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Der Europäische Verfassungsverbund

Ausgewählte Schriften zur verfassungstheoretischen Begründung und Entwicklung der Europäischen Union
Authors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6546-1
ISBN-Online
978-3-7489-0632-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
1495
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
      1. 1. Friedensordnung No access
      2. 2. Keine Staatswerdung Europas – Das Problem der Begriffe No access
      1. 1. „Verfassung“ der Europäischen Union No access
      2. 2. Die Bürgerperspektive No access
      3. 3. Verfassungsgeber No access
      4. 4. Demokratische Selbstbestimmung nach dem Subsidiaritätsprinzip No access
      5. 5. Stufen des Prozesses der „Verfassung“ der Union No access
      6. 6. Finalität – Zur Zukunft Europas No access
        1. 1.1 Verfassungsentwurf für eine Europäische Union (1984) No access
        2. 1.2 Gemeinschaftsverfassung und Grundrechtsschutz – Grundlagen, Bestand und Perspektiven (1990) No access
        3. 1.3 Maastricht, Staat und Demokratie (1993) No access
        4. 1.4 Europäische Union: Gefahr oder Chance für den Föderalismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz? (1993) No access
        5. 1.5 Einheit und Kooperation: Das Gemeinschaftsrecht im Lichte der Rechtsprechung von EuGH und nationalen Gerichten (1995) No access
        6. 1.6 Das Ende der währungspolitischen Souveränität Deutschlands und das Maastricht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts No access
        7. 1.7 Deutschland in der EU – Zur Wiedererlangung der staatlichen Einheit auf dem Weg zum Vereinten Europa (1995) No access
        8. 1.8 Carl Schmitt, Rudolf Smend und die europäische Integration (1995) No access
        1. 2.1 Bestandssicherung der Verfassungen: Verfassungsrechtliche Mechanismen zur Wahrung der Verfassungsordnung (1995) No access
        2. 2.2 Die Dritte Gewalt im europäischen Verfassungsverbund (1996) No access
        3. 2.3 Die Verfassungsfrage aus rechtswissenschaftlicher Sicht (2001) No access
        4. 2.4 Europäisches und nationales Verfassungsrecht (2001) No access
        5. 2.5 Die Verfassung Europas als dynamischer contrat social européen (2002) No access
        6. 2.6 Begründung und Konsolidierung der Europäischen Gemeinschaft als Rechtsgemeinschaft (2003) No access
        7. 2.7 Das Verhältnis europäischer zu nationalen Gerichten im europäischen Verfassungsverbund (2006) No access
        8. 2.8 Theorie und Praxis des Europäischen Verfassungsverbundes (2007) No access
        9. 2.9 Verfassungsverbund (2010) No access
        10. 2.10 La rete europea di costituzionalità. Der Europäische Verfassungsverbund und die Netzwerktheorie (2010) No access
        1. 3.1 Der Europäische Verfassungsverbund auf dem Wege der Konsolidierung (2000). No access
        2. 3.2 Kompetenzabgrenzung im Europäischen Verfassungsverbund (2000) No access
        3. 3.3 Leitgedanken zur Neuordnung der Aussenvertretung der Europäischen Union (2001) No access
        4. 3.4 Die Europäische Verfassung (2002) No access
        5. 3.5 Präsident der Europäischen Union (2003) No access
        6. 3.6 Eine neue Kompetenzordnung für die Europäische Union (2003) No access
        7. 3.7 Der Verfassungsentwurf als gemeineuropäisches Verfassungsrecht (2004) No access
        8. 3.8 Nach dem Gipfel von Brüssel: Ist die „Verfassung für Europa“ gescheitert? (2004) No access
        9. 3.9 Eine Rechtsgemeinschaft: Die neue Verfassungsgrundlage für die Europäische Union (2004) No access
        10. 3.10 Plädoyer für Lissabon (2009) No access
        1. 4.1 Eine Grundrechtecharta für die Europäische Union (2000) No access
        2. 4.2 Der verfassungsrechtliche Status der Unionsbürger im Vorfeld des Vertrags über eine Verfassung für Europa (2003) No access
        3. 4.3 Die horizontale Dimension des Europäischen Verfassungsverbundes. Europäische Justizpolitik im Lichte von Pupino und Darkanzali (2006) No access
        4. 4.4 Europarechtswissenschaft oder Staatsrechtslehre? Eigenarten und Eigenständigkeit der Europarechtslehre (2007) No access
        5. 4.5 Der Schutz nationaler Identität in der Europäischen Union (2011) No access
        6. 4.6 Solidarität in Europa. Eine Ortsbestimmung im Verhältnis zwischen Bürger, Staat und Europäischer Union (2013) No access
        7. 4.7 Die Finanzkrise als Folge – oder Gegenstand – eines kollektiven Rechtsbruchs (2013) No access
        8. 4.8 Die Rettung des Euro und die Zukunft der Europäischen Union (2015) No access
        1. 5.1 Zur Finalität Europas (2005) No access
        2. 5.2 Die Zukunft des Europarechts. Zwischen Revolution und Alltag (2009) No access
        3. 5.3 Die Zukunft der Unionsgerichtsbarkeit. Zu den Bedingungen nachhaltiger Sicherung effektiven Rechtsschutzes im Europäischen Verfassungsverbund (2011) No access
        4. 5.4 Der Europäische Verfassungsverbund in der Bewährung (2014) No access
        5. 5.5 Die Vorschläge der Fünf Präsidenten zur Reform der EU. Eine neue Verfassungsdebatte der Europäischen Union im Lichte der fortwährenden Krise (2015) No access
        6. 5.6 Brexit im europäischen Verfassungsverbund (2016) No access
        7. 5.7 Stärkung der Demokratie in der Digitalen Konstellation (2018) No access
        8. 5.8 Die normative Kraft der Europäischen Verfassung. Wunschdenken oder Wegweisung für die Zukunft? (2019) No access
