, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Charta der Athletenrechte

Inhalt und Grenzen der staatlichen Schutzpflicht im Kontext struktureller Ungleichgewichtslagen des Leistungssports
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Das Werk untersucht das Spannungsverhältnis zwischen den Grund- und Menschenrechten professioneller Athlet:innen, der Autonomie von Sportorganisationen und der staatlichen Verantwortung zum Schutz dieser Rechte. Auf Basis aktueller nationaler und internationaler Gesetzesinitiativen analysiert der Autor Inhalt und Grenzen staatlicher Schutzpflichten im Leistungssport nach Maßstab des Grundgesetzes. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbands- und Vereinsautonomie und den daraus resultierenden Risiken für Athletenrechte. Die Arbeit befasst sich zudem mit den in aktuellen europäischen Gerichtsurteilen weiter konkretisierten Grenzen der Autonomie und entwickelt Vorschläge für eine gesetzliche Regelung, die Athletenrechte stärkt und die Verfassungskonformität des staatlich geförderten Leistungssports in Deutschland sicherstellt.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-0158-3
ISBN-Online
978-3-7489-5070-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kölner Schriften zum Sportrecht – Schriftenreihe der Forschungsstelle Sportrecht
Band
8
Sprache
Deutsch
Seiten
652
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 26
  2. Einführung und Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 27 - 34
      1. I. Die Internationale Charta für Leibeserziehung und Sport der UNESCO Kein Zugriff
      2. II. Die „Berliner Erklärung“, der „Kazan Action Plan“ und der „Fit For Life Plan“ des „Intergovernmental Committee for Physical Education and Sport“ Kein Zugriff
      3. III. Die Arbeits- und Sozialstandards der ILO Kein Zugriff
      1. I. Die EMRK Kein Zugriff
      2. II. Die Europäische Sportcharta des Europarats Kein Zugriff
      3. III. Der AEUV und die Europäische Grundrechtecharta Kein Zugriff
      1. I. Überblick über das Verhältnis des Grundgesetzes zum (organisierten) Sport und zu den Athleten Kein Zugriff
        1. 1. Die Berufsfreiheit der Athleten gem. Art. 12 Abs. 1 GG Kein Zugriff
        2. 2. Das Grundrecht der Athleten auf körperliche und seelische Unversehrtheit gem. Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG Kein Zugriff
        3. 3. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz) gem. Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG Kein Zugriff
        4. 4. Der spezielle Gleichbehandlungsgrundsatz gem. Art. 3 Abs. 2, 3 GG Kein Zugriff
        5. 5. Die Meinungsäußerungsfreiheit der Athleten gem. Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. 1 GG Kein Zugriff
        6. 6. Die Vereinigungsfreiheit der Athleten gem. Art. 9 Abs. 1 bzw. Art. 9 Abs. 3 S. 1 GG Kein Zugriff
        7. 7. Die allgemeine Handlungsfreiheit gem. Art. 2 Abs. 1 GG Kein Zugriff
    1. D. Zwischenergebnis Kein Zugriff
    1. A. Die völkerrechtliche Rechtsstellung der internationalen Sportverbände nach klassischer Ansicht Kein Zugriff
      1. I. Einführung in den Begriff – die Bedeutung der Autonomie für die weitere Untersuchung Kein Zugriff
      2. II. Die völkerrechtlichen Grundlagen der Autonomie der Sportverbände Kein Zugriff
        1. 1. Die Position des Europarats zur Autonomie der Sportverbände Kein Zugriff
        2. 2. Die Position der EU und ihrer Organe zur Autonomie der Sportverbände Kein Zugriff
            1. aa) Der Regelungsbereich des Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2 AEUV Kein Zugriff
