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Onsite-Werkverträge zur Durchführung betrieblicher Tätigkeiten

Rechtliche Zulässigkeit und soziale Absicherung der Beschäftigten
Authors:
Publisher:
 2019

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5648-3
ISBN-Online
978-3-8452-9729-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Arbeitsrechtliche Schriften
Volume
1
Language
German
Pages
409
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
    1. A. Problembeschreibung und Fragestellung No access
    2. B. Gang der Untersuchung No access
        1. 1. Allgemeines No access
          1. a. Werkerfolg No access
          2. b. Tätigkeitspflicht No access
          3. c. Ablieferung/Verschaffung No access
          1. a. Vergütung No access
          2. b. Abnahme und Mitwirkung No access
          1. a. Allgemeines No access
          2. b. Erfolg, Zeit- und Vergütungsmodalitäten als Unterscheidungskriterien No access
          3. c. (Entgelt-)Risiko- und Verantwortungsstruktur als Unterscheidungskriterium No access
          4. d. Alternative Abgrenzung nach dem sozialen Leitbild No access
          5. e. Abgrenzung nach der sozialen Schutzbedürftigkeit No access
          6. f. Zwischenergebnis No access
          1. a. Ausgangspunkt No access
            1. aa. Ausgangspunkt No access
            2. bb. Eingliederung No access
            3. cc. Weisungsgebundenheit No access
            4. dd. Weisungsrecht bei Diensten höherer Art No access
          2. c. Überblick über weitere Unterscheidungskriterien No access
          3. d. Die typologische Abgrenzungsmethode des BAG No access
          4. e. Alternative Abgrenzungskriterien – Übernahme des Unternehmerrisikos No access
          5. f. Zwischenergebnis No access
          1. a. Ausgangspunkt No access
          2. b. Weisungsgebundenheit No access
          3. c. Eingliederung in eine fremde Betriebsorganisation No access
          4. d. Weitere Abgrenzungskriterien No access
          5. e. Zwischenfazit No access
        1. 4. Abgrenzung zur Arbeitsvermittlung No access
        2. 5. Abgrenzung zum mittelbaren Arbeitsverhältnis No access
        3. 6. Stellungnahme No access
          1. a. Ausgangslage No access
          2. b. Interne Spezialisierung No access
            1. aa. Im Kern des Betriebsziels No access
            2. bb. In Hilfsfunktionen No access
          3. d. Zusammenfassung No access
          1. a. Ebenen der Flexibilisierung No access
            1. aa. Interne Flexibilisierung No access
            2. bb. Externe Flexibilisierung No access
            1. aa. Räumliche Dimension No access
            2. bb. Zeitliche Dimension No access
            3. cc. Numerische Dimension No access
            4. dd. Funktionelle Dimension No access
            5. ee. Finanzielle Dimension No access
          2. d. Stellungnahme No access
        1. 3. Wirtschaftliche Erwägungen No access
        2. 4. Zwischenfazit No access
        1. 1. Aus individualrechtlicher Sicht No access
        2. 2. Aus kollektivrechtlicher Sicht No access
        3. 3. Aus sozial- und steuerrechtlicher Sicht No access
        4. 4. Wertung No access
      1. III. Stellungnahme No access
    1. C. Zwischenergebnis No access
      1. I. Beziehung zwischen Werkvertragsunternehmer und Werkvertragsbesteller No access
      2. II. Beziehung zwischen Werkvertragsunternehmer und Werkvertragsbeschäftigten No access
      3. III. Beziehung zwischen Werkvertragsbesteller und Werkvertragsbeschäftigten No access
      4. IV. Zusammenfassung No access
          1. a. In der Presse No access
          2. b. In den Gewerkschaften No access
          3. c. In der Politik No access
          4. d. In der Rechtswissenschaft No access
          1. a. Bedeutung in der Praxis No access
          2. b. Besondere Nähe zur Arbeitnehmerüberlassung – Gefahr der Gesetzesumgehung No access
          3. c. Schutzbedürftigkeit der Werkvertragsbeschäftigten No access
