Cover of book: Zukunftsverfassungsrecht
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Zukunftsverfassungsrecht

64. Junge Tagung Öffentliches Recht
Editors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2025
Copyright Year
2025
ISBN-Print
978-3-7560-1912-0
ISBN-Online
978-3-7489-4803-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
355
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
    1. Authors:
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      1. A. Einleitung
      2. B. Der planetare Fußabdruck Deutschlands – Regulierungs- und Reduktionspotential
          1. 1. Intertemporale Freiheitssicherung
          2. 2. Internationale Dimension des Klimaverfassungsrechts
          3. 3. Zur planetaren Dimension des Klimaverfassungsrechts
          1. 1. Intertemporale Freiheitssicherung durch Biodiversitätsschutz?
          2. 2. Planetare Dimension des Biodiversitätsschutzes
      3. D. Schlussbemerkungen
    2. Authors:
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        1. I. Einführung
            1. 2. Rezeption
            1. a) Bisheriges Verständnis des Art. 20a GG
            2. b) Vertieftes Verständnis des Art. 20a GG seit dem Klimaschutzbeschluss
              1. aa) Noch immer: Legislativer Gestaltungsspielraum des Art. 20a GG
              2. bb) Noch immer: Relativität der Schutzpflicht des Art. 20a GG
              3. cc) Aber: Weg zu CO2-neutraler Wirtschaftsweise langfristig vorgegeben
            1. a) Ausgangspunkt: Die Pflicht zur verhältnismäßigen Verteilung von Freiheitschancen über die Generationen
            2. b) Keine Konsequenzen für die wirtschaftspolitische Neutralität
          1. 3. Umweltschutz als primärrechtlich vorgegebene Aufgabe
            1. a) Aufnahme eines Nachhaltigkeitsstaatsziels
            2. b) Einführung von Eigenrechten der Natur
          1. 2. Wirtschaftspolitische Offenheit als Vorteil
        2. V. Zusammenfassung
    1. Authors:
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      1. A. Einleitung
          1. 1. Grundrechte als Abwehrrechte und „Entdeckung“ der Schutzpflichten
          2. 2. Schutzpflichtverständnis im Opfer-Störer-Staat-Dreieck
          3. 3. Herausforderungen durch den Klimawandel
        1. II. Positive Verpflichtungen in der Systematik der EMRK
        2. III. Dekonstruktion des Dreiecksverhältnisses
        1. I. Prävention als objektiv-rechtliche Schutzverpflichtung
        2. II. Nachprüfende Kontrolle durch den EGMR
        3. III. Verschärfung des Untermaßverbots
        1. I. Untätigkeit als zentrales Element des Schutzpflichtverstoßes
        2. II. Individuelle Betroffenheit durch den Klimawandel
      2. E. Fazit
    2. Authors:
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      1. I. Die Aufgabe der grundrechtlichen Schutzpflicht
        1. 1. Die Entscheidung des BVerfG
        2. 2. Grundrechtsdogmatisches Novum: Die „eingriffsähnliche Vorwirkung“
          1. a) Kein Eingriff durch Unterlassen
          2. b) Kein Erlaubnisvorbehalt für grundrechtliche Freiheiten
          3. c) Zwischenfazit: „Zu wenig“ bedeutet „Unterlassen“
          1. a) Keine „Eingriffspflicht“ aus Art. 20a GG
          2. b) Jedenfalls keine Antizipation des Umsetzungsaktes
          1. a) Belastende Wirkung der „Vorwirkung“ in der Gegenwart?
          2. b) Unklarheit der Intensitätsschwelle
          1. a) Naturgegeben verdichtete Einschätzungsprärogative des Gesetzgebers
          2. b) Gewicht der bedrohten Rechtsgüter
          3. c) Vorwirkung als Charaktermerkmal der Schutzpflicht
        1. 2. Schlussbetrachtung
    1. Authors:
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        1. 1. Aristokratische Repräsentation
        2. 2. Kurzsichtige Repräsentation
        3. 3. Die Wahl als stumpfes Werkzeug
        4. 4. Zwischenfazit: Desiderata der Zukunfts-Demokratie
        1. 1. Grenzen der elektoralen Herrschaftslegitimation
        2. 2. Repräsentationsvielfalt als Legitimationsmaßstab
        1. 1. Funktionsweise deliberativer Petitionen
        2. 2. Chancen deliberativer Petitionen
        3. 3. Deliberative Petitionen als Stärkung der Demokratie
        1. 1. „Strukturelemente“ der Demokratie?