    1. IV. Ausblick: Corona-Krise als Herausforderung und Anstoß No access
    2. V. Danksagung No access
      1. I. Möglichkeitsdenken im Bereich europäischer Verfassungsgebung No access
        1. 1. Die Grundziige des Entwurfs No access
        2. 2. Legitimation des Europäischen Parlaments No access
        3. 3. „Entstaatlichung“ des Souveränitätsbegriffs No access
      2. III. Perspektiven No access
      1. I. Einleitung No access
          1. a) Die „Verfaßtheit” der Gemeinschaftsgewalt. No access
          2. b) Der Vorrang des Gemeinschaftsrechts. No access
          3. c) Verschränkung der Rechtsebenen. No access
            1. aa) Grundsätze des Gemeinschaftsrechts No access
            2. bb) Gemeinsame Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten No access
            3. cc) Internationale Verträge über den Schutz der Menschenrechte No access
            4. dd) „Soft law” des Gemeinschaftsrechts No access
            1. aa) Verhältnismäßigkeit und Wesensgehaltsgrenze No access
            2. bb) Effektiver Rechtsschutz als Grundrechtselement No access
            3. cc) Grundrechtskonforme Auslegung No access
            1. aa) Exkurs zum Problem der Inländerdiskriminierung No access
            2. bb) Grundrechtsbindung im innerstaatlichen Vollzug No access
            3. cc) Innerstaatliche Amtshilfehandlungen bei Kartellermittlungen No access
        1. 3. Bedingungen und Ansätze einer Grundrechtskodifizierung No access
      2. III. Perspektiven europäischer Grundrechtskultur No access
      1. I. Einleitung No access
          1. a. Das Subsidiaritätsprinzip nach Maastricht No access
          2. b. Vorschriften über die Politiken der Gemeinschaft No access
          3. c. Kompetenzen im Bereich der Wirtschafts- und Währungsunion No access
          1. a. Legitimation und Kontrolle durch nationale Parlamente: No access
          2. b. Der Einfluß des Europäischen Parlaments: No access
        1. 3. Identitätsänderung des Grundgesetzes? No access
          1. a. Völker Europas, Unionsbürger oder europäisches Volk? No access
          2. b. Bedingungen einer europäischen öffentlichen Meinung No access
          3. c. Wahlrechtsgleichheit als Bedingung der Demokratie No access
          1. a. Organadäquate Legitimation und Kontrolle No access
          2. b. Transparenz des Entscheidungsprozesses No access
      2. IV. Strukturveränderung durch Demokratisierung No access
      3. Ausblick und Schluß No access
      1. Einleitung No access
          1. a. EG-Kompetenzen im Bereich von Bildung und Kultur No access
          2. b. Die Bundesländer im Kraftfeld europäischer Umweltpolitik No access
          3. c. Europäische Einwirkungen auf die Strukturpolitik der Länder No access
          4. d. Vollzugskompetenzen der Länder No access
        1. 2. Das Subsidiaritätsprinzip als Schutz für die Länder No access
        2. 3. Rücksichtnahme auf föderale Strukturen No access
          1. a. Ländervertreter im Ministerrat No access
          2. b. Der Ausschuß der Regionen No access
        1. 2. Innerstaatliche Mitwirkungsrechte nach Art. 23 GG n. F. No access
        2. 3. Gefahren für den bundesdeutschen Föderalismus No access
        1. 1. Handlungsspielräume für die Verwaltung No access
        2. 2. Der Staat in der dreistufigen föderalen Verfassung No access
        3. 3. Folgerungen für die Struktur einer Unionsverfassung No access
      2. Schluss No access
        1. 1. Gemeinschaftsrecht als eigenständiger und vorrangiger Bestandteil der innerstaatlich geltenden Rechtsordnung No access
        2. 2. Das „Kooperationsverhältnis“ zwischen nationalen Gerichten und EuGH No access
          1. a. Verwerfung gemeinschaftsrechtswidriger nationaler Normen No access
          2. b. Verwerfung verfassungswidrigen Gemeinschaftsrechts? No access
          3. c. Verwerfungskompetenz der Verwaltung No access
          1. a. Unmittelbare Anwendung des Gemeinschaftsrechts No access
          2. b. Verpflichtungen aus Gemeinschaftsrecht und innerstaatlicher einstweiliger Rechtsschutz No access
          3. c. Haftungsregelungen bei Verletzung gemeinschaftsrechtlicher Pflichten No access
      1. III. Ausblick No access
      1. I. Einführung No access
          1. a. Der Zeitpunkt für den Eintritt in die dritte Stufe No access
          2. b. Der Stabilitätsauftrag der Europäischen Zentralbank No access
          3. c. Die Stabilität der Konvergenzkriterien No access
          4. d. Parlamentsvorbehalt für den Eintritt in die dritte Stufe No access
        1. 2. Entwicklung und Fortbestand der „Stabilitätsgemeinschaft“ No access
        2. 3. Unabhängigkeit der EZB und Demokratieprinzip No access
      2. III. Ausblick No access
      1. A. Europäische Integration und deutsche Einheit No access
        1. I. Einheitsgebot und Integrationsziel im Grundgesetz No access
        2. II. Gemeinschaftsrechtliche Bedingtheit der deutschen Einigung No access
          1. 1. Anwendung des Gemeinschaftsrechts auf die neuen Bundesländer No access
            1. a. Verfahren und rechtliche Konstruktion No access
            2. b. Inhalt der Übergangsregelungen No access
          2. 3. Förderung der Strukturanpassung No access
        3. IV. Institutionelle Anpassungen No access
        1. I. Der instrumentale Charakter der Gemeinschaft No access
          1. 1. Gemeinschaftskompetenz und Subsidiaritätsprinzip No access
          2. 2. Beteiligungsstrukturen und Integrationsmechanismen No access