          4. d. Stellungnahme No access
          1. a. Präzisierung der Grenzen rechtlicher Zulässigkeit sowie Vereinfachung der Statusfeststellung der Werkvertragsbeschäftigten No access
          2. b. Bessere soziale Absicherung der Werkvertragsbeschäftigten No access
          3. c. Stärkung des Betriebsrates im Einsatzbetrieb No access
      1. II. Zusammenfassende Stellungnahme No access
    1. C. Zwischenergebnis No access
    1. A. Ausgangspunkt – die Unterscheidung zwischen Tätigkeit und Erfolg No access
      1. I. Ausgangspunkt No access
      2. II. Bedeutsamkeit der „persönlichen Abhängigkeit“ No access
      3. III. Persönliche Abhängigkeit als Typusbegriff No access
            1. aa. Ausgangspunkt No access
            2. bb. Inhaltliche Ausgestaltung des arbeitsbezogenen Weisungsrechts No access
            3. cc. Stellungnahme No access
          1. b. Ausführungsanweisungen No access
          2. c. Sonstige Weisungen No access
          3. d. Stellungnahme No access
        1. 2. Adressant und Adressat der Weisungen No access
          1. a. Doppelfunktionelle Weisungen No access
          2. b. Schwächen bei flachen Hierarchien No access
          3. c. Zwischenschaltung von Aufsichtspersonen No access
          4. d. Rahmenverträge No access
            1. aa. Allgemeines No access
            2. bb. Ausgestaltung No access
            3. cc. Wertung No access
          5. f. Zwischenfazit No access
      4. V. Betriebliche Subordination/Eingliederung No access
      5. VI. Stellungnahme/Kritik No access
      1. I. Bedeutung der Verantwortungsstruktur No access
        1. 1. Ausgangspunkt No access
        2. 2. Verantwortungs- und Risikostruktur contra Prozesssteuerung? No access
        3. 3. Das „sichere“ Identifikationsmerkmal der Gewährleistungspflicht? No access
        4. 4. Das „sichere“ Identifikationsmerkmal des Vergütungsausfallrisikos? No access
        1. 1. Vorteil gegenüber herkömmlicher Abgrenzung No access
        2. 2. Schwächen No access
        3. 3. Fazit No access
        1. 1. Referentenentwürfe No access
        2. 2. Bewertung No access
        1. 1. Literatur No access
        2. 2. Gewerkschaften No access
        3. 3. Verwaltung/Politik/Gesetzgeber No access
        4. 4. Zwischenfazit No access
          1. a. Bestimmung der Tatbestandsmerkmale No access
          2. b. Markierung der Weisungsgebundenheit No access
          3. c. Zwischenfazit No access
        1. 2. § 611a II 2 b BGB RE-I: Erbringung der Leistung in fremden Räumen No access
        2. 3. § 611a II 2 c BGB RE-I: Erbringung der Leistung mit fremden Mitteln No access
        3. 4. § 611a II 2 d BGB RE-I: Zusammenarbeit mit Personal im Einsatzbetrieb No access
        4. 5. § 611a II 2 e BGB RE-I: nur einen oder wenige Auftraggeber No access
        5. 6. § 611a II 2 f BGB RE-I: keine eigene betriebliche Organisation No access
        6. 7. § 611a II 2 g BGB RE-I: kein bestimmter Arbeitserfolg geschuldet No access
        7. 8. § 611a II 2 h BGB RE-I: keine Gewährleistung geschuldet No access
        8. 9. Sonstige, nicht durch § 611a II 2 BGB RE-I abgedeckte Kriterien No access
          1. a. Durchschlagen der Schwächen der typologischen Methode No access
            1. aa. Ausgangspunkt No access
            2. bb. Unseriosität als Anknüpfungspunkt No access
            3. cc. Zwischenfazit No access
          2. c. Stellungnahme No access
        1. 2. Vorteile des Kriterienkatalogs gegenüber der herkömmlichen Abgrenzung No access
        2. 3. Schwächen No access
        3. 4. Stellungnahme No access
      1. V. Art der Umsetzung No access
      2. VI. Zusammenfassende Stellungnahme No access
        1. 1. Arbeitnehmerbegriff No access
        2. 2. Vorüberlegungen – mehrstufiges Abgrenzungsmodell No access
          1. „§ 1a Überlassung zur Arbeitsleistung No access
          1. a. Zu Absatz 1 No access
          2. b. Zu Absatz 2 No access
