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Book Titles No access
Strafbare Korruption bei Kooperationen mit den Gesundheitshandwerken
Die Voraussetzungen einer Strafbarkeit nach § 299a StGB bei einer Zusammenarbeit von Ärzten bzw. Zahnärzten mit Hörgeräteakustikern, Optikern sowie Orthopädie- und Zahntechnikern- Authors:
- Series:
- Schriften zum Medizinstrafrecht, Volume 17
- Publisher:
- 15.06.2021
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2021
- Publication date
- 15.06.2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-8145-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2574-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Schriften zum Medizinstrafrecht
- Volume
- 17
- Language
- German
- Pages
- 568
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 24
- I. Die strafrechtliche Vorschrift des § 299a StGB No access
- 1. Die Vielzahl der Kooperationsformen im Gesundheitswesen und ihre Eigenheiten No access
- 2. Fokussierung der Arbeit auf Kooperationen mit den Gesundheitshandwerken No access
- 3. Vorgehensweise bei der vorliegenden Arbeit No access
- 4. Ziele der Arbeit No access
- 5. Ausblick No access
- a) Versorgung mit Hörgeräten No access
- b) Versorgung mit Sehhilfen No access
- c) Leistungen der Orthopädieschuhmacher und Orthopädietechniker No access
- d) Zahntechnische Leistungen No access
- a) Rechtsprechung des Bundesgerichthofs zur Hörgeräteversorgung No access
- b) Rechtsprechung des Bundesgerichthofs zur Versorgung mit Sehhilfen No access
- c) Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Orthopädietechnik No access
- d) Der verkürzte Versorgungsweg nach aktueller Rechtslage No access
- a) Besonderheiten bei der Versorgung mit zahntechnischen Leistungen No access
- b) Mögliche Organisationsformen für Zahntechniklabore No access
- c) Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Kooperationen zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern No access
- II. Kooperationen ohne gemeinsame Versorgung No access
- III. Fälle von Unternehmensbeteiligungen und Gründung von Unternehmen No access
- I. Die Notwendigkeit der Rechtsgutbestimmung für das Tatbestandsverständnis No access
- 1. Entscheidung des Großen Senats für Strafsachen beim Bundesgerichtshof No access
- 2. Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention in der Fassung der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit No access
- 3. Entwurf des Bundesrates für ein Strafrechtsänderungsgesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen No access
- 4. Entwurf des bayerischen Staatsministeriums der Justiz No access
- 5. Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz No access
- 6. Gesetzentwurf der Bundesregierung No access
- 7. Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz No access
- a) Erster Durchgang im Bundesrat (936. Sitzung) No access
- b) Erste Beratung im Deutschen Bundestag (137. Sitzung) No access
- c) Zweite Beratung im Deutschen Bundestag (164. Sitzung) No access
- 9. Die beiden erklärten Rechtsgüter der §§ 299a ff. StGB No access
- 1. Das wettbewerbsorientierte Rechtsgut No access
- a) Heilberufliche Entscheidung No access
- b) Integrität No access
- (1) Besonderes Verhältnis im Rahmen medizinischer Behandlungen No access
- (2) Bezugsmoment des Vertrauens im Falle des zweiten Rechtsguts No access
- (3) Vertrauen und abstraktes Gefährdungsdelikt No access
- (4) Vertrauender Personenkreis und systemische Bedeutung No access
- a) Marktbezogene Entscheidungskomponente No access