        2. 2. Was normiert das Demokratieprinzip?
        3. 3. Zwischenergebnis: Kein genereller Ausschluss von Losorganen
        4. 4. Monistische und Pluralistische Legitimationsdogmatik
          1. a) Methodologische Vorüberlegung: Normativität und Empirie
          2. b) Personell-organisatorische Legitimation
          3. c) Sachlich-inhaltliche Legitimation
          4. d) Fazit: Deliberativer Petitionen als legitimes Mittel demokratischer Herrschaft
    2. Authors:
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        1. I. Satzungsautonomie der Sportverbände
          1. 1. Diskriminierungen im Sport
          2. 2. Antidiskriminierungsnormen im DFB-Verbandsrecht
          3. 3. Antidiskriminierungsnormen im UEFA-Verbandsrecht
            1. a) Sachverhalt
            2. b) Entscheidung
            3. c) Kritische Würdigung
            1. a) Sachverhalt
            2. b) Entscheidung
            3. c) Kritische Würdigung
          1. 1. Kategorienkatalog
          2. 2. Reaktive Diskriminierungsverbote
          3. 3. Subsumtionsdefizite
        2. V. Ausblick
    3. Authors:
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      1. I. Einleitung: Repräsentation, Gleichheit und die Frage nach der Quote
        1. 1. Entstehung der Verfassungen
          1. a) Ruanda: Der „Umbrella of Sameness” und die „Non-Ethnic Peacemaker“
          2. b) Kenia: „Diversity and Unity“
          1. a) Sozio-politische Faktoren
            1. aa) Ober- oder Untergrenze
            2. bb) Wahlsystem und reservierte Sitze
      2. III. Fazit: Erkenntnisse für den hiesigen Diskurs
    1. Authors:
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        1. I. Einleitung
        2. II. Staatsangehörigkeitsrecht
        3. III. Zahlen und Statistiken zu den im Ausland lebenden Deutschen
          1. 1. Aktuelle Rechtlage
          2. 2. Die Entscheidung des BVerfG von 2012
          3. 3. Die Kritik in Sondervotum und Literatur
            1. a) § 12 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 BWahlG
            2. b) § 12 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 BWahlG
        4. V. Wahlteilnahme
        5. VI. Repräsentation
        6. VII. Fazit
    2. Authors:
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          1. 1. Personale Zugehörigkeit und demokratische Legitimation
          2. 2. Empirische Lage: Die Zahlen aus Bund und Ländern
          3. 3. Verfassungsrechtliche Anknüpfung: Das demokratische Ideal des Grundgesetzes
          4. a) Offenheit des Demokratieprinzips
          5. b) Vergangene Versuche und ihr Scheitern
          1. 1. Demokratieideales Wahlrecht
          2. 2. Demokratieideales Staatsangehörigkeitsrecht
          3. 3. Fazit zum Bund
          1. 1. Mögliche Wege: Landesstaatsangehörigkeit oder Landeswahlrecht
          2. 2. Begrenzung durch das Grundgesetz
          3. 3. Fazit zu den Ländern
        1. IV. Zusammenfassung und Ausblick
    1. Authors:
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        1. I. Das Kennzeichenverbot: Grundlagen
          1. 1. „From the River to the Sea”
          2. 2. § 9 Abs. 3 VereinsG
          1. 1. Konkurrenzfragen
            1. a) Vorrang konfliktvermeidender Deutungsmöglichkeiten
            2. b) Verbot des Anknüpfens an rein geistige Wirkungen
            3. c) Vorbehalt der allgemeinen Gesetze
          2. 3. Art. 9 Abs. 1 GG
        2. IV. Schlussfolgerungen
    2. Authors:
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      1. I. Einführung
      2. II. Relevanz
        1. 1. Die Fronteninitiative als Weckruf
        2. 2. Maßnahmen zur Einschränkung politischer Tätigkeiten
          1. a) Organkompetenz
          2. b) Verbandskompetenz
        3. 4. Zwischenfazit
        1. 1. Entwicklungen in den 1990er Jahren