            1. aa. Der Arbeitnehmer unterliegt überwiegend Weisungen des Dritten, die auch arbeitsbezogen wirken No access
            2. bb. Der Arbeitnehmer wirkt am Betriebszweck des Dritten unmittelbar, fremdnützig und final mit No access
            3. cc. Der Arbeitnehmer verrichtet seine Tätigkeit auf Grundlage von detailliert vertraglich vereinbarten Tätigkeitsbeschreibungen No access
              1. (I). Allgemein No access
              2. (II). Behandlung von Rahmenverträgen No access
            1. aa. Der Arbeitgeber übernimmt keine Gewährleistungspflichten für das Ergebnis der Tätigkeit No access
            2. bb. Der Arbeitgeber trägt gegenüber dem Dritten kein Vergütungsausfallrisiko für den Erfolg der Tätigkeit No access
            3. cc. Der Arbeitgeber hält eine betriebliche Organisation vor, die nicht wesentlich über die Ermöglichung der Überlassung von Arbeitnehmern hinausgeht No access
          1. a. Ausgangspunkt No access
          2. b. Beweislast No access
          3. c. Gewichtung No access
      1. III. Zwischenfazit No access
    2. F. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Eintritt der Unwirksamkeit No access
        2. 2. Ausgestaltung des nach § 10 I AÜG fingierten Arbeitsverhältnisses No access
        3. 3. Nebeneinander von fingiertem und fehlerhaftem Arbeitsverhältnis? No access
        4. 4. Zwischenfazit No access
      1. II. Aus kollektivrechtlicher Sicht No access
      2. III. Aus sozial- und steuerrechtlicher Sicht No access
      1. I. Nichtigkeit des Arbeitnehmerüberlassungsvertrags bei Verstoß gegen die Bezeichnungspflicht No access
      2. II. Rechtsfolgen No access
    1. C. Zwischenergebnis No access
      1. I. Gegenwärtige Rechtslage – keine Anwendung des § 613a BGB auf Onsite-Werkverträge No access
      2. II. Ausgestaltung No access
        1. 1. Anwendungsbereich No access
        2. 2. Tätigkeitsvergleich No access
        3. 3. Entsprechende Anwendung der Regelungen des § 613a I und IV BGB No access
        4. 4. Gesamtbewertung No access
      3. IV. Zwischenfazit No access
      1. I. Gegenwärtige Rechtslage No access
      2. II. Ausgestaltung No access
      3. III. Bewertung No access
      4. IV. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit No access
      5. V. Zwischenfazit No access
      1. I. Gegenwärtige Rechtslage No access
      2. II. Ausgestaltung No access
        1. 1. Ausgangslage No access
        2. 2. Tätigkeitsvergleich No access
        3. 3. Ausgestaltung und Durchsetzung des Gleichstellungsgebotes No access
        4. 4. Notwendigkeit der Besserstellung von Onsite-Werkvertragsbeschäftigten? No access
      3. IV. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit No access
      4. V. Zwischenfazit No access
    1. D. Zwischenergebnis No access
      1. I. Gegenwärtige Rechtslage No access
      2. II. Praktisches Bedürfnis zusätzlicher gesetzlicher Regelungen No access
      3. III. Stellungnahme No access
        1. 1. Beteiligungsrecht nach § 99 BetrVG No access
        2. 2. Mitbestimmungsrecht nach § 87 BetrVG No access
        3. 3. Weitere Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte No access
      1. II. Regelungsvorschlag zur Stärkung der Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte No access
      2. III. Legitimationsprobleme bei der Vertretung von Werkvertragsbeschäftigten No access
      3. IV. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit No access
    1. C. Zwischenergebnis No access
  2. Teil 8: Fazit No access Pages 383 - 388
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 389 - 404
      1. „§ 1a Überlassung zur Arbeitsleistung No access
      1. „§ 613b Wahrung vormaliger Arbeitsbedingungen No access
      2. „§ 4b Wahrung tariflicher Rechte bei Auslagerung von Aufgaben an Dritte No access
      1. „§ 99a Mitbestimmung bei Einsatz von Fremdpersonal No access

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