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Charta der Athletenrechte

Inhalt und Grenzen der staatlichen Schutzpflicht im Kontext struktureller Ungleichgewichtslagen des Leistungssports
Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-7560-0158-3
ISBN-Online
978-3-7489-5070-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Kölner Schriften zum Sportrecht – Schriftenreihe der Forschungsstelle Sportrecht
Volume
8
Language
German
Pages
652
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 26
  2. Einführung und Problemaufriss No access Pages 27 - 34
      1. I. Die Internationale Charta für Leibeserziehung und Sport der UNESCO No access
      2. II. Die „Berliner Erklärung“, der „Kazan Action Plan“ und der „Fit For Life Plan“ des „Intergovernmental Committee for Physical Education and Sport“ No access
      3. III. Die Arbeits- und Sozialstandards der ILO No access
      1. I. Die EMRK No access
      2. II. Die Europäische Sportcharta des Europarats No access
      3. III. Der AEUV und die Europäische Grundrechtecharta No access
      1. I. Überblick über das Verhältnis des Grundgesetzes zum (organisierten) Sport und zu den Athleten No access
        1. 1. Die Berufsfreiheit der Athleten gem. Art. 12 Abs. 1 GG No access
        2. 2. Das Grundrecht der Athleten auf körperliche und seelische Unversehrtheit gem. Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG No access
        3. 3. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz) gem. Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG No access
        4. 4. Der spezielle Gleichbehandlungsgrundsatz gem. Art. 3 Abs. 2, 3 GG No access
        5. 5. Die Meinungsäußerungsfreiheit der Athleten gem. Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. 1 GG No access
        6. 6. Die Vereinigungsfreiheit der Athleten gem. Art. 9 Abs. 1 bzw. Art. 9 Abs. 3 S. 1 GG No access
        7. 7. Die allgemeine Handlungsfreiheit gem. Art. 2 Abs. 1 GG No access
    1. D. Zwischenergebnis No access
    1. A. Die völkerrechtliche Rechtsstellung der internationalen Sportverbände nach klassischer Ansicht No access
      1. I. Einführung in den Begriff – die Bedeutung der Autonomie für die weitere Untersuchung No access
      2. II. Die völkerrechtlichen Grundlagen der Autonomie der Sportverbände No access
        1. 1. Die Position des Europarats zur Autonomie der Sportverbände No access
        2. 2. Die Position der EU und ihrer Organe zur Autonomie der Sportverbände No access
            1. aa) Der Regelungsbereich des Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2 AEUV No access
            2. bb) Der Regelungsbereich des Art. 165 Abs. 2 Spiegelstrich 7 AEUV No access
            3. cc) Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2 und Abs. 2 Spiegelstrich 7 AEUV als unionsrechtliche Grundlage eines „europäischen Sportmodells“ No access
            4. dd) Der Regelungsbereich des Art. 165 Abs. 3 AEUV No access
          1. b) Die Handlungsinstrumente der EU zur Erfüllung der Aufgaben und Ziele aus Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2 und Abs. 2 AEUV No access
          2. c) Eignung des Art. 165 AEUV als Ausgangspunkt einer stärkeren regulativen EU-Sportpolitik insbesondere zum Schutz von Athletenrechten? No access
      3. IV. Die Auslegung des Autonomieprinzips in ausgewählten Staaten No access
        1. 1. Die Autonomie nach dem Selbstverständnis des IOC No access
        2. 2. Die Autonomie nach dem Selbstverständnis der FIFA No access
        3. 3. Zwischenergebnis No access
      1. I. Die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von (transnationalen) Unternehmen No access
        1. 1. Die Anwendbarkeit der OECD-Leitsätze sowie der UN-Leitprinzipien auf Sportverbände No access
        2. 2. Die unmittelbare Bindung internationaler Sportverbände an international anerkannte Menschenrechtsabkommen No access
    2. D. Zwischenergebnis No access