        2. III. Arbeitsteilung und Kooperation imAußenverhältnis No access
          1. 1. Demokratie und Volkssouveränität No access
          2. 2. Sicherung der föderativen Ordnung No access
          3. 3. Die Staatlichkeit Deutschlands No access
            1. a. Ausbau der demokratischen Grundlagen der Union No access
            2. b. Substanzgarantie für die staatliche Ebene No access
            3. c. Der Vorbehalt der förmlichen Vertragsänderung No access
            4. d. Die Währungsunion als Stabilitätsgemeinschaft No access
            1. a. Definitionsprobleme: Die Gestalt der Europäischen Union No access
            2. b. Strukturmerkmale der Unionsverfassung No access
            3. c. Stufen und Verfahren integrierender Verfassunggebung No access
      1. I. Weimarer Staats(rechts)lehre im Maastricht-Urteil des BVerfG No access
        1. 1. Staat und Bundesstaat No access
        2. 2. Verfassung und Verfassungsgebung No access
        3. 3. Integration No access
      2. III. Ausblick No access
      1. Einleitung No access
        1. 1. Ewigkeits- und Identitätsklauseln No access
        2. 2. Möglichkeit und Grenzen supranationaler Integration No access
        3. 3. Verantwortlichkeit der Verfassungsorgane No access
          1. a. Äußerer und innerer Notstand No access
          2. b. Schutz der Verfassung No access
          3. c. Das Widerstandsrecht No access
        4. 5. Verfassungsgerichtsbarkeit No access
        1. 1. Sicherung der Existenz von Staat und Verfassung No access
        2. 2. Der Schutz der Staatsform und der Staatlichkeit No access
        3. 3. Schutz der demokratischen Strukturen No access
        4. 4. Streitschlichtung in föderalen Systemen No access
        5. 5. Schutz der Grundwerte und -rechte, Vorrang der Verfassung No access
        6. 6. Das Widerstandsrecht No access
      2. III. Ausblick: Bestandssicherung im europäischen Verfassungsverbund No access
      1. Einleitung No access
      2. 1. Der Europäische Verfassungsverbund No access
      3. 2. Die Dritte Gewalt im System kooperativer Rechtsentwicklung No access
      4. 3. Richterrecht als kommunikativer Prozeß No access
      5. Ausblick No access
      1. Einleitung No access
      2. I. Begriff und Funktion der Verfassung No access
        1. 1. Originäre europäische Hoheitsgewalt No access
        2. 2. Europäische Verfassungsgebung No access
        3. 3. Europäische Demokratie? No access
        4. 4. Nationale Verfassungen im europäischen Verfassungsverbund No access
      3. III. Stärkung der Legitimationsgrundlage der Europäischen Union No access
      4. Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Der Verfassungsbegriff im europäischen Vergleich No access
        2. 2. Funktionen der Verfassung No access
        3. 3. Verfassung als Prozess organisierter Selbstbestimmung No access
        1. 1. Die „Verfassung” der Europäischen Union als Prozess No access
        2. 2. Die Form des völkerrechtlichen Vertrags No access
        3. 3. Materielle Einheit von europäischem und nationalem Verfassungsrecht No access
        1. 1. Doppelwirkung der Vertragsänderung No access
        2. 2. Die europäische Dimension des Art. 20 III GG No access
        3. 3. Das Vorrangprinzip als Kollisionsnorm No access
        4. 4. Mitverantwortung der nationalen Gerichte für das Schutzgut des Art. 6 I EU No access
        5. 5. Verfassungshomogenität und wechselseitige Stabilisierung No access
      2. V. Ausblick: Die Zukunft der Europäischen Verfassung No access
      3. VI. Thesen No access
        1. 1. Ad fontes: Ursprünge des Gesellschaftsvertragsmodells No access
        2. 2. Kritik an der Legitimation durch Gesellschaftsvertrag No access
        3. 3. Der europäische Filter der Gegenwart: was bleibt No access
        1. 1. Europäischer Verfassungsvertrag: Entscheidung aus Vernunft und für Freiheit No access
        2. 2. Die Rolle der europäischen Bürger No access
        3. 3. Dynamik der Verfassung und Pluralität der verfassungsgebenden Gewalt No access
      1. III. Erneuerung und Erweiterung des europäischen Gesellschaftsvertrages No access
      1. Einleitung No access
      2. I. Zur Begründung (legitimer) öffentlicher Gewalt durch Recht No access
      3. II. Die Einheit von innerstaatlichem und europäischem Recht No access
      4. III. Rechtsgemeinschaft und globale Verfassung No access
        1. 1. Die Verfassung für Europa in der Krise No access
        2. 2. Das Verhältnis der Verfassungen und der Gerichte zueinander No access
        1. 1. Das europäische Primärrecht als Verfassungsrecht No access
        2. 2. Klassischer und „postnationaler“ Verfassungsbegriff No access
          1. a. Übertragung von Hoheitsrechten No access
          2. b. Wechselwirkungen zwischen nationalem und europäischem Recht No access
          3. c. Die europäische Identität der Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedstaaten No access
        1. 1. Die Rechtsprechung des EuGH zum Vorrang No access
          1. a. Das europäische Recht als Verfassungsrecht No access
          2. b. Phase der etatistischen Abgrenzung No access
            1. aa. Kooperativer Grundrechtsschutz und Souveränitätsvorbehalt No access
            2. bb. Ausbrechende Rechtsakte No access
            3. cc. Konsequenzen: Der Souveränitätsvorbehalt als „Notfall“-Vorbehalt No access
          1. a. Der Oberste Dänische Gerichtshof No access
          2. b. Der französische Verfassungsrat No access