            2. bb) Der Regelungsbereich des Art. 165 Abs. 2 Spiegelstrich 7 AEUV Kein Zugriff
            3. cc) Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2 und Abs. 2 Spiegelstrich 7 AEUV als unionsrechtliche Grundlage eines „europäischen Sportmodells“ Kein Zugriff
            4. dd) Der Regelungsbereich des Art. 165 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
          1. b) Die Handlungsinstrumente der EU zur Erfüllung der Aufgaben und Ziele aus Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2 und Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
          2. c) Eignung des Art. 165 AEUV als Ausgangspunkt einer stärkeren regulativen EU-Sportpolitik insbesondere zum Schutz von Athletenrechten? Kein Zugriff
      3. IV. Die Auslegung des Autonomieprinzips in ausgewählten Staaten Kein Zugriff
        1. 1. Die Autonomie nach dem Selbstverständnis des IOC Kein Zugriff
        2. 2. Die Autonomie nach dem Selbstverständnis der FIFA Kein Zugriff
        3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von (transnationalen) Unternehmen Kein Zugriff
        1. 1. Die Anwendbarkeit der OECD-Leitsätze sowie der UN-Leitprinzipien auf Sportverbände Kein Zugriff
        2. 2. Die unmittelbare Bindung internationaler Sportverbände an international anerkannte Menschenrechtsabkommen Kein Zugriff
    2. D. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Die individuelle und kollektive Vereinigungsfreiheit als klassische Freiheitsgrundrechte Kein Zugriff
      2. II. Die Vereinigungsfreiheit als Grundlage originärer staatlicher Leistungsansprüche der Sportverbände gegen den Staat? Kein Zugriff
    1. B. Der einfachgesetzliche Schutz der Vereins- bzw. Verbandsautonomie in Deutschland Kein Zugriff
    1. A. Der Normtext des Art. 9 Abs. 2 GG Kein Zugriff
          1. a) Die staatliche Schutzpflicht zum Schutz der körperlichen und seelischen Gesundheit von professionellen Athleten aus Art. 2 Abs. 2. S. 1 GG Kein Zugriff
          2. b) Die staatliche Schutzpflicht aus dem Sozialstaatsprinzip gem. Art. 20 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 GG aufgrund struktureller Ungleichgewichtslagen zwischen Athleten und Sportverbänden Kein Zugriff
          1. a) Die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts zur Bestimmung von Inhalt und Reichweite staatlicher Schutzpflichten Kein Zugriff
          2. b) Die Übertragung der Kriterien des Bundesverfassungsgerichts zur Reichweite grundrechtlicher Schutzpflichten auf das Verhältnis Sportverband-Athlet unter besonderer Berücksichtigung des Kriteriums d... Kein Zugriff
            1. aa) Der Grundsatz der völkerrechtsfreundlichen Auslegung als Ausgangspunkt für die Heranziehung völkerrechtlicher Rechtsquellen Kein Zugriff
            2. bb) Die Rechtsprechung des EGMR zu positiven Schutzpflichten unter Berücksichtigung der „Margin of Appreciation Doctrine“ Kein Zugriff
                1. (aa) Die UN-Leitprinzipien als anerkannter globaler Soft-Law-Standard Kein Zugriff
                2. (bb) Entgegenstehender Wille des Gesetzgebers und der Bundesregierung zur ergänzenden Berücksichtigung der UN-Leitprinzipien nach Verabschiedung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes? Kein Zugriff
                3. (cc) § 31 BVerfGG als Ausschlussgrund für eine Berücksichtigung der UN-Leitprinzipien als Auslegungshilfe durch das Bundesverfassungsgericht? Kein Zugriff
                4. (dd) Verbleibende Kritikpunkte an der Heranziehung der UN-Leitprinzipien Kein Zugriff
                5. (ee) Zwischenergebnis zur allgemeinen Zulässigkeit der Berücksichtigung der UN-Leitprinzipien zur Konkretisierung staatlicher Schutzpflichten Kein Zugriff