      1. I. Die individuelle und kollektive Vereinigungsfreiheit als klassische Freiheitsgrundrechte No access
      2. II. Die Vereinigungsfreiheit als Grundlage originärer staatlicher Leistungsansprüche der Sportverbände gegen den Staat? No access
    1. B. Der einfachgesetzliche Schutz der Vereins- bzw. Verbandsautonomie in Deutschland No access
    1. A. Der Normtext des Art. 9 Abs. 2 GG No access
          1. a) Die staatliche Schutzpflicht zum Schutz der körperlichen und seelischen Gesundheit von professionellen Athleten aus Art. 2 Abs. 2. S. 1 GG No access
          2. b) Die staatliche Schutzpflicht aus dem Sozialstaatsprinzip gem. Art. 20 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 GG aufgrund struktureller Ungleichgewichtslagen zwischen Athleten und Sportverbänden No access
          1. a) Die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts zur Bestimmung von Inhalt und Reichweite staatlicher Schutzpflichten No access
          2. b) Die Übertragung der Kriterien des Bundesverfassungsgerichts zur Reichweite grundrechtlicher Schutzpflichten auf das Verhältnis Sportverband-Athlet unter besonderer Berücksichtigung des Kriteriums d... No access
            1. aa) Der Grundsatz der völkerrechtsfreundlichen Auslegung als Ausgangspunkt für die Heranziehung völkerrechtlicher Rechtsquellen No access
            2. bb) Die Rechtsprechung des EGMR zu positiven Schutzpflichten unter Berücksichtigung der „Margin of Appreciation Doctrine“ No access
                1. (aa) Die UN-Leitprinzipien als anerkannter globaler Soft-Law-Standard No access
                2. (bb) Entgegenstehender Wille des Gesetzgebers und der Bundesregierung zur ergänzenden Berücksichtigung der UN-Leitprinzipien nach Verabschiedung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes? No access
                3. (cc) § 31 BVerfGG als Ausschlussgrund für eine Berücksichtigung der UN-Leitprinzipien als Auslegungshilfe durch das Bundesverfassungsgericht? No access
                4. (dd) Verbleibende Kritikpunkte an der Heranziehung der UN-Leitprinzipien No access
                5. (ee) Zwischenergebnis zur allgemeinen Zulässigkeit der Berücksichtigung der UN-Leitprinzipien zur Konkretisierung staatlicher Schutzpflichten No access
                1. (aa) Leitprinzip 4 UN-Leitprinzipien als Einfallstor für die Berücksichtigung der verbindlichen Umsetzung der UN-Leitprinzipien durch Sportverbände No access
                2. (bb) Die Anforderungen der UN-Leitprinzipien zur Wahrnehmung der menschenrechtlichen Verantwortung von Sportverbänden No access
                  1. i. Die bis Oktober 2023 gültigen Regelwerke des IOC mit menschenrechtlicher Bedeutung No access
                  2. ii. Die Menschenrechtsstrategie des IOC aus dem Jahr 2022 („Strategic Framework on Human Rights“) No access
                  3. iii. Die Änderungen der IOC-Charta vom 15. Oktober 2023 No access
                  4. iv. Die Bewertung der menschenrechtsbezogenen Regelwerke des IOC und ihre Eignung zum Schutz der Athletenrechte No access
                1. (bb) Die Umsetzung der UN-Leitprinzipien durch die CGF No access
                  1. i. Die zentralen Regelwerke der FIFA zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien No access
                  2. ii. Die Übertragung der Ergebnisse der Analyse relevanter Regelwerke der FIFA auf einen hypothetischen deutschen Verband im Hinblick auf die Bewertung der Hilfsbedürftigkeit der Athleten No access
                  1. i. Die Menschenrechts-Policy und das im Aufbau befindliche Schutzkonzept des DFB No access
                  2. ii. Die Bewertung des vorläufigen Menschenrechtskonzepts des DFB im Hinblick auf eine verbindliche Umsetzung der UN-Leitprinzipien No access
                2. (ee) Zusammenfassende Bewertung der Umsetzung der UN-Leitprinzipien durch die untersuchten Sportverbände No access