- b) Medizinisch orientierte Entscheidungskomponente No access
- c) Einheitliche Auswahlentscheidung mit Wirkung für mehrere Interessenkreise No access
- d) Vorgelagerte Therapieentscheidung No access
- e) Schlussfolgerungen No access
- a) Grundsätzliches zur systematischen Stellung der §§ 299a ff. StGB No access
- b) Erste Schlussfolgerungen aus der Systematik No access
- c) Rückschlüsse aus der systematischen Stellung auf weitere Rechtsgüter No access
- 2. Fehlender Normtextbezug No access
- a) Verstrickung auf Grund gegensätzlicher pekuniären Interessen No access
- b) Interpretationsprobleme wegen nicht kompatibler bzw. greifbarer Zielrichtungen No access
- c) Schlussfolgerung und allgemeine Bewertung der Kritik No access
- a) Zuordnung der Rechtsgüter zu einzelnen Tatvarianten? No access
- b) Gründe für die Streichung von § 299a Abs. 1 Ziff. 2 StGB-E No access
- c) Festhalten an der Rechtsgutskonzeption im Gesetzgebungsverfahren No access
- (1) Bedeutung des gesetzgeberischen Willens bei der Rechtsgutwahl No access
- (2) Nachvollziehbarkeit der Auswahl des patientenorientierten Rechtsguts No access
- (3) Degradierende Einstufung des patientenorientierten Anliegens in der Literatur No access
- (4) Zwischenergebnis No access
- (1) Rangverhältnis der Rechtsgüter oder kumulative Relevanz? No access
- (2) Erläuterung der Konsequenzen anhand des Beispiels nicht indizierter Leistungen No access
- 1. Ärzte und Zahnärzte No access
- a) Die einzelnen Gesundheitshandwerke No access
- b) Gesundheitshandwerker als Täter des § 299a StGB? No access
- II. Im Zusammenhang mit der Ausübung des Berufs No access
- 1. Fordern des Vorteils No access
- 2. Sich-Versprechen-Lassen eines Vorteils No access
- 3. Annehmen eines Vorteils No access
- 1. Reichweite der Vorteilsdefinition No access
- a) Die Verortung der Sozialadäquanz im Deliktsaufbau No access
- b) Ermittlung eines „sozialadäquaten“ Vorteils No access
- a) Position der Rechtsprechung No access
- b) Literaturmeinung mit abweichender Vorteilsdefinition No access
- c) Literaturmeinung: Konsequente Anwendung der gängigen Vorteilsdefinition No access
- d) Literaturmeinung: Saldierung als Voraussetzung der Vorteilsprüfung No access
- e) Literaturmeinung: Einschränkung durch Tauglichkeit No access
- (1) Sachgerechtheit der herrschenden Vorteilsdefinition No access
- (2) Notwendigkeit der Eingrenzung des Vorteilbegriffs? No access
- (a) Wille des deutschen Gesetzgebers No access
- (b) Orientierung an europäischen Rechtstexten No access
- (c) Notwendigkeit der Saldierung im Hinblick auf Sinn und Zweck der Korruptionsdelikte? No access
- (d) Kriterium der Tauglichkeit? No access
- (e) Vorschnelle Einordnung von Kooperationen als strafbar? No access
- (f) Zwischenergebnis No access
- (4) Umgehungsgefahr No access
- (5) Schlussfolgerungen und Ergebnis No access
- 4. Unternehmensbeteiligungen als Vorteil i. S. d. § 299a StGB No access
- a) „Sachfremdheit“ als Element der Bevorzugung? No access
- b) Täter-Blickwinkel als Maßstab der Bevorzugung im Wettbewerb No access
- c) Keine Verwirklichung der Bevorzugung im Wettbewerb erforderlich No access
- d) Kritik der Literatur an der Subjektivierung und Einschränkung No access
- (1) Der Patient als originärer Entscheidungsträger No access
- (2) Der Heilberufsträger als originärer Entscheidungsträger No access
- a) Der vom Wettbewerbsbegriff des § 299a StGB vorausgesetzte Markt No access
- b) Konsequenzen von Marktbesonderheiten im Gesundheitswesen für den Wettbewerbsbegriff? No access
- (1) Preisfaktor No access