          3. c. Das spanische Verfassungsgericht No access
          4. d. Der polnische Verfassungsgerichtshof No access
        1. 1. Kelsens Normenpyramide: ein Irrweg für Europa No access
        2. 2. Rechtsordnungspluralismus und Mehrebenenverfassung No access
        3. 3. Konsequenzen für das Verhältnis der mitgliedstaatlichen Gerichte zum EuGH No access
      1. I. Einleitung No access
          1. a. Postnationaler Verfassungsbegriff und europäisches Primärrecht No access
          2. b. Kontraktualistischer Ansatz: Das „Sich-Vertragen“ No access
          3. c. Die Bürgerinnen und Bürger als Legitimationssubjekte und Betroffene No access
          1. a. Mutation des nationalen (Verfassungs-)Rechts No access
          2. b. Einflüsse der nationalen auf die europäische Rechtsebene No access
          3. c. Horizontale Dimension des europäischen Verfassungsverbundes No access
        1. 3. Staaten- und Verfassungsverbund No access
          1. a. Verfassung ohne Volk? No access
          2. b. Verfassung ohne Pathos? No access
          3. c. Verfassung ohne Staat? No access
          4. d. De-Legitimation der nationalen Verfassungen? No access
          1. a. Der Ansatz der Kritik: Rechtsordnungspluralismus und Grundnorm No access
          2. b. Die Grundnorm im europäischen Kontext No access
          3. c. Nationales und europäisches Verfassungsrecht No access
        1. 1. Selbst-Bewusstsein: Multiple Identität der Bürger No access
        2. 2. Originäre Geltung des Rechts und Vorrang ohne Hierarchie No access
        3. 3. Vollzug des Gemeinschaftsrechts und Bindung an Gesetz und Recht No access
        4. 4. Kooperationsverhältnis der Gerichte No access
      2. V. Ausblick: Verfassungsverbund und Verfassungsvertrag No access
        1. 1. Der Verbundgedanke und die Perspektive der Bürger No access
        2. 2. Subsidiarität als Rechtfertigung der europäischen Handlungsebene No access
        3. 3. Blick auf das Grundgesetz: Wer überträgt was? No access
        4. 4. Die Verfassungsbalance der Europäischen Union No access
        1. 1. Stärkung der Unionsbürgerschaft als Statusrecht No access
        2. 2. Neue Rechte des Europäischen Parlaments No access
        3. 3. Institutionelle Einbindung der nationalen Parlamente No access
        4. 4. Systematisierung der Kompetenzordnung No access
        5. 5. Europäische Mitverantwortung nationaler Gerichte und Verwaltungen No access
        6. 6. Gemeinsame Werte und Grundrechtsschutz No access
        1. 1. Abgrenzung von der Theorie des Bundes No access
        2. 2. Netzwerktheorie und Verfassungsverbund No access
      1. IV. Schluss No access
      1. Abstract No access
      2. I. Einführung No access
        1. 1. Verabschiedung des Verfassungskonzepts? No access
        2. 2. Verfassung ohne Staat No access
        3. 3. Zur Verfassungsidentität Deutschlands No access
          1. a. Zu Inhalt und Herkunft des Netzwerkbegriffs No access
          2. b. Rezeption des Begriffes in der Rechtswissenschaft No access
          3. c. Netzwerk und Verbundbegriff No access
        1. 2. Europäische Verfassung als Verbund No access
        2. 3. Mehrebenenverfassung als pluralistische Ordnung No access
        3. 4. Horizontale Wechselwirkungen im Verfassungsnetzwerk No access
        4. 5. Netzwerkparadigma als heuristisches Instrument No access
      3. IV. Lissabon und die Zukunft der Europäischen Union No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Vom völkerrechtlichen Vertrag zum contrat social No access
        2. 2. Der pouvoir constituant für die Europäische Union No access
        3. 3. Entwicklung des Europäischen Verfassungsverbundes No access
        4. 4. Die Finalität: Wozu und welches Europa? No access
        1. 1. Revision des Vertragsänderungsverfahrens No access
        2. 2. Kompetenzordnung und Struktur der EU No access
        3. 3. Finanzverfassung No access
        4. 4. Grundrechte No access
          1. a. Europäisches Parlament No access
          2. b. Ministerrat No access
          3. c. Europäische Kommission No access
          4. d. Europäischer Gerichtshof No access
          5. e. Ausschuß für nachhaltige Entwicklung No access
          6. f. Der Ausschuß der Regionen No access
      2. IV. Ausblick No access
      1. Einleitung No access
      2. I. Die Kompetenzdebatte im aktuellen politischen Kontext No access
        1. 1. Verfassungsverbund und europäischer contrat social No access
        2. 2. Kompetenzverteilung im System kooperativer Gewaltenteilung No access
        3. 3. Zusammenhang von Kompetenzverteilung und institutionellem System No access
          1. a. Kompetenzkatalog: Das deutsche Modell No access
          2. b. Das Trennungsmodell der amerikanischen Verfassung No access
          3. c. Kompetenzverteilung nach schweizerischem Muster No access
          4. d. Negativabgrenzungen No access
          5. e. Ein prozeduraler Ansatz No access
        1. 2. Kriterien für die Zuordnung von Gesetzgebungskompetenzen No access
        2. 3. Ansätze einer sach- und bürgernahen Kompetenzverteilung in der EU No access
        3. 4. Prozedurale und institutionelle Lösungen: Für einen Subsidiaritätsausschuss No access
      3. Schluss und Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Die Verteilung der außenpolitischen Zuständigkeiten in der EU heute No access
      3. III. Neuorganisation der Außenvertretung der Europäischen Union No access
      4. IV. Ausblick No access