            1. aa) Keine explizite Kompetenz des Bundes zur Förderung des Spitzensports No access
            2. bb) Keine Notwendigkeit eines formellen Gesetzes zur Verankerung von Förderbedingungen zum Schutz von Athletenrechten? No access
              1. (1) Die Bedeutung des Haushaltsgrundsätzegesetzes und der Bundeshaushaltsordnung für die Spitzensportförderung des Bundes No access
              2. (2) Das Leistungssportprogramm des BMI vom 28. September 2005 No access
              3. (3) Die Richtlinien des BMI über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Bundessportfachverbänden No access
              4. (4) Das Potenzial-Analysesystem (PotAS) No access
                1. (aa) Die Funktion des Bundesverwaltungsamts sowie das „fiskalische Wächteramt“ des Bundesrechnungshofs No access
                2. (bb) Die Rolle der Bundesregierung im Rahmen der Umsetzung von Schutzkonzepten zugunsten der Grund- und Menschenrechte der Athleten im Einfluss- und Zuständigkeitsbereich der Sportverbände No access
              5. (6) Abschließende Bewertung der Eignung der aktuellen Leistungs- und Spitzensportförderung des Bundes zur Umsetzung grundrechtlicher Schutzpflichten zugunsten professioneller Athleten No access
              6. (7) Ausblick auf die weiteren Vorschläge von BMI und DOSB zur Reformierung der Leistungssportförderung des Bundes No access
              1. (1) Nationale Rechtmäßigkeitsanforderungen an weitere Förderkriterien im Bereich der Spitzensportförderung des Bundes No access
              2. (2) Europarechtliche Rechtmäßigkeitsanforderungen an weitere Förderkriterien No access
              3. (3) Instrumente zur Verbesserung der Umsetzung menschenrechtlicher Vorgaben durch die Sportverbände No access
              4. (4) Zwischenergebnis: Die Verankerung einer neuen Förderauflage zur Knüpfung staatlicher Zuwendungen an Sportverbände an die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht inklusive einer verbindlichen Menschenr... No access
            1. aa) Die unmittelbare Anwendbarkeit des LKSG gem. § 1 LKSG No access
            2. bb) Die mittelbare Anwendung des LKSG aufgrund des „Trickle-down-Effekts“ No access
            3. cc) Zwischenergebnis zur Eignung des LKSG für die Umsetzung staatlicher Schutzpflichten im Sport No access
            4. dd) Erwägungen de lege ferenda zum Anwendungsbereich des LKSG auf den Sportsektor No access
            1. aa) Historische Entwicklung der Beziehung von Kartellrecht und Menschenrechten No access
            2. bb) Die Regelungskompetenz des Bundes gem. Art. 74 Abs. 1 Nr. 16 GG No access
            3. cc) Die Anwendbarkeit kartellrechtlicher Vorschriften auf den Sektor Sport No access
            4. dd) Die Eignung des Kartellrechts als Vehikel zur Umsetzung staatlicher Schutzpflichten zugunsten der grundrechtlichen Schutzgüter der Athleten No access
        1. 1. Der Gewährleistungsgehalt des allgemeinen Justizgewährleistungsanspruchs aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG No access
        2. 2. Der Unterschied zwischen Verbandsgerichten und „echten“ Schiedsgerichten gem. §§ 1025 ff. ZPO No access
        3. 3. Der Umfang der notwendigen gerichtlichen Kontrolle von Entscheidungen der Verbandsgerichte No access
        4. 4. Der Umfang gerichtlicher Kontrolle von Entscheidungen echter Schiedsgerichte i.S.v. §§ 1025 ff. ZPO No access
        5. 5. Zwischenergebnis zum Umfang staatlicher Kontrolle von Schiedssprüchen echter Schiedsgerichte i.S.v. § 1025 ff. ZPO No access
            1. aa) Die Grundaussagen der Achmea-Entscheidung des EuGH zur Investitionsschiedsgerichtsbarkeit No access
            2. bb) Der mildere Prüfungsmaßstab des EuGH für die Handelsschiedsgerichtsbarkeit No access
            3. cc) Die Übertragung der Grundsätze der Entscheidungen Achmea und Eco Swiss auf die internationale Sportschiedsgerichtsbarkeit am Beispiel des CAS No access