                1. (aa) Leitprinzip 4 UN-Leitprinzipien als Einfallstor für die Berücksichtigung der verbindlichen Umsetzung der UN-Leitprinzipien durch Sportverbände Kein Zugriff
                2. (bb) Die Anforderungen der UN-Leitprinzipien zur Wahrnehmung der menschenrechtlichen Verantwortung von Sportverbänden Kein Zugriff
                  1. i. Die bis Oktober 2023 gültigen Regelwerke des IOC mit menschenrechtlicher Bedeutung Kein Zugriff
                  2. ii. Die Menschenrechtsstrategie des IOC aus dem Jahr 2022 („Strategic Framework on Human Rights“) Kein Zugriff
                  3. iii. Die Änderungen der IOC-Charta vom 15. Oktober 2023 Kein Zugriff
                  4. iv. Die Bewertung der menschenrechtsbezogenen Regelwerke des IOC und ihre Eignung zum Schutz der Athletenrechte Kein Zugriff
                1. (bb) Die Umsetzung der UN-Leitprinzipien durch die CGF Kein Zugriff
                  1. i. Die zentralen Regelwerke der FIFA zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien Kein Zugriff
                  2. ii. Die Übertragung der Ergebnisse der Analyse relevanter Regelwerke der FIFA auf einen hypothetischen deutschen Verband im Hinblick auf die Bewertung der Hilfsbedürftigkeit der Athleten Kein Zugriff
                  1. i. Die Menschenrechts-Policy und das im Aufbau befindliche Schutzkonzept des DFB Kein Zugriff
                  2. ii. Die Bewertung des vorläufigen Menschenrechtskonzepts des DFB im Hinblick auf eine verbindliche Umsetzung der UN-Leitprinzipien Kein Zugriff
                2. (ee) Zusammenfassende Bewertung der Umsetzung der UN-Leitprinzipien durch die untersuchten Sportverbände Kein Zugriff
            1. aa) Keine explizite Kompetenz des Bundes zur Förderung des Spitzensports Kein Zugriff
            2. bb) Keine Notwendigkeit eines formellen Gesetzes zur Verankerung von Förderbedingungen zum Schutz von Athletenrechten? Kein Zugriff
              1. (1) Die Bedeutung des Haushaltsgrundsätzegesetzes und der Bundeshaushaltsordnung für die Spitzensportförderung des Bundes Kein Zugriff
              2. (2) Das Leistungssportprogramm des BMI vom 28. September 2005 Kein Zugriff
              3. (3) Die Richtlinien des BMI über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Bundessportfachverbänden Kein Zugriff
              4. (4) Das Potenzial-Analysesystem (PotAS) Kein Zugriff
                1. (aa) Die Funktion des Bundesverwaltungsamts sowie das „fiskalische Wächteramt“ des Bundesrechnungshofs Kein Zugriff
                2. (bb) Die Rolle der Bundesregierung im Rahmen der Umsetzung von Schutzkonzepten zugunsten der Grund- und Menschenrechte der Athleten im Einfluss- und Zuständigkeitsbereich der Sportverbände Kein Zugriff
              5. (6) Abschließende Bewertung der Eignung der aktuellen Leistungs- und Spitzensportförderung des Bundes zur Umsetzung grundrechtlicher Schutzpflichten zugunsten professioneller Athleten Kein Zugriff
              6. (7) Ausblick auf die weiteren Vorschläge von BMI und DOSB zur Reformierung der Leistungssportförderung des Bundes Kein Zugriff
              1. (1) Nationale Rechtmäßigkeitsanforderungen an weitere Förderkriterien im Bereich der Spitzensportförderung des Bundes Kein Zugriff
              2. (2) Europarechtliche Rechtmäßigkeitsanforderungen an weitere Förderkriterien Kein Zugriff
              3. (3) Instrumente zur Verbesserung der Umsetzung menschenrechtlicher Vorgaben durch die Sportverbände Kein Zugriff