      5. Nachtrag Nov. 2001: Lehren aus dem 11. September 2001 No access
      6. I. Einleitung No access
          1. a. Terrorismusbekämpfung als Teil der Gemeinsamen Verteidigungspolitik No access
          2. b. Ausstattung der Krisenreaktionskräfte No access
          3. c. Entscheidungskompetenzen No access
          4. d. Sicherheitsrats-Modell No access
          5. e. „Europäische“ schnelle Eingreiftruppe No access
          1. a. Ein Beauftragter mit Doppelfunktion No access
          2. b. Einrichtung des Amtes eines EU- Secretary of Foreign Affairs No access
        1. 3. Die Bedeutung der Ratspräsidentschaft im Bereich der GASP No access
      7. III. Implikationen für die Rolle des Rates No access
      1. Einleitung No access
      2. I. Zum Begriff der Europäischen Verfassung No access
      3. II. Der rechtliche Status der Grundrechte-Charta No access
      4. III. Europäische Verfassung als Prozeß: Von Nizza bis zum Vertrag von Rom 2004 No access
      5. IV. Ausblick No access
      1. Einleitung No access
      2. I. Bilanz der Lösungsmodelle (Verfassungsentwürfe, Memoranden, Reden) No access
      3. II. Machtverteilung im Rat und im Europäischen Rat No access
      4. III. Lösungsvorschlag: Ratsvorsitz und Unionspräsident No access
      1. A. Einleitung No access
        1. I. Vorschläge der Bertelsmann Forschungsgruppe No access
        2. II. Die Vorschläge der CDU-CSU Arbeitsgruppe (Schäuble/Bocklet) No access
        3. III. Die Position der Länder und die Orientierungen des Bundesrats No access
        4. IV. Anmerkungen der Arbeitsgruppe der Friedrich-Ebert-Stiftung No access
        5. V. Beiträge der deutschen Rechtswissenschaft No access
        6. VI. Die Grundsätze der Kompetenzordnung aus der Sicht des EP (Lamassoure-Bericht) No access
          1. 1. Roland Bieber: Kompetenzen im Rahmen einer EU-Verfassung No access
          2. 2. Elmar Brok: EVP Discussion Paper zur Verfassung der Europäischen Union No access
          3. 3. Britische Vorschläge: Andrew Duff und Alan Dashwood No access
          4. 4. Die Durchführbarkeitsstudie der Kommission No access
        7. VIII. Konventsarbeitsgruppen „Subsidiarität“ und „Ergänzende Kompetenzen“ No access
        8. IX. Der Vorentwurf eines Verfassungsvertrags (Präsidium des Konvents) No access
            1. a. Ausschließliche Zuständigkeiten No access
            2. b. Geteilte Zuständigkeiten No access
            3. c. Förderkompetenzen/ergänzende Kompetenzen No access
            4. d. (Politische) Koordinierungskompetenzen No access
              1. aa. Handelspolitik No access
              2. bb. Gemeinsamer Zolltarif No access
              3. cc. Währungspolitik No access
              4. dd. Unionsbürgerschaft No access
              1. aa. Agrarpolitik No access
              2. bb. Politiken betreffend den freien Personenverkehr No access
              3. cc. Gemeinsame Verkehrspolitik No access
              4. dd. Umweltpolitik No access
              1. aa. Allgemeine und berufliche Bildung No access
              2. bb. Kultur No access
              3. cc. Gesundheitswesen No access
              4. dd. Verbraucher No access
              5. ee. Beschäftigung No access
              1. aa. Wirtschaftspolitik No access
              2. bb. Beschäftigungspolitik No access
              3. cc. Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik No access
              4. dd. Polizeiliche und justitielle Zusammenarbeit in Strafsachen No access
            1. a. Verbote, die das Funktionieren des Binnenmarktes sicherstellen (compétences abolies) No access
              1. aa. Freizügigkeit, Niederlassungsrecht, freier Dienstleistungsverkehr No access
              2. bb. Freier Warenverkehr No access
              1. aa. Freizügigkeit der Arbeitnehmer No access
              2. bb. Gewerbliches und kommerzielles Eigentum No access
              3. cc. Gesellschaftsrecht No access
        1. II. Prozedurale Lösung No access
        2. III. Vorübergehende Beibehaltung des geltenden Primärrechts als Organgesetz No access
      2. D. Ausblick No access
      1. I. Einleitung: Zur Terminologie No access
        1. 1. „Verfassung“ für die Bürgerinnen und Bürger: Die demokratische Legitimation No access
        2. 2. Europäische Gesetze, Rahmengesetze und andere Rechtsakte No access
        3. 3. Menschenrechte und Grundfreiheiten: Die Konsolidierung der Wertegemeinschaft No access
        4. 4. Die Achtung des Anderen: „In Vielfalt geeint“ No access
        5. 5. Rechtseinheit und Kooperation im Verfassungsverbund No access
        6. 6. Friedenszweck und internationale Offenheit als Ziel der Union No access
          1. a. Gemeineuropäisches Verfassungsrecht in der Mehrebenenverfassung No access
          2. b. Akteure und Verfahren der Entwicklung gemeineuropäischen Verfassungsrechts No access
          3. c. Wissenschaftliche Analyse und der Beitrag der Öffentlichkeit No access
          1. a. Höherrangiges Verfassungsrecht? No access
          2. b. Subsidiäre Ergänzungsfunktion? No access
          3. c. Normative Standards für Auslegung und Entwicklung des Verfassungsrechts? No access
      2. V. Schluss und Ausblick No access
      1. Einführung No access
      2. I. Diplomaten als Verfassungsgeber? No access
      3. II. Stimmgewichtung und die ewige Frage der Souveränität No access
      4. III. Verfassung der Unionsbürger als demokratische Integrationsordnung No access