            4. dd) Die Auswirkungen der Entscheidungen Achmea und Eco Swiss auf den ISU-Komplex vor dem EuGH No access
              1. (1) Die unterschiedlichen Verpflichtungen der Mitgliedstaaten gem. Art. 4 Abs. 3 EUV No access
              2. (2) Die Fördervoraussetzungen „Anti-Doping“ als Anknüpfungspunkt eines Verstoßes Deutschlands gegen Art. 4 Abs. 3 EUV No access
              3. (3) Die staatliche Förderung der Sportverbände als Anknüpfungspunkt eines Verstoßes gem. Art. 4 Abs. 3 EUV No access
          1. b) Die Vereinbarkeit der schiedsgerichtlichen Prozesskostenhilfe mit dem Anspruch auf prozessuale Waffengleichheit aus Art. 3 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG am Beispiel der „Legal Aid Guidelines“ des... No access
        1. 1. Die mögliche verfassungsrechtliche Herleitung des Subsidiaritätsgrundsatzes No access
        2. 2. Die Reichweite des Subsidiaritätsprinzips in Anbetracht monopolartiger Verbände No access
    2. C. Die „Innengrenzen“ der Verbandsautonomie No access
    3. D. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Der Schutzbereich von Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG No access
        2. 2. Der Schutzbereich von Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG No access
        1. 1. Die Schutzfunktionen der betroffenen Grundrechte aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG sowie Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG No access
        2. 2. Die Aktivierung der Schutzpflichtendimension von Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG sowie Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG in Abgrenzung zur Abwehrfunktion No access
            1. aa) Das Risiko eines Schadenseintritts als ausreichender Maßstab für das Erreichen des notwendigen Gefährdungsniveaus? No access
            2. bb) Der polizeirechtliche Gefahrbegriff als entscheidender Maßstab für die Bestimmung des die Schutzpflicht aktivierenden Gefährdungsniveaus? No access
            3. cc) Das objektiv erkennbare Risiko für hochrangige Rechtsgüter auf der Grundlage wissenschaftlich belastbarer Erkenntnisse No access
            4. dd) Keine Beeinträchtigung durch Dritte im Falle einer wirksamen Einwilligung am Maßstab des Grundgesetzes No access
              1. (1) Die Abgrenzung nach potenziellen Verantwortlichen für interpersonale Grundrechtsbeeinträchtigungen No access
              2. (2) Die Bestimmung der konkreten Erscheinungsformen interpersonaler Gewalt No access
              1. (1) Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie „SafeSport“ No access
              2. (2) Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie „SicherimSport“ No access
              3. (3) Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie „Child Abuse in Sport: European Statistics” (CASES-Studie) No access
              4. (4) Die wesentlichen Erkenntnisse der Fallstudie „Sexualisierte Gewalt und sexueller Kindesmissbrauch im Kontext des Sports“ No access
              5. (5) Die Notwendigkeit zusätzlicher qualitativer Studien zur Eignung verbindlicher Schutzkonzepte der Sportverbände zur Bekämpfung interpersonaler Grundrechtsbeeinträchtigungen No access
          1. c) Zwischenergebnis zum schutzpflichtenaktivierenden Gefährdungsniveau des Leistungssports No access
        1. 1. Die Geeignetheit der begehrten Schutzleistung No access
          1. a) Die Zuständigkeit des in Betracht kommenden Hoheitsträgers für die jeweils begehrte Schutzmaßnahme zu Gunsten der professionellen Athleten No access
            1. aa) Der Eingriff in die Grundrechte des eindeutig identifizierbaren Grundrechtsbeeinträchtigenden No access
            2. bb) Der Eingriff in die Grundrechte des einer interpersonalen Grundrechtbeeinträchtigung Beschuldigten No access
              1. (1) Der Eingriff in die Autonomie des Sportvereins No access
              2. (2) Der Eingriff in die Autonomie eines nationalen Spitzensportfach- oder Landesverbands No access