              4. (4) Zwischenergebnis: Die Verankerung einer neuen Förderauflage zur Knüpfung staatlicher Zuwendungen an Sportverbände an die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht inklusive einer verbindlichen Menschenr... Kein Zugriff
            1. aa) Die unmittelbare Anwendbarkeit des LKSG gem. § 1 LKSG Kein Zugriff
            2. bb) Die mittelbare Anwendung des LKSG aufgrund des „Trickle-down-Effekts“ Kein Zugriff
            3. cc) Zwischenergebnis zur Eignung des LKSG für die Umsetzung staatlicher Schutzpflichten im Sport Kein Zugriff
            4. dd) Erwägungen de lege ferenda zum Anwendungsbereich des LKSG auf den Sportsektor Kein Zugriff
            1. aa) Historische Entwicklung der Beziehung von Kartellrecht und Menschenrechten Kein Zugriff
            2. bb) Die Regelungskompetenz des Bundes gem. Art. 74 Abs. 1 Nr. 16 GG Kein Zugriff
            3. cc) Die Anwendbarkeit kartellrechtlicher Vorschriften auf den Sektor Sport Kein Zugriff
            4. dd) Die Eignung des Kartellrechts als Vehikel zur Umsetzung staatlicher Schutzpflichten zugunsten der grundrechtlichen Schutzgüter der Athleten Kein Zugriff
        1. 1. Der Gewährleistungsgehalt des allgemeinen Justizgewährleistungsanspruchs aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG Kein Zugriff
        2. 2. Der Unterschied zwischen Verbandsgerichten und „echten“ Schiedsgerichten gem. §§ 1025 ff. ZPO Kein Zugriff
        3. 3. Der Umfang der notwendigen gerichtlichen Kontrolle von Entscheidungen der Verbandsgerichte Kein Zugriff
        4. 4. Der Umfang gerichtlicher Kontrolle von Entscheidungen echter Schiedsgerichte i.S.v. §§ 1025 ff. ZPO Kein Zugriff
        5. 5. Zwischenergebnis zum Umfang staatlicher Kontrolle von Schiedssprüchen echter Schiedsgerichte i.S.v. § 1025 ff. ZPO Kein Zugriff
            1. aa) Die Grundaussagen der Achmea-Entscheidung des EuGH zur Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            2. bb) Der mildere Prüfungsmaßstab des EuGH für die Handelsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            3. cc) Die Übertragung der Grundsätze der Entscheidungen Achmea und Eco Swiss auf die internationale Sportschiedsgerichtsbarkeit am Beispiel des CAS Kein Zugriff
            4. dd) Die Auswirkungen der Entscheidungen Achmea und Eco Swiss auf den ISU-Komplex vor dem EuGH Kein Zugriff
              1. (1) Die unterschiedlichen Verpflichtungen der Mitgliedstaaten gem. Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff
              2. (2) Die Fördervoraussetzungen „Anti-Doping“ als Anknüpfungspunkt eines Verstoßes Deutschlands gegen Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff
              3. (3) Die staatliche Förderung der Sportverbände als Anknüpfungspunkt eines Verstoßes gem. Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff
          1. b) Die Vereinbarkeit der schiedsgerichtlichen Prozesskostenhilfe mit dem Anspruch auf prozessuale Waffengleichheit aus Art. 3 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG am Beispiel der „Legal Aid Guidelines“ des... Kein Zugriff
        1. 1. Die mögliche verfassungsrechtliche Herleitung des Subsidiaritätsgrundsatzes Kein Zugriff
        2. 2. Die Reichweite des Subsidiaritätsprinzips in Anbetracht monopolartiger Verbände Kein Zugriff
    2. C. Die „Innengrenzen“ der Verbandsautonomie Kein Zugriff
    3. D. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Der Schutzbereich von Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG Kein Zugriff
        2. 2. Der Schutzbereich von Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG Kein Zugriff