- (2) Erfordernis bestimmter (Qualitäts-)Anforderungen No access
- (3) Die Märkte im verkürzten Versorgungsweg No access
- (4) Insbesondere: Märkte für zahntechnische Leistungen No access
- d) Der räumlich relevante Markt No access
- e) Auswirkungen von Alleinstellungsmerkmalen No access
- (1) Hilfsmittel (und solche als Medizinprodukte) No access
- (2) Der Verordnungsbegriff im Zusammenhang mit der Hilfsmittelversorgung No access
- b) Verordnung von zahntechnischen Leistungen? No access
- c) Die Bevorzugung „bei“ der Verordnung No access
- (1) Bezug No access
- (a) Gegenstände zur Einrichtung einer Praxis No access
- (b) Verbrauchsgegenstände No access
- b) Verhältnis zur Verordnungsvariante in § 299a Ziff. 1 StGB No access
- c) Die Bevorzugung „bei“ einem Bezug No access
- a) Die Zuführung als „neue“ Begrifflichkeit? No access
- (1) Argumentation am Wortlaut No access
- (2) Einschränkung bei umfassender Entscheidungsgrundlage des Patienten? No access
- (3) Abgrenzungsversuche über berufsrechtliche Begrifflichkeiten No access
- (4) Zwischenfazit No access
- c) Die Zuführung wessen „Patienten“? No access
- d) Die Zuführung von Untersuchungsmaterial No access
- (1) Zuführung bei eigener Entscheidungskompetenz des Patienten No access
- (2) Zuführung an Gesundheitshandwerke bei Entscheidungskompetenz des Heilberufsträgers No access
- a) Indizien zur Beurteilung des Vorliegens einer Unrechtsvereinbarung No access
- b) Bestehen einer anderweitigen Motivation für die Vorteilshingabe No access
- c) Transparenz No access
- d) Durchführung und Einhaltung einschlägiger Procedere und Vorgaben No access
- (1) Aussagegehalt der „Angemessenheit“ No access
- (2) Bestimmung der Angemessenheit No access
- (a) Freiwillige Vereinbarung einer besonders hohen Vergütung No access
- (b) Fehlender Marktwert einer Leistung No access
- (c) Notwendigkeit besonderer Anreize auf dem Markt No access
- (d) Übliche Honorierung als Druckmittel No access
- f) Die Notwendigkeit eines Kriteriums der „Erforderlichkeit“ No access
- g) Die Rolle von Compliance-Prinzipien No access
- a) Die Betrachtung des Kausalzusammenhangs im konkreten Fall No access
- b) Insbesondere Unternehmensbeteiligungen und -gründungen No access
- (a) Personenkreis No access
- (b) Unrechtsvereinbarung innerhalb eines MVZ? No access
- (2) Das MVZ als Kooperationspartner No access
- I. Wortlautinterpretation No access
- 1. Verwendung des Begriffs der Unlauterkeit im systematischen Zusammenhang No access
- 2. Zwischenergebnis zur systematischen Auslegung No access
- a) Gesetzesentwürfe und -materialien No access
- b) Diskussion und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit No access
- c) Schlussfolgerungen und Zwischenfazit No access
- a) Verständnis der Unlauterkeit in § 12 UWG a. F. No access
- b) Verständnis der Unlauterkeit nach Eingliederung der Norm in das StGB No access
- a) Definitionsvorschlag unter Berücksichtigung der Grundsätze zu § 299 StGB und des doppelten Rechtsgüterschutzes der §§ 299a ff. StGB No access
- (1) Die Rolle kooperationslegitimierender Regelungen im Gesundheitsrecht No access
- (a) Sachfremde Entscheidung und „Einheit der Rechtsordnung“ No access
- (b) Akzessorische Wirkungsweisen im Strafrecht zur Vermeidung von Dissonanzen No access
- (c) Betrachtung des Rechtsgüterschutzes No access
- (3) Möglichkeit einer Unrechtsvereinbarung auch bei rechtlich legitimierten Kooperationsformen No access
- (4) Zwischenergebnis und Schlussfolgerungen für Kooperationen unter Beteiligung der Gesundheitshandwerke No access
- (1) Standesrechtliche Vorgaben No access