          1. a) Das Strafrecht als Instrument zur Umsetzung legislativer Schutzkonzepte No access
          2. b) Das Kartellrecht als legislatives Schutzinstrument No access
          3. c) Das LKSG als legislatives Schutzinstrument No access
          4. d) Sonstige gesetzliche Vorgaben No access
        1. 2. Das vorhandene Schutzkonzept der Exekutive No access
        2. 3. Das vorhandene Schutzkonzept der Judikative No access
        3. 4. Die Bewertung des aktuellen staatlichen Schutzkonzepts am Maßstab des Untermaßverbots No access
        4. 5. Zwischenergebnis zur Verletzung des Untermaßverbots No access
          1. a) Die Grundlagen der verfassungsrechtlichen Beobachtungs- und Nachbesserungspflichten des Staates No access
          2. b) Konkrete Beobachtungspflichten des Bundesgesetzgebers bzw. der Bundesregierung zum Schutz der grundrechtlichen Schutzgüter professioneller Athleten aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sowie Art. 2 Abs. 1 i.V... No access
      1. I. Die Bedeutung der Meinungsäußerungsfreiheit in der Demokratie im Allgemeinen und für die Rechtsstellung der Athleten im Besonderen No access
        1. 1. Regel 50.2 IOC-Charta als Beispiel einer die Meinungsäußerungsfreiheit der Athleten beeinträchtigenden sportverbandlichen Regel No access
        2. 2. Die Herleitung einer Schutzpflicht des Staates zur Schaffung einer chancengleichen Teilhabe des Einzelnen am Kommunikationsprozess gem. Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG No access
        3. 3. Die staatliche Schutzpflicht zur Gewährleistung kommunikativer Chancengleichheit von Athleten im Kontext von Sportgroßveranstaltungen No access
        4. 4. Zwischenergebnis zur Herleitung einer staatlichen Schutzpflicht zur Gewährleistung kommunikativer Chancengleichheit von Athleten im Kontext von Sportgroßveranstaltungen aus Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. ... No access
        5. 5. Die Herstellung praktischer Konkordanz zwischen der Meinungsäußerungsfreiheit der Athleten und der Verbandsautonomie unter Anwendung des Meca-Medina-Tests No access
    1. C. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Die Kernaussagen der IOC Athletes’ Declaration No access
          1. a) Zustandekommen und Rechtsnatur der IOC Athletes’ Declaration No access
          2. b) Fehlende Kompatibilität mit internationalen Menschenrechtserklärungen No access
          3. c) Fehlende Bestimmtheit und Kohärenz zentraler Begriffe No access
        2. 3. Zwischenergebnis zur möglichen Vorbildwirkung der IOC Athletes’ Declaration No access
        1. 1. Die Kernaussagen der WPA Declaration of Player Rights im Vergleich zur IOC Athletes’ Declaration No access
        2. 2. Rechtliche Bewertung der Declaration of Player Rights No access
    1. B. Abschließende Bewertung beider Referenzerklärungen und Schlussfolgerungen für einen eigenen Vorschlag einer Charta der Athletenrechte No access
      1. I. Materielle Anforderungen No access
      2. II. Formelle Anforderungen No access
      3. III. Der konkrete Vorschlag für die zwingenden Kernbestimmungen einer Charta der Athletenrechte No access
      1. I. Die Rechtsstellung professioneller Athleten unter Berücksichtigung der wesentlichen grund- und menschenrechtlichen Rechtsquellen No access
      2. II. Die völkerrechtliche Rechtsstellung der Sportverbände und -vereine unter besonderer Berücksichtigung ihrer Autonomie No access
      3. III. Die wichtigsten Grenzen der Verbands- und Vereinsautonomie No access
      4. IV. Die Anwendung der entwickelten Grundsätze im Rahmen der Auflösung beispielhafter Kollisionslagen No access
      5. V. Die Verankerung einer verbindlichen Charta der Athletenrechte orientiert an internationalen Vorbildern No access
    1. B. Ausblick No access
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 617 - 652

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