        1. 1. Die Schutzfunktionen der betroffenen Grundrechte aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG sowie Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG Kein Zugriff
        2. 2. Die Aktivierung der Schutzpflichtendimension von Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG sowie Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG in Abgrenzung zur Abwehrfunktion Kein Zugriff
            1. aa) Das Risiko eines Schadenseintritts als ausreichender Maßstab für das Erreichen des notwendigen Gefährdungsniveaus? Kein Zugriff
            2. bb) Der polizeirechtliche Gefahrbegriff als entscheidender Maßstab für die Bestimmung des die Schutzpflicht aktivierenden Gefährdungsniveaus? Kein Zugriff
            3. cc) Das objektiv erkennbare Risiko für hochrangige Rechtsgüter auf der Grundlage wissenschaftlich belastbarer Erkenntnisse Kein Zugriff
            4. dd) Keine Beeinträchtigung durch Dritte im Falle einer wirksamen Einwilligung am Maßstab des Grundgesetzes Kein Zugriff
              1. (1) Die Abgrenzung nach potenziellen Verantwortlichen für interpersonale Grundrechtsbeeinträchtigungen Kein Zugriff
              2. (2) Die Bestimmung der konkreten Erscheinungsformen interpersonaler Gewalt Kein Zugriff
              1. (1) Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie „SafeSport“ Kein Zugriff
              2. (2) Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie „SicherimSport“ Kein Zugriff
              3. (3) Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie „Child Abuse in Sport: European Statistics” (CASES-Studie) Kein Zugriff
              4. (4) Die wesentlichen Erkenntnisse der Fallstudie „Sexualisierte Gewalt und sexueller Kindesmissbrauch im Kontext des Sports“ Kein Zugriff
              5. (5) Die Notwendigkeit zusätzlicher qualitativer Studien zur Eignung verbindlicher Schutzkonzepte der Sportverbände zur Bekämpfung interpersonaler Grundrechtsbeeinträchtigungen Kein Zugriff
          1. c) Zwischenergebnis zum schutzpflichtenaktivierenden Gefährdungsniveau des Leistungssports Kein Zugriff
        1. 1. Die Geeignetheit der begehrten Schutzleistung Kein Zugriff
          1. a) Die Zuständigkeit des in Betracht kommenden Hoheitsträgers für die jeweils begehrte Schutzmaßnahme zu Gunsten der professionellen Athleten Kein Zugriff
            1. aa) Der Eingriff in die Grundrechte des eindeutig identifizierbaren Grundrechtsbeeinträchtigenden Kein Zugriff
            2. bb) Der Eingriff in die Grundrechte des einer interpersonalen Grundrechtbeeinträchtigung Beschuldigten Kein Zugriff
              1. (1) Der Eingriff in die Autonomie des Sportvereins Kein Zugriff
              2. (2) Der Eingriff in die Autonomie eines nationalen Spitzensportfach- oder Landesverbands Kein Zugriff
          1. a) Das Strafrecht als Instrument zur Umsetzung legislativer Schutzkonzepte Kein Zugriff
          2. b) Das Kartellrecht als legislatives Schutzinstrument Kein Zugriff
          3. c) Das LKSG als legislatives Schutzinstrument Kein Zugriff
          4. d) Sonstige gesetzliche Vorgaben Kein Zugriff
        1. 2. Das vorhandene Schutzkonzept der Exekutive Kein Zugriff
        2. 3. Das vorhandene Schutzkonzept der Judikative Kein Zugriff
        3. 4. Die Bewertung des aktuellen staatlichen Schutzkonzepts am Maßstab des Untermaßverbots Kein Zugriff
        4. 5. Zwischenergebnis zur Verletzung des Untermaßverbots Kein Zugriff
          1. a) Die Grundlagen der verfassungsrechtlichen Beobachtungs- und Nachbesserungspflichten des Staates Kein Zugriff