- (2) Sozialrechtliche Vorgaben (§§ 73 Abs. 7 und 128 SGB V) No access
- (3) Selbstverpflichtende Kodizes No access
- (4) Einfluss der Professionsregelungen über die Unlauterkeit i. S. d. UWG? No access
- d) Vereinbarkeit von negativer Akzessorietät und Ausschluss einer (strengen) Akzessorietät No access
- 4. Zwischenergebnis zur historischen Auslegung No access
- IV. Interpretation nach dem Zweck der Norm (objektiv-teleologische Auslegung) No access
- V. Auslegungsergebnis und Schlussfolgerungen für das Tatbestandsmerkmal der Unlauterkeit in § 299a StGB No access
- 1. Nebeneinander straf- und professionsrechtlicher Normierungen No access
- a) Berührungspunkte zum marktorientierten Rechtsgut No access
- (1) Regelungen der MBO-Ä No access
- (2) Regelungen der MBO-Z No access
- (3) Weitere standesrechtliche Regelungen akademischer Heilberufe No access
- (4) § 73 Abs. 7 SGB V und § 128 Abs. 2 SGB V No access
- (5) § 7 Heilmittelwerbegesetz No access
- c) Gemeinsamkeiten und Unterschiede professionsrechtlicher Regelungen im Hinblick auf das patientenorientierte Rechtsgut der §§ 299a ff. StGB No access
- d) Zwischenergebnis No access
- a) Kein Widerspruch zur ausgeschlossenen Akzessorietät No access
- (1) Auslegungsprobleme im Professionsrecht No access
- (2) Inhomogenität des Professionsrechts No access
- (3) Wirkung unterschiedlicher Deliktstypen No access
- (4) Ermittlung und Abgleich der Rechtsgüter No access
- (5) Über die Unlauterkeit hinausgehende Bedeutung No access
- (6) Fazit zum Nutzen einer Inzidentprüfung No access
- a) Ursprung der Pflicht am Beispiel des ärztlichen Berufsrechts No access
- b) Berufsethos anderer Heilberufe No access
- c) Verhältnis der aus dem Berufsethos stammenden Pflichten zu berufsrechtlichen Kodifizierungen No access
- a) Anforderung der Freiberuflichkeit an die Entscheidungsfindung No access
- b) Freiberufliche Stellung der Tätergruppen des § 299a StGB No access
- a) Anwendung von Berufsethos bzw. Grundsätzen der Freiberuflichkeit No access
- (1) Voranschreitende Verrechtlichung der konkreten Pflicht No access
- (2) Funktion und Nutzen der Verrechtlichung No access
- (3) Fazit hinsichtlich des (unberechtigten) Vorwurfs einer Ethisierung No access
- c) Rechtspolitische Dimension No access
- 1. Mehrstufige Prüfungsmodelle der Literatur No access
- 2. Die dreistufige Prüfung nach hier vertretener Ansicht No access
- (a) Rechtsgüterbezogene Betrachtung No access
- (b) Vermeidung widerstreitender Normbefehle No access
- (c) Vergleich mit der Rechtsprechung zur sog. Drittmitteleinwerbung No access
- (d) Die Auswahl unter mehreren in Betracht kommenden Anbietern No access
- (2) Die Rolle des Wettbewerbs sowie des Kausalitätsverhältnisses No access
- (1) Auswirkungen auf den Tatbestand („Tatbestandslösung“) No access
- (2) Gegenposition: Ausschließliches Anknüpfen an die Vorteilsgewährung No access
- (3) Differenzierende Lösungsansätze No access
- (a) Verfassungsrechtliche Betrachtung No access
- (b) Kritik an der Tatbestandslösung No access
- (c) Der differenzierende Lösungsansatz No access
- (d) Zwischenergebnis und Fazit No access
- c) Differenzierung zwischen Einzelfallentscheidungen und allgemein angelegte Kooperation No access
- a) „Anmaßung“ der Entscheidungskompetenz durch den Heilberufsträger No access
- (1) Der Wunsch als Einwilligung? No access
- (2) Rückgriff auf Argumentationslinien zur Auslegung von § 299 StGB? No access
- (3) Lösung über das Schaffen von Transparenz? No access
- (4) Lösung über eine rechtsgutorientierte Auslegung No access
