zugriff
          1. Form Kein Zugriff
          1. Grundsätze des Richtigkeits- und Vollständigkeitsgebots Kein Zugriff
          2. Prospektfehler und Behavioural Finance Kein Zugriff
          1. Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen Kein Zugriff
          2. Risikodarstellungen und -warnungen Kein Zugriff
          3. Bezugnahme auf historische Informationen und Positive Feedback-Effekte Kein Zugriff
          4. Szenariodarstellungen Kein Zugriff
          5. Standardisierte Kostenziffern und Ankereffekte Kein Zugriff
        1. Lehre vom Gesamteindruck Kein Zugriff
      1. Prospektverantwortlichkeit Kein Zugriff
          1. Kompensation des negativen Interesses und Vertragsaufhebung Kein Zugriff
            1. Problem und Konzepte zur Modifikation des Beweismaßes und Verteilung der Beweislast Kein Zugriff
            2. Keine Übertragung der Beweiserleichterung wegen „aufklärungsrichtigen Verhaltens“ Kein Zugriff
                1. Börsen-Enquete-Kommission und Übernahme in der Rechtsprechung Kein Zugriff
                2. Typischer Geschehensablauf und (doppelte) tatsächliche Vermutung Kein Zugriff
                1. Konzept der Beweislastumkehr Kein Zugriff
                  1. Die Kontroverse im U.S.-Schrifttum Kein Zugriff
                  2. Sec. 11 (a) SA 1933 als vertrauensunabhängiger Haftungstatbestand (Steinberg) Kein Zugriff
                  3. Das Erfordernis von „reliance“ nach dem 11th Circuit Court in re. APA Excelsior III Kein Zugriff
                  4. Zweifel an den Grundlagen der Vermutung und die Halliburton II-Entscheidung des U.S. Supreme Court Kein Zugriff
              1. Widerlegung der Vermutung nach Halliburton-II-Grundsätzen Kein Zugriff
              2. Divergenzen im Haftungsgrund, Bezugspunkt des Vertrauens und in der Kausalität Kein Zugriff
                    1. Adverse selection und Signalsetzung Kein Zugriff
                    2. Signalsetzung und Imitation: Die Ansätze nach Welch und Shiller Kein Zugriff
                  1. Schlussfolgerung für die Grundlagen der Figur der Anlagestimmung auf dem Emissionsmarkt Kein Zugriff
                  1. Grundsätzlich keine Anlagestimmung bei Ad-hoc-Publizität: Infomatec und ComROAD Kein Zugriff
                  2. Anknüpfung am Informationsmedium Kein Zugriff
                1. Qualität der Information Kein Zugriff
                2. Das Kriterium der Absatzförderungsabsicht Kein Zugriff
              3. Übertragbarkeit der Beweisgrundsätze auf die bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung im engeren Sinne Kein Zugriff
                1. Keine Anlagestimmung bei Produktinformationsblatt iSv. § 31 Abs. 3a WpHG und Basisinformationsblatt im Sinne der PRIIP-VO Kein Zugriff
                2. Systematisches Verhältnis zu den Kurzinformationen nach Verm-AnlG und InvG a.F. bzw. KAGB: Keine normativ induzierte Anlagestimmung Kein Zugriff
            1. Hornblower-Fischer: Störungsbedingte Vertragsbindung als Schaden Kein Zugriff
            2. Diskussion um das Erfordernis eines weitergehenden Vermögensschadens bei § 826 BGB wegen fehlerhafter Ad-hoc-Mitteilungen Kein Zugriff
              1. Zweckanalyse des § 22 Abs. 4 Nr. 2 Verm-AnlG Kein Zugriff
              2. Konzeptionelle Fragwürdigkeit des § 22 Abs. 4 Nr. 2 VermAnlG Kein Zugriff
              3. Mangelnde Analogiefähigkeit bezüglich der Kurzinformation iSv. § 31 Abs. 3a WpHG Kein Zugriff
          1. Die faktische Minderung als Rechtsfolge der c.i.c. Kein Zugriff
            1. Festpreisgeschäft Kein Zugriff
                1. Schadensrechtliche Maßgaben des § 249 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
                2. Parallelproblematik bei Ansprüchen wegen unrichtiger Ad-hoc-Information nach Infomatec, ComROAD und IKB Kein Zugriff
                3. Übertragbarkeit auf die bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung im engeren Sinne Kein Zugriff
              1. Ersatz des sog. „Kollateralschadens“ im Kontext des § 31 Abs. 3a WpHG Kein Zugriff
      2. Allgemein bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung wegen fehlerhafter Basisinformationsblätter im Sinne der PRIIPVO Kein Zugriff
        1. Einleitung Kein Zugriff
        2. Individualschutzcharakter nicht nur reflexartiger Intention Kein Zugriff
        3. Schutz mit Mitteln des Privatrechts und Folgenbetrachtung im haftungsrechtlichen Gesamtsystem Kein Zugriff
        4. Teleologische Gemengelage bei § 31 Abs. 3a WpHG Kein Zugriff
      1. Folgeerwägungen zur Schadenskausalität Kein Zugriff
    1. Wesentliche Ergebnisse der Untersuchung Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 491 - 528

Literaturverzeichnis (912 Einträge)

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