      5. IV. Der Konventionsentwurf: Ein europäischer Gesellschaftsvertrag No access
      6. V. Risiken von Beitritt und Erweiterung No access
      7. VI. Schutz der Eigenverantwortlichkeit im Verfassungsverbund No access
      8. VII. Veto-Recht: Zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung No access
      9. VIII. Eine „prozedurale Notbremse“: Das qualifizierte Veto No access
      10. IX. Perspektive: Nach der „Brüsseler Atempause“ No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Rechtsgemeinschaft und Verfassung der Freiwilligkeit No access
      3. III. Die Erneuerung des europäischen Gesellschaftsvertrages No access
        1. 1. Integration der Grundrechte-Charta in die Verfassung No access
        2. 2. Abgrenzung der Kompetenzen und ihre prozedurale Absicherung No access
        3. 3. Mehrheitsprinzip und „qualifiziertes Veto“ im Rat No access
      4. V. Schluß und Ausblick No access
      1. Einführung No access
        1. 1. Unzulässigkeit der Organklagen No access
        2. 2. Unzulässigkeit der Verfassungsbeschwerden No access
          1. a. Demokratische Teilhabe No access
          2. b. Verfassungsgebende Gewalt und souveräne Staatlichkeit als Integrationsgrenzen No access
          1. a. Staatswerdung der EU No access
            1. aa. Quantitative Betrachtung No access
            2. bb. Qualitative Betrachtung No access
            3. cc. Der Vorwurf der Entstaatlichung No access
          2. c. Ergebnis: Stärkung von Souveränität und Freiheit No access
          1. a. Stärkung und Einbindung der nationalen Parlamente No access
          2. b. Besonderheiten supranationaler Organisation und Entscheidungsverfahren No access
          3. c. Konkretisierung des Demokratiegebots: Europäisches Demokratiemodell No access
          1. a. Völkerrechtliche Natur der Gründungsverträge No access
          2. b. Vereinfachtes Vertragsänderungsverfahren No access
          3. c. Andere Passarelle-Klauseln No access
          4. d. Vorrang des Unionsrechts No access
        1. 5. Grundrechtsfragen No access
      2. III. Ergebnis No access
      1. Einleitung No access
        1. 1. Ein neuer Schritt europäischer Verfassungsgebung No access
        2. 2. Die Charta im Kontext des prätorischen Grundrechtsschutzes No access
        3. 3. Eine Grundrechte-Charta für die Verfassung der Vielfalt No access
        1. 1. Inhalte: Grundsatz der Parallelität von Kompetenzen und Grundrechtsschutz No access
        2. 2. Soziale und kulturelle Grundrechte No access
        3. 3. Kohärenz und materielle Einheit der europäischen Grundrechtsverfassung No access
        4. 4. Adressaten und Geltungsbereich der Grundrechte-Charta No access
          1. a) Menschenrechte, Bürgerrechte und Status der Unionsbürger No access
          2. b) Gruppengrundrechte und Verbandsklage No access
          3. c) „Föderale Grundrechte“ der Mitgliedstaaten und Regionen? No access
        5. 6. Effektiver Rechtsschutz No access
      2. III. Modalitäten der Aufnahme der Charta in das Primärrecht der EU No access
      3. Ausblick No access
      1. I. Einleitung: Unionsbürgerschaft im Verfassungsverbund No access
        1. 1. Unmittelbare Wirkung der Diskriminierungsverbote und Grundfreiheiten No access
        2. 2. Grundfreiheiten als Beschränkungsverbote No access
        3. 3. Unionsbürgerstatus und der Anwendungsbereich des Gemeinschaftsrechts No access
      2. III. Der Unionsbürger im demokratischen System der Union No access
      3. IV. Europäische Grundrechte-Charta und der Status der Unionsbürger No access
      4. V. Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Erweiterte Zuständigkeit des Gerichtshofs No access
        2. 2. Vertrauensbildung als Grundlage der gegenseitigen Anerkennung No access
        1. 1. Neue Entscheidungsverfahren, neuer Handlungsrahmen No access
        2. 2. Justizpolitik und die horizontale Dimension des Verfassungsverbunds No access
          1. a. Gemeinsame Werte und Standards No access
            1. aa. Demokratische Kontrolle der intergouvernementalen Zusammenarbeit No access
            2. bb. Transparenz und Kontrolle der Justizpolitik durch die nationalen Parlamente No access
            3. cc. Funktionswandel des Deutschen Bundestages No access
            4. dd. Stärkung des Europäischen Parlaments No access
          2. c. Die sekundärrechtliche Sicherung von Verfahrensrechten No access
          1. a. Prüfung des Umsetzungsgesetzes am Maßstab der deutschen Grundrechte No access
          2. b. Rechtsnatur des sekundären Unionsrechts No access
        1. 2. Antithese: Das Urteil Pupino No access
        2. 3. Die Lösung des Widerspruchs No access
        3. 4. Gültigkeitskontrolle von EU-Rahmenbeschlüssen No access
      2. V. Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
          1. a. Rechtliche Einordnung der Europäischen Union No access
          2. b. Verfassung, Struktur und Funktionsweise der Europäischen Union No access
          3. c. Querschnittscharakter des Europarechts No access
          4. d. Bestimmung der Grenzen des Europarechts? No access
          1. a. Stellenwert einer Dogmatik im Europarecht No access
          2. b. Vielfalt der Rechtskulturen und Einheit der Dogmatik No access
            1. aa) Das Sprachenproblem No access
            2. bb) Dynamik des Europarechts: No access
            3. cc) Das europäische Recht als zusammengesetztes System No access
        1. 1. Vergleichobjekt: Methoden der Staatsrechtswissenschaft No access