- 3. Fazit No access
- a) Insbesondere: Hinreichende Gründe i. S. v. § 31 Abs. 2 MBO-Ä No access
- b) Auswirkung der Struktur berufsrechtlicher Vorschriften im Vergleich zu Zuweisungsverboten und § 299a StGB am Beispiel von § 31 Abs. 2 MBO-Ä No access
- 2. Unterschiede in der Versorgung durch die Kooperationspartner No access
- a) Berufsrechtliche Maßstäbe der Rechtsprechung nach alter Rechtslage No access
- (1) Die Reglementierung des verkürzten Versorgungswegs No access
- (2) Auswirkungen auf den Strafbarkeitsbereich nach § 299a StGB No access
- 4. Insbesondere Exklusivvereinbarung mit einzelnen Anbietern No access
- 5. Zwischenfazit No access
- 1. Nutzung bzw. Schaffung räumlicher Nähe zwischen den Kooperationspartnern No access
- a) Verdecktes Sponsoring am Beispiel der Fortbildung No access
- b) Offenes Sponsoring No access
- a) Marktgängige Preisnachlässe No access
- b) Die Unrechtsvereinbarung bei Weitergabe der Preisnachlässe No access
- c) Die Unrechtsvereinbarung bei Nichtweitergabe von Preisnachlässen No access
- (1) Zulässigkeit von Preisnachlässen im Bereich der Zahntechnik No access
- (a) § 9 Abs. 1 GOZ No access
- (b) Vertragszahnärztlicher Regelungsbereich No access
- (c) Qualifizierung des Preisnachlasses No access
- (3) Schlussfolgerungen für die Unrechtsvereinbarung No access
- a) Die Konstruktion des Partnerfactorings No access
- b) Vorteil aus Einbehalt No access
- c) Anknüpfung an die unlautere Bevorzugung mittels Unrechtsvereinbarung No access
- 5. Kooperationen bei der Versorgung mit Zahnschienen No access
- 1. Gründungs- und Berufsausübungsfreiheit aus heilberuflicher Sicht No access
- 2. Potentielles Konfliktfeld bei Unternehmensbeteiligungen von Heilberufen No access
- (1) Grundzüge der Rechtsprechung bis 2011 No access
- (2) Auseinandersetzung in der Literatur No access
- b) Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2011 No access
- (a) Kriterium 1: Umfang des Unternehmenserfolgs No access
- (b) Kriterium 2: Anteil der heilberuflichen Handlung am Absatz No access
- (c) Kriterium 3: Umfang der Unternehmenspartizipation No access
- (d) Zusammenspiel der drei Kriterien No access
- (e) Zwischenfazit No access
- (2) Die „Gesamthöhe der Vorteile“ No access
- (3) Kritik der Literatur No access
- a) Bedeutung im Rahmen von § 263 StGB No access
- (1) Vergleich der einzelnen Elemente einer Unrechtsvereinbarung No access
- (2) Das Verhältnis der mit dem Vorteil jeweils verknüpften Elemente zueinander No access
- (1) Die Rolle der Tatvariante mit Blick auf Kooperationen mit Gesundheitshandwerkern No access
- (2) Der Kausalitätszusammenhang als (bloßes) Teilelement der Unrechtsvereinbarung i. S. v. § 299a StGB No access
- (3) Bewertung aus verfassungsrechtlicher Perspektive No access
- (4) Das Feststellen der Unrechtsvereinbarung im konkreten Fall No access
- (a) Notwendigkeit einer Unrechtsvereinbarung und Normzweck No access
- (b) Vergleich mit § 128 Abs. 2 SGB V No access
- (c) Verweis auf vorhergehende Literatur No access
- (d) Eigene Betrachtung der Fallkonstellation No access
- (6) Durch den Heilberufsträger entwickelte Hilfsmittel No access
- (7) Verkauf von Unternehmensanteilen ohne Alternative No access
- (8) „Grenzwerte“ für Beteiligungen? No access
- d) Schlussfolgerungen und Fazit No access
- a) Unrechtsvereinbarung in der Bezugsvariante des § 299a Ziff. 2 StGB No access
- (1) Praxislabor No access
- (2) Gewerbelabor No access
- Teil H – Ergebnisse und Thesen No access Pages 543 - 550
- Literaturverzeichnis No access Pages 551 - 568