        2. 2. Entwicklungen seit dem 11. September 2001
          1. a) Hintergrund
          2. b) Vorentwurf
          3. c) Ämterkonsultation
          4. d) Vernehmlassung
          5. e) Kommissionsarbeit und parlamentarische Debatte
      3. V. Schlussfolgerungen und Ausblick
    1. Authors:
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      1. I. Zur Notwendigkeit einer Wehrhaftigkeitsdebatte: eine Bestandsaufnahme
        1. 1. Die freiheitlich demokratische Grundordnung als Schutzgut
        2. 2. Die grundgesetzliche Staatsorganisation als Ausdruck der Wehrhaftigkeit
        1. 1. Wirkung in die gesamtstaatliche Ebene
        2. 2. Wirkung auf die Länderebene
          1. a) Kern der Verfassungsidentität
          2. b) Auswirkungen des Korrespondenzverhältnis des Homogenitätsgebotes zu Art. 79 Abs. 3 GG
        1. 2. Die Funktion der Norm als Auslegungshilfe
      2. V. Fazit
    2. Authors:
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      1. I. Hinführung und Forschungsfragen
        1. 1. Verfahren nach Art. 7 EUV
        2. 2. Vertragsverletzungsverfahren
        3. 3. Konditionalitätsverordnung und Corona-Wiederaufbaufonds
            1. aa) Grundlegendes
            2. bb) Durchführung
          1. b) Reformoptionen
          1. a) Ineffektivität
          2. b) Entwicklungsmöglichkeiten
          1. a) Steuerverteilung, Art. 106, 107 GG
          2. b) Ergänzungszuweisungen, Art. 107 Abs. 2 Sätze 5 und 6 GG
          3. c) Finanzhilfen, Art. 104b GG
          4. d) Zweckmäßigkeit
      2. IV. Fazit
    3. Authors:
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        1. I. Einführung
            1. a) Europäische Union
            2. b) Afrikanische Union
            3. c) Der Begriff der Rechtsstaatlichkeit
            1. a) Europäische Union
            2. b) Afrikanische Union
            3. c) Zwischenfazit
            1. a) Formell
            2. b) Materiell
            3. c) Zwischenfazit
            1. a) Gerichtshof
            2. b) Verfahrensrechte
            3. c) Zwischenfazit
        2. III. Gesamtfazit
    1. Authors:
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      1. I. Plausibilität des Berufsbeamtentums als Akteur der wehrhaften Verfassung
        1. 1. Wehrhaftigkeit als Rechtsprinzip
        2. 2. Die streitbare Tendenz wehrhafter Instrumente – hermeneutische Kriterien
        3. 3. Zugehörigkeitskonsequenz: Teleologie der Wehrhaftigkeit
        1. 1. Beamte als legitime, aber subsidiäre Akteure der wehrhaften Verfassung
        2. 2. Kollidierende Verfassungsgüter hinter Gehorsams- und Verschwiegenheitspflicht
        3. 3. Praktische Konkordanz durch einen enggestellten fdGO-Begriff
        1. 1. Direkte Offenlegungen im Zeichen des wehrhaften Grundgesetzes
        2. 2. Wehrhafte Offenlegungen innerhalb und außerhalb des HinSchG
      2. V. Resümee
    2. Authors:
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        1. I. Einleitung: Wehrhafte oder neutrale Zivilgesellschaft?
          1. 1. Bundesverfassungsgericht zur Neutralität von staatlichen Amtsträger:innen
          2. 2. Zweite Rechtsprechungslinie zum Verfassungsschutz
          3. 3. Verhältnis der beiden Rechtsprechungslinien
          1. 1. Gemeinnützigkeit
          2. 2. Zuwendungsrecht
          1. 1. Staatliche Mittel ≠ staatliche Maßstäbe
          2. 2. Zurechnung über den Förderzweck
          1. 1. Pressesubvention, Filmförderung und Rundfunkneutralität
          2. 2. Zivilgesellschaftliche Äußerungsautonomie
        2. VI. Wehrhafte Äußerungsautonomie statt Neutralisierungspflicht
  2. Autor:innenverzeichnisPages 353 - 354 Download chapter (PDF)
  3. Liste der Förder:innenPages 355 - 355 Download chapter (PDF)

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