          1. a. Verbundcharakter des Bezugssystems No access
          2. b. Originalität der europäischen Konstruktion und interdisziplinäre Forschung: No access
          3. c. Die Entwicklungsdynamik der EU und ihre methodischen Konsequenzen No access
        2. 3. Ein europaweiter Wissenschaftsprozess No access
      2. IV. Ausblick No access
      1. I. Einführung No access
        1. 1. Humanismus, griechische Mythologie und Dichtung No access
        2. 2. Begründung der Philosophie und Wissenschaft No access
        3. 3. Rechtsdenken und politische Philosophie No access
        4. 4. Begeisterung für Griechenland – Freundschaften quer durch Europa No access
        5. 5. Ein gemeinsames Projekt – gemeinsame Fehler No access
          1. a. Frieden in Europa, Freiheit und Wohlstand No access
          2. b. Subsidiarität als Bauprinzip No access
          3. c. Souveränitätsgewinn für die Menschen No access
        1. 2. Finanzkrise und die Krise des Euro No access
          1. a. Deutsche Reformpolitik im Alleingang No access
          2. b. Griechische Ausgabenpolitik und ihre externen Effekte No access
          3. c. Das Vertrauen der Finanzmärkte und seine Kosten No access
          4. d. Schlussfolgerung: Ein neuer Sozialkontrakt für Europa No access
        2. 4. Vorläufige Krisenbewältigung und Exekutivismus: Krise der Demokratie No access
          1. a. Teil-Vergemeinschaftung der Wirtschafts- und Fiskalpolitik No access
          2. b. Schaffung einer eigenen Fiskalkapazität der EU durch EU-Steuern No access
          3. c. Interparlamentarischer Dialog No access
        1. 2. Vorgehensweise: Schritte der Reform No access
      2. V. Ausblick No access
      1. A. Einleitung No access
          1. 1. Strukturentscheidungen der nationalen Verfassungen No access
          2. 2. Ergänzende Kompetenzsicherungsklauseln und staatliches Gewaltmonopol No access
          3. 3. Die Identitätsgarantie als „föderales Grundrecht“ No access
          1. 1. Souveränitätsreserve? Identität als Begriff des Unionsrechts No access
          2. 2. Die Würde des Staates –Analogie zur Menschenwürde? No access
        1. III. Nationale Identität und die Eigenart der Europäischen Union No access
        1. I. Die Europäische Dimension der deutschen Verfassungsidentität No access
        2. II. Delegierte Verantwortung oder originäre Hoheitsgewalt der Union? No access
        3. III. Souveränität und Identität im europäischen Kontext No access
        1. I. Identitätskonkretisierung als Gegenstand kooperativer Verfahren No access
        2. II. Identitätsschutz durch die politischen Organe der Union No access
        3. III. Identitätsschutz im Dialog der Gerichte No access
      2. E. Ausblick No access
      3. Summary No access
        1. 1. Finanzkrise als Krise der Solidarität No access
        2. 2. Solidarität im Staat: Volk als Schicksalsgemeinschaft No access
        3. 3. Schicksalsgemeinschaft Europäische Union? No access
        1. 1. Subjekte des Unionsrechts: Der Unionsbürger No access
        2. 2. Unionsbürgerschaft im Maastricht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts No access
        3. 3. Die demokratische Fundierung der Europäischen Union No access
        4. 4. Geteilte Souveränität und die differenzierte Identität der Bürger No access
        1. 1. Die Menschenwürde als Selbstbestimmung unter Achtung des Anderen No access
        2. 2. Subsidiarität als Bauprinzip und Legitimitätsbedingung der EU No access
        3. 3. Selbstbestimmung und Solidarität: Das Eigeninteresse No access
        4. 4. Demokratie und die Externalitäten staatlicher Souveränität No access
        5. 5. Die Haushaltsautonomie der nationalen Parlamente No access
        6. 6. Solidarität und Selbstbestimmung im Mehrebenensystem No access
          1. a. Die Rechtsprechung des BVerfG No access
          2. b. Haushaltautonomie im Angesicht der Finanzkrise No access
          3. c. Rückgewinnung der Haushaltsautonomie No access
        1. 2. Selbstbestimmung in der Solidargemeinschaft No access
      1. V. Schluss No access
      1. Einleitung No access
      2. I. Der Begriff kollektiver Rechtsbruch und seine juristische Bedeutung No access
      3. II. Das „Kollektive“ am Rechtsbruch – politische Implikationen No access
        1. 1. Rettungsmaßnahmen für den Euro als Rechtsbruch? No access
        2. 2. Die Finanzkrise: Folge eines kollektiven Rechtsbruchs in der EU? No access
        3. 3. Lehman Brothers und die Krise in Amerika No access
      4. Schlussfolgerungen No access
      1. A. Einleitung No access
        1. I. Europaklauseln in den Verfassungen der Mitgliedstaaten No access
          1. 1. Frieden in einer immer engeren Union der Völker der Mitgliedstaaten No access
          2. 2. Der „Post-Nizza“-Prozess: Integration als Methode mit globaler Perspektive No access
          1. 1. Abkehr von der Dynamik der „immer engeren Union der Völker Europas“? No access
          2. 2. Die Rolle der Bürgerinnen und Bürger der Union No access
          3. 3. „Verfassungs-Sprache“ einer politischen Union No access
        1. I. Historischer Kontext der Integrationsdynamik No access
        2. II. Die Herrschaft des Rechts als Bedingung des Friedens No access
        3. III. Die Union als Solidargemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger No access
        4. IV. Gewaltmonopol der Mitgliedstaaten und Verzicht auf Hierarchien No access