          2. b) Konkrete Beobachtungspflichten des Bundesgesetzgebers bzw. der Bundesregierung zum Schutz der grundrechtlichen Schutzgüter professioneller Athleten aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sowie Art. 2 Abs. 1 i.V... Kein Zugriff
      1. I. Die Bedeutung der Meinungsäußerungsfreiheit in der Demokratie im Allgemeinen und für die Rechtsstellung der Athleten im Besonderen Kein Zugriff
        1. 1. Regel 50.2 IOC-Charta als Beispiel einer die Meinungsäußerungsfreiheit der Athleten beeinträchtigenden sportverbandlichen Regel Kein Zugriff
        2. 2. Die Herleitung einer Schutzpflicht des Staates zur Schaffung einer chancengleichen Teilhabe des Einzelnen am Kommunikationsprozess gem. Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG Kein Zugriff
        3. 3. Die staatliche Schutzpflicht zur Gewährleistung kommunikativer Chancengleichheit von Athleten im Kontext von Sportgroßveranstaltungen Kein Zugriff
        4. 4. Zwischenergebnis zur Herleitung einer staatlichen Schutzpflicht zur Gewährleistung kommunikativer Chancengleichheit von Athleten im Kontext von Sportgroßveranstaltungen aus Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. ... Kein Zugriff
        5. 5. Die Herstellung praktischer Konkordanz zwischen der Meinungsäußerungsfreiheit der Athleten und der Verbandsautonomie unter Anwendung des Meca-Medina-Tests Kein Zugriff
    1. C. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Die Kernaussagen der IOC Athletes’ Declaration Kein Zugriff
          1. a) Zustandekommen und Rechtsnatur der IOC Athletes’ Declaration Kein Zugriff
          2. b) Fehlende Kompatibilität mit internationalen Menschenrechtserklärungen Kein Zugriff
          3. c) Fehlende Bestimmtheit und Kohärenz zentraler Begriffe Kein Zugriff
        2. 3. Zwischenergebnis zur möglichen Vorbildwirkung der IOC Athletes’ Declaration Kein Zugriff
        1. 1. Die Kernaussagen der WPA Declaration of Player Rights im Vergleich zur IOC Athletes’ Declaration Kein Zugriff
        2. 2. Rechtliche Bewertung der Declaration of Player Rights Kein Zugriff
    1. B. Abschließende Bewertung beider Referenzerklärungen und Schlussfolgerungen für einen eigenen Vorschlag einer Charta der Athletenrechte Kein Zugriff
      1. I. Materielle Anforderungen Kein Zugriff
      2. II. Formelle Anforderungen Kein Zugriff
      3. III. Der konkrete Vorschlag für die zwingenden Kernbestimmungen einer Charta der Athletenrechte Kein Zugriff
      1. I. Die Rechtsstellung professioneller Athleten unter Berücksichtigung der wesentlichen grund- und menschenrechtlichen Rechtsquellen Kein Zugriff
      2. II. Die völkerrechtliche Rechtsstellung der Sportverbände und -vereine unter besonderer Berücksichtigung ihrer Autonomie Kein Zugriff
      3. III. Die wichtigsten Grenzen der Verbands- und Vereinsautonomie Kein Zugriff
      4. IV. Die Anwendung der entwickelten Grundsätze im Rahmen der Auflösung beispielhafter Kollisionslagen Kein Zugriff
      5. V. Die Verankerung einer verbindlichen Charta der Athletenrechte orientiert an internationalen Vorbildern Kein Zugriff
    1. B. Ausblick Kein Zugriff
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 617 - 652

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Europarecht & Internationales Recht & Rechtsvergleichung", "Staatsrecht & Verfassungsrecht"
Cover des Buchs: Der Volkseinwand
Monographie Kein Zugriff
Florian Feigl
Der Volkseinwand
Cover des Buchs: Wie fördert die EU Menschenrechte in Drittstaaten?
Monographie Kein Zugriff
Dennis Traudt
Wie fördert die EU Menschenrechte in Drittstaaten?
Cover des Buchs: Future-Proofing in Public Law
Sammelband Kein Zugriff
Nicole Koblenz LL.M., Nicholas Otto, Gernot Sydow
Future-Proofing in Public Law