      2. E. Ausblick: Die Perspektive der globalen Rechtsgemeinschaft No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Europarecht: Eine rechtliche Revolution No access
      3. III. Europäisierung des innerstaatlichen Rechts No access
      4. IV. Europarecht im juristischen Alltag heute und in Zukunft No access
      5. V. Ausblick No access
        1. 1. Entwicklung von Union und Unionsrecht No access
        2. 2. Unionsgerichtsbarkeit im europäischen Justizverbund No access
        1. 1. Der Gerichtshof der Union unter staatlicher Aufsicht No access
        2. 2. Respekt vor dem Gerichtshof der Union No access
        3. 3. Kooperation: Neuer Anforderungsdruck – Chancen der Entlastung No access
        1. 1. Der Gerichtshof als Verfassungsgericht im europäischen Verbund No access
        2. 2. Das Gericht und das Netzwerk der Gerichte No access
        3. 3. Ausbau der Fachgerichtsbarkeit auf europäischer Ebene No access
        4. 4. Mechanismen zur Sicherstellung der Kohärenz No access
      1. IV. Zur Umsetzung der Reform No access
      2. V. Ausblick No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Die Reform der EU nach britischen Vorstellungen No access
        1. 1. Das Subsidiaritätsprinzip als Bauprinzip der Union No access
        2. 2. Die Union als komplementäres Instrument politischen Wirkens No access
        3. 3. Überwindung demokratischer Defizite im System souveräner Staaten No access
        4. 4. Die Europäische Union als Gebot der Demokratie No access
        5. 5. Überprüfung der Kompetenzen der Europäischen Union No access
        1. 1. Zum Konzept des Europäischen Verfassungsverbunds No access
          1. a. Einheitsthese No access
          2. b. Unionsbürgerinnen und –bürger als Legitimationssubjekte No access
          3. c. Autonomie des Unionsrechts No access
          4. d. Geteilte Souveränität No access
          1. a. Bedeutung der politischen Gleichheit im demokratischen System No access
          2. b. Ist Supranationalität unverträglich mit Demokratie? No access
          3. c. Gleichheitsgrundsatz und degressive Proportionalität im EU-Vertrag No access
          4. d. Legitimation durch die nationalen Parlamente No access
          5. e. Die Bedeutung der formalen Ungleichheit der Wahl No access
        2. 4. Die Verantwortung der Unionsbürgerinnen und –bürger für ihre EU No access
      3. V. Ausblick No access
      1. A. Einleitung No access
          1. 1. System für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit No access
          2. 2. Umgestaltung des Europäischen Semesters No access
          3. 3. Makroökonomische Ungleichgewichte und sozialer Fokus No access
          4. 4. Formalisierung des Konvergenzprozesses No access
          1. 1. Bankenunion No access
          2. 2. Kapitalmarktunion No access
          1. 1. Der beratende Europäische Fiskalausschuss No access
          2. 2. Funktion zur fiskalischen Stabilisierung No access
          1. 1. Europäisches Parlament und nationale Parlamente No access
          2. 2. Institutionelle Stärkung: Außenvertretung und Euro-Schatzamt No access
          1. 1. Verdichtung des Europäischen Verfassungsverbunds No access
          2. 2. Das Subsidiaritätsprinzip und die Solidarität im Euroraum No access
          3. 3. Demokratischen Legitimation No access
          1. 1. Haushaltsautonomie der nationalen Parlamente No access
          2. 2. Wirtschafts- und verteilungspolitische Gestaltungsspielräume No access
          3. 3. Verfassungsidentität der Mitgliedstaaten No access
      2. D. Ausblick No access
    1. 5.6 Brexit im Europäischen Verfassungsverbund (2016) No access Pages 1399 - 1404
      1. I. Einführung No access
        1. 1. Globalisierung mitgestalten heißt: Die EU stärken No access
        2. 2. Die Rolle der Bürgerinnen und Bürger: Europäische Souveränität No access
        3. 3. Die „Digitale Konstellation“: Herausforderungen und Chancen No access
        4. 4. Digitale Demokratie No access
        1. 1. Digitale Identität: Self-sovereign identity No access
        2. 2. Citizenship: Register der UnionsbürgerInnen / global citizens No access
        3. 3. Random Sample Voting: Ein manipulationsfreies Wahlsystem No access
        1. 1. Angriffe auf die Demokratie und auf die Daten No access
        2. 2. Verhältnis zur repräsentativen Demokratie: Arbeitsteilung 2.0 No access
        3. 3. Motivation zur effektiven Partizipation No access
        4. 4. Politische Widerstände und Souveränitätsbedenken No access
      2. IV. Schluss No access
      1. Einleitung No access
        1. 1. Gegenstand: „Europäische” Verfassung No access
        2. 2. Vertragliche Mehrebenenstruktur als Verfassung No access
        1. 1. Normativität und Verbundstruktur der Europäischen Verfassung No access
          1. a. Wirklichkeit der EU im Zeitpunkt des Abschlusses der Gründungsverträge No access
          2. b. Wille zur Verfassung Europas No access
          3. c. Wirklichkeit der Bundesrepublik Deutschland bei Inkrafttreten des Grundgesetzes No access
          4. d. Wille zur Verfassung: Die Normativität des Grundgesetzes No access
          5. e. Befund: Verfassungswille und Vision einer Verfassungswirklichkeit No access
            1. aa. Modell und Orientierung der Konstituierung der Europäischen Union No access
            2. bb. Die Integrationsverantwortung der Verfassungsorgane